Ratgeber zu Raubfisch

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Raubfisch

Barsch im Winter: Schwärme finden, Drop-Shot, Vertikal

Der Barsch verschwindet im Winter nicht, er zieht um. Aus dem Flachen, in dem er den Sommer über jagte, in das tiefste Wasser, das sein Gewässer hat, und dort steht er in Schwärmen, die dichter sind als zu jeder anderen Jahreszeit. Wer sie findet, fängt an einem Januartag oft mehr Barsche als in einer Juliwoche, wer sie nicht findet, fängt nichts. Hier steht, warum die Barsche bei 4 Grad tief stehen, wie du den Schwarm in drei Schritten suchst, wie hoch dein Drop-Shot-Köder vom Ufer wirklich steht, wann der Barsch im Winter frisst und was in deinem Bundesland gilt. 11 Min.
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Zander im Winter: Standplätze, Tiefe und Führung

Der Winterzander ist oft der größte Zander des Jahres, und er ist der schwerste zu finden. Er steht dort, wo das Wasser am wärmsten ist, und das ist im Winter der Grund des tiefsten Lochs, er frisst mittags, kurz und selten, und er nimmt einen Köder, der liegt, statt einen, der läuft. Hier steht, warum das so ist, wo das Loch in Fluss, Kanal und See liegt, welche Tiefe ihn beim Drill nicht verletzt, wie langsam langsam wirklich ist und was die Winterfänge der Community dazu sagen. 10 Min.
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Hecht im Winter: Köderfisch, Gummi und Standplätze

Der Hecht ist ein Fisch des kalten Wassers, und er frisst den ganzen Winter, nur anders. Selten, groß und an Stellen, die mit den Sommerplätzen nichts zu tun haben. Wer den Winterhecht sucht, sucht zwei Dinge, das wärmste Wasser des Gewässers und den größten Köder, den er je gefischt hat. Hier steht, wo der Hecht im tiefen See und im flachen Weiher steht, warum der tote Köderfisch im Winter den Gummi schlägt, wie groß groß ist, welche Stunden zählen und wann der Winter rechtlich endet, in den meisten Ländern früher als der Kalender sagt. 9 Min.
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Zanderköder: Gummifisch, Wobbler, Köderfisch, Nacht

Der Zander ist der wählerischste Räuber unserer Gewässer, und die meisten Köderlisten ignorieren, warum. Er hat ein enges Maul, Augen für die Dämmerung und jagt am Grund. Daraus folgt der Köder, nicht aus einer Rangliste. Hier steht, welche Form wann fängt, wie groß der Gummifisch im Mai und im November ist, welche Farbe bei welcher Sichtweite, warum der Wobbler nachts flach laufen muss und wann der tote Köderfisch alles schlägt. 11 Min.
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Zander angeln mit Köderfisch: Grund, Pose, Anhieb

Der tote Köderfisch fängt Zander, wenn Gummi und Wobbler versagen, an zähen Tagen, in kalten Nächten und an Gewässern, die jeden Kunstköder kennen. Die Methode ist alt, und die Ratgeber dazu widersprechen sich in einem Punkt, dem Anhieb. Hier steht, welcher Fisch in welcher Größe an den Haken gehört, welche der drei Montagen zu welcher Stelle passt, wie du die Rute ablegst und wovon das Timing des Anhiebs wirklich abhängt. Dazu die Rechtslage, die in acht Ländern die Herkunft des Köders bindet. 12 Min.
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Aal angeln: Montage, Köder und die richtige Nacht

Der Aal ist der einzige Fisch, für den es sich lohnt, die Nacht durchzumachen, und zugleich der Fisch, bei dem am meisten falsch gemacht wird, vom Haken bis zum Recht. Hier steht, welche Montage auf welchen Grund gehört, wie schwer das Blei im Fluss sein muss, welcher Haken entscheidet, ob ein zurückgesetzter Aal überlebt, was gegen Wollhandkrabben hilft und warum an der Küste seit 2023 gar nichts mehr geht. 14 Min.
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Barsch angeln: Schwärme finden und Köder wählen

Der Barsch steht in fast jedem Gewässer, beißt das ganze Jahr und verzeiht mehr Fehler als jeder andere Räuber. Trotzdem gehen viele mit zwei Fischen nach Hause, wo 20 möglich waren. Hier steht, wie der Schwarm sortiert ist, wie tief er in welchem Monat steht, welche Ködergröße zu welchem Haken und Jigkopf gehört, wie du den Futterneid nutzt und was über 24 Grad passiert. 13 Min.
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Seeforelle angeln: Köder, Schleppen, Halde und Recht

Die Seeforelle ist die Forelle, die im See groß wird, 60, 70, manchmal 90 Zentimeter, und sie ist der Fisch, für den am Bodensee die Regeln gerade neu geschrieben wurden. Gefangen wird sie im Frühjahr vom Ufer auf der Halde und den Rest des Jahres vom Boot, geschleppt in der Tiefe, in der das Wasser ihre Temperatur hat. Hier steht, welche Köder an der Spange und am Wurfblinker fangen, wie tief und wie schnell geschleppt wird, wo die Halde liegt, was die Sender am Bodensee über Sommer und Winter verraten haben, warum der Einzelhaken bei dieser Art alles entscheidet und was seit 2026 am Bodensee und an den bayerischen Seen gilt. 15 Min.
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Scholle angeln: Boot, Brandung, Köder und Haken

Die Scholle ist der Fisch, den es in der westlichen Ostsee gerade so zahlreich gibt wie seit Jahrzehnten nicht, und der trotzdem an mehr Haken stirbt als nötig. Vom Boot bringt sie im Sommer über Sand zweistellige Tage, vom Strand im Herbst die dicken Fische der Saison. Hier steht, wann Boot und wann Ufer zählt, wo der Sand liegt, welcher Wurm mit welcher Perle davor fängt, wie schwer Blei und wie groß der Haken sein muss, was eine Studie über zurückgesetzte Schollen gemessen hat und welches Maß an welcher Küste gilt. 15 Min.
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Meerforellen angeln: Ostsee, Köder, Fliege und Recht

Die Meerforelle ist der Fisch, der die meisten Küstentage ohne Biss kostet, und der eine Fisch, für den sich das lohnt. Sie steht selten dort, wo du sie erwartest, sondern dort, wo das Wasser die richtige Temperatur hat und der Wind es hinschiebt. Hier steht, welche Grade und welche Windrichtung zählen, wie du Leopardengrund und Rinne liest, welcher Blinker und welche Fliege wie weit fliegen, was zwei Studien über zurückgesetzte Meerforellen gemessen haben und welche Papiere und Sperrzonen an der Ostsee gelten. 15 Min.

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