Kurz gesagt
- Ein Rundfisch wird mit dem Kopfschnitt hinter dem Kiemendeckel und dem Rückenschnitt entlang der Wirbelsäule in zwei Filets gelöst, die Rippen werden mit einem flachen Schnitt abgetrennt und die Fleischgräten im vorderen Drittel mit der Pinzette gezogen.
- Ein Plattfisch gibt vier Filets, zwei je Seite, gelöst vom Mittelschnitt entlang der Seitenlinie nach außen bis zum Flossensaum, und er hat außer dem Saum keine Gräten im Fleisch.
- Der Aal wird am Kopf aufgehängt, die Haut wird ringsum eingeschnitten und mit der Zange abgezogen, dann läuft das Messer beidseitig an der Wirbelsäule entlang.
- Karpfen, Brassen und andere Karpfenartige tragen Y-Gräten im Rückenfilet und werden geschröpft, alle 3 Millimeter bis auf die Haut eingeschnitten, der Hecht hat einen eigenen Ratgeber dafür.
- Auf dem Brett bleiben je nach Art und Zuschnitt 35 bis 70 Prozent des Gewichts, beim Barsch am wenigsten, beim Aal am meisten und im Ganzen bis 80, und der Rechner nennt die Zahl für deinen Fisch.
Drei Körperformen, drei Schnittfolgen
Filetieren beginnt mit einer Frage, die vor dem Messer kommt, welche Form hat der Fisch. Der Rundfisch, von der Forelle über den Barsch bis zum Zander, hat einen ovalen Querschnitt, eine Wirbelsäule in der Mitte, Rippen am Bauch und zwei Filets, eins je Seite. Der Plattfisch, Scholle, Flunder, Kliesche, liegt auf der Seite, seine Wirbelsäule läuft als flacher Fächer durch die Mitte, und er gibt vier Filets, zwei je Seite. Und der Aal ist ein Strang ohne Rippen, dessen winzige Schuppen mit der Haut abgehen, und den niemand filetiert, bevor die Haut ab ist. Drei Formen, drei Folgen, und wer die Form kennt, kennt die Schnitte.
Die zweite Frage ist die Familie, weil sie die Gräten bestimmt. Barschartige und Salmoniden haben Fleischgräten, feine, senkrecht stehende Gräten im vorderen Drittel des Filets, die mit der Pinzette gezogen werden. Karpfenartige und der Hecht haben Y-Gräten, gegabelte Gräten, die frei im Rückenfilet liegen und die keine Pinzette erreicht. Plattfische und der Aal haben außer dem Flossensaum und der Wirbelsäule keine. Die Tabelle ordnet die häufigsten Arten ein.
| Art | Form | Filets | Gräten im Fleisch | Verfahren |
|---|---|---|---|---|
| Zander, Barsch | Rundfisch | 2 | Fleischgräten vorn, 10 bis 20 je Filet | ziehen mit der Pinzette |
| Forelle, Saibling | Rundfisch | 2 | Fleischgräten vorn, weich | ziehen, oder im Ganzen braten |
| Karpfen, Brassen, Rotauge, Döbel, Barbe | Rundfisch | 2 | Y-Gräten im ganzen Rücken | schröpfen alle 3 mm |
| Hecht | Rundfisch | 5 | Y-Gräten als Reihe | Streifen herausschneiden |
| Scholle, Flunder, Kliesche | Plattfisch | 4 | keine, nur der Saum | vom Mittelschnitt nach außen |
| Aal | Strang | 2 Streifen | keine | abziehen, dann lösen |
| Makrele | Rundfisch | 2 | wenige Fleischgräten | ziehen, mit Haut braten |
Der Rundfisch in sieben Schritten
Der Rundfisch ist der Normalfall, und an ihm lernt jeder das Handwerk. Die Schritte gelten für Zander, Barsch, Forelle, Saibling, Makrele und mit zwei Zusätzen für den Karpfen. Das Werkzeug ist ein flexibles Filetiermesser, ein Brett, das nicht rutscht, ein feuchtes Tuch und eine Pinzette, und der Fisch ist ausgenommen, gekühlt und trocken. Das Messer ist frisch abgezogen, weil ein stumpfes reißt statt schneidet und das Filet in Fasern zerlegt, und der Fisch ist trocken, weil ein nasser Fisch auf nassem Brett bei jedem Schnitt wegrutscht und der Grund für die meisten Schnitte im Finger ist.
Bevor das Messer ansetzt
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Fisch, Brett und Messer
Der Fisch ist ausgenommen, gekühlt und trocken getupft, das Brett rutscht nicht, ein feuchtes Tuch liegt daneben für die Hände. Das Messer ist ein flexibles Filetiermesser von 15 bis 20 Zentimetern, frisch abgezogen, denn ein stumpfes Messer reißt das Filet, statt es zu schneiden.
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Kopfschnitt
Hinter dem Kiemendeckel schräg zum Kopf hin bis auf die Wirbelsäule schneiden, der Schnitt folgt der Rundung des Kiemendeckels, damit das Nackenfleisch am Filet bleibt. Die Brustflosse liegt vor dem Schnitt und geht mit dem Kopf.
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Rückenschnitt
Vom Kopfschnitt aus mit der Klinge flach auf der Wirbelsäule bis zur Schwanzwurzel schneiden, in zwei oder drei Zügen, die Klingenspitze tastet die Wirbelsäule und die Rippen. Das Filet löst sich vom Rücken her, die Rippen bleiben zunächst dran.
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Rippen abtrennen
Das Filet mit der Haut nach unten auflegen, die Klinge flach unter die Rippen schieben und den Bogen mit einem Zug herausschneiden. Das kostet wenig Fleisch und spart das Ziehen von einem Dutzend Gräten.
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Fleischgräten ziehen
Mit dem Finger die Linie im vorderen Drittel des Filets ertasten, wo die feinen Gräten senkrecht aus dem Fleisch stehen, und jede mit der Pinzette in Richtung Kopf herausziehen. Bei Zander, Barsch und Forelle sind es 10 bis 20 je Filet, bei der Scholle keine.
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Haut abziehen
Das Filet mit der Haut nach unten an der Schwanzspitze festhalten, die Klinge flach zwischen Haut und Fleisch ansetzen und mit leicht sägender Bewegung gegen die festgehaltene Haut nach vorn schieben, die Klinge zeigt leicht nach unten. Die Haut bleibt in einem Stück, das Fleisch ohne Silberhaut.
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Zweite Seite und Kontrolle
Den Fisch wenden, dieselbe Folge, dann beide Filets mit dem Finger gegen den Strich abtasten. Was piekt, kommt mit der Pinzette raus. Filets abgedeckt in den Kühlschrank oder in Portionen einfrieren, die Karkasse gibt Fond.
Der Rückenschnitt ist kein Schnitt, sondern ein Gleiten. Die freie Hand hebt das Filet an, während die Klinge in zwei oder drei Zügen zur Schwanzwurzel läuft, und das Kratzen der Klinge an den Wirbeln ist das Geräusch, das sagt, dass kein Fleisch zurückbleibt. Die Rippen bleiben in diesem Schritt dran, sie kommen erst danach flach heraus.
Die Klinge liegt flach auf der Wirbelsäule und tastet die Rippen. AI-Bild
Der Rückenschnitt entscheidet über die Ausbeute. Die Klinge liegt so flach auf der Wirbelsäule, dass sie an den Wirbeln entlangkratzt, und das Filet wird mit der freien Hand vom Rücken her angehoben, damit die Klingenspitze sieht, wo sie schneidet. Wer die Klinge steil hält, lässt ein Drittel des Fleisches an der Gräte, und wer sie zu tief hält, schneidet die Rippen durch, statt sie später flach herauszunehmen. Der Zander, der Barsch und die Regenbogenforelle sind darin gleich, der Barsch verlangt nur die Rückenflosse angelegt, weil ihre Stacheln durch jedes Tuch gehen.
Die Fleischgräten: ertasten, dann ziehen
Die Fleischgräten sitzen im vorderen Drittel des Filets, in einer Linie, die vom Kopfschnitt aus etwa bis zur Mitte läuft, und sie stehen senkrecht aus dem Fleisch. Mit dem Finger gegen den Strich gestrichen, ist jede zu spüren, und die Pinzette zieht sie in Richtung Kopf heraus, im Winkel, in dem sie sitzt, sonst reißt sie ab. Beim Zander sind es 15 bis 20 je Filet, beim Barsch 10 bis 15, bei der Forelle so weich, dass viele sie dranlassen und den Fisch im Ganzen braten. Die Makrele hat wenige, die Scholle keine.
Der Rechner nimmt Länge, Art und Zuschnitt und sagt, was nach dem Ziehen und dem Abziehen der Haut auf dem Brett bleibt, vorbelegt mit einem Zander von 45 Zentimetern als grätenfreie Filets.
Was von deinem Fisch auf dem Brett bleibt
RechnerEin Fisch verliert beim Filetieren die Hälfte seines Gewichts, ein Barsch mehr, ein Aal weniger. Der Rechner nimmt Länge, Art und Zuschnitt und sagt, wie viel Filet übrig bleibt und für wie viele Portionen es reicht.
Filet-Rechner
Länge, Art und Zuschnitt rein, Filetgewicht und Portionen raus
- Gewicht des Fisches …
- Was auf dem Brett bleibt …
- Portionen à 180 g …
Gewicht nach den Richtwerten der Artseiten, Ausbeute als Küchen-Faustwert nach FAO 309: Süßwasserfische liefern je nach Zuschnitt 35 bis 70 Prozent ihres Gewichts, der Aal bis 80, der Barsch mit seinem großen Kopf am wenigsten.
Der Plattfisch: vier Filets vom Mittelschnitt
Die Scholle und die Flunder liegen mit der dunklen Seite nach oben auf dem Brett, und der erste Schnitt läuft entlang der Seitenlinie in der Mitte, vom Kopf bis zur Schwanzwurzel, bis auf die Gräte. Von diesem Schnitt aus legt sich die Klinge flach auf den Grätenfächer und löst das Filet nach außen, bis zum Flossensaum, erst die linke Hälfte, dann die rechte, und ein einziger Schnitt entlang des Saums trennt das Filet ab. Wenden, dieselbe Folge für die weiße Seite, und aus einem Fisch sind vier Filets geworden, ohne eine Gräte im Fleisch.
Der Plattfisch verzeiht mehr als jeder Rundfisch, weil der Grätenfächer eine ebene Fläche ist, auf der die Klinge liegt wie auf einem Brett. Das Filet wird mit dem Daumen der freien Hand nach außen gehalten, und die Klinge folgt dem Fächer bis zum Saum, wo sie ein einziges Mal quer schneidet.
Vom Mittelschnitt nach außen, vier Filets, keine Gräten. AI-Bild
Zwei Dinge unterscheiden den Plattfisch vom Rundfisch. Die Haut der dunklen Seite ist dick und lässt sich vom ganzen Fisch abziehen, bevor filetiert wird, an der Schwanzwurzel einschneiden, mit dem Tuch fassen und zum Kopf hin ziehen, was viele der Filetiermethode vorziehen. Und die Ausbeute ist niedriger als es aussieht, weil Kopf, Flossensaum und der Grätenfächer viel Fläche und wenig Fleisch haben, rund 40 Prozent ohne Haut bei der Scholle. Wie Scholle, Flunder und Kliesche sich unterscheiden und was am Strand gilt, steht im Ratgeber zum Scholle angeln.
Der Aal: erst die Haut, dann das Fleisch
Der Aal wird nicht filetiert, solange die Haut dran ist, und die Haut geht nur ab, wenn der Fisch hängt. Der tote, ausgenommene Aal wird mit dem Kopf an einen Nagel gehängt, die Haut wird ringsum dicht hinter dem Kopf eingeschnitten, mit einer Zange oder einem trockenen Tuch gefasst und in einem Zug nach unten abgezogen, in einem Stück, weil eine Haut, die auf halber Strecke reißt, in Streifen abgeht. Dann liegt der Aal auf dem Brett, und das Messer läuft beidseitig flach an der Wirbelsäule entlang, vom Kopf zum Schwanz, zwei lange Streifen ohne eine Gräte, die in Stücken in die Pfanne gehen. Wer den Aal räuchern will, lässt die Haut dran und räuchert ihn im Ganzen.
Der Nagel ist die dritte Hand. Er hält den Kopf, die Zange hält die Haut, und die eigene Kraft geht senkrecht nach unten, gleichmäßig, ohne Ruck. Reißt die Haut doch, wird sie neu gefasst und der Rest ebenso abgezogen, und der abgezogene Aal wird dann liegend gelöst, mit dem Messer beidseitig an der Wirbelsäule.
Am Nagel abgezogen, in einem Zug. AI-Bild
Der Aal hat die höchste Ausbeute aller heimischen Fische, rund 55 Prozent als Filet und 80 als küchenfertiger Fisch, weil Kopf und Eingeweide klein sind und Rippen fehlen. Wie er vorher waidgerecht getötet wird, mit dem Stich hinter dem Kopf und dem sofortigen Ausnehmen samt Herz, steht im Ratgeber zum Fisch waidgerecht töten, und das gehört vor den Nagel.
Karpfenartige: schröpfen, weil ziehen nicht geht
Der Karpfen, der Brassen, das Rotauge, der Döbel und die Barbe tragen im Rückenfilet Y-Gräten, gegabelte Gräten, die nicht an der Wirbelsäule hängen und die eine Pinzette nicht findet, weil sie im Fleisch liegen. Die Antwort der Küche ist das Schröpfen. Das Filet liegt mit der Haut nach unten, und ein steifes Messer schneidet quer alle 3 Millimeter bis auf die Haut, ohne sie zu durchtrennen, über die ganze Länge des Rückenfilets. In heißem Fett werden die zerschnittenen Gräten weich und stören nicht mehr, und ein geschröpfter Brassen aus der Pfanne ist ein anderes Essen als der Fisch mit den Gräten am Tisch. Die Pinzette hat am Karpfen nach zehn Minuten drei Gräten und ein zerrupftes Filet, wo das Schröpfen in einer Minute fertig war.
Rundfisch: Zander, Barsch, Forelle, Saibling
Zwei Filets, Kopfschnitt, Rückenschnitt, Rippen ab, Fleischgräten ziehen, Haut abziehen. Die sieben Schritte oben. Beim Barsch vorher die Rückenflosse mit dem Tuch anlegen, bei der Forelle die Haut dranlassen und in der Pfanne knusprig braten.
Plattfisch: Scholle, Flunder, Kliesche
Vier Filets. Mittelschnitt entlang der Seitenlinie bis auf die Gräte, dann die Klinge flach auf den Grätenfächer und nach außen bis zum Flossensaum, links und rechts, dann die weiße Seite. Keine Gräten im Fleisch, nur der Saum, der mit einem Schnitt abgeht.
Aal: abziehen, dann lösen
Den toten Aal mit dem Kopf an einen Nagel hängen, die Haut ringsum hinter dem Kopf einschneiden, mit der Zange fassen und in einem Zug nach unten abziehen. Dann das Messer beidseitig an der Wirbelsäule entlang, zwei lange Streifen, die in die Pfanne oder in den Topf gehen. Geräuchert wird der Aal im Ganzen mit Haut.
Karpfenartige: schröpfen statt ziehen
Karpfen, Brassen, Rotauge und Döbel tragen Y-Gräten im Rückenfilet, die keine Pinzette erreicht. Das Filet wird geschröpft, alle 3 Millimeter quer bis auf die Haut eingeschnitten, und in heißem Fett werden die Gräten weich. Beim Karpfen vorher schuppen, die Schuppen sitzen fest.
Hecht: die fünf Filets
Der Hecht hat die Y-Gräten als Reihe im Rückenfilet, und sie lassen sich als Streifen herausschneiden, fünf grätenfreie Filets aus einem Fisch. Das ist ein eigenes Verfahren mit neun Schritten, und es hat seinen eigenen Ratgeber.
Makrele und Hornhecht: die Sonderfälle der Küste
Die Makrele filetiert sich wie ein Rundfisch, nur schneller, weil die Haut dünn und die Gräten wenige sind, und sie wird mit Haut gebraten. Der Hornhecht hat grüne Gräten, die harmlos sind, und wird in Stücken gebraten statt filetiert.
Der Hecht ist der eine Fisch mit Y-Gräten, bei dem sich der Streifen herausschneiden lässt, weil seine Gräten in einer Reihe liegen. Das ist ein eigenes Verfahren mit fünf Filets und neun Schritten, und es hat seinen Ratgeber zum Hecht filetieren. Der Hornhecht ist der Fisch der Küste mit den grünen Gräten, die vom Farbstoff Biliverdin kommen und harmlos sind, und er wird in Stücken gebraten statt filetiert.
Die Haut: abziehen oder dranlassen
Die Haut abzuziehen ist ein Handgriff, der mit dem Winkel steht und fällt. Das Filet kommt mit der Hautseite auf das Brett, die Schwanzspitze wird mit den Fingern oder dem Tuch festgehalten, und die Klinge setzt flach zwischen Haut und Fleisch an, mit der Schneide leicht nach unten geneigt, und schiebt sich mit leicht sägender Bewegung gegen die festgehaltene Haut nach vorn. Die Haut bleibt in einem Stück auf dem Brett, das Fleisch behält keine graue Silberhaut, und die Klinge kommt am Ende ohne Fleisch heraus. Steht die Schneide zu steil, schneidet sie durch die Haut, liegt sie zu flach, bleibt Fleisch daran.
Wann die Haut dranbleibt, sagt die Pfanne. Forelle, Saibling, Makrele, der Barsch aus klarem Wasser und der Zander auf der Hautseite werden mit Haut gebraten, weil sie knusprig wird und das Filet zusammenhält. Hecht und Aal werden ohne gebraten, Karpfen ohne oder geschröpft mit, und die Scholle im Ganzen mit Haut.
Was das Fangbuch über die Arten sagt
Die Fische auf dem Brett sind die Fische im Fangbuch, und der Block zählt sie nach Art und Größe. Die Arten-Verteilung darin sagt, wie oft welche Schnittfolge gebraucht wird, und die Größenverteilung, wie viel Filet dabei herauskommt.
Aus 86 gemeldeten Fängen
06/2019 bis 10/2026 · 34 Gewässer · Stand 10.10.2026Gemeldete Fänge je Monat
Gemeldete Fänge im Tagesverlauf
Die meisten Meldungen fallen in das Fenster von 16 bis 19 Uhr.
Womit gefangen wurde
Mit welcher Methode
Welche Arten gemeldet werden
Größenverteilung
Diese Zahlen stammen aus Fängen, die Angler selbst in CatchHub eingetragen haben. Sie zeigen, was gemeldet wurde, nicht was in einem Gewässer lebt. Niemand meldet Tage ohne Fang, deshalb sind es Fangzahlen und keine Fangchancen.
Gemeldete Fänge mit Foto, jeder mit der Art, die seine Schnittfolge vorgibt:
Fänge aus der Community
zuletzt gemeldetZwischen dem ersten Zander, der zwei Filets mit Rippen dran und drei Grätenreihen für den Tisch gibt, und dem zehnten, der in acht Minuten zwei glatte Filets, eine Karkasse für den Fond und eine Haut in einem Stück gibt, liegen keine Tricks, nur die Klinge, die flacher wird, und der Finger, der die Gräten vor der Pinzette findet. Was dein Fisch wiegt und was davon bleibt, rechnet der Rechner oben, und was vor dem Brett am Wasser passiert, steht im Ratgeber zum Töten.
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5 von 34Burgweiher Metternich
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Wupper-Talsperre
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Strecke Meindorf - Mündung Rhein
Meindorf, Nordrhein-Westfalen
Pfreimd
Stausee Trausnitz
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Fang-Index heute, live aus der App: je höher (0 bis 100), desto besser stehen die Chancen.
Zum Nachschlagen
11 EinträgeHäufige Fragen
8 FragenWie filetiert man einen Fisch ohne Gräten?
Beim Rundfisch mit dem Kopfschnitt hinter dem Kiemendeckel und dem Rückenschnitt entlang der Wirbelsäule, dann die Rippen flach herausschneiden und die Fleischgräten im vorderen Drittel mit der Pinzette ziehen. Beim Plattfisch bleiben nach dem Lösen der vier Filets keine Gräten, beim Aal auch nicht. Karpfenartige werden geschröpft, weil ihre Y-Gräten keine Pinzette erreicht.
Welche Fische haben viele Gräten?
Die Karpfenartigen, also Karpfen, Brassen, Rotauge, Döbel, Barbe, Rotfeder, mit Y-Gräten im ganzen Rückenfilet, dazu der Hecht mit einer Reihe davon. Wenige Gräten haben Zander, Barsch, Forelle und Saibling, dort nur die Fleischgräten im vorderen Drittel. Fast keine haben Scholle, Flunder und Aal.
Wie zieht man die Haut vom Filet ab?
Das Filet mit der Haut nach unten auf das Brett, an der Schwanzspitze mit den Fingern oder einem Tuch festhalten, die Klinge flach zwischen Haut und Fleisch ansetzen und mit leicht sägender Bewegung gegen die Haut nach vorn schieben, die Schneide leicht nach unten geneigt. Die Haut bleibt in einem Stück, das Fleisch ohne die graue Silberhaut.
Wie viel Filet bleibt von einem Fisch?
Je nach Art und Zuschnitt 35 bis 70 Prozent des Gewichts, der Aal küchenfertig im Ganzen bis 80. Ein Zander von 45 Zentimetern wiegt rund 800 Gramm und liefert als grätenfreie Filets ohne Haut rund 350, ein Barsch von 30 Zentimetern von 450 Gramm nur 160, ein Aal von 70 Zentimetern von 580 Gramm rund 320. Der Rechner im Text nennt die Zahl für deine Länge und Art.
Wie filetiert man eine Scholle?
In vier Filets. Die dunkle Seite nach oben, ein Schnitt entlang der Seitenlinie in der Mitte bis auf die Gräte, dann die Klinge flach auf den Grätenfächer legen und das Filet nach außen bis zum Flossensaum lösen, erst links, dann rechts. Wenden, dieselbe Folge für die weiße Seite. Gräten gibt es im Fleisch keine, nur der Saum wird abgeschnitten.
Wie filetiert man einen Karpfen?
Wie einen Rundfisch, mit zwei Unterschieden. Vorher schuppen, weil die Schuppen fest sitzen und groß sind, und danach schröpfen, das Filet alle 3 Millimeter quer bis auf die Haut einschneiden, weil die Y-Gräten im Rücken keine Pinzette erreicht. In heißem Fett werden die geschnittenen Gräten weich und stören nicht mehr.
Wie filetiert man eine Makrele?
Wie einen Rundfisch, nur schneller. Kopfschnitt, Rückenschnitt, Rippen ab, die wenigen Fleischgräten ziehen, die Haut dranlassen und mit ihr braten oder räuchern. Die Makrele ist fett, und ihr Fleisch verdirbt schneller als das eines Süßwasserfischs, deshalb am Fangtag verarbeiten oder einfrieren.
Welches Messer zum Filetieren?
Ein flexibles Filetiermesser mit einer schmalen Klinge von 15 bis 20 Zentimetern, die sich an die Wirbelsäule und den Grätenfächer schmiegt, frisch abgezogen. Für den Karpfen ein zweites, steifes Messer zum Schuppen und Schröpfen, und für den Aal eine Zange für die Haut. Eine Marke braucht es nicht, eine scharfe Klinge schon.
Quellen und Stand
5 Quellen-
FAO Fisheries Technical Paper 309: Yield and nutritional value of the commercially more important fish species Ausbeute je Art und Zuschnitt, Süßwasserfische zwischen 35 und 70 Prozent des Lebendgewichts
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Hecht filetieren: die fünf grätenfreien Filets, Angel-Guide von CatchHub Die Y-Gräten-Reihe des Hechts und das Verfahren mit fünf Filets
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Scholle angeln: Bestimmung, Fang und Küche, Angel-Guide von CatchHub Scholle, Flunder und Kliesche unterscheiden, und was der Plattfisch in der Küche verlangt
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Zander: Steckbrief und Gewicht nach Länge, Angel-Guide von CatchHub Die Gewichtskurve, mit der der Filet-Rechner das Gewicht aus der Länge nimmt
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Fisch waidgerecht töten: Betäuben, Herzstich, Recht, Angel-Guide von CatchHub Der Schritt vor dem Filetieren, mit dem Frische-Rechner für die Zeit bis zur Küche
Zuletzt geprüft am . Fischereirecht ist Landesrecht, verbindlich ist immer der Erlaubnisschein deines Gewässers.
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