Kurz gesagt
- Ein Altarm ist eine abgetrennte Flussschlinge, die dauerhaft mit dem Fluss verbunden bleibt, ohne von ihm durchströmt zu werden. Ist er nur bei Hochwasser verbunden, spricht die Fachsprache von einem Altwasser.
- Entstanden ist er entweder natürlich durch einen Durchbruch am Mäanderhals oder durch die Begradigung des Flusses.
- Er ist die Kinderstube des Hauptstroms. In einer Untersuchung an 18 Auen des Niederrheins wechselten über 60 Prozent der Fischarten im Lauf ihrer Entwicklung zwischen allen fünf untersuchten Lebensräumen.
- Fürs Angeln im Altarm zählt die Anbindung. Ganzjährig angebundene Auen tragen mehr Fische und mehr Arten. Viele verlieren bei sommerlichem Niedrigwasser den Anschluss und werden damit zum Engpass.
- Natürlich lebt ein Altarm über 100 Jahre. Durch Nährstoffeintrag verkürzt sich das auf wenige Jahrzehnte.
Ein Stück Fluss, das stehen geblieben ist
Ein Altarm war einmal der Hauptlauf. Entweder hat der Fluss bei Hochwasser den schmalen Hals einer Schlinge durchbrochen und die Abkürzung genommen, oder eine Begradigung hat ihn abgeschnitten. Was übrig bleibt, ist ein bogenförmiges Gewässer, das mit dem Fluss verbunden bleibt, ohne von ihm durchströmt zu werden.
Steckbrief Altarm
- Entstehung
- abgetrennte Flussschlinge, vom Hauptlauf abgeschnitten Natürlich am Mäanderhals oder durch Begradigung entstanden
- Typische Tiefe
- 1 bis 4 m Am tiefsten dort, wo früher der Prallhang lag
- Grund
- weicher Schlamm über altem Flusskies Der Kies darunter verrät den früheren Lauf
- Anbindung
- dauerhaft, ein- oder beidseitig Nur bei Hochwasser verbunden heißt fachlich Altwasser
- Strömung
- keine dauerhafte Durchströmung Genau das trennt ihn vom Nebenarm
- Typische Arten
- Hecht, Schleie, Karpfen, Rotauge Dazu Jungfische fast aller Arten des Hauptstroms
- Zugang
- meist über denselben Verein wie der Fluss daneben Viele Altarme liegen in Schutzgebieten mit eigenen Auflagen
Diese Verbindung ist keine Nebensache, sondern das definierende Merkmal. Sie entscheidet, ob Fische wechseln können, ob Hochwasser Sediment ein- oder austrägt und wie schnell das Gewässer verlandet.
Altarm, Altwasser, Totarm oder Nebenarm
Die vier Begriffe werden im Alltag durcheinandergeworfen, und die Fachsprache trennt sie sauber nach dem Grad der Anbindung.
Altarm
Dauerhaft ein- oder beidseitig mit dem Fluss verbunden, aber nicht durchströmt. Er nimmt Hochwasser auf und gibt Fische zurück.
Altwasser
Nur bei Hochwasser verbunden. Zwischen den Ereignissen läuft es als eigenständiges Stillgewässer und entwickelt seine eigene Lebensgemeinschaft.
Totarm
Weder oberirdisch noch unterirdisch verbunden. Damit endet der Austausch mit dem Fluss vollständig, und die Verlandung läuft ohne Unterbrechung durch.
Nebenarm
Dauerhaft durchströmt und deshalb kein Altarm, sondern eine zweite Fließstrecke. Fachlich gilt er als Vorstufe: aus ihm wird einer, wenn die Durchströmung endet.
Die Reihenfolge ist zugleich ein Zeitstrahl. Ein Nebenarm wird zum Altarm, wenn die Durchströmung endet; ein Altarm wird zum Altwasser, wenn Geschiebe die Verbindung bis auf den Hochwasserfall verschließt; und ohne jede Verbindung bleibt der Totarm.
Woran du einen Altarm erkennst
Auch wenn er still daliegt, trägt er die Handschrift des Flusses. Vier Merkmale verraten sie.
Altarm im Querschnitt
4 MerkmaleEin Altarm trägt die Handschrift des Flusses, auch wenn er längst still daliegt. Vier Merkmale zeigen, dass hier einmal Wasser lief.
-
Totholz liegt im Wasser
Ohne Strömung, die es fortträgt, bleibt liegen, was ins Wasser fällt. Der Altarm ist deshalb der totholzreichste Gewässertyp überhaupt und bietet mehr Deckung als jede Krautbank.
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Kraut und Schwimmblätter breiten sich aus
Was im Hauptstrom die Strömung verhindert, wächst hier ungestört. Der Bewuchs ist zugleich das Maß für die Verlandung, denn je geschlossener er wird, desto weiter ist sie fortgeschritten.
-
Weicher Grund über altem Kies
Unter der Schlammauflage liegt das Flussbett von früher. Wo der Kies noch dicht unter der Oberfläche liegt, ist der Altarm jung.
-
Ein Ufer bleibt gerade
Die Außenkurve des früheren Prallhangs ist meist noch als steilere, tiefere Seite zu erkennen, während die Innenseite flach ausläuft. Der alte Fluss zeichnet sich im Profil ab.
Leicht zu verwechseln mit
3 TypenDrei Gewässer, mit denen ein Altarm verwechselt wird. Zwei davon sind ihm nur äußerlich ähnlich.
Fluss
Der Hauptlauf, aus dem er entstanden ist. Er wird dauerhaft durchströmt und sortiert seinen Grund selbst, der Altarm nicht mehr.
Weiher
Ähnlich flach und krautig, aber ohne Verbindung zu einem Fließgewässer. Ihm fehlt damit der Austausch, der den Altarm ausmacht.
See
Gewachsen und eigenständig, mit Tiefenzone und Schichtung. Der Altarm ist dagegen ein Stück Fluss, das stehen geblieben ist.
Altarm, Fluss, Weiher oder See
Von außen sieht ein Altarm aus wie ein langgezogener Weiher. Fachlich steht er woanders.
Altarm und die Nachbarn
4 Typen| Typ | Entstehung | Tiefe | Sichttiefe | Was du zuerst suchst |
|---|---|---|---|---|
| Altarm diese Seite | abgetrennte Flussschlinge, vom Hauptlauf abgeschnitten | 1 bis 4 m | gering | das Totholz und den Übergang zum Hauptlauf |
| Fluss | gewachsener Lauf mit 100 bis 10.000 km² Einzugsgebiet | 1 bis 8 m | gering | den Kolk am Prallhang |
| Weiher | gewachsenes Flachgewässer ohne Ablass, oft aus einem See verlandet | bis etwa 2 m | gering | die Krautkante und die tiefste Stelle |
| See | natürlich entstanden, fast immer eiszeitlich geformt | 3 bis 40 m | mittel | die Krautkante und die Scharkante dahinter |
Die Kinderstube des Hauptstroms
Der wichtigste Satz über diesen Gewässertyp lautet, dass er kein Nebenschauplatz ist. Eine Untersuchung an 18 Auen des Niederrheins hat 1,4 Millionen Larven und Jungfische ausgewertet und dabei festgestellt, dass über 60 Prozent der Fischarten im Lauf ihrer Entwicklung zwischen allen fünf untersuchten Lebensräumen wechselten.
Das erklärt, warum die Anbindung so viel Gewicht hat. Ganzjährig angebundene Auen tragen mehr Fische und mehr Arten. Viele renaturierte Flächen verlieren allerdings bei sommerlichem Niedrigwasser den Anschluss, und genau dann wird die Anbindung zum Engpass.
Am Wasser folgen daraus zwei Dinge. In einem Altarm stehen mehr als die klassischen Stillwasserarten, denn Jungfische der Flussarten wachsen dort auf und strömungsliebende Arten weichen bei Hochwasser dorthin aus. Und wer dort fischt, fischt über dem Nachwuchs des Hauptstroms, was einen sorgsamen Umgang mit der Uferzone nahelegt.
Wo der Altarm noch am Fluss hängt
Ein angebundener Altarm lebt von seiner Verbindung. Bei steigendem Pegel drückt der Fluss Wasser und Brut hinein, bei fallendem zieht er Nahrung heraus, und die Fische wandern in beide Richtungen mit.
Die Mündung selbst ist deshalb ein eigener Standplatz. Dort steht, was zwischen beiden Welten pendelt.
An der Anbindung tauschen Fluss und Altarm Wasser, Nahrung und Fische aus. AI-Bild
Wo der Fisch im Altarm steht
Ohne Strömung fehlt die Sortierung, die einen Fluss so lesbar macht. Dafür gibt es Struktur im Überfluss.
Wo der Fisch an diesem Gewässertyp steht
1 Ansicht-
Totholz
Liegendes Holz ist im Altarm die Struktur schlechthin. Ohne Strömung bleibt es liegen, sammelt Aufwuchs und Kleintiere und gibt Deckung in einem sonst weichgründigen Gewässer.
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Einmündung
Die Anbindung an den Fluss ist die aktivste Stelle. Dort wechseln Fische zwischen beiden Welten, dort steht frisches Wasser, und dort sammelt sich, was der Hauptstrom hereinträgt.
-
Krautfahne
Krautfelder und Schwimmblattzonen decken einen großen Teil der Fläche. Ihre Kante zum offenen Wasser ist die Linie, an der Hecht und Schleie stehen.
-
Prallhang
Die Außenkurve des alten Laufs ist meist noch die tiefste Stelle. Im Winter und bei Hitze ist sie der Rückzugsort des Bestands.
-
Gleithang
Die flache Innenseite ist Laichplatz und Aufwuchsgebiet. Sie gehört geschont, denn hier wächst der Nachwuchs auf, der später im Fluss steht.
Gewässertyp im Lexikon: Fluss Strom Bach
Auch auf der Karte, hier aber zweite Wahl: Kehrwasser, Buhnenfeld, Brückenpfeiler.
Totholz ist dabei der Schlüssel. Was im Hauptstrom fortgetragen wird, bleibt im Altarm liegen, sammelt Aufwuchs und Kleintiere und gibt Deckung in einem Gewässer, dessen Grund sonst weich und strukturlos ist.
Was in der Strömung wegtreibt, bleibt hier liegen
Im Hauptstrom räumt jedes Hochwasser auf. Im Altarm fehlt die Kraft dafür, und ein Baum, der hier hineinfällt, bleibt, bis er verrottet.
Zwischen den Ästen steht der Nachwuchs des Flusses, und davor stehen Hecht und Barsch. Ein Altarm mit viel Totholz ist ein Altarm mit viel Fisch.
Im Altarm bleibt Totholz über Jahrzehnte liegen und wird zur wichtigsten Struktur. AI-Bild
Der Weg vom Fluss zum Wald
Ein Altarm ist eine Zwischenform, und er hält sie nicht. Die Fachliteratur beschreibt sechs Phasen: am Anfang der angebundene Arm mit noch fließgewässerähnlichen Bedingungen, dann die Abtrennung durch Geschiebe bis auf den Hochwasserfall, die beginnende Verlandung mit einer Verschiebung zu Stillwasserarten, eine geschlossene Decke aus Schwimmpflanzen, danach Röhricht und am Ende Gehölze.
Ohne Eingriff dauert dieser Weg über 100 Jahre. Nährstoffeinträge verkürzen ihn auf wenige Jahrzehnte, weil mehr Pflanzenmasse schneller Schlamm bildet. Ein zweiter Beschleuniger ist die Eintiefung begradigter Flüsse. Sinkt der Wasserspiegel im Hauptlauf, liegt der Altarm irgendwann darüber und fällt trocken.
Bemerkenswert ist, dass die naheliegende Gegenmaßnahme nicht immer hilft. An untersuchten Altgewässern hatte eine Wiederanbindung negative Folgen für fast alle vorkommenden Libellenarten, weil sie Sediment und Nährstoffe einträgt und die Verlandung beschleunigt. Fachlich sinnvoll ist deshalb nicht, jeden Altarm anzubinden, sondern alle Verlandungsstadien nebeneinander zu erhalten.
Der Weg zum Wald ist vorgezeichnet
Ein abgetrennter Altarm bekommt keinen Durchfluss mehr und füllt sich mit dem, was er selbst produziert. Erst schließen Seerosen die Fläche, dann rückt das Schilf nach, und am Ende stehen Weiden im Sumpf.
Für den Angler heißt das: ein Altarm ist ein Gewässer mit Ablaufdatum, und die letzten Jahre mit offenem Wasser sind oft die fischreichsten.
Ohne Anbindung verlandet ein Altarm in wenigen Jahrzehnten zu Bruchwald. AI-Bild
Was an Altarmen gemeldet wird
Altarme gehören zu den häufigsten Gewässertypen der Datenbank. Die Auswertung zeigt, was dort tatsächlich eingetragen wird.
Noch zu wenige Meldungen für eine Auswertung
Dazu liegen bisher zu wenige Fänge mit Datum und Revier vor. Sobald genug zusammenkommen, stehen hier die stärksten Monate, die beste Tageszeit und die Reviere mit den meisten Fängen.
Wo du Altarme findest
Altarme liegen dort, wo Flüsse einmal frei mäandriert sind, also entlang der großen Auen. Von den ehemaligen Überschwemmungsflächen ist heute noch etwa ein Drittel überflutbar.
Reviere je Region
Gezählt werden Reviere, die in CatchHub den Typ Altarm tragen; ein Revier kann mehrere Typen haben. Tiefe und Fläche stehen nicht bei jedem Revier: die Werte oben sind die Mitte der Reihe aus 10 Tiefenangaben und 62 Flächenangaben. Stand 10.10.2026.
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Altarm aus der Community
zuletzt gemeldetHäufige Fragen zur Gewässerart Altarm
10 FragenWas ist der Unterschied zwischen Altarm und Altwasser?
Die Anbindung. Ein Altarm ist dauerhaft mit dem Fluss verbunden, ein- oder beidseitig, wird aber nicht durchströmt. Ein Altwasser hat nur bei Hochwasser Anschluss. Kommt gar keine Verbindung mehr zustande, heißt er Totarm.
Wie entsteht ein Altarm?
Auf zwei Wegen. Natürlich durchbricht der Fluss bei Hochwasser den schmalen Hals einer Schlinge und nimmt die Abkürzung, die Schlinge bleibt liegen. Der zweite Weg ist die Begradigung. Wo ein Lauf begradigt wurde, sind die alten Schlingen als Altarme übrig geblieben.
Warum ist ein Altarm für den Fluss so wichtig?
Weil dort aufwächst, was später im Hauptstrom steht. In einer Untersuchung an 18 Auen des Niederrheins mit 1,4 Millionen Larven und Jungfischen wechselten über 60 Prozent der Arten im Lauf ihrer Entwicklung zwischen allen fünf untersuchten Lebensräumen. Der Altarm ist also kein Nebenschauplatz, sondern Teil des Systems.
Welche Fische stehen im Altarm?
Zwei Gruppen. Zum einen die Arten des Stillwassers wie Schleie, Karausche, Karpfen und Rotauge, die dort ihren eigentlichen Lebensraum finden. Zum anderen Jungfische der Flussarten sowie strömungsliebende Arten, die den Altarm als Hochwasser- und Wintereinstand nutzen, bis hin zum Huchen.
Ist ein Altarm ein Stillgewässer?
Fachlich nicht. Er wird zwar nicht durchströmt, bleibt aber dauerhaft mit dem Fluss verbunden, und dieser Austausch prägt ihn. Er ist ein Zwischenzustand zwischen Fließ- und Stillgewässer, und das erklärt, warum dort Arten aus beiden Welten vorkommen.
Wie lange lebt ein Altarm?
Über 100 Jahre, sofern nichts eingreift. Nährstoffeinträge verkürzen das auf wenige Jahrzehnte, weil sie den Pflanzenwuchs und damit die Schlammbildung beschleunigen. Auch eine Eintiefung des Flusses wirkt: sinkt der Wasserspiegel im Hauptlauf, fällt der Altarm trocken.
Welche Stadien durchläuft die Verlandung?
Sechs. Am Anfang steht der angebundene Altarm mit noch fließgewässerähnlichen Bedingungen. Dann trennt Geschiebe die Verbindung bis auf den Hochwasserfall, die Lebensgemeinschaft verschiebt sich zum Stillwasser, Schwimmpflanzen bilden eine geschlossene Decke, Röhricht löst sie ab, und am Ende verdrängen Gehölze das Röhricht.
Ist eine Wiederanbindung immer gut?
Nicht automatisch. An untersuchten Altgewässern hatte eine Anbindung negative Folgen für fast alle vorkommenden Libellenarten, weil sie Sediment und Nährstoffe einträgt und die Verlandung beschleunigt. Je weiter die Verlandung fortgeschritten ist, desto stärker wirkt der Eingriff. Fachlich sinnvoll ist, alle Verlandungsstadien nebeneinander zu erhalten.
Wie viel Aue ist in Deutschland noch übrig?
Etwa ein Drittel der ehemaligen Überschwemmungsflächen an den großen Flüssen ist noch überflutbar. Von diesen Auen gelten knapp 1 Prozent als sehr gering verändert, 26 Prozent als sehr stark verändert. Damit ist jeder erhaltene Altarm ein seltener Lebensraum.
Was sollte ich am Altarm beachten?
Wenige feste Plätze statt ständigem Ufergang. Fachliche Empfehlungen für solche Gewässer laufen ausdrücklich darauf hinaus, das Angeln auf ausgewählte Plätze zu beschränken, um Trittschäden und Störungen in der Verlandungszone zu vermeiden. Die schmale Uferzone ist hier der wertvollste Teil des Gewässers.
Quellen und Stand
3 Quellen-
Altgewässerkonzept Amper Wasserwirtschaftsamt München. Die Typologie nach DWA-Merkblatt M-607, die sechs Verlandungsphasen, die Lebensdauer und die Folgen einer Wiederanbindung.
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Why fish need many and messy nurseries (2025) Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei zur Studie von Stoffers et al. in Limnology and Oceanography. 18 Auen des Niederrheins, 1,4 Millionen Jungfische und der Anteil der Arten, die zwischen den Lebensräumen wechseln.
-
Auenzustand in Deutschland Bundesamt für Naturschutz. Verlust von zwei Dritteln der Überflutungsaue und die Verteilung der Auenzustandsklassen.
Zuletzt geprüft am . Fischereirecht ist Landesrecht, verbindlich ist immer der Erlaubnisschein deines Gewässers.
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