Gewässer

Elbe Ostufer Borschütz – Stehla

Elbe-Elster-Anglerverband Bad Liebenwerda e.V.
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Ein Angel-Revier über die ganze Strecke, unter anderem bei Martinskirchen, Stehla
1 Fänge
2 Follower
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1 Bilder
Fang-Bedingungen
Ruhig Am besten 6 bis 8 Uhr, in 6 Stunden
+8 cmPegel Mühlberg
ca. 14 °C Wasser 141 cm · Niedrigwasser 20 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Mi 16 bis 18 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Pegel, Analyse aus 1 Fang

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 3 Orte: Angeln am Elbe bei Martinskirchen und Stehla. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Mühlberg/Elbe Revier-Sitz

km 131

Martinskirchen

Pegel Mühlberg

km 135

Stehla

Pegel Mühlberg

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 4
FeedernGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 10
Anfüttern Erlaubt
Angelschirm / Wetterschutz Erlaubt
Belly-Boot Erlaubt
Bootsangeln Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Futterboot Verboten
Zelten / Übernachten Verboten

Verein

Elbe-Elster-Anglerverband Bad Liebenwerda e.V.

Schleinitzweg 4, 04910 Elsterwerda, Brandenburg, Deutschland

Gewässer-Profil

84,0ha
Fläche
Zugänglichkeit

Die Strecke ist wenig erschlossen, viele Uferstellen sind nur über Naturwege entlang des Deichs erreichbar.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Gewässer-Medien

Gewässer-Rekorde

Brachse
Rekord

Brachse

58 cm · 1,8 kg

Alle Fänge

Angel-Spots (1)

Elbe-Brücke Öffentlich
Beste Art: Brachse
1 Fang · 1 Art

Beschreibung

Grenzwasser mit Charakter: die Elbe bei Mühlberg

Zwischen Borschütz und Stehla zieht die Elbe als Grenzfluss zwischen Brandenburg und Sachsen dahin. Anglerisch zählt hier auf brandenburgischer Seite das linke, östliche Ufer, das über den Landesanglerverband bewirtschaftet wird. Der Strom schiebt sich durch eine flache, landwirtschaftlich geprägte Aue, gesäumt von Wiesen und immer wieder unterbrochen von Buhnen. Genau diese Steinzungen machen den Reiz der Strecke aus, denn sie schaffen Strömungskanten, Kehrwasser und ruhige Buchten auf engstem Raum.

Warum die Buhnenfelder so gut fischen

An den Buhnenköpfen bricht die Hauptströmung, dahinter sammeln sich Nährtiere und mit ihnen die Fische. Raubfischangler kommen hier auf ihre Kosten: Der Bestand an Zander und Wels hat einen guten Ruf, dazu stehen Hecht und Rapfen an den Kanten auf der Lauer. Im Frühjahr lohnen die flachen, langsam überströmten Felder für Friedfischangler, die mit einfachem Feederzeug auf Brachse, Karpfen und Rotauge gehen. In trockenen Sommern fällt mancher kleine Buhnenkessel fast trocken, dann lohnt der Blick auf die tieferen Rinnen am Stromstrich.

Bevor du losziehst

Diese Elbestrecke ist ursprünglich und wenig erschlossen, an vielen Stellen erreichst du das Wasser nur über Naturwege entlang des Deichs. Plane also etwas Fußmarsch ein und nimm Rücksicht auf die Aue, die als Schutzgebiet seltenen Fischarten Lebensraum bietet. Welche Karten es für den Abschnitt gibt und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Petri Heil!

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