Standplatz Harter Grund, Spundwand, Buhnenkessel, Hafeneinfahrt
Beste Monate September bis Dezember, die Größten im Winter
Beste Zeit Dämmerung und 20 bis 23 Uhr, im Winter mittags
Jigkopf-Regel 2 bis 4 Sekunden bis zum Grund

Kurz gesagt

  • Der Zander steht über hartem Grund an Kanten, im Fluss an Spundwand, Buhnenkessel und Hafeneinfahrt, im See in 4 bis 12 Metern Tiefe.
  • Der Jigkopf ist richtig, wenn der Köder 2 bis 4 Sekunden bis zum Grund braucht; neun von zehn Bissen kommen in dieser Absinkphase.
  • Ab 12 cm Köderlänge gehört ein Angstdrilling an den Gummifisch, sonst geht rund die Hälfte der großen Fische verloren.
  • Die beste Zeit ist die Dämmerung und die Nacht zwischen 20 und 23 Uhr, im Winter dagegen der Mittag; die Größten kommen von November bis Februar.
  • Beim Zurücksetzen gilt eine Grenze von 10 Metern Fangtiefe, darunter überlebt ein Zander den Druckwechsel oft nicht.
Zander: Steckbrief, Schonzeit und Verbreitung Beim Zander streuen die Regeln noch stärker als beim Hecht. Sein Mindestmaß reicht von …

Ein Auge, das im Dunkeln gewinnt und am Tag verliert

Hinter der Netzhaut des Zanders liegt eine reflektierende Schicht, die jedes Photon ein zweites Mal durch die Sehzellen schickt. In der Dämmerung und im trüben Wasser sieht er damit deutlich besser als die Fische, die er frisst. Der Preis dafür ist eine geringe Sehschärfe, schlechter als beim Hecht und beim Barsch. Er sieht Kontraste und Bewegung, keine Details, und eine Schnur sieht er kaum.

Sein Farbsehen hat zwei Maxima, eines im Grünen und eines im Orangen. Ultraviolett nimmt er nicht wahr, fluoreszierende Farben wirken auf ihn nur deshalb, weil sie im schwachen Licht länger sichtbar bleiben. Aus dieser Anatomie folgt fast alles, was in diesem Ratgeber steht. Er jagt bei wenig Licht, er steht über hartem Grund statt im Kraut, er meidet klares Flachwasser bei Sonne, und sein Biss ist kein Schlag, sondern ein Anfassen.

130 cm Länge, die ein Zander erreichen kann
12 bis 15 °C Wassertemperatur zur Laichzeit, April bis Juni
25 cm Sichttiefe, unter der der Zander vom Barsch auf das Rotauge wechselt

Sichttiefe messen, dann entscheiden

Die wichtigste Zahl am Zanderwasser steht in keiner Wetter-App. Es ist die Sichttiefe, und du misst sie in einer Minute. Ein weißer Jigkopf an der Schnur, langsam am Ufer abgelassen, verschwindet irgendwann aus dem Blick. Die Länge Schnur, die bis dahin abgerollt ist, entscheidet über Farbe, Tiefe und Tageszeit.

Sichttiefe Was das für den Zander heißt Tageszeit Farbe
unter 25 cm Beute wechselt vom Barsch zum Rotauge, er jagt flach und auch am Tag ganztags, nach Regen sogar mittags Neongelb, Chartreuse, Pink; bei Sonne Weiß
25 cm bis 1 m der Normalfall am Fluss, Dämmerung ist die Zeit Dämmerung und erste Nachtstunden Grün-Schwarz, Grün-Orange; bei Sonne Perlmutt
über 1 m sehr klar, er steht tief und kommt erst im Dunkeln hoch Nacht Braun, Perlweiß, Silber, dazu Naturdekore
Drei Gläser mit Flusswasser in klar, leicht trüb und braun, in jedem hängt ein Gummifisch in einer anderen Farbe

Die Sichttiefe entscheidet über Farbe, Tiefe und Tageszeit, und sie lässt sich messen. Ein weißer Jigkopf, langsam am Ufer abgelassen, verschwindet bei 20, bei 60 oder bei 120 Zentimetern. Diese eine Zahl sagt dir mehr über den Abend als jeder Wetterbericht.

Dasselbe Flusswasser an drei Tagen, und die Farbe, die jeweils läuft. AI-Bild

Die Trübung ändert sich schneller als jede Jahreszeit. Ein Regen kann aus einem Nachtgewässer ein Tagesgewässer machen, und im Winter gilt die Umkehrung. Sichttiefen über einem Meter meidest du, weil der Zander dann tief und träge steht.

Spundwand, Buhnenkessel, Hafeneinfahrt, Kolk

Zander stehen an Strukturen mit hartem Grund. Sand, Kies, Beton, Stein. Auf schlammigem Weichgrund findest du sie selten, und wenn, dann im Vorbeiziehen. Im Fluss und im Kanal sind es vier Adressen.

Spundwände und Steinpackungen bieten eine senkrechte Kante, Schatten und Kleinfisch. Ein Wurf parallel zur Wand fängt öfter als der weite Wurf ins Freie, weil der Köder die ganze Absinkphase in der Zone bleibt.

Buhnenfelder teilen den Fluss in eine schnelle und eine ruhige Zone. Bei normalem Pegel steht der Zander am Buhnenkopf, wo die Strömung abreißt. Bei steigendem Wasser rückt er in den Kessel.

Hafeneinfahrten sind die Schlüsselstelle des Winters. Der Weißfisch zieht in die strömungsberuhigten Becken, der Zander patrouilliert an der Einfahrt zwischen beiden Welten.

Kolke und Fahrrinnenkanten halten die großen Einzelfische. Vom Ufer aus erreichst du sie nur an wenigen Punkten, vom Boot aus senkrecht unter der Rute.

Spundwand an einem Kanal in der Dämmerung, Steinpackung am Ufer

Der Angler steht hier zwei Meter von der Kante zurück, nicht darauf: ein Schatten auf der Wand vertreibt den Fisch, der direkt darunter steht. Der Wurf geht zwanzig Meter an der Wand entlang, die Rutenspitze zeigt beim Absinken auf die Schnur, und der Köder fällt an der Wand hinunter statt von ihr weg.

Spundwand am Kanal in der blauen Stunde. AI-Bild

Im Kanal kommt der Schiffsverkehr dazu. Ein Frachter wirbelt den Grund auf, und die zwei bis drei Stunden danach sind die produktivsten des Tages. Dazu lohnt der Übergang von Sand zu Schlamm, an dem sich Kleinfisch sammelt.

Im See ist die Tiefe die Adresse, und sie wandert mit dem Jahr.

Jahreszeit Standtiefe im See Wo genau
Frühjahr 2 bis 5 m Einläufe, Steilkanten, aufgewärmte Flachplateaus
Sommer, am Tag 4 bis 8 m harte Plateaus, Sprungschicht, nachts flach am Ufer
Herbst 6 bis 12 m alte Fahrrinnen, Kanten zum Tiefen
Winter 10 bis 20 m die tiefsten Becken, mittags

Wie sich das an einem konkreten Fluss ausbuchstabiert, mit 34 Staustufen und Häfen auf einer Strecke, steht im Ratgeber Zander angeln am Main.

Die vier Adressen aus dem Fluss und die Tiefen aus dem See liegen auf den Karten nebeneinander, mit Rangfolge: welche Struktur an einem Fluss, einem Kanal und einem See zuerst zählt und welche erst danach.

Wo Zander steht

3 Ansichten

Stillwasser: Baggersee, Weiher, Talsperre

Scharkante 1 Untiefe im Freiwasser 2 Freies Wasser 3 Totholz 4
  1. Scharkante

    Die Scharkante ist im Stillwasser sein Leitweg. Er zieht an ihr entlang, statt sich im Freiwasser zu verteilen.

  2. Untiefe im Freiwasser

    Eine Kuppe im tiefen Wasser hält im Sommer Schwarmfisch, und die Zander stehen an ihrem Fuß.

  3. Freies Wasser

    Im Hochsommer löst er sich von der Kante und folgt den Schwarmfischen ins offene Wasser. Dann steht er in mittlerer Tiefe über Grund, den er nie berührt.

  4. Totholz

    Ein versunkener Stamm auf 10 m Tiefe ist kein Versteck, sondern eine Marke im gleichförmigen Grund. Der Zander steht davor und nutzt sie als Anhaltspunkt auf seiner Runde.

Gewässertyp im Lexikon: See Baggersee Weiher

Auch auf der Karte, hier aber zweite Wahl: Zufluss, Schilfgürtel, Seerosenfeld, Krautfeld, Steg.

Der Pegel als Stellhebel

Kein anderer Raubfisch reagiert so direkt auf den Wasserstand. Der Zander sucht sich die Zone, in der die Strömung gerade noch trägt, und die verschiebt sich mit jedem Zentimeter Pegel.

Pegel Wo der Zander steht Was du machst
steigend, leicht eingetrübt flache Buhnenkessel, Hafeneinfahrten, überspülte Uferwiesen ab gut 1 m Wasser die beste Lage überhaupt, flach fischen, Buhnenköpfe meiden
hoch und braun im Strömungsschatten hinter Buhnen, in Häfen und Altarmen leichter Kopf, ruhiges Wasser, Köder mit viel Druck
fallend Kanten des Buhnenkessels, Hafeneinfahrt Kessel zuerst, dann die Kante nach außen
niedrig und klar Fahrrinne, ausgespülte Buhnenfelder mit Kehrströmung tief, nachts, schlanke Köder

Hochwasser ist beim Zander keine Absage, sondern eine Einladung, solange das Wasser nicht wie Kaffee aussieht. Auf der Gewässerseite in der CatchHub-App findest du unter Fang-Bedingungen den Pegel deines Reviers mit seinem Verlauf. Die Tendenz zählt mehr als der Wert.

Absinkzeit zählen: der Jigkopf über die Uhr

Der häufigste Fehler beim Zanderangeln ist ein Jigkopf, der zu leicht oder zu schwer ist, und beides fühlt sich am Anfang gleich an. Die Regel, die jede Quelle nennt und fast niemand anwendet, lautet 2 bis 4 Sekunden bis zum Grund. Zähle beim ersten Wurf mit. Fällt er schneller, ist der Kopf zu schwer, spürst du den Aufsetzer nicht, ist er zu leicht.

Faulenzen: zwei Kurbelumdrehungen heben den Köder an, dann fällt er zurück. Neun von zehn Bissen kommen beim Absinken.
Situation Jigkopf
ruhiges Wasser bis 4 m 5 bis 10 g
4 bis 8 m oder mäßige Strömung 10 bis 15 g
ab 8 m oder großer Strom (Elbe, Rhein, Weser) 15 bis 25 g
starke Strömung an der Buhne 25 g und mehr
nachts im Flachen 5 bis 10 g

Als Anfänger nimmst du im Zweifel den schwereren Kopf. Ein Köder ohne Grundkontakt fängt gar nichts, ein etwas zu schwerer immer noch. Die Hakengröße richtet sich nach dem Köder: 2/0 für 9 bis 10 cm, 4/0 für 12 bis 13 cm. Der Rundkopf ist der Allrounder, der Erie-Kopf mit zentraler Öse läuft in Strömung und Tiefe besser, verkantet an Steinen aber schneller.

Die Führung selbst ist das Faulenzen. Zwei Kurbelumdrehungen, absinken lassen, warten, wieder von vorn. Die Rute zeigt dabei zum Köder, die Schnur bleibt gespannt, und der Biss ist ein kurzes Tock oder eine Schnur, die beim Absinken plötzlich stillsteht. Beides ist der Biss.

Die Situationen der Tabelle sind fünf, deine Stelle ist eine. Aus Tiefe, Strömung und Köderlänge macht der Rechner ein Kopfgewicht, samt der Absinkzeit, die du beim ersten Wurf mitzählst.

Wie schwer muss dein Jigkopf sein?

Rechner

Das Kopfgewicht entscheidet, wie schnell der Köder fällt und wie lange er zwischen zwei Sprüngen in der Schwebe bleibt. Es richtet sich nach der Größe des Köders und der Strömung, kaum nach der Tiefe.

Jigkopf-Rechner

Tiefe, Strömung und Ködergröße rein, Kopfgewicht raus

Strömung
Wie stark zieht das Wasser am Köder?
  • Kopfgewicht …
  • Absinkzeit auf Grund …
  • Passende Hakengröße …

Die Werte sind ein Startpunkt, kein Messergebnis. Schnurstärke, Wind und Rutenwinkel verschieben das Absinken deutlich, und am Wasser entscheidet der Grundkontakt, nicht die Zahl.

Zanderköder nach Jahreszeit, und ab 12 cm der Angstdrilling

Der Zander frisst, was gerade da ist, und das ändert seine Größe im Lauf des Jahres. Im Frühsommer sind die Brutfische winzig, im November hat das Rotauge eine Hand Länge.

Gummifisch am Jigkopf, faulenzend

Zwei Kurbelumdrehungen, absinken lassen, warten, wieder von vorn. Neun von zehn Bissen kommen, während der Köder fällt. Der Jigkopf ist richtig, wenn der Köder 2 bis 4 Sekunden bis zum Grund braucht. Ab 12 cm mit Angstdrilling.

Ganzjährig Fluss See

Dropshot

Wenn der Fisch da ist, aber nicht will. Der Köder steht über dem Blei auf der Stelle und zittert. Im kalten Wasser und an überfischten Stellen oft die einzige Montage, die noch Bisse bringt. Der Anhieb kommt verzögert.

Winter Angeldruck

Toter Köderfisch auf Grund

Der Klassiker der Nacht. Schlanker Köderfisch von 7 bis 12 cm, im Winter 15 bis 20 cm, an einem 70 bis 100 cm langen Vorfach, Hakenspitze zum Schwanz. Freilauf oder offener Bügel, Anhieb beim zweiten Abzug.

Nacht Ansitz

Wobbler in der Dunkelheit

Schlanke Wobbler von 8 bis 14 cm mit 0,5 bis 2 Metern Lauftiefe, langsam und gleichmäßig über flachem Hartgrund. Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit steht der Zander in 30 cm bis 3 Metern Wasser.

Nacht Flachwasser

Vertikalangeln vom Boot

Über Kolken und an Fahrrinnenkanten die präziseste Methode. Der Köder bleibt senkrecht unter der Rute in der Tiefe, die das Echolot zeigt. Wer zurücksetzt, bleibt über 10 Metern, darunter droht dem Fisch das Barotrauma.

Boot Tiefes Wasser
Jahreszeit Gummifisch Form
Frühjahr 5 bis 10 cm schlank, wenig Aktion
Sommer 8 bis 12 cm schlank, nachts auch Wobbler
Herbst 12 bis 15 cm breiter Schaufelschwanz, viel Druck
Winter 12 bis 20 cm groß und langsam, in klarem Wasser schmal ohne Aktion

Ab 12 cm gehört ein Angstdrilling an den Köder. Der Zander packt große Köder oft nur am Schwanz, und dort sitzt kein Haken. Erfahrene Zanderangler berichten, dass rund die Hälfte ihrer Fische über 80 cm ausschließlich am Zusatzdrilling hing. Kurz anbinden, im hinteren Drittel anlegen, Spitzen nach oben.

Zwei gleiche Gummifische auf nassem Stein, links mit Angstdrilling im hinteren Drittel, rechts ohne und mit abgebissenem Schwanz

Der abgebissene Schwanz ist die häufigste Spur eines verlorenen Großzanders. Der Fisch packt hinten, der Haken sitzt vorn, und der Anhieb geht ins Leere. Ein kurzer Angstdrilling im hinteren Drittel dreht das um, ohne dem Köder etwas von seinem Lauf zu nehmen.

Wo der Biss sitzt, wenn der Zander nur den Schwanz nimmt. AI-Bild

Bei der Farbe hilft die Sichttiefe von oben. Form vor Farbe. Ein Köder mit breitem Schwanz macht im trüben Wasser mehr Druck, ein schmaler No-Action-Shad ist im klaren Winterwasser oft die einzige Antwort.

Rute, Bremse und der Anhieb je Methode

Beim Zanderangeln entscheidet, was du spürst, nicht was du hältst. Die Rute ist straff mit klar definierter Spitze, die Schnur dünn geflochten, und beides ist am großen Strom eine Nummer schwerer als am Kanal.

Kanal, mittlerer Fluss, See Elbe, Rhein, Weser, Donau
Rute 2,40 bis 2,70 m, 15 bis 40 g 2,70 bis 3,00 m, 60 bis 80 g
Geflecht 0,10 bis 0,14 mm 0,15 bis 0,18 mm
Vorfach Fluorocarbon 0,30 bis 0,40 mm, 60 bis 100 cm Fluorocarbon 0,35 bis 0,40 mm, 80 cm
Rolle 2500 bis 3000 3000 bis 4000

Wo Hechte stehen, kommt Fluorocarbon ab 0,50 mm oder Hardmono davor. Der Zander selbst braucht keinen Beißschutz.

Der Anhieb ist nicht bei jeder Methode derselbe, und genau daran scheitern viele.

Methode Anhieb
Gummifisch am Jigkopf sofort, ein kurzer, harter Schlag seitlich, danach Druck halten
Dropshot verzögert, kurz nachgeben, dann bei konstantem Gewicht hochziehen
Köderfisch klein, 5 bis 8 cm zügig beim ersten Abzug
Köderfisch groß beim zweiten, stetigen Abzug, 3 bis 5 Sekunden nach dem ersten Kontakt
Circle Hook kein Anhieb, nur Zug aufbauen, der Haken dreht sich in den Maulwinkel

Im Drill gilt das Gegenteil dessen, was die meisten instinktiv tun. Die Bremse ist so hart eingestellt, dass ein Fisch bis 70 cm zügig herangekurbelt wird, die Rute bleibt unter Spannung, und der Drill ist kurz. Ein langer Drill mit weicher Bremse ist die Hauptursache für Aussteiger, weil der Haken im knochigen Maul nur unter Druck hält. Nach jedem Hänger prüfst du die Hakenspitze mit dem Fingernagel. Bleibt sie nicht hängen, ist sie stumpf.

Aussteiger-Diagnose: wo der Haken saß

Ein verlorener Zander hinterlässt eine Spur, und die sagt dir, was beim nächsten Mal anders sein muss.

Was du siehst Ursache Maßnahme
Schwanz abgebissen, kein Kontakt beim Anhieb Biss von hinten, Köder zu lang für einen Haken Angstdrilling im hinteren Drittel
Tock gespürt, Anhieb ins Leere Anhieb zu spät oder zu weich, Rute zu weich härtere Rute, Schnur gespannt halten, sofort schlagen
Fisch hängt kurz und ist weg Haken nur in der Haut des Maulwinkels, Schnur locker geworden Bremse härter, Rute nie entlasten
Ausgeschlitzt nach langem Drill Drill zu lang, Haken hat sich freigearbeitet kurz und hart drillen, Fisch bis 70 cm herankurbeln
Haken hat nicht gefasst, mehrfach Hakenspitze stumpf nach Steinkontakt Fingernagelprobe, Jigkopf wechseln

Zander fischen in der Nacht: 20 bis 23 Uhr, 30 Zentimeter bis 3 Meter

Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit steigt der Zander aus der Tiefe ins Flache. Was am Tag in 5 bis 10 Metern stand, steht jetzt in 1 bis 3 Metern, an der Steinpackung auch in 30 bis 50 Zentimetern. Die stärkste Phase liegt zwischen 20 und 23 Uhr, danach bleibt es bis in die frühen Morgenstunden konstant, gegen 3 Uhr kommt eine zweite Welle.

Beißaktivität im Tagesverlauf

Angetrübter Fluss von Frühjahr bis Herbst. Im Winter dreht sich die Kurve: Dann sind am tiefen Wasser die Mittagsstunden die besten. In sehr klarem Wasser rückt alles weiter in die Nacht, nach Regen mit Trübung frisst der Zander auch am Tag.

Nachts läuft der schlanke Wobbler von 8 bis 14 cm mit 0,5 bis 2 Metern Lauftiefe, langsam und gleichmäßig über hartem Grund, oder der Gummifisch mit 5 bis 10 Gramm. Die Rutenspitze bleibt knapp über dem Wasser, sonst holst du dir Fledermäuse in die Schnur. Straßenlaternen an Kanälen sind Spots, weil das Licht Kleinfisch sammelt. Die eigene Lampe ist rot und zeigt nach unten, eine weiße Kopflampe über dem Wasser räumt eine flache Stelle für eine halbe Stunde leer.

Zum Mond gehen die Erfahrungen auseinander, und ein Beleg fehlt in beide Richtungen. Viele Nachtangler bevorzugen den Vollmond, weil der Zander dann flach und ufernah steht und den Wobbler gegen den hellen Himmel sieht. Bei Neumond steht er tiefer und will den Köder langsamer. Wer beides fischt, fängt in beiden.

Zander Köderfischmontage: wie Vorfach, Blei und der zweite Abzug zusammenpassen

Der tote Köderfisch ist der Klassiker der Nacht und an vielen Vereinsseen die einzige Methode, die nach 22 Uhr noch Fische bringt. Zander angeln mit Köderfisch heißt vor allem, den Widerstand aus der Montage zu nehmen. Der Zander nimmt den Köder quer ins Maul, zieht ein paar Meter, dreht ihn und schluckt kopfvoran. Spürt er in dieser Zeit ein Blei oder eine gespannte Schnur, lässt er los, und davon handelt jede Zeile der Zandermontage.

Köderfischmontage für den Zander mit Laufblei auf der Hauptschnur, Perle und Wirbel, dahinter 70 bis 100 Zentimeter Vorfach und ein Einzelhaken im Kopf des toten Köderfischs.
Lage Montage Blei Vorfach Haken
See und Kanal, sauberer Grund Laufblei 20 bis 40 g 70 bis 100 cm, Fluorocarbon 0,35 bis 0,40 mm Einzelhaken 1 bis 1/0 im Kopf
Fluss, spürbare Strömung Laufblei mit Krallen oder Festblei mit Seitenarm 60 bis 120 g 60 bis 80 cm, kürzer, damit der Köder nicht treibt Einzelhaken 1/0, im Winter 2/0
Krautkante, Steinpackung Pose, Köder 20 bis 30 cm über Grund Laufpose 8 bis 15 g 60 bis 80 cm Einzelhaken 1 bis 1/0
Hechte im Wasser jede der drei wie oben Titan 0,25 mm oder dünnes Stahl 7x7, 5 bis 7 kg Einzelhaken, kein Drilling

Der Köderfisch ist schlank, 7 bis 12 cm, im Winter 15 bis 20 cm, und er liegt auf dem Grund, nicht darüber, denn dort sucht der Zander ihn nachts ab. Der Haken sitzt im Kopf mit der Spitze zum Schwanz, weil der Fisch kopfvoran geschluckt wird, und ein Drilling hat hier nichts zu suchen. Er hakt beim zweiten Abzug tief im Schlund, und ein Zander mit Drilling im Schlund geht nicht mehr zurück. Ein Fischfetzen statt des ganzen Fischs ist an Kanälen mit Grundeln oft die bessere Wahl, weil er länger liegen bleibt.

Die Rolle steht auf Freilauf oder der Bügel ist offen, mit einer Aalglocke oder einem elektronischen Anzeiger. Beim ersten Abzug bleibt die Hand weg, beim zweiten, stetigen Abzug schließt du den Bügel, spannst die Schnur und setzt den Anhieb, bei kleinen Ködern früher, bei großen 3 bis 5 Sekunden nach dem ersten Kontakt. Bleibt der zweite Abzug aus, war es ein Barsch oder ein kleiner Zander, der den Köder nicht bekam.

Lebender Köderfisch ist in ganz Deutschland verboten, und fünf Länder von Berlin bis Thüringen verlangen, dass der tote aus demselben Gewässer oder Gewässersystem stammt. Rotauge, Güster und Laube aus dem eigenen Revier sind deshalb die Standardköder, gefrorene Fische aus dem Laden sind es nur, wo die Gewässerordnung sie erlaubt.

Zanderangeln im Herbst und Winter, erst Stückzahl, dann Größe

Der Zander hat zwei Jahreszeiten, die zählen, und sie liefern Verschiedenes.

Im Frühjahr nach der Schonzeit steht er flach an aufgewärmten Einläufen und Plateaus und frisst kleine Brut, deshalb die kleinen Köder. Im Sommer über 20 Grad zieht er in die Tiefe und in die Nacht, im See an die Sprungschicht in 6 bis 12 Metern. Der Tag ist zäh, die Nacht ist die Saison.

Der Herbst von September bis November bringt die meisten Fische. Das Wasser kühlt ab, der Weißfisch zieht sich zusammen, und der Zander frisst an den Kanten in 6 bis 12 Metern. Der Winter bringt die größten. Häfen, Schleusenkanäle, Warmwassereinläufe und tiefe Buhnenkessel halten die Fische, und im Fluss ist es nicht die tiefste Stelle, sondern die mit dem geringsten Strömungsdruck. Die Bisse kommen mittags, oft sind es nur ein oder zwei am Tag, aber die Fische sind es wert. Bei Frost wird das Geflecht mit Silikonspray behandelt, sonst friert es in den Ringen fest.

Beste Saison

Beißphase (je höher, desto besser) Schonzeit Aktueller Monat

Die Schonzeit beginnt je nach Bundesland zwischen Anfang Januar und Anfang April und endet zwischen Ende April und Ende Mai. Hessen und das Binnenland von Mecklenburg-Vorpommern kennen keine. Die Fristen deines Landes stehen in der Tabelle im Kapitel zum Recht. Die Balken zeigen Stückzahl; die größten Fische kommen im Winter.

Gemeldete Zander: Monat, Stunde, Köder, Revier

Der Kalender darüber ist meine Einschätzung. Die Balken hier sind gezählt, alle in CatchHub eingetragenen Zander nach Monat und Uhrzeit sortiert, dazu die Köder und Reviere mit den meisten Meldungen. Der Nachtanteil und der Winterberg sind darin gut zu sehen, und beide sind größer, als der Kalender vermuten lässt.

Noch zu wenige Meldungen für eine Auswertung

Dazu liegen bisher zu wenige Fänge mit Datum und Revier vor. Sobald genug zusammenkommen, stehen hier die stärksten Monate, die beste Tageszeit und die Reviere mit den meisten Fängen.

Die Fotos dazu kommen aus denselben Meldungen, öffentlich geteilt, jedes mit dem Revier dahinter.

Zander aus der Community

zuletzt gemeldet

Schonzeit, Maß und die 10-Meter-Grenze beim Zurücksetzen

Je nach Bundesland setzt die Schonzeit zwischen Anfang Januar und Anfang April ein und endet zwischen Ende April und Ende Mai. Hessen und das Binnenland von Mecklenburg-Vorpommern kennen keine, an der Küste von Mecklenburg-Vorpommern gilt eine kurze im Frühjahr. Das Mindestmaß liegt zwischen 35 und 50 Zentimetern, Hamburg hat zusätzlich ein Entnahmefenster nach oben, Berlin ein Tageslimit zusammen mit dem Aal. Die Tabelle zeigt, was heute in deinem Land gilt, verbindlich bleibt der Erlaubnisschein deiner Strecke.

Schonzeit und Mindestmaß nach Bundesland

16 Bundesländer, Mindestmaß zwischen 35 und 50 cm

Schonzeit und Mindestmaß für Zander nach Bundesland
Bundesland Schonzeit Maß, Mindestmaß in Zentimetern
Baden-Württemberg Im Main 1. Februar bis 30. April, Mindestmaß 50 cm 1. Apr. bis 15. Mai 45 cm
Bayern 15. Feb. bis 30. Apr. heute frei 50 cm
Berlin Die Schonzeit gilt, soweit mit der Handangel nachgestellt wird. Zusammen mit Aal höchstens drei Fische an einem Fangtag 1. Jan. bis 31. Mai heute frei 45 cm
Brandenburg Gilt für die Handangel. Für Geräte der Erwerbsfischerei legt der Hegeplan vier zusammenhängende Wochen fest 1. Apr. bis 31. Mai heute frei 45 cm
Bremen 1. Feb. bis 15. Mai heute frei 40 cm
Hamburg Entnahmefenster bis 75 cm, höchstens zwei Fische am Tag 1. Feb. bis 31. Mai heute frei 45 cm
Hessen Kein Höchstmaß, nach oben offen keine Schonzeit heute frei 50 cm
Mecklenburg-Vorpommern An der Küste Schonzeit 23. April bis 22. Mai und höchstens drei am Tag, im Stettiner Haff, im Peenestrom und in der Darßer Boddenkette 40 cm keine Schonzeit 45 cm
Niedersachsen 15. März bis 30. Apr. heute frei 35 cm
Nordrhein-Westfalen 1. Apr. bis 31. Mai heute frei 40 cm
Rheinland-Pfalz In der Lahn 1. April bis 31. Mai 15. März bis 15. Mai 45 cm
Saarland 15. Feb. bis 31. Mai heute frei 45 cm
Sachsen 1. Feb. bis 31. Mai heute frei 50 cm
Sachsen-Anhalt 15. Feb. bis 31. Mai heute frei 50 cm
Schleswig-Holstein 15. März bis 15. Mai heute frei 45 cm
Thüringen 1. Apr. bis 31. Mai heute frei 45 cm

Alle Angaben aus den Landesfischereiverordnungen, Stand und Quelle je Land auf der jeweiligen Schonzeiten-Seite. Der Status gilt für 11.10.2026.

Ohne Gewähr, und dein Erlaubnisschein darf strenger sein

Diese Tabelle gibt den Stand der Landesverordnungen wieder und ist keine Rechtsauskunft. Verein, Pächter und Gewässerordnung dürfen zusätzliche Schonzeiten, größere Mindestmaße und Entnahmefenster festlegen, und sie tun es häufig. Verbindlich ist immer das Papier, das du am Wasser dabei hast.

Zander wird über dem Wasser gehalten, kurz vor dem Zurücksetzen

So sieht ein Zander aus, der gleich wieder schwimmt: der Kescher hängt noch im Wasser, der Fisch liegt waagerecht auf beiden Händen, und die Sekunden an der Luft reichen für ein Foto, nicht für zwei. Ein Fisch, der nach dem Ablegen auf der Seite liegt oder mit dem Bauch nach oben treibt, war zu tief oder zu lange draußen und braucht die Hand unter dem Bauch, bis er selbst geht.

Vor dem Zurücksetzen. Der Fisch bleibt nass und kurz an der Luft. AI-Bild

Beim Zurücksetzen zählt die Fangtiefe. Unter 6 Metern zeigt der Zander keine Druckschäden. Bei 10 Metern ist etwa jeder zweite betroffen, ab 16 Metern fast jeder, und zwei von drei dieser Fische sterben. Wer zurücksetzen will, angelt nicht tiefer als 10 Meter, und ein Fisch aus 8 bis 10 Metern bekommt vor der Freigabe mehrere Minuten im Wasser, bis er von selbst wegtaucht. Beim Griff schützt ein nasser Handschuh vor Kiemendeckelrand und Kiemenbögen, gehalten wird über den Rücken hinter den Kiemendeckeln, nie mit der offenen Hand von vorn.

Vor dem Ansitz

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Wenn nichts beißt, in dieser Reihenfolge prüfen

Zander ziehen in Schüben, und ein leerer Abend hat fast immer eine der vier Ursachen, in dieser Reihenfolge. Erst das Zeitfenster. Im Sommer um 15 Uhr an einem klaren Fluss fängt niemand, um 21 Uhr derselbe Angler an derselben Stelle drei Fische. Dann der Standort, und der hängt am Pegel von oben. Dann die Tiefe, also die Absinkzeit. Zuletzt der Köder, und dort zuerst die Form, dann die Farbe.

Eine Faustregel zum Wetter gibt es noch, und sie ist alt. Es gibt kein schlechtes Zanderwetter, es muss nur mindestens drei Tage alt sein. Ein Wetterwechsel drückt den Zander für zwei, drei Tage, danach frisst er unter fast jeder Lage. Im Sommer wechselst du tagsüber die Stelle nach 20 bis 30 Minuten, im Beißfenster am Abend bleibst du.

Und du wiederholst. Eine Kante, die du an drei Abenden befischt, lehrt dich mehr als drei Kanten an einem Abend, weil die Schübe an Dingen hängen, die sich langsam ändern: Pegel, Trübung, Wassertemperatur, Tageslänge. Notiere Uhrzeit, Pegel, Sichttiefe und Köder. Nach zehn Abenden hast du ein Muster, das für dein Wasser gilt und für kein anderes. Die Fänge, die andere an derselben Kante gemeldet haben, findest du auf der Seite deines Gewässers.

Passende Gewässer in der App

6 Gewässer

Fang-Index heute, live aus der App: je höher (0 bis 100), desto besser stehen die Chancen.

Zum Nachschlagen

9 Einträge

Häufige Fragen

9 Fragen
Wann beißt der Zander am besten?

In der Dämmerung und in den ersten drei Stunden der Nacht, zwischen 20 und 23 Uhr am stärksten, danach konstant bis in die frühen Morgenstunden. Im Winter dreht sich das um, dann sind am tiefen Wasser die Mittagsstunden die besten. Über das Jahr bringen September bis Dezember die meisten Fische, November bis Februar die größten.

Welches Jigkopf-Gewicht ist richtig?

Das, mit dem der Köder 2 bis 4 Sekunden bis zum Grund braucht. Im ruhigen Wasser bis 4 Meter sind das 5 bis 10 Gramm, in 4 bis 8 Metern 10 bis 15, in der Strömung eines großen Flusses 15 bis 25 Gramm, nachts im Flachen 5 bis 10. Zähle beim ersten Wurf mit. Als Anfänger nimm eher einen Kopf zu schwer, ein zu leichter verliert den Grundkontakt und damit jeden Biss.

Brauche ich einen Angstdrilling am Gummifisch?

Ab 12 cm Köderlänge ja. Der Zander packt große Köder oft nur am Schwanz, und dort sitzt kein Haken. Erfahrene Zanderangler berichten, dass rund die Hälfte ihrer Fische über 80 cm nur am Zusatzdrilling hing. Kurz anbinden, im hinteren Drittel anlegen, Hakenspitzen nach oben.

Warum verliere ich so viele Zander im Drill?

Meist wegen einer zu weichen Bremse und eines zu langen Drills. Das Zandermaul ist knochig, der Haken hält nur unter Druck. Bremse so hart einstellen, dass Fische bis 70 cm zügig herangekurbelt werden, die Rute nie entlasten. Prüfe die Hakenspitze nach jedem Hänger mit dem Fingernagel, ein stumpfer Haken dringt nicht durch.

Stahlvorfach oder Fluorocarbon beim Zanderangeln?

Für den Zander selbst reicht Fluorocarbon von 0,30 bis 0,40 mm, er hat keine schneidenden Zähne. Wo Hechte stehen, nimmst du Fluorocarbon ab 0,50 mm oder Hardmono. Im trüben Wasser bringt dünnes Fluorocarbon keinen einzigen Biss mehr, der Zander sieht die Schnur ohnehin schlecht.

Welche Köderfarbe bei trübem und bei klarem Wasser?

Miss die Sichttiefe mit einem weißen Jigkopf. Unter 25 cm Sichttiefe laufen Neongelb, Chartreuse und Pink, bei Sonne Weiß. Zwischen 25 cm und 1 Meter Grün-Schwarz und Grün-Orange in der Dämmerung, Perlmutt bei Sonne. Über 1 Meter Sichttiefe Braun, Perlweiß und Silber, und dann lieber nachts angeln.

Beißen Zander bei Vollmond schlechter?

Die Erfahrungen gehen auseinander, ein Beleg fehlt in beide Richtungen. Viele Nachtangler bevorzugen den Vollmond, weil der Zander dann flach und ufernah steht und den Wobbler gegen den hellen Himmel sieht. Bei Neumond steht er tiefer und will den Köder langsamer. Wer beides fischt, statt eine Phase zu meiden, fängt in beiden.

Wie tief darf ich angeln, wenn ich den Zander zurücksetzen will?

Nicht tiefer als 10 Meter. Unter 6 Metern Fangtiefe zeigt der Zander keine Druckschäden, bei 10 Metern ist etwa jeder zweite betroffen, ab 16 Metern fast jeder, und zwei von drei sterben daran. Fische aus 8 bis 10 Metern brauchen im Wasser mehrere Minuten Zeit, bevor sie freigegeben werden.

Wo steht der Zander bei Hochwasser?

Im Ruhigen. Flache Buhnenkessel, Hafeneinfahrten und überspülte Uferwiesen mit etwas mehr als 1 Meter Wasser sind bei steigendem Pegel die besten Stellen, leicht eingetrübt ist ideal. Die Buhnenköpfe sind dann unfischbar. Bei Niedrigwasser zieht er in die Fahrrinne und in ausgespülte Buhnenfelder mit Kehrströmung.

Quellen und Stand

3 Quellen
  1. Tierschutzgesetz, § 17 Grundlage des Verbots, mit lebendem Köderfisch zu angeln
  2. Fang-Index von CatchHub: Herleitung und Gewichtung der Faktoren Licht, Wind, Mond, Wassertemperatur und Pegel-Verlauf je Gewässer

Zuletzt geprüft am . Fischereirecht ist Landesrecht, verbindlich ist immer der Erlaubnisschein deines Gewässers.

René Seidel

Geschrieben von

René Seidel

Ich angle seit 2002: angefangen mit acht Jahren an den Weihern, die mein Vater gepachtet hatte, heute vor allem am Neckar bei Heilbronn, an der Wörnitz und am Main. Mit CatchHub baue ich die Angel-Community, in der ich meine Praxis am Wasser mit echten Fangdaten zusammenbringe.

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