Kurz gesagt
- Brassen fressen laut Bodensee-Telemetrie nachts im flachen Ufer am Grund und stehen tagsüber im Freiwasser, der Schwarm nimmt jeden Abend dieselbe Straße über die erste Kante.
- Die Köder sind das Madenbündel am Haken 12 bis 14, zwei Maiskörner oder ein Wurmstück am Haken 10 bis 12 für die Großen und Mini-Boilies von 10 bis 12 Millimetern am Haar, wo Grundeln und Krebse den Rest fressen.
- An der Pose muss das letzte Schrot aufliegen, weil der Brassen den Köder anhebt und die Antenne aus dem Wasser wächst, bevor die Pose wegzieht, am Laufblei zeigt der Schnurbogen den Biss.
- Die Großen über 60 Zentimeter, im Schnitt gut 3 Kilogramm, kommen in der Dämmerung und nachts auf einen Platz von rund 10 Quadratmetern, der am Nachmittag gefüttert und danach in Ruhe gelassen wird.
- Kein Land setzt Maß oder Schonzeit, nur Berlin führt die Art überhaupt, dafür gelten Futtergrenzen, Setzkescher-Regeln und in Hamburg die Pflicht zur Abhakmatte, und eine verwechselte Zope ist in 6 Ländern ein Verstoß.
Ein Gewohnheitstier mit Rüsselmaul
Der Brassen frisst mit dem Maul im Schlamm. Er stülpt das Rüsselmaul vor, saugt Zuckmückenlarven, Schlammröhrenwürmer, kleine Muscheln und Schnecken aus dem Weichgrund und lässt dabei die Gasblasen frei, die als wandernde Spur an der Oberfläche verraten, wo der Schwarm gerade steht. Er ist ein Schwarmfisch, in dem Fische von 1 bis 2 Kilogramm dominieren, und er ist ein Gewohnheitstier, das im Tagesverlauf immer dieselben Stellen aufsucht.
Wie streng dieser Tagesplan ist, haben Sender am Bodensee gezeigt. Sechs erwachsene Brassen fraßen von Mai bis Oktober nachts im flachen Ufer am Grund, standen tagsüber im Freiwasser und unternahmen dazwischen Exkursionen über mehrere Kilometer. Der Schwarm hat also eine Straße, und sie führt jeden Abend über die erste Kante ins Flache und morgens zurück. An der Moldau kam die Jahresuhr dazu, 50 besenderte Fische aus dem Lipno-Stausee stiegen bis zu 30 Kilometer in den Zufluss auf, sobald das Wasser 19,1 Grad erreichte, und kehrten erst bei 1,5 Grad zurück. Zwei von drei Fischen wanderten, und der Brassen verträgt dabei alles zwischen 10 und 24 Grad.
Die Art ist ungefährdet, in flachen, nährstoffreichen Seen so häufig, dass die Fische klein bleiben, und sie wird alt. Ein Brassen von 60 Zentimetern wiegt nach der CatchHub-Gewichtskurve rund 3,2 Kilogramm und ist fast immer über 15 Jahre alt, ab dieser Marke gilt er als kapital. Der deutsche Rekord liegt bei 8,46 Kilogramm aus dem Jahr 2000, und ein Fisch von 75 Zentimetern brachte 2009 in Krefeld 8,2 Kilogramm auf die Waage.
April vor dem Laichen, Sommer nachts, Winter mittags
Der Brassen hat kein Jahr mit Schonzeit, aber eines mit einer Pause. Sobald das Wasser im März über 8 Grad steigt, ziehen die Schwärme aus den tiefen Rinnen ins Flache, und der April ist mit dem Vorlaichfressen an Schilfkanten und Uferzonen die beste Zeit für die großen Fische des Jahres. Ab etwa 15 Grad, meist im Mai, laicht der Schwarm im kniehohen Uferwasser, die Milchner tragen dann den Laichausschlag aus hellen Pickeln, und für rund zwei Wochen bleiben die Bisse aus. Danach frisst der Schwarm wieder, und von Juni bis September ist Hauptsaison, tagsüber im Freiwasser oder in der Strömung, nachts im Flachen.
Im Herbst ziehen die Fische tiefer und fressen weiter, im Fluss wandert der Schwarm in den tiefen, langsamen Nebenarm, und je mehr Wasser der Hauptstrom führt, desto mehr Fische stehen dort. Der Winter ist keine Starre. In einem 8 Meter tiefen Stausee blieben die Brassen aktiv und fraßen im Band zwischen 3 und 5 Metern, wo das Wasser unter der Wintersprungschicht wärmer und sauerstoffreicher war, während sie Zonen unter 1,5 Metern mieden. Die 3-Meter-Regel des Feedern-Ratgebers hat damit ihre Studie.
Beste Saison
Der April ist das Vorlaichfressen im Flachen und die beste Chance auf die Großen, der Mai trägt die zwei Wochen Laichpause, in denen der Schwarm im kniehohen Wasser steht und kaum frisst. Juni bis September ist Hauptsaison mit der Nacht als bester Zeit, im Oktober zieht der Schwarm tief und frisst weiter. Der Winter läuft am Kanal und im Hafen mit Kostproben um die Mittagszeit.
Kante, Buhnenkessel, Fahrrinnenrand: wo der Schwarm zieht
Im See ist die erste Kante hinter dem Flachwasser seine Straße, nicht sein Ziel. Der Schwarm zieht abends darüber ins Flache und morgens zurück in die Tiefe, und auf dem Weg liegen die Schlammflächen mit den Larven, die Zulauf-Fächer und die flachen Kuppen mit Muschelbänken. Die Großen bevorzugen das tiefe Wasser und kommen nur zum Laichen ans Ufer, im Sommer stehen sie ab 2 Metern Tiefe und am Ufer, auf das der Wind steht, weil er die Nahrung dorthin treibt. Was unter der Sprungschicht liegt, ist leer, denn dort fehlt der Sauerstoff, an einem 10-Hektar-See liegt sie oft schon bei 3 Metern.
Im Fluss und Strom steht der Brassen im Buhnenkessel, am Gleithang, im Kehrwasser und an Einmündungen, überall dort, wo Feinsediment liegen bleibt. Im Sommer zieht der Schwarm tagsüber in die Strömung mit dem meisten Sauerstoff und abends in die ruhigen Buchten, und ob ein Buhnenfeld Strömungsschatten ist oder wie der Flussschlauch läuft, entscheidet der Pegel. Im Kanal ist die Kante zwischen Fahrrinne und flachem Rand die Stelle, dazu die Hafeneinfahrt mit ihren ganzjährig großen Schwärmen, nachts die Liegeplätze und der Fuß der Spundwand. Ein Schiff zieht den Pegel im Kanal um bis zu 45 Zentimeter weg, und beim Schleusen wandert der Köder mit.
Auf den drei Karten sind diese Stellen eingezeichnet, mit der Nummer als Rangfolge über das Jahr. Am See beginnt sie an der Kante, im Fluss im Buhnenkessel, im Kanal an der Fahrrinne.
Wo Brassen steht
3 Ansichten-
Scharkante
Entlang der ersten Kante hinter dem Flachwasser zieht der Schwarm seine Runden. Diese Tiefenlinie ist seine Straße, nicht sein Ziel.
-
Freies Wasser
Über weiten Schlammflächen im Freiwasser sitzt das Futter, das er sucht. Ohne Markierung findest du dieselbe Stelle am nächsten Tag nicht wieder.
-
Schilfgürtel
Vor dem Schilf steht weicher Grund in erreichbarer Tiefe. Im Mai kommen die Schwärme zum Laichen bis in kniehohes Wasser.
-
Zufluss
Ein Zulauf trägt Feinsediment ein und sammelt es davor. Genau in diesem Fächer steht die Nahrung, die er aus dem Boden holt.
-
Untiefe im Freiwasser
Eine flache Kuppe im Freiwasser trägt oft Muschelbänke. Der Zug macht dort Halt, statt nur vorbeizuziehen.
Gewässertyp im Lexikon: See Baggersee Weiher
Auch auf der Karte, hier aber zweite Wahl: Totholz, Seerosenfeld, Krautfeld, Steg.
-
Buhnenfeld
Im Buhnenfeld setzt sich Feinsediment ab, und die Strömung fehlt. Das ist die Brassenstelle an jedem großen Fluss.
-
Gleithang
Am flachen Innenbogen lagert sich Sand und Schlamm ab. Dort gründelt der Schwarm, während der Prallhang leer bleibt.
-
Kehrwasser
Hinter Hindernissen dreht das Wasser langsam, und Treibgut sinkt ab. Ein Brassen braucht genau diese Ruhe zum Fressen.
-
Einmündung
Vor einer Einmündung liegt weicher Grund mit ständigem Nachschub. Nach Regen zieht der Schwarm gezielt dorthin.
Gewässertyp im Lexikon: Fluss Strom Bach
Auch auf der Karte, hier aber zweite Wahl: Totholz, Brückenpfeiler, Krautfahne, Prallhang.
-
Fahrrinne
Nicht die Fahrrinne selbst, sondern ihre Kante zum flachen Rand hin. Dort liegt das Futter, und dort ist die Schifffahrt weit genug weg.
-
Hafeneinfahrt
Im ruhigen Wasser hinter der Hafeneinfahrt setzt sich alles ab, was der Kanal mitbringt. Große Schwärme stehen dort ganzjährig.
-
Liegeplätze
Zwischen den Booten ist es still, und der Grund ist weich. Die Fische ziehen nachts hindurch und stehen morgens noch dort.
-
Kaimauer
Am Fuß der Kaimauer sammelt sich Sediment in einem schmalen Streifen. Ein Wurf dicht an die Wand reicht völlig.
Gewässertyp im Lexikon: Kanal Hafen
Auch auf der Karte, hier aber zweite Wahl: Steinpackung, Brückenpfeiler.
Dämmerung und Nacht, und was der Wind am See macht
Die beste Zeit ist die, in der der Schwarm ins Flache kommt. In der Abenddämmerung rollen die großen Fische über dem Futterplatz, Rücken und Rückenflosse brechen die Oberfläche, und das ist das Zeichen, das ein Fernglas aus 50 Metern zeigt. Nachts fressen sie im Flachen, zwischen 2 und 4 Uhr wird es ruhiger, mit dem Hellwerden kommt die zweite Welle bis etwa 8 Uhr. Der Mittag ist im Sommer die schwächste Zeit und im Winter die einzige.
Beißaktivität im Tagesverlauf
Ein Sommertag am See. Die Großen rollen in der Abenddämmerung über dem Futterplatz und fressen bis in die Nacht, zwischen 2 und 4 Uhr wird es ruhiger, mit dem Hellwerden kommt die zweite Welle. Der Mittag trägt nur bei bedecktem Himmel oder leichtem Regen. Im Winter dreht sich das Bild, dann ist die Zeit zwischen 11 und 14 Uhr die einzige, in der der Schwarm frisst.
Die Nacht als beste Zeit und der April als bester Monat sind Erfahrungswerte, und beide lassen sich prüfen. Die Auswertung zählt alle Brassen, die Angler in CatchHub eingetragen haben, nach Monat, Stunde, Köder und Revier. Wer die Methodenzeile liest, sieht, wie viele davon am Korb hingen und wie viele an der Pose.
Noch zu wenige Meldungen für eine Auswertung
Dazu liegen bisher zu wenige Fänge mit Datum und Revier vor. Sobald genug zusammenkommen, stehen hier die stärksten Monate, die beste Tageszeit und die Reviere mit den meisten Fängen.
Dazu die zuletzt geteilten Brassen mit Foto, jeder mit seinem Revier:
Brassen aus der Community
zuletzt gemeldetWetter zählt über die Temperatur. Der Stoffwechsel steigt mit dem Wasser, und die Sender an der Moldau haben gezeigt, dass Wärme die Fische in Bewegung setzt. Wind treibt Nahrung und Schwarm ans Luv-Ufer, bedeckter Himmel und leichter Regen holen die Fische auch am Tag ins Flache. Trübung ist bei dieser Art oft die Folge, nicht die Ursache, ein gründelnder Schwarm wühlt einen Flachsee selbst auf, im Versuch deutlich unter 15 Grad. Für den Luftdruck gibt es keine Brassen-Studie. Der Fang-Index für dein Gewässer rechnet mit Licht, Wind, Temperaturtrend und Wasserstand.
Brassenköder vom Madenbündel bis zum Mini-Boilie
Der Brassen nimmt fast alles, was am Grund liegt, und die Kunst ist, den richtigen Fisch zu erreichen. Kleine Köder fangen Rotaugen und Güstern, große Köder warten länger und fangen die Großen. Süße Aromen mit Melasse gehören in den Sommer, herzhafte wie Leber oder Fischöl in Frühjahr und Herbst, und im Futter sorgen Mais und grobe Partikel dafür, dass der Schwarm bleibt.
Madenbündel am 12er
3 bis 5 Maden am Haken 12 bis 14, für die Großen 5 bis 8 am 10er oder 8er. Der Standardköder von Mai bis September, mit Maggotclip auch 10 bis 20 Maden für den Method-Korb. Im Winter eine einzelne Made oder ein Pinkie am 18er.
Wurm, ganz oder als Stück
Dendrobena oder Rotwurm am Haken 10 bis 14, ein Tauwurmstück am 10er bis 8er. Der Köder bei Hochwasser und trübem Wasser, weil er über den Geruch gefunden wird, und der Köder für die Nacht, weil ihn kein Kleinfisch in Sekunden zerlegt.
Mais, ein oder zwei Körner
Ein Korn am Haken 14 bis 16 sortiert die Rotaugen aus, zwei Körner am 10er bis 12er sind der Köder für Fische über 50 Zentimeter. Auf dem Futterplatz mit Mais im Futter, und als Kombination mit zwei Maden, wenn die Bisse ausbleiben.
Pellet am Haar
6 Millimeter am Haken 12, 8 Millimeter für die Großen, am kurzen Haar des Method-Korbs. Der Sommerköder im Stillwasser, wenn der Korb nur angehoben und nie angeschlagen wird und der Fisch sich am Korbgewicht selbst hakt.
Mini-Boilie 10 bis 12 mm
Am Haar hinter dem Haken 8 bis 14, sinkend über hartem Grund, als Pop-up über Schlamm. Der Köder, den Grundeln, Krebse und Rotaugen nicht wegfressen, und ab 18 Millimetern passt er auch in kein Brassenmaul mehr.
Die Kombination hilft bei Beißflaute. Ein Maiskorn mit zwei Maden dahinter, ein Wurm mit einer Made gesichert, ein Caster, der frisch sinkt und alt schwimmt. Kunstköder spielen keine Rolle, ein Brassen am Spinner ist meist gehakt, nicht gefangen. Die Köder-Übersicht im Lexikon zeigt in einer Matrix, welcher Köder welchen Fisch in welcher Jahreszeit bringt.
Pose und Laufblei statt Korb, und wann der Korb doch gewinnt
Der Futterkorb ist die Methode für den Schwarm, Pose und Laufblei sind die Methoden für den Biss. An der Pose am See trägt eine Schrotkette den Köder, das unterste Schrot ruht am Boden, der Köder liegt 10 Zentimeter dahinter, weil der Brassen ihn vom Boden aufnimmt. Posen von 0,2 bis 1,5 Gramm reichen an der Stippe, 3 bis 7 Gramm für die größeren Fische am Grund, am Waggler gilt die Faustregel 1 Gramm je Meter Wassertiefe und die Schnur wird versenkt. Im Kanal tragen 1,5 bis 4 Gramm, und der Köder liegt 1 Meter in Fließrichtung, weil die Schleusung ihn sonst hebt.
Am Laufblei fischt der Brassen sich selbst. 25 bis 40 Gramm am See, 45 bis 60 auf mittlere Distanz, 70 bis 95 in der Strömung, davor ein Vorfach von 30 bis 80 Zentimetern in 0,16 bis 0,18 Millimetern, für die Großen 0,20 bis 0,25. Der Biss zeigt sich am Schnurbogen, nicht an der Rutenspitze, und die Rolle hat nachts einen Freilauf. Der Method-Korb mit 15 bis 45 Gramm hakt ab 30 Gramm selbst, sein Vorfach ist 7 bis 15 Zentimeter kurz, und er wird nie angeschlagen, nur angehoben. Korb, Spitze, Schlaufenmontage und die Vorfach-Diagnose nach dem Hakensitz stehen im Feedern-Ratgeber und werden hier nicht wiederholt.
Der Hebebiss im nächsten Kapitel funktioniert nur, wenn das unterste Schrot wirklich am Boden liegt und die Antenne knapp über Wasser steht. Wie du die Tragkraft der Pose auf die Schrotkette verteilst, rechnet dir der Rechner für Tragkraft, Tiefe und Strömung aus.
Wie verteilst du das Blei unter der Pose?
RechnerEine Pose zeigt den Biss nur, wenn sie bis zur Antenne im Wasser steht. Wie viel Gewicht das braucht, steht auf ihr drauf. Wo dieses Gewicht auf der Schnur sitzt, steht nirgends, und genau das entscheidet, ob du den Biss siehst.
Ausblei-Rechner
Tragkraft, Tiefe und Strömung rein, Schrot-Verteilung raus
- Bulk-Schrot unter der Pose …
- Drop-Schrot vor dem Haken …
- Abstand zum Haken …
Gerechnet für eine Pose, die bis zur Antenne austariert wird. Wer die halbe Antenne zeigen will, nimmt das Drop-Schrot eine Nummer kleiner. Ein Köderfisch bringt eigenes Gewicht mit und ersetzt den Drop.
Der Hebebiss, der Anhieb und der Drill
Der Brassen zieht nicht, er hebt. Er steht schräg über dem Köder, saugt ihn ein und richtet sich auf, dabei hebt er das Schrot vom Grund, die Antenne wächst aus dem Wasser und die Pose legt sich flach. Oft zieht sie erst Sekunden später weg, und bis dahin hat der Fisch den Köder geprüft und häufig wieder ausgespuckt. Angeschlagen wird beim Anheben, beim Madenbündel und beim Mais sofort, beim Wurm mit etwas Zeit, weil der Brassen ihn liegend aufnimmt.
Links die Antenne in Ruhe, rechts dieselbe Pose zwei Sekunden später: ein Fingerbreit mehr Antenne über dem Wasser, dann liegt sie. Genau in diesen zwei Sekunden gehört die Hand an die Rute, nicht erst, wenn die Pose wegtaucht. Wer die Antenne so ausbleit, dass nur die Spitze zu sehen ist, sieht das Anheben auch bei Wind, mit einer halben Antenne über Wasser sieht er nichts.
Die Antenne wächst. Das ist der Moment für den Anhieb, nicht das Abtauchen danach. AI-Bild
Am Feeder federt die Spitze zurück, weil der Fisch das Blei anhebt, das ist der Fallbiss, und der Anhieb folgt sofort. Am Method-Korb hakt sich der Fisch am Gewicht, dort wird nur die Rute angehoben. Der Drill ist kurz und breit, der Fisch stellt die hohe Flanke quer zur Strömung und zieht mit dem Wasser, ermüdet aber schnell, und mit Geflecht wird nicht geruckt, sonst schlitzt der kleine Haken aus. Gelandet wird mit dem Kopf über Wasser, der Fisch gleitet über die Oberfläche in den Kescher, dessen Kopf 50 bis 55 Zentimeter misst, weil ein großer Brassen das Format eines Tabletts hat.
Die Nacht auf die Großen
Die Fische über 60 Zentimeter kommen, wenn der Schwarm ins Flache zieht, und das ist die Dämmerung und die Nacht. Der Platz wird am Nachmittag angelegt, rund 10 Quadratmeter in 2 bis 4 Metern Tiefe auf hartem Grund oder feinem Schlamm, nie auf schwarzem Faulschlamm, mit Grundfutter, Pellets und Mais, und danach wird nicht mehr nachgelegt, weil jeder Korb den Schwarm vom Platz scheucht. 10 Körbe über 20 Meter ergeben eine Spur, keinen Platz.
Gefischt wird am Laufblei oder Method-Korb mit Wurm, zwei Maiskörnern oder einem Mini-Boilie, die Rolle mit Freilauf, das Knicklicht oder der elektronische Bissanzeiger zeigen den Biss, das Vorfach hat 0,20 bis 0,25 Millimeter, weil nachts auch der Karpfen über den Platz zieht und ein 3-Kilo-Brassen zäh drillt. Die Stirnlampe bleibt rot, der Kescher liegt aufgespannt im Wasser, und der Fisch geht auf die Matte. Kein Land verbietet das Nachtangeln, Brandenburg begrenzt es an manchen Gewässern auf eine Stunde vor bis eine Stunde nach der Sonne, und die Gewässerordnung hat das letzte Wort.
Gerät vom Laufblei bis zur Kopfrute
Für Laufblei und Method-Korb reicht eine Grundrute von 3,30 bis 3,90 Metern mit 60 bis 120 Gramm, im Strom mehr, mit einer Rolle der Größe 3000 bis 4000 und Mono von 0,20 bis 0,25 Millimetern, deren Dehnung das Vorfach schützt. Die Matchrute misst 3,60 bis 4,50 Meter mit 5 bis 20 Gramm für Waggler von 3 bis 10 Gramm auf 20 bis 40 Meter, die Schnur ist sinkende Mono von 0,14 bis 0,18, das Vorfach 0,08 bis 0,14. An der Stippe trägt ein Gummizug über 1,4 Millimeter den Brassen, an der Kopfrute von 11 bis 13 Metern liegt der Köder auf den Meter genau.
Die Haken folgen dem Köder, 16 bis 22 für die Einzelmade, 12 bis 14 für das Bündel, 10 bis 12 für Mais und Wurm, 8 bis 14 für den Boilie am Haar. Am Vorfach wird gespart, und das kostet die Großen. 0,14 bis 0,18 Millimeter sind der Standard, für Fische über 60 Zentimeter sind 0,20 bis 0,25 die Untergrenze. Dazu ein Lot für die Kante, ein Fernglas für die Dämmerung, Kescher mit gummiertem Netz und 50 Zentimeter Kopf, Abhakmatte und ein Eimer Wasser.
Schleim, Matte und der Griff unter den Bauch
Die Schleimschicht des Brassens ist dick und bleibt an allem hängen, was trocken ist, an Händen, im Gras, am Netz mit Knoten. Ohne sie ist der Fisch für Pilze und Bakterien offen, und ein Brassen von 3 Kilogramm, der am Kiemendeckel hängt, trägt sein Gewicht an der Wirbelsäule. Gelandet wird deshalb im gummierten Kescher, abgehakt auf der nassen Matte mit nassen Händen, gestützt waagerecht mit einer Hand unter dem Kopf und einer unter dem Bauch, und das Foto dauert Sekunden.
Ein Brassen von 3 Kilogramm hängt sein Gewicht an die Wirbelsäule, sobald er am Kiemendeckel hochgehoben wird, und seine Schleimschicht bleibt an trockenen Händen und im Gras hängen. Was fehlt, wächst nach, aber bis dahin sind Pilze und Bakterien durch. Hamburg schreibt gummierten Kescher und Abhakmatte für jeden Angler vor, und die Regel ist an jedem Gewässer richtig.
Nasse Matte, nasse Hände, Fisch waagerecht. So bleibt die Schleimschicht, wo sie hingehört. AI-Bild
Hamburg schreibt gummierten Kescher und Abhakmatte jedem Angler vor, und die anderen Länder überlassen es der Gewässerordnung. Sitzt der Haken tief, wird das Vorfach abgeschnitten, und für den Angler, der Weißfische regelmäßig zurücksetzt, ist der Circle-Haken die bessere Wahl, in einer Studie an über 1.000 Cypriniden saß er bei gleicher Fangrate seltener tief.
Güster oder Brassen, und die Zope im Eimer
Die Güster ist der kleine Doppelgänger, und sie hat in Rheinland-Pfalz ein Mindestmaß von 15 Zentimetern. Ihr Auge ist groß, der Abstand zur Schnauzenspitze höchstens ein Augendurchmesser, beim Brassen ist das Auge klein und die Schnauze lang. Ihre Brust- und Bauchflossen sind rötlich mit grauen Spitzen, die Brustflosse erreicht den Ansatz der Bauchflosse nicht, beim Brassen sind alle Flossen dunkelgrau. Die Seitenlinie zählt 44 bis 50 Schuppen gegen 50 bis 57, die Afterflosse 19 bis 23 Strahlen gegen 26 bis 31. Ein Fisch über 45 Zentimeter ist fast immer ein Brassen.
Die Güster bleibt unter 45 Zentimetern und meist unter 350 Gramm, und sie laicht zur selben Zeit am selben Ort, weshalb es Mischlinge gibt. Die Prüfung geht über drei Merkmale, das Auge im Verhältnis zur Schnauze, die Farbe der Brust- und Bauchflossen und die Länge der Brustflosse, die bei der Güster den Ansatz der Bauchflosse nicht erreicht. Die Bestimmungshilfe im Lexikon zeigt beide Fische in der Zeichnung.
Großes Auge, rote Flossenansätze, kurze Brustflosse. Links die Güster, rechts der Brassen. AI-Bild
Die Zope ist der Fisch mit den Folgen. Ihr Maul steht schräg nach oben, ihre Afterflosse ist mit 37 bis 46 Strahlen mindestens ein Drittel der Körperlänge und dunkel gesäumt, und sie ist in Bayern, Sachsen und Schleswig-Holstein ganzjährig geschützt, in Berlin und Brandenburg vom 1. März bis 31. Mai mit 20 Zentimetern Maß, in Mecklenburg-Vorpommern vom 1. April bis 31. Mai. Eine Zope im Eimer ist in 6 Ländern ein Verstoß, und sie sieht im Dunkeln aus wie ein Brassen von 40 Zentimetern.
Recht: kein Maß, Futtergrenzen, Setzkescher und gefärbte Maden
Kein Bundesland setzt für den Brassen ein Mindestmaß, eine Schonzeit oder ein Tageslimit, und nur Berlin führt ihn überhaupt in seiner Verordnung, dort ohne beides. Was zählt, ist die Gewässerordnung mit Entnahmegrenzen, Rutenzahl und Nachtangeln, und drei Landesregeln, die den Friedfischangler treffen. Berlin deckelt das Lockfutter seit Ende 2025 auf 500 Gramm Nassgewicht je Person und Tag ohne Vorfüttern am Vortag, der Landesanglerverband Brandenburg erlaubt 2 Kilogramm, der Verband in Westfalen und Lippe 3 Liter Boilies. Das Saarland verbietet gefärbte Maden, gefärbtes Futter und Zuckmückenlarven als Köder.
Beim Setzkescher hat jedes Land eine andere Antwort, und alle stehen im Feedern-Ratgeber und auf den Bundesland-Seiten. Kurz gesagt verbieten Bremen und Hamburg das Hältern, Berlin, Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz verlangen knotenlose Netze von mindestens 3,50 Metern mit 50 Zentimetern Ring, und was einmal im Kescher war, geht in den meisten Ländern nicht zurück. Das Saarland untersagt das Angeln, das von vornherein auf Zurücksetzen zielt, Berlin das Fangen nur zum Dokumentieren, und ein Wettfischen mit Wertung ist nirgends erlaubt, ein Hegefischen schon. Welche Seen, Kanäle und Ströme in deiner Nähe große Brassen führen, zeigen die Gewässerseiten mit den Fängen aus der Community.
Bevor du auf Brassen losziehst
0 von 8Tippe zum Abhaken. Dein Stand bleibt auf diesem Gerät gespeichert.
Der Schwarm kommt zurück
Der Brassen belohnt Beobachtung mehr als Gerät. Die Blasenspur am Morgen, die rollenden Rücken in der Dämmerung, die Kante im Lot, das sind die drei Dinge, die den Platz bestimmen, und der Schwarm nimmt dieselbe Straße wieder, wenn der Platz stimmt und in Ruhe gelassen wird. Der Köder liegt am Grund, das letzte Schrot auch, und der Anhieb kommt beim Heben.
Was am Ende zählt, sind der Kescher mit Gummi, die nasse Matte und der Blick auf das Auge, bevor ein Fisch in den Eimer geht. Nach einer Saison mit Uhrzeit, Tiefe und Köder im Fangbuch weißt du, wann dein Schwarm über die Kante zieht, und der Fang-Index sagt dir, an welchem Abend es sich lohnt, das Fernglas mitzunehmen.
Passende Gewässer in der App
6 GewässerElbe
Strecke Belgern – Torgau
Torgau, Sachsen
Elbe
Strecke Polbitz – Priesitz
Prettin, Sachsen-Anhalt
Elbe
Kläne bei Glindenberg (Gew.-Nr. 3-470-19)
Glindenberg, Sachsen-Anhalt
Elbe
Möster Altes Wasser
Möst, Sachsen-Anhalt
Elbe
Stammhainigte
Wörlitz, Sachsen-Anhalt
Elbe
Tideelbe Hamburg (Geesthacht – Wedel)
Hamburg
Fang-Index heute, live aus der App: je höher (0 bis 100), desto besser stehen die Chancen.
Zum Nachschlagen
15 EinträgeHäufige Fragen
10 FragenWelcher Köder ist der beste für Brassen?
Das Madenbündel am Haken 12 bis 14 ist der Standard, der Wurm fängt bei Hochwasser und nachts, zwei Maiskörner oder ein Wurmstück am 10er bis 12er bringen die Fische über 50 Zentimeter. Wo Grundeln, Krebse oder Rotaugen jeden Köder in Minuten zerlegen, hält ein Mini-Boilie von 10 bis 12 Millimetern am Haar. Mais mit zwei Maden kombiniert ist der Köder bei Beißflaute.
Wann beißen Brassen am besten?
In der Dämmerung und nachts, weil der Schwarm dann im flachen Ufer am Grund frisst und am Tag im Freiwasser steht. Die beste Jahreszeit ist der April vor dem Laichen und der Sommer von Juni bis September, im Winter frisst der Schwarm nur um die Mittagszeit zwischen 11 und 14 Uhr, dann im Kanal, im Hafen oder ab 3 Metern Tiefe.
Wo stehen Brassen im See, im Fluss und im Kanal?
Im See auf der ersten Kante hinter dem Flachwasser und auf den Schlammflächen davor, im Mai vor dem Schilf, im Sommer am Ufer mit auflandigem Wind. Im Fluss im Buhnenkessel, am Gleithang, im Kehrwasser und an Einmündungen, im Winter im tiefen, langsamen Nebenarm. Im Kanal an der Kante der Fahrrinne zum flachen Rand, in der Hafeneinfahrt und am Fuß der Spundwand.
Wie sieht der Biss eines Brassens aus?
An der Pose ist es ein Hebebiss. Der Fisch nimmt den Köder vom Grund auf und hebt dabei das letzte Schrot an, die Antenne wächst aus dem Wasser und die Pose legt sich flach, oft erst danach zieht sie weg. Angeschlagen wird beim Anheben. Am Feeder federt die Spitze zurück, am Laufblei zeigt der Schnurbogen den Biss, am Method-Korb hakt sich der Fisch selbst.
Wie angle ich nachts auf große Brassen?
Ein Futterplatz von rund 10 Quadratmetern in 2 bis 4 Metern Tiefe wird am Nachmittag angelegt und danach nicht mehr nachgefüttert. Gefischt wird am Laufblei oder Method-Korb mit Wurm, zwei Maiskörnern oder einem Mini-Boilie, Rolle mit Freilauf, Knicklicht oder elektronischer Bissanzeiger, Vorfach 0,20 bis 0,25 Millimeter. Die Fische rollen in der Dämmerung über dem Platz, das ist das Zeichen.
Warum beißen die Brassen nicht?
Meist aus einem von vier Gründen. Der Schwarm laicht gerade, dann ruht das Fressen für rund zwei Wochen. Das Futter liegt als Spur statt als Platz, weil die Körbe über 20 Meter verteilt wurden. Der Köder schwebt über dem Grund statt aufzuliegen. Oder der Grund ist schwarzer Faulschlamm ohne Sauerstoff, und die Fische stehen auf der Kante daneben.
Wie groß werden Brassen, und ab wann sind sie kapital?
In Schwärmen dominieren Fische von 1 bis 2 Kilogramm. Ein Brassen von 60 Zentimetern wiegt rund 3,2 Kilogramm und ist fast immer über 15 Jahre alt, ab dieser Marke gilt er als kapital. Der deutsche Rekord liegt bei 8,46 Kilogramm aus dem Jahr 2000, ein Fisch von 75 Zentimetern brachte 2009 in Krefeld 8,2 Kilogramm auf die Waage.
Wie unterscheide ich Brassen und Güster?
Am Auge und an den Flossen. Bei der Güster ist das Auge groß, der Abstand zur Schnauzenspitze ist höchstens ein Augendurchmesser, beim Brassen ist das Auge klein und der Abstand deutlich größer. Die Brust- und Bauchflossen der Güster sind rötlich mit grauen Spitzen, beim Brassen sind alle Flossen dunkelgrau. Die Güster hat 44 bis 50 Schuppen auf der Seitenlinie und 19 bis 23 Strahlen in der Afterflosse, der Brassen 50 bis 57 und 26 bis 31. Ein Fisch über 45 Zentimeter ist fast immer ein Brassen.
Haben Brassen eine Schonzeit oder ein Mindestmaß?
Nein. Kein Bundesland setzt ein Maß oder eine Schonzeit, und nur Berlin führt die Art überhaupt in seiner Verordnung. Was zählt, ist die Gewässerordnung mit Futtermenge, Setzkescher und Entnahmegrenzen. Die Zope dagegen ist in Bayern, Sachsen und Schleswig-Holstein ganzjährig geschützt und hat in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Schonzeit und Maß, die Güster in Rheinland-Pfalz 15 Zentimeter Mindestmaß.
Wie fasse ich einen Brassen an, ohne ihm zu schaden?
Mit nassen Händen und auf einer nassen Abhakmatte, weil die dicke Schleimschicht sonst am Angler hängen bleibt und der Fisch danach anfällig für Pilze wird. Große Fische werden waagerecht mit beiden Händen unter Kopf und Bauch gestützt, nie am Kiemendeckel gehalten. Der Kescher hat ein gummiertes Netz, in Hamburg sind gummierter Kescher und Abhakmatte Pflicht.
Quellen und Stand
12 Quellen-
Schulz und Berg: The migration of ultrasonic-tagged bream, Abramis brama, in Lake Constance (Bodensee-Untersee), Journal of Fish Biology 31, 1987 Sechs besenderte Brassen von Mai bis Oktober, nachts im flachen Litoral am Grund fressend, tags im Pelagial, spontane Exkursionen über mehrere Kilometer. Abgerufen am 12.09.2026
-
Slavík et al.: The effect of temperature on the dynamics of common bream migrations between the reservoir and its tributary, Ecology of Freshwater Fish 33, 2024 50 besenderte Brassen über 5 Jahre, 67 Prozent wanderten zwischen Lipno-Stausee und Moldau, bis 30 km, Schwellen 19,1 Grad aufwärts und 1,5 Grad abwärts. Abgerufen am 12.09.2026
-
Gardner, Deeming und Eady: Seasonal movements with shifts in lateral and longitudinal habitat use by common bream in a heavily modified lowland river, Fisheries Management and Ecology 20, 2013 43 Monate Telemetrie im River Witham, mehr Bewegung bei Wärme, Herbst und Winter im tiefen, langsamen Nebenarm, Nutzung stieg mit dem Abfluss. Abgerufen am 12.09.2026
-
Jurajda et al.: Winter activity of common bream in a European reservoir, Fisheries Management and Ecology, 2018 Brassen blieben im Winter aktiv und fraßen im 3 bis 5 Meter tiefen Band unter der inversen Sprungschicht, flache Zonen unter 1,5 m und die tiefste Zone gemieden. Abgerufen am 12.09.2026
-
Skov et al.: Sizing up your enemy, individual predation vulnerability predicts migratory probability, Proceedings of the Royal Society B 278, 2011 Kleine, hechtgefährdete Brassen wandern im Winter eher in Bäche als große. Abgerufen am 12.09.2026
-
Hansen, Brodersen, Baktoft und Skov: Relationship between bream activity and water turbidity in a shallow lake, Journal of Limnology, 2019 Brassen-Aktivität erhöht die Trübung eines Flachsees, deutlich unter 15 Grad. Abgerufen am 12.09.2026
-
Kucharczyk et al.: Influence of temperature during four following spawning seasons on the spawning effectiveness of common bream, Journal of Thermal Biology, 2013 Laichen ab 14,5 bis 20 Grad je Population, Optimum der Eientwicklung 21 Grad. Abgerufen am 12.09.2026
-
Fisheries Research: Influence of hook type on performance, hooking location, injury and reflex action mortality predictors in float recreational angling for cyprinids, 2022 1.066 Cypriniden, Circle-Haken haken seltener tief bei gleicher Fangrate. Abgerufen am 12.09.2026
-
Rote-Liste-Zentrum: Süßwasserfische und Neunaugen Deutschlands, Rote Liste 2023 Blei, Brachse ungefährdet; 111 Arten, 52 Prozent gefährdet oder ausgestorben. Abgerufen am 12.09.2026
-
FishBase: Abramis brama Temperaturbereich 10 bis 24 Grad, 82 cm, 23 Jahre, IUCN Least Concern. Abgerufen am 12.09.2026
-
Berliner Landesfischereiordnung, § 8 mit Anlagen 1 und 2, Stand 27.10.2025 Blei ohne Schonzeit und Maß, höchstens 500 Gramm Lockfutter je Person und Tag, kein Vorfüttern, Setzkescher-Maße, Zope 20 cm und Schonzeit. Abgerufen am 12.09.2026
-
Landesrecht: Schonzeiten, Setzkescher- und Futterregeln der 16 Bundesländer Je Land mit Quelle und Stand, gepflegt von CatchHub; Güster 15 cm in Rheinland-Pfalz, Zope in sechs Ländern geschützt, Saarland gefärbte Maden verboten, Hamburg Abhakmatte Pflicht
Zuletzt geprüft am . Fischereirecht ist Landesrecht, verbindlich ist immer der Erlaubnisschein deines Gewässers.
Plane deinen nächsten Fang mit CatchHub
Fang-Index, Wetter-Prognose, echte Fänge und Spots der Community für Tausende Gewässer. 100 Prozent kostenlos, alle Funktionen. Direkt im Browser oder als App auf deinem Handy.