Die großen Ströme
Rhein, Elbe, Donau, Weser, Oder, Main
Großfischwasser. Wels, Zander, Rapfen, Barbe und Karpfen stehen an Buhnen, Hafeneinfahrten und Kolken. Jede Strecke hat ihren eigenen Erlaubnisschein, oft nur wenige Kilometer lang.
Zieh die Karte in deine Region und tippe an, was dich interessiert. Name, Ort, Bewertung und Anzahl der Fänge stehen sofort auf der Karte, alles Weitere auf der Gewässerseite dahinter. Dicht beieinander liegende Gewässer fasst die Karte zu einer Zahl zusammen, ein Tipp darauf zoomt hinein.
Du suchst gezielt nach Fischart, Gewässertyp, Angelmethode oder Umkreis? Das geht in der großen Gewässer-Karte.
Die Karte in der Tasche
Sieh am Wasser nach, was heute geht: Fang-Index, Wetter und Pegel für genau dein Gewässer, ohne Umweg über den Browser.
Angelrecht ist Ländersache. Fischereischein, Schonzeiten und Mindestmaße regelt jedes Bundesland selbst, deshalb führt der Weg zu deinem Gewässer über dein Land. Die Kachel zeigt, wie viele Gewässer dort erfasst sind und welche Fische am häufigsten in ihnen stehen.
Vor der Frage „welches Gewässer" steht fast immer die Frage „welche Art von Wasser". Ein Strom verlangt anderes Gerät als ein Forellenbach, und die Seenplatte ein anderes Wochenende als der Baggersee nach Feierabend. Diese Einteilung ist unsere eigene, keine amtliche. Sie sortiert Deutschland so, wie man es beim Planen einer Tour sortiert.
Rhein, Elbe, Donau, Weser, Oder, Main
Großfischwasser. Wels, Zander, Rapfen, Barbe und Karpfen stehen an Buhnen, Hafeneinfahrten und Kolken. Jede Strecke hat ihren eigenen Erlaubnisschein, oft nur wenige Kilometer lang.
Mittellandkanal, Dortmund-Ems-Kanal, Rhein-Herne-Kanal, Elbe-Seitenkanal
Gerade Ufer und gleichmäßige Tiefe, und trotzdem kein leeres Wasser. Zander, Barsch und Brassen stehen an Brückenpfeilern, Liegestellen, Einmündungen und Spundwänden. Hinter einem durchfahrenden Frachter beginnt oft die beste halbe Stunde des Tages.
Müritz, Plauer See, Scharmützelsee, Schweriner See
Die höchste Seendichte des Landes. Hecht, Zander, Barsch und Maräne, viel Schilfkante, viel Kraut, und an vielen Seen ist Bootsangeln erlaubt. Das klassische Ziel für eine ganze Angelwoche.
Bodensee, Chiemsee, Starnberger See, Ammersee, Walchensee
Tief, kalt und glasklar. Renke und Seeforelle ziehen im Freiwasser, Hecht und Barsch stehen an den Krautkanten der Flachzonen. Die Erlaubnis kommt hier oft direkt vom Fischereirechtsinhaber statt von einem Verein, am Bodensee über ein eigenes Patent. Angeln vom Boot ist eher Regel als Ausnahme.
Edersee, Bleiloch, Möhnesee, Rappbodetalsperre, Sylvensteinspeicher
Tiefes Wasser mit steil abfallenden Kanten, dazu versunkene Bäume und alte Wege am Grund. Hecht, Zander und Barsch stehen an der Kante, im Freiwasser ziehen Maränen. Fällt der Pegel im Spätsommer, liegt frei, wonach man den Rest des Jahres sucht.
Isar, Iller, Lech, Wutach, Werra, Saale-Zuflüsse
Salmonidenland: Bachforelle, Äsche, Regenbogenforelle, in einzelnen Flüssen noch der Huchen. Kurze Strecken, strenge Regeln, teils nur Fliegenfischen und widerhakenlos.
Fehmarn, Rügen, Schlei, Ostfriesische Küste
Meerforelle, Dorsch, Hornhecht, Plattfisch und Wolfsbarsch. An einigen Küstenabschnitten reicht der Fischereischein, weil dort kein Erlaubnisschein verlangt wird. Welche Abschnitte das sind, regelt das jeweilige Bundesland. Im Binnenland gibt es das praktisch nirgends.
Das Rückgrat des Alltagsangelns
Nach Feierabend erreichbar, meist vereinsbewirtschaftet, oft mit starkem Karpfen- und Weißfischbestand. Hier lernen die meisten das Angeln, und hier landen die Feierabend-Ansitze, für die eine weite Anfahrt nicht lohnt.
Diese Reihenfolge macht die Community, nicht die Redaktion. Gewertet wird, wie viele Angler dem Gewässer folgen und wie viele Fänge dort gemeldet sind. Ein Gewässer steigt also, weil Angler hingehen und melden, nicht weil wir es empfehlen.
Diese zehn Arten machen den Großteil dessen aus, was in Deutschland gefangen wird. Für jede steht hier, wie groß sie üblicherweise wird, wo sie steht, wann sie läuft und womit du sie überzeugst. In deutschen Gewässern leben deutlich mehr Arten als diese zehn. Welche an deinem Wasser vorkommen, steht auf der jeweiligen Gewässerseite.
Der Standjäger unter den Raubfischen. Er lauert an der Kante und schießt aus dem Stand los. Oft kommt der Biss direkt vor den Füßen, wenn der Köder schon fast aus dem Wasser ist.
Dämmerungs- und Nachtfisch mit empfindlichen Augen. Er steht tief an Spundwänden und Kanten, und sein Biss ist meist nur ein kurzes Tocken in der Schnur.
Kommt im Schwarm. Wo einer beißt, steht der Rest daneben, und genau deshalb ist er der beste Fisch für den Anfang. Er antwortet zuverlässig.
Frisst am Grund und arbeitet sich durch Muschelbänke und Kraut. Ab etwa 12 Grad Wassertemperatur wird er richtig aktiv, darunter passiert wenig.
Steht hinter Steinen und in der Strömungskante und wartet auf alles, was antreibt. Sie sieht dich lange, bevor du sie siehst. Leise ans Wasser gehen ist deshalb die halbe Miete.
Der größte Süßwasserfisch Europas. Nachts zieht er aus dem Kolk in flache Buchten, und schwüle Gewitterluft ist seine beste Zeit. Vom Boot lockt ihn das Klopfholz, an Land arbeitest du mit Wurmbündel und Köderfisch.
Reine Nachtschicht: warm, dunkel, am liebsten vor dem Gewitter. Der Bestand ist europaweit stark bedroht, viele Vereine begrenzen die Entnahme deshalb streng.
Der Fisch der frühen Stunde. Aufsteigende Blasen im Kraut verraten sie, und die ersten zwei Stunden nach Sonnenaufgang sind die besten des Tages.
Zieht in großen Trupps über den Grund und wühlt ihn dabei um. Wer regelmäßig nachfüttert, hält den Trupp auf seinem Platz.
Der Fisch der tausend Würfe. Sie zieht dicht unter Land und sucht die Kante zwischen Tang und Sand ab, oft in knietiefem Wasser.
Jede Zeile ist eine Fischart, jede Spalte ein Monat, und je kräftiger die Farbe, desto besser läuft es erfahrungsgemäß. Der aktuelle Monat ist hervorgehoben, und neben jedem Fisch steht die Kernaussage seiner Zeile im Klartext. Das Wetter am Tag schlägt trotzdem jeden Monatswert, dafür rechnet CatchHub auf jeder Gewässerseite den Fang-Index für heute.
Beißzeit ist nicht Schonzeit
Der Kalender sagt, wann ein Fisch beißt, nicht wann du ihn entnehmen darfst. Schonzeiten und Mindestmaße setzt jedes Bundesland selbst, und sie können ein gutes Beißfenster komplett sperren. Prüfe sie immer für dein Bundesland und dein Gewässer.
Vom Monat zum Tag
Der Kalender zeigt den Monat. Die App rechnet dir den heutigen Tag aus: Wetter, Luftdruck, Mond und Pegel deines Gewässers als eine Zahl.
Der Gewässertyp entscheidet, wie du angelst: am Bach anders als am Kanal, an der Talsperre anders als am Vereinsteich. Hier steht, was dich an jedem Typ erwartet und welche Fische dort typisch sind. Die Zahl dahinter sagt, wie viele Gewässer dieses Typs in Deutschland erfasst sind.
Strömung sortiert die Fische: Weißfisch in der ruhigen Kante, Raubfisch an Buhnen, Kolken und Einmündungen. Nach Regen steigt der Pegel und alles verlagert sich ans Ufer.
Barbe, Döbel, Zander, Rapfen
Abgeschnittene Flussschleife: stilles Wasser mit Fluss-Fischbestand. Bei Hochwasser wieder angebunden, danach voller Leben.
Karpfen, Hecht, Brassen
Stehendes Wasser mit Tiefenzonen, Schilfkanten und Krautfeldern. Im Sommer schichtet er sich, die Fische stehen dann an der Sprungschicht.
Hecht, Zander, Barsch, Brassen
Steile Kanten, klares Wasser, oft überraschend tief. Der Übergang von der Flachzone in die Tiefe ist die wichtigste Stelle.
Karpfen, Hecht, Barsch
Aufgestauter Flusslauf: Strömung im alten Bett, Stillwasser daneben. Beide Welten in einem Gewässer.
Zander, Hecht, Barsch
Gleichmäßige Tiefe zwischen Spundwänden. Struktur gibt es nur an Brückenpfeilern, Liegestellen und Einmündungen, genau dort stehen die Fische.
Zander, Barsch, Brassen, Aal
Wie der Teich, nur natürlich entstanden und meist etwas tiefer. Viel Kraut, viel Leben, früh am Morgen am besten.
Karpfen, Schleie, Hecht
Klein, flach und schnell warm. Meist vereinsbewirtschaftet und besetzt, oft das erste Wasser, an dem man angeln lernt.
Karpfen, Schleie, Rotauge
Schmal, kühl und sauerstoffreich. Kurze Strecken, vorsichtige Fische und oft strenge Regeln, teils nur Fliegenfischen.
Bachforelle, Äsche
Ein Gewässer kann mehrere Typen tragen, ein Altarm ist zugleich Fluss und Stillwasser. Erfasst sind insgesamt 12 Typen, von der Talsperre bis zum Tümpel.
Diese Fänge haben Angler selbst gemeldet, mit Foto, Gewässer, Fischart und den Bedingungen des Tages. Aus ihnen entsteht die Fang-Statistik jedes Gewässers: welche Art dort wann gefangen wird, und wie oft.
Große Gewässer tragen große Fische, kosten aber Zeit. Wer eine Talsperre oder eine lange Flussstrecke zum ersten Mal befischt, sucht erst einmal die eine Stelle, an der etwas geht. Fläche und Länge stehen deshalb bei jedem Gewässer, damit du vorher weißt, worauf du dich einlässt. Beide Listen bleiben getrennt, denn Hektar und Kilometer lassen sich nicht gegeneinander rechnen.
Angelrecht ist in Deutschland Ländersache, und trotzdem ist die Grundregel überall dieselbe. Du brauchst drei Dinge, und du brauchst sie zusammen. Fehlt eines, hilft dir der Rest nicht.
Der persönliche Nachweis, dass du angeln darfst. In den meisten Bundesländern setzt er die bestandene Fischerprüfung voraus: Vorbereitungskurs über Fischkunde, Gewässerkunde, Gerätekunde, Natur- und Tierschutz sowie Recht, danach die Prüfung. Ausgestellt wird der Schein von deiner Stadt oder Gemeinde. Er gilt bundesweit, auch wenn du ihn woanders gelöst hast.
Der Fischereischein allein berechtigt dich zu gar nichts. Nahezu jedes Gewässer in Deutschland ist verpachtet, meistens an einen Angelverein. Die Erlaubnis für genau dieses Gewässer ist der Erlaubnisschein, umgangssprachlich Angelkarte oder Tageskarte: als Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahreskarte, je nach Verein im Angelgeschäft, in der Gaststätte am Wasser oder online. Wer ein Gewässer bewirtschaftet, steht auf CatchHub bei jedem Gewässer dabei. Such dein Wasser auf der Karte oder über dein Bundesland.
Wird zusammen mit dem Fischereischein erhoben und finanziert Gewässerpflege, Besatz und Fischereiaufsicht. Ohne gültige Abgabe ist auch ein gültiger Fischereischein wertlos.
Alles drei gehört ans Wasser, nicht in die Schublade. Die Fischereiaufsicht kontrolliert, und wer ohne Papiere angelt, begeht Fischwilderei: eine Straftat, keine Ordnungswidrigkeit.
Du willst erst einmal wissen, ob Angeln überhaupt dein Ding ist, bevor du einen Kurs buchst? Vier Bundesländer lassen dich genau das tun. Erlaubnisschein und Fischereiabgabe bleiben in jedem dieser Fälle Pflicht, nur die Prüfung entfällt.
Friedfisch ganz ohne Fischereischein
Das einzige Bundesland, in dem du ohne Fischereischein und ohne Prüfung auf Friedfische angeln darfst. Fischereiabgabe und Erlaubnisschein für das Gewässer brauchst du trotzdem. Für Raubfisch gilt die Prüfung.
Touristenfischereischein
Befristeter Fischereischein für Urlauber, ausgestellt ohne Fischerprüfung. Gilt für die Handangel im ganzen Land und lässt sich verlängern.
Urlauberfischereischein
Dieselbe Idee wie in Mecklenburg-Vorpommern, hier Urlauberfischereischein genannt: befristet, ohne Prüfung, gegen Gebühr bei der Gemeinde.
Vierteljahresfischereischein
Ein zeitlich begrenzter Fischereischein zum Reinschnuppern, ebenfalls ohne abgelegte Fischerprüfung.
Orientierung, keine Rechtsauskunft
Angelrecht ist Landesrecht und ändert sich. Verbindlich ist immer die Fischereibehörde deines Bundeslands und die Gewässerordnung des Bewirtschafters.
Schonzeiten und Mindestmaße legt jedes Bundesland selbst fest. Der Hecht ist im Frühjahr geschont, die Forelle im Herbst und Winter, beim Zander laufen die Termine je nach Land auseinander. Verlass dich deshalb nie auf eine Faustregel aus dem Nachbarland.
Über dem Landesrecht liegt die Gewässerordnung des Bewirtschafters, und die ist fast immer strenger. Typisch sind:
Was auf dem Erlaubnisschein steht, gilt. Genau dafür hat auf CatchHub jedes Gewässer einen eigenen Regel-Abschnitt mit dem, was erlaubt und was verboten ist. Was nicht sicher belegt ist, bleibt dort sichtbar offen statt geraten, denn ein falsches „erlaubt" merkst du erst, wenn die Kontrolle vor dir steht.
Vier Phasen, an denen sich fast jeder Angler in Deutschland orientiert:
Welcher Fisch in welchem Monat läuft, steht oben im Beiß-Kalender. Am einzelnen Tag schlägt Wetter allerdings jeden Kalender. Luftdruck, Windrichtung, Bewölkung, Mondphase und Wassertemperatur entscheiden mehr als der Monat. CatchHub rechnet daraus je Gewässer den Fang-Index, einen Tageswert von 0 bis 100, der zeigt, wie gut die Bedingungen gerade stehen.
Die Fragen, die vor dem ersten Angeltag am häufigsten gestellt werden: Schein, Karte, Kosten, Ausnahmen und was am Wasser gilt.
In CatchHub sind aktuell 1.230 Angelgewässer in 16 Bundesländern erfasst: Seen, Flüsse, Baggerseen, Talsperren, Kanäle und Küstenabschnitte. Zu jedem Gewässer stehen Fischbestand, erlaubte Angelmethoden, die Gewässerregeln, der bewirtschaftende Verein und ein täglicher Fang-Index. Insgesamt gibt es in Deutschland deutlich mehr befischbare Gewässer, die Datenbank wächst laufend.
Ja, und zwar drei Dinge gleichzeitig: den Fischereischein, in den meisten Bundesländern nach bestandener Fischerprüfung, den Erlaubnisschein für das konkrete Gewässer und die gezahlte Fischereiabgabe. Wer ohne diese Papiere angelt, begeht Fischwilderei, und das ist eine Straftat.
In vier. Brandenburg erlaubt das Friedfischangeln ganz ohne Fischereischein. Mecklenburg-Vorpommern gibt den Touristenfischereischein aus, Schleswig-Holstein den Urlauberfischereischein, Thüringen den Vierteljahresfischereischein. Alle drei sind befristet und werden ohne Fischerprüfung ausgestellt. Erlaubnisschein und Fischereiabgabe bleiben auch dort Pflicht. Berlin gehört entgegen einem verbreiteten Irrtum nicht dazu.
Im Binnenland praktisch nirgends. Nahezu jedes Gewässer ist verpachtet und verlangt einen Erlaubnisschein. Ausnahmen gibt es nur an einzelnen Küstenabschnitten von Nord- und Ostsee, wo der gültige Fischereischein reicht. Welche Abschnitte das sind, regelt das jeweilige Bundesland.
Am häufigsten Hecht, Zander, Barsch, Karpfen, Forelle, Brassen, Rotauge, Schleie, Aal und Wels. Dazu kommen Äsche und Huchen in den Voralpenflüssen sowie Meerforelle, Dorsch, Hornhecht und Plattfisch an der Küste. In CatchHub sind 102 Fischarten den Gewässern zugeordnet, du kannst also gezielt nach deinem Zielfisch suchen.
Auf Raubfisch der Herbst von September bis November, weil Hecht und Zander sich dann Reserven anfressen. Karpfen, Wels und Aal laufen im Sommer am besten, Bachforelle und Barsch im Frühjahr, Meerforelle an der Küste im Frühjahr und Spätherbst. Am einzelnen Tag entscheiden aber Wetter und Wasser mehr als der Monat, deshalb rechnet CatchHub je Gewässer einen täglichen Fang-Index von 0 bis 100.
Über die Karte auf dieser Seite. Zoom in deine Region und tippe einen Marker an, dann siehst du Name, Ort, Bewertung und Fänge, bevor du die Gewässerseite öffnest. Alternativ über dein Bundesland, dort stehen alle Gewässer alphabetisch. In der kostenlosen CatchHub-App kannst du zusätzlich nach Fischart, Gewässertyp, Angelmethode und Umkreis filtern.
Drei Posten kommen zusammen. Einmalig der Vorbereitungskurs samt Fischerprüfung, dann regelmäßig der Fischereischein mit der Fischereiabgabe, und laufend der Erlaubnisschein für das jeweilige Gewässer. Eine Tageskarte ist der günstigste Einstieg, eine Jahreskarte oder eine Vereinsmitgliedschaft rechnet sich schon ab wenigen Angeltagen im Jahr. Die Beträge setzen Bundesländer und Vereine selbst fest, sie gehen deshalb weit auseinander.
Ein Tageswert von 0 bis 100 je Gewässer, also eine Fang-Prognose und keine Garantie. Er verrechnet Luftdruck und Luftdruck-Tendenz, Wind, Bewölkung, Niederschlag, Wassertemperatur, Mondphase und Tageszeit mit dem Profil des Gewässers (Fließ- oder Stillwasser, Fischbestand, Temperatur-Regime). Er ersetzt keine Erfahrung, aber er beantwortet die Frage, ob sich der Weg ans Wasser heute eher lohnt als morgen.
Alle 1.230 Gewässer in deiner Tasche
Fang-Index, Wetter-Prognose, Pegelstand, echte Fänge und die Spots der Community. In vollem Umfang kostenlos, ohne Werbung.
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