Kurz gesagt
- Schleien fressen ab etwa 15 Grad Wassertemperatur richtig, die besten Wochen liegen vor dem Laichen im Mai und Juni und noch einmal im September.
- Der Platz ist die Lücke im Kraut oder die Schilfkante in 20 Zentimetern bis 1 Meter Tiefe, und eine Kette kleiner Gasbläschen zeigt dir, wo gerade gegründelt wird.
- Mais, Maden, Wurmstücke und ein Mini-Boilie von 10 bis 15 Millimetern an Haken 8 bis 14 fangen sie, angefüttert wird dunkel, mit Hanf und in kleinen Portionen.
- Die Liftmontage mit einem Waggler von 3 bis 5 Gramm und einem Schrot eine Handbreit über dem Haken zeigt den Biss als steigende Antenne, angeschlagen wird erst, wenn sie zieht oder ganz aufsteht.
- Das Mindestmaß liegt fast überall bei 25 Zentimetern, in Bayern bei 26, eine Schonzeit im Mai und Juni gibt es nur in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen, und über 45 Zentimeter geht sie in Hessen und Hamburg zurück.
Ein Fisch, der sich verrät
Schleien fressen am Grund, mit dem Kopf nach unten, und dabei steigen aus dem Schlamm Ketten kleiner Gasbläschen an die Oberfläche. Ein Krautstängel zittert ohne Wind, eine Schlammwolke zieht durchs Flachwasser, und manchmal ragt im knietiefen Wasser die schwarze Spitze einer Schwanzflosse heraus. Keine andere Friedfischart zeigt dir so genau, wo sie gerade frisst. Diese Zeichen am Vorabend sind der Platz für den nächsten Morgen.
Was sie dort sucht, sind Schnecken, kleine Muscheln, Zuckmückenlarven und Würmer aus dem weichen Grund. Im Labor ist die Schleie streng nachtaktiv, bei fast der Hälfte der Fische läuft dieser Rhythmus sogar ohne Licht weiter. Am Kleinen Döllnsee steckten besenderte Schleien tagsüber im Schilf und wechselten seltener zwischen Futterplätzen als Karpfen. Daher ist die Dämmerung das Fenster, und ein Platz, der gestern lief, läuft heute wieder.
Die Zahlen aus der Telemetrie-Studie sind ernüchternd und nützlich zugleich. Über wochenlang gefütterten Plätzen ging nur jede vierte besenderte Schleie an den Haken, und ob ein Fisch gefangen wurde, hing nicht daran, wie aktiv er war oder wie viel Zeit er am Futter verbrachte. Die Entscheidung fällt nach der Köderaufnahme. Darum sind Vorfach, Haken und Widerstand beim Schleienangeln wichtiger als der Platz, und um genau die drei geht es unten.
Ab 15 Grad: das Schleienjahr mit zwei Spitzen
Die Schleie ist ein Fisch des warmen Wassers und verbringt den Winter oft im Schlamm eingegraben. Unter 10 Grad bewegt sie sich kaum, ab 10 bis 12 Grad kommen an flachen, sonnigen Weihern die ersten Bisse, ab etwa 15 Grad frisst sie richtig, und am wohlsten ist ihr zwischen 20 und 24 Grad.
April bringt die ersten Fische an flache Buchten, an Wiesengrabenmündungen und an aufkommendes Kraut, wo die Fische den Schlamm nach Mückenlarven durchwühlen. Mai und Juni sind die stärksten Wochen des Jahres, weil die Schwärme vor dem Laichen im flachen Wasser stehen und fressen. Das Laichen selbst beginnt bei 18 bis 20 Grad und läuft in Portionen über mehrere Wochen, in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen ist die Art in dieser Zeit geschont.
Juli und August sind schwieriger, weil das Kraut dicht steht und das Wasser im Weiher über 30 Grad erreichen kann. Jetzt zählen Krautlöcher, die Dämmerung und die Nacht. Im September frisst sich die Schleie ihre Winterreserve an, das ist die Zeit der schweren Fische, und im Oktober ziehen sie an die tiefsten Stellen des Gewässers, bis die ersten Fröste das Jahr beenden.
Beste Saison
Die Kurve zeigt die Fressaktivität. Baden-Württemberg, Bayern und Hessen schonen die Schleie im Mai und Juni, also genau in der ersten Spitze; dort beginnt das Jahr am 1. Juli. Im Juli und August drücken dichtes Kraut und Hitze die Werte, im September frisst sie sich die Winterreserve an.
Krautlücke, Schilfkante, Seerose: die Stelle 20 Zentimeter tief
Die Schleie frisst im Kraut, nicht davor. Die Lücke mitten im Krautfeld schlägt jede freie Fläche, der Übergang vom Schilf zum offenen Wasser über weichem Grund ist die klassische Adresse im Frühsommer, und die Kante der Seerosen ist der Sommerplatz. Dazu kommen Totholz über Schlamm und die Pfähle von Stegen, an denen der Grund ungestört bleibt.
Die Tiefe überrascht Einsteiger. Hotspots liegen oft in 80 Zentimetern bis 1 Meter, und 30 Zentimeter vom Ufer bei 20 Zentimetern Wassertiefe sind kein Ausschlusskriterium. Die Uferzone eines Sees trägt rund das Dreifache an Fischmasse je Hektar gegenüber dem Freiwasser, und die Schleie nutzt davon den flachsten Teil. Im Fluss stehen sie im hinteren Buhnenfeld über weichem Boden, hinter Krautfahnen mit Feinsediment und im Kehrwasser, im Altarm am Totholz in 1 bis 4 Metern.
Die Karten des Sees und des Flusses zeigen diese Plätze nummeriert, die Krautlücke ganz vorn, und die des Kanals die wenigen Stellen mit weichem Grund, an denen dort überhaupt eine Schleie steht.
Wo Schleie steht
2 Ansichten-
Krautfeld
Eine handtellergroße Lücke mitten im Krautfeld schlägt jede freie Fläche daneben. Sie frisst im Kraut, nicht davor.
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Schilfgürtel
Am Übergang vom Schilf ins offene Wasser liegt weicher Grund mit Larven und kleinen Muscheln. Das ist die klassische Adresse im Frühsommer.
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Seerosenfeld
Zwischen den Stängeln sitzt Nahrung, und das Blätterdach hält die Sonne ab. Ein Köder direkt an der Kante der Fläche reicht.
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Totholz
Versunkene Äste über Schlammgrund bündeln Kleintiere auf engem Raum. In Altarmen steht sie fast nur dort.
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Steg
Unter dem Bauwerk bleibt der Grund weich und ungestört, und die Pfähle tragen Bewuchs. Frühmorgens zieht sie an ihnen entlang.
Gewässertyp im Lexikon: See Baggersee Weiher
Auch auf der Karte, hier aber zweite Wahl: Zufluss, Scharkante, Freies Wasser, Untiefe im Freiwasser.
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Buhnenfeld
Im hinteren Buhnenfeld steht das Wasser fast still und der Boden ist weich. Diese Ecken sind im Fluss ihr Ersatz für einen Weiher.
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Krautfahne
Hinter einer Krautfahne bricht die Strömung, und dahinter sammelt sich Feinsediment. Genau in diesem Schatten gründelt sie.
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Kehrwasser
Wo das Wasser dreht statt zu ziehen, hält sie sich auf. Kräftige Strömung meidet sie vollständig.
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Gleithang
Der flache Innenbogen erwärmt sich zuerst und trägt Kraut. Im Mai ist das die einzige Stelle im Fluss, an der etwas geht.
Gewässertyp im Lexikon: Fluss Strom Bach
Auch auf der Karte, hier aber zweite Wahl: Totholz, Brückenpfeiler, Prallhang, Einmündung.
Der Platz wird gelesen, bevor er beangelt wird. Am Vorabend oder in der ersten Dämmerung setzt du dich ans Wasser und suchst nach Blasenketten, zitterndem Kraut und Schlammwolken. Ein Lot zeigt dir die Lücke im Kraut, in die der Köder fallen soll, und die bleibt für den nächsten Morgen markiert, mit einem Stock am Ufer oder einem Punkt im Handy. Beangelt wird eine Lücke von einem Quadratmeter, nicht die Bucht.
Dämmerung, Sauerstoff und die Stunde vor Sonnenaufgang
Fast jede Fachquelle nennt die Morgendämmerung als bestes Fenster, meist 1 bis 3 Stunden gebündelte Aktivität und danach lange nichts. Zwei Quellen widersprechen und melden Fänge rund um die Uhr, die größten Fische sogar mittags. Beides stimmt, je nach Platz. Am gefütterten Platz kommen auch am Tag Fische, am ungefütterten bleibt es bei den Dämmerungen.
Beißaktivität im Tagesverlauf
Ein Sommermorgen am Weiher. Zwischen 5 und 8 Uhr fallen die meisten Bisse, am Abend ab 20 Uhr die zweiten. Im Labor ist die Schleie streng nachtaktiv, am gefütterten Platz kommen trotzdem Fische über Mittag. In dicht verkrauteten Weihern rutscht das Morgenfenster im Hochsommer nach hinten, weil der Sauerstoff kurz vor Sonnenaufgang am knappsten ist.
Wie eng das Fenster vor Sonnenaufgang wirklich ist, steht im Fangbuch der Community: alle in CatchHub gemeldeten Schleien nach Monat, Stunde, Köder und Revier. Mais gegen Wurm und Juni gegen September sind die Zeilen, an denen du siehst, ob die alte Regel noch gilt.
Noch zu wenige Meldungen für eine Auswertung
Dazu liegen bisher zu wenige Fänge mit Datum und Revier vor. Sobald genug zusammenkommen, stehen hier die stärksten Monate, die beste Tageszeit und die Reviere mit den meisten Fängen.
Die zuletzt öffentlich geteilten Schleien mit Foto, jede mit ihrem Weiher oder See:
Noch kein Fang mit Foto gemeldet
Hier stehen Fänge aus der Community, sobald der erste öffentlich eingetragen wurde. Jede Kachel führt dann zum Revier dahinter.
Fänge eintragenHinter dem Morgenfenster im Hochsommer steckt eine Physik, die kaum ein Ratgeber nennt. In einem dicht verkrauteten Weiher produzieren die Pflanzen am Tag so viel Sauerstoff, dass das Wasser nachmittags übersättigt ist. Nachts verbrauchen sie ihn, und kurz vor Sonnenaufgang ist er am knappsten, unter 3 Milligramm je Liter frisst kein Fisch mehr. Der trübe Tag nach einem Sonnentag ist der kritische. An solchen Gewässern öffnet das Fenster im August erst, wenn die Sonne eine Stunde auf dem Wasser steht, und nicht um 5 Uhr.
Der Luftdruck spielt in vielen Schleien-Erzählungen eine Rolle, belegt ist das nicht. Die einzige kontrollierte Prüfung an einem deutschen See fand beim Hecht keinen Effekt des Luftdrucks auf die Fangrate, wohl aber Effekte von Dämmerung, Wind und Temperatur. Was die Schleie belegbar mag, ist warmes, ruhiges Wasser nach warmen Tagen, ein warmer Regentag macht sie ganztägig aktiv. Was Licht, Wassertemperatur-Trend und Sauerstoff-Lage für dein Gewässer ergeben, rechnet der Fang-Index je Stunde aus.
Köder für Schleie: Mais, Made, Wurm und der kleine Boilie
Die Schleie frisst am Grund und nimmt fast alles, was dort liegt, aber nicht alles zur selben Zeit. Im kalten Wasser des Frühjahrs ist der kleine Wurm vorn, im klaren Wasser die Made, am Futterplatz der Mais, und für die größten Fische der kleine Boilie. Kunstköder haben beim Schleienangeln keine Rolle, ein Beifang beim Spinnfischen bleibt die Ausnahme.
Mais
Ein bis vier Körner aus der Dose an Haken 10 bis 12. Sortiert Kleinfisch aus, hält am Haken und lässt sich mit der Schleuder nachfüttern, 5 bis 10 Körner je Stunde. Ein rotes oder helles Korn als Reizpunkt auf dem gelben Bett bringt an manchen Tagen den Unterschied.
Maden und Caster
Zwei bis drei Maden an Haken 14 bis 16, ein Bündel aus fünf bis acht an 8 bis 10. Im klaren Wasser und bei zögerlichen Bissen der erste Köder. Caster nehmen die größeren Fische, und im Futter halten sie den Platz ohne Kleinfischrummel.
Wurm
Ein Stück Tauwurm von 2 bis 3 Zentimetern an Haken 8 bis 10, im kalten Wasser ein kleiner Mistwurm mit einer Made als Stopper. Über Schlamm wird der Wurm angelüftet, sonst liegt er im Grund. Zieht Barsch und Rotauge mit an.
Mini-Boilie und Pellet
10 bis 15 Millimeter am Haar an Haken 8, dunkel, fischig oder süß. Der Köder für die größten Schleien und für Gewässer, in denen Karpfen gefüttert werden. Ab 18 Millimetern passt er in kein Rotaugenmaul, aber auch in wenige Schleien.
Hanf und dunkles Futter
Kein Hakenköder, aber der Grund, warum die anderen fangen. Gequollener und aufgekochter Hanf im dunklen Grundfutter, dazu tote Maden und zerschnittene Wurmstücke in lockerer Erde. Nur Hanf im Futter zeigt dir fressende Fische und bringt keinen an den Haken.
| Köder | Menge | Haken |
|---|---|---|
| Maden | 2 bis 3 | 14 bis 16 |
| Madenbündel | 5 bis 8 | 8 bis 10 |
| Caster | 2 bis 3, nur sinkende | 12 bis 14 |
| Mais | 1 bis 4 Körner | 10 bis 12 |
| Mistwurm, Dendrobena | 1 bis 2 mit Made als Stopper | 10 bis 12 |
| Tauwurm, Stück | 2 bis 3 cm | 8 bis 10 |
| Mini-Boilie, Pellet | 10 bis 15 mm am Haar | 8 |
Die Kombination schlägt den Einzelköder, sobald es zäh wird. Made plus Mais oder Made plus Wurm am selben Haken, dazu ein Wechsel des Hakenköders alle 30 Minuten, und als Notfallköder ein Weizenkorn oder eine Erbse, wenn Mais und Made vom Weißfisch nicht mehr in Ruhe gelassen werden. Beim Mais bringt ein rotes oder helles Korn auf dem gelben Futterbett den Reizpunkt, den die Schleie zuerst nimmt.
Dunkel, klein und mit Hanf: das Futter und die Erde
Ein Futterplatz für Schleien ist keine Fläche, sondern ein Punkt, und sein Futter darf nicht heller sein als der Grund. Helle Wolken über dunklem Schlamm schrecken, große Flächen ziehen Brassen, und schwere Bälle knallen so laut ins Flachwasser, dass der Platz für den Rest des Morgens leer bleibt.
So sieht der fertige Ball in der Hand aus: kaum größer als eine Apfelsine, krümelig statt fest, mit den Wurmstücken in der Mitte, damit sie beim Aufprall nicht herausfallen. Ob die Farbe stimmt, prüfst du am Ufer gegen eine Handvoll nassen Grund, bevor der erste Ball fliegt. Zu hell heißt mehr Erde, nie mehr Futter.
Dunkel wie der Schlamm, mit Hanf, Casters und Wurm. AI-Bild
Der Kern des Schleienfutters ist Hanf, gequollen und aufgekocht, und das Kochwasser mit seinem Öl feuchtet das Grundfutter an. Dazu kommen tote Maden, die liegen bleiben statt sich einzugraben, Caster und zerschnittene Wurmstücke. Der Trick mit der Erde ist alt und wirkt. Wurmstücke in lockere Erdklumpen kneten, die Klumpen versinken, der Weißfisch kommt nicht heran, und die Schleie wühlt sich bis zum Kern vor. Nur Hanf zu füttern ist der häufigste Fehler, dann stellen sich die Fische auf Hanf ein und ignorieren jeden Hakenköder.
Die Menge ist klein. Drei bis fünf Bälle in Apfelsinengröße zu Beginn, dann nichts, bis der erste Fisch da ist, danach eine kleine Portion und 15 Minuten Ruhe. Mais wandert alle 60 Minuten mit 5 bis 10 Körnern über die Schleuder. Wo Vorfüttern erlaubt ist, bringen ein paar Tage mit kleinen Portionen mehr als jede Menge am Angeltag. Dass das Futter bei den großen Schleien ankommt, ist gemessen. Eine Isotopenstudie an einem ganzen See fand Anglerfutter in erheblichem Anteil in der Nahrung der größeren Fische.
Wie viel du füttern darfst, ist Landesrecht. Berlin deckelt das Futter auf 500 Gramm Nassgewicht je Person und Fangtag, Vorfüttern am Vortag ist dort untersagt, der Landesanglerverband Brandenburg setzt 2 Kilogramm je Angeltag, der Verband Westfalen und Lippe 3 Liter. Das Saarland verbietet gefärbtes Futter und gefärbte Maden. Überall sonst entscheidet die Gewässerordnung des Bewirtschafters.
Die Liftmontage und der Biss, der nach oben geht
Die Montage der Schleie ist der Waggler, ausgebleit, damit er den Biss nach oben zeigt. Ein Waggler von 3 bis 5 Gramm trägt eine Kette aus Schroten, nach unten kleiner werdend, und das letzte Schrot, ein AAA mit 0,8 Gramm, liegt 5 bis 10 Zentimeter über dem Haken auf dem Grund. Die Antenne steht komplett aus dem Wasser.
Die Physik dahinter ist einfach. Das Grundschrot trägt einen Teil der Tragkraft der Pose. Nimmt die Schleie den Köder und hebt den Kopf, hebt sie das Schrot mit, die Pose verliert dieses Gewicht und die Antenne wächst aus dem Wasser. Das Wachsen ist keine Vorsicht des Fischs, es ist die Folge der Montage. Zieht sie den Köder weg, taucht die Pose ab. Beides ist der Biss.
So sieht der Moment aus, für den die Liftmontage gebaut ist. Die Schleie hat den Köder aufgenommen und den Kopf gehoben, das Schrot ist vom Grund weg, und die Pose trägt plötzlich weniger Gewicht. Jetzt noch eine Sekunde warten, ob sie zieht oder ganz aufsteht, dann der Anhieb über den Kopf.
Die Antenne steigt. Das ist der Hebebiss. AI-Bild
| Montage | Pose | Blei | Vorfach | Einsatz |
|---|---|---|---|---|
| Liftmontage | Waggler 3 bis 5 g | Schrotkette, AAA 5 bis 10 cm über dem Haken | 0,16 bis 0,20 mm | Nahbereich bis 20 m, Krautlücke, Schilfkante |
| Feste Pose auf Grund | Stippe 0,2 bis 1,5 g | Schrot 20 bis 30 cm über dem Haken | 0,16 bis 0,20 mm | kurze Distanz, jeder Wurf auf denselben Punkt |
| Laufblei | keine | 25 bis 40 g, über Schlamm Tiroler Hölzl | 30 bis 80 cm, 0,20 bis 0,25 mm | weite Krautkante, Wind |
| Method Feeder | keine | Korb 15 bis 30 g, ab 30 g Selbsthak | rund 10 cm | fester Grund, Futter und Köder liegen zusammen |
| Haar am Festblei | keine | 50 bis 100 g | Flechtvorfach, Boilie 5 mm hinter dem Bogen | Karpfengewässer, die größten Schleien |
Damit die Antenne beim Anheben wirklich wächst, muss die Tragkraft richtig verteilt sein: die Masse unter der Pose, das Grundschrot allein am Boden. Der Rechner nennt dir die Aufteilung für Tragkraft, Poseform und Wurfweite.
Wie verteilst du die Tragkraft?
RechnerEin Waggler wird am Fuß bebleit, nicht auf der Strecke. Die Klemmschrote direkt an der Öse tragen die Pose beim Wurf, die kleinen Dropper darunter stellen den Köder und zeigen den Hebebiss. Wie viel wohin gehört, hängt an Tragkraft, Posentyp und Weite.
Waggler-Rechner
Tragkraft, Typ und Weite rein, Schrote raus
- Klemmschrote am Fuß …
- Dropper auf der Strecke …
- Wurfgewicht …
Die Antenne trägt nur, was nach der Bebleiung übrig bleibt. Ein Insert wird so austariert, dass nur der Einsatz übersteht, und der letzte Dropper ist die Bissanzeige nach oben. Kein Schrot gehört unter den Fuß der Pose.
Die Grundmontage gehört an die Kante, die der Waggler nicht mehr erreicht. Das Laufblei läuft frei, der Bügel bleibt offen oder die Rolle auf Freilauf, denn die Schleie lässt einen Köder liegen, an dem sie Widerstand spürt. Sie berüsselt ihn, prüft und geht. Beim Method Feeder ist es umgekehrt, dort hat der Korb schon gehakt, wenn die Spitze umschlägt, und der Anhieb ist ein Anheben.
Matchrute, 0,20er Mono und ein Haken mit Draht
Das Gerät ist Matchgerät mit einer Reserve für das Kraut. Eine Rotaugen-Montage in 0,14 hält eine 45er Schleie nicht aus der Seerose.
| Teil | Wert | Warum |
|---|---|---|
| Matchrute | 3,60 bis 4,20 m, rund 30 g Wurfgewicht | hebt die Schnur über Kraut und Schilf, trägt den Anhieb auf 20 m |
| Grundrute | 3,00 bis 3,60 m, 30 bis 60 g, mittlere Aktion | federt den Fluchtstart am kurzen Vorfach ab |
| Rolle | Größe 2000 bis 3000, Bremse fein einstellbar | muss im Kraut sofort greifen und beim Sprint sauber laufen |
| Hauptschnur Pose | Mono 0,18 bis 0,22 mm | Reserve über dem Match-Standard für die Krautnähe |
| Hauptschnur Grund | Mono 0,25 bis 0,30 mm | Kraut und Seerosen auf kurze Distanz |
| Vorfach | 0,16 bis 0,20 mm, vier bis fünf Hundertstel unter der Hauptschnur | Sollbruchstelle im Hänger |
| Haken | 8 bis 14, dickdrähtig und scharf | harte Schleienlippe, Druck im Krautdrill |
| Kescher | groß, gummiert, langer Stiel | Schleimschicht und Flossen |
Der Haken ist der Teil, an dem gespart wird und der den Fisch kostet. Ein dünndrahtiger Madenhaken biegt sich auf, wenn eine 50er Schleie in die Seerosen zieht, ein dickdrähtiger in derselben Größe hält. Zwischen zwei Fischen geht ein Fingernagel über die Spitze, und was nicht mehr greift, wird getauscht.
Anhieb ins Ziehen, Drill aus dem Kraut, nasse Hände
Der Schleienbiss ist berühmt für sein Zögern, und die Hälfte davon ist Missverständnis. Das Zittern der Pose kommt vom Gründeln der Fische am Platz, der Köder ist noch im Grund. Der Biss ist die Bewegung danach. Die Pose zieht sekundenlang ein paar Millimeter zur Seite, dann taucht sie ab, oder die Antenne steigt und steht. Bei kleinen Ködern folgt der Anhieb sofort auf das Ziehen, beim ganzen Tauwurm nach 3 bis 4 Sekunden. Ins Zittern hinein anzuschlagen ist der häufigste Fehler am Schleienwasser, der zweithäufigste ist der Anhieb in einen Fallbiss, bei dem die Pose nur kurz steigt und wieder sinkt.
Der Anhieb selbst darf kräftig sein, zügig über den Kopf nach hinten, denn die Lippe ist hart und der Köder oft groß. Dann beginnt der Teil, an dem die Schnurstärke entschieden wird. Eine Schleie ist ein starker Fisch mit festem Maul und zieht in den ersten Sekunden dorthin, wo sie herkam, ins Kraut. Die Rute bleibt hoch, die Bremse greift, und die ersten Meter werden erzwungen. Bekommt sie die Zeit, holst du ein Krautpaket mit einem Fisch darin, oder nur das Paket.
Die Schleie trägt eine dicke Schleimschicht, und die verliert sie an jedem trockenen Tuch. Der Kescher bleibt im Wasser, bis die Zange am Haken ist, die großen Brustflossen werden beim Anfassen flach angelegt und nicht umgeknickt. Ein Foto entsteht über der Matte oder über dem Wasser, nie über Steinen.
Nasse Hände, nasses Netz, Flossen flach. AI-Bild
Am Ufer geht es um die Schleimschicht. Nasse Hände, ein nasses Kescher-Netz, kein trockenes Tuch, die großen Brustflossen flach angelegt statt umgeknickt, und der Haken mit der Zange gelöst, weil Schleien oft tief nehmen. Ein Fisch, der zurückgeht, geht aus dem Kescher zurück und nicht vom Stein.
Maß, Schonzeit, Setzkescher und Futtergrenzen je Land
Die Schleie ist eine der am einfachsten geregelten Arten, mit drei Ausnahmen, die jeder kennen sollte. 13 Bundesländer nennen ein Mindestmaß von 25 Zentimetern, Bayern 26, Bremen und Niedersachsen führen die Art gar nicht. Eine Schonzeit gibt es nur in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen, jeweils im Mai und Juni, also in der ersten Spitze des Jahres. Nach oben setzen Hessen ein Höchstmaß und Hamburg ein Entnahmefenster, damit die großen Laichfische im Wasser bleiben. Ein Tageslimit nennt kein Land. Die Tabelle zeigt den Stand von heute je Land.
Schonzeit und Mindestmaß nach Bundesland
14 Bundesländer, Mindestmaß zwischen 25 und 26 cm
| Bundesland | Schonzeit | Maß, Mindestmaß in Zentimetern |
|---|---|---|
| Baden-Württemberg | 15. Mai bis 30. Juni heute frei | 25 cm |
| Bayern | 1. Mai bis 30. Juni heute frei | 26 cm |
| Berlin | keine Schonzeit heute frei | 25 cm |
| Brandenburg | keine Schonzeit heute frei | 25 cm |
| Hamburg Entnahmefenster bis 45 cm, keine Tagesbegrenzung | keine Schonzeit heute frei | 25 cm |
| Hessen Höchstmaß 45 cm | 1. Mai bis 30. Juni heute frei | 25 cm |
| Mecklenburg-Vorpommern | keine Schonzeit heute frei | 25 cm |
| Nordrhein-Westfalen | keine Schonzeit heute frei | 25 cm |
| Rheinland-Pfalz | keine Schonzeit heute frei | 25 cm |
| Saarland | keine Schonzeit heute frei | 25 cm |
| Sachsen | keine Schonzeit heute frei | 25 cm |
| Sachsen-Anhalt | keine Schonzeit heute frei | 25 cm |
| Schleswig-Holstein | keine Schonzeit heute frei | 25 cm |
| Thüringen | keine Schonzeit heute frei | 25 cm |
Alle Angaben aus den Landesfischereiverordnungen, Stand und Quelle je Land auf der jeweiligen Schonzeiten-Seite. Der Status gilt für 11.10.2026.
Ohne Gewähr, und dein Erlaubnisschein darf strenger sein
Diese Tabelle gibt den Stand der Landesverordnungen wieder und ist keine Rechtsauskunft. Verein, Pächter und Gewässerordnung dürfen zusätzliche Schonzeiten, größere Mindestmaße und Entnahmefenster festlegen, und sie tun es häufig. Verbindlich ist immer das Papier, das du am Wasser dabei hast.
Der Setzkescher ist die Frage mit den meisten Antworten. Bremen und Hamburg verbieten das Hältern lebender Fische, Berlin, Hessen und Rheinland-Pfalz verlangen mindestens 3,50 Meter Länge und 50 Zentimeter Ringdurchmesser, Hessen schließt Bundeswasserstraßen aus, und in Bayern, Brandenburg, im Saarland und in Thüringen darf ein gehälterter Fisch nicht mehr zurück. Nachts angeln verbietet das Saarland zwischen April und Oktober von 23 bis 5 Uhr, Brandenburg begrenzt es bei Koppelfischerei. Die Regel deines Landes steht auf seiner Seite in der Schonzeiten-Übersicht, die Gewässerordnung des Vereins geht darüber hinaus, und beim Futter fast immer.
In der Laichzeit gilt außerdem eine Regel ohne Paragraf. Eine Schleie mit prallem Bauch im Juni geht zurück, auch in einem Land ohne Schonzeit. Der Bestand ist bundesweit ungefährdet, in Brandenburg nimmt er langfristig leicht ab, und ein Laichfisch im Juni ist der teuerste Fisch des Jahres.
Vor dem Schleienmorgen
0 von 8Tippe zum Abhaken. Dein Stand bleibt auf diesem Gerät gespeichert.
Drei Morgen am selben Weiher
Das erste Schleienjahr entscheidet die Zahl der Morgen am selben Platz, die Zahl der Gewässer zählt kaum. Ein kleiner, verkrauteter Weiher mit Schilf, in dem du am Vorabend Blasen gesehen hast, drei Morgen hintereinander im Juni, jeweils von der Dämmerung bis 9 Uhr. Am ersten Morgen lernst du die Lücke und die Tiefe, am zweiten das Bissbild, am dritten kommt meist der Fisch, den du am ersten schon gesehen hast.
Welche Seen und Weiher in deiner Nähe Schleien führen und was dort für Futter und Setzkescher gilt, steht auf den Gewässerseiten mit den Fängen anderer Angler. Am selben Futterplatz stehen oft auch Karpfen, und wer die Kante weiter draußen mit dem Korb erreichen will, findet die Montagen dafür beim Feedern.
Passende Gewässer in der App
3 GewässerSteinhuder Meer
Steinhude, Niedersachsen
Schweriner See
Innensee
Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern
Schweriner See
Außensee
Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern
Fang-Index heute, live aus der App: je höher (0 bis 100), desto besser stehen die Chancen.
Zum Nachschlagen
8 EinträgeHäufige Fragen
10 FragenWann beißen Schleien am besten?
In der Morgendämmerung zwischen 5 und 8 Uhr und noch einmal am Abend ab 20 Uhr, in den Wochen vor dem Laichen im Mai und Juni und im September. Am gefütterten Platz kommen auch über Mittag Fische. Unter 15 Grad Wassertemperatur ist wenig zu holen, zwischen 20 und 24 Grad frisst sie am stärksten.
Welcher Köder ist der beste für Schleien?
Mais an Haken 10 bis 12 ist der Standard am Futterplatz, Maden an 14 bis 16 der Köder für klares Wasser und zögerliche Bisse, ein Wurmstück an 8 bis 10 der für trübes und kaltes Wasser. Die größten Fische kommen auf einen Mini-Boilie von 10 bis 15 Millimetern am Haar. Kunstköder spielen keine Rolle.
Wie füttere ich auf Schleie an?
Dunkel, klein und punktgenau. Ein Grundfutter in der Farbe des Schlamms mit gequollenem Hanf, toten Maden und zerschnittenen Würmern, drei bis fünf Bälle zu Beginn und danach erst nach dem ersten Fisch eine kleine Menge. Große Flächen ziehen Brassen, laute Bälle vertreiben. Wo es erlaubt ist, bringen ein paar Tage Vorfüttern mehr als jede Menge am Angeltag.
Wie funktioniert die Liftmontage?
Ein Waggler von 3 bis 5 Gramm wird so ausgebleit, dass nur die Antenne aus dem Wasser steht, und das letzte Schrot liegt 5 bis 10 Zentimeter über dem Haken auf dem Grund. Nimmt die Schleie den Köder und hebt den Kopf, hebt sie das Schrot mit, die Pose verliert das Gewicht und die Antenne steigt. Beim Abziehen taucht sie ab. Beides ist der Biss.
Wann setze ich beim Schleienbiss den Anhieb?
Erst wenn die Pose zieht, seitlich wandert oder ganz aufsteht, nie ins Zittern hinein. Das Zittern kommt vom Gründeln am Platz, der Fisch hat den Köder noch nicht. Bei großen Ködern wie dem ganzen Tauwurm wartest du 3 bis 4 Sekunden, beim Method Feeder hebst du nur an, der Korb hat schon gehakt.
Welche Rute und Schnur für Schleien?
Eine Matchrute von 3,60 bis 4,20 Metern mit rund 30 Gramm Wurfgewicht, eine Rolle der Größe 2000 bis 3000, Mono in 0,18 bis 0,22 Millimetern und ein Vorfach in 0,16 bis 0,20. Für die Grundmontage 0,25 bis 0,30 Millimeter. Die Reserve gegenüber dem Matchangeln auf Rotaugen braucht der Drill im Kraut.
Wo stehen Schleien im See?
In der Lücke mitten im Krautfeld, an der Schilfkante über weichem Grund, am Rand der Seerosen, an Totholz und unter Stegen, oft nur 20 Zentimeter bis 1 Meter tief und wenige Meter vom Ufer. Die freie Fläche davor ist der falsche Platz. Im Herbst ziehen sie an die tiefsten Stellen des Gewässers.
Welches Mindestmaß und welche Schonzeit hat die Schleie?
25 Zentimeter in 13 Bundesländern, 26 in Bayern, Bremen und Niedersachsen nennen kein Maß. Eine Schonzeit gibt es nur in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen, jeweils im Mai und Juni. Hessen setzt ein Höchstmaß, Hamburg ein Entnahmefenster. Die Tabelle im Kapitel zum Recht zeigt den Stand für heute, und der Erlaubnisschein kann strenger sein.
Wie unterscheide ich Schleie und Karausche?
An den Barteln und den Augen. Die Schleie hat zwei kurze Barteln und rote bis orange Augen, die Karausche keine Barteln und gelbgrüne Augen, dazu eine nach außen gewölbte lange Rückenflosse. Die Merkmale mit Zeichnung stehen auf der Seite zur Schleie im Lexikon.
Wie erkenne ich Schleien am Wasser?
An Ketten kleiner Gasbläschen, die beim Gründeln aufsteigen, an Schlammwolken im Flachwasser und an Krautstängeln, die ohne Wind zittern. Im ganz flachen Wasser ragt manchmal die schwarze Schwanzflossenspitze heraus. Diese Zeichen am Vorabend zeigen dir den Platz für den nächsten Morgen.
Quellen und Stand
9 Quellen-
Monk, Arlinghaus: Encountering a bait is necessary but insufficient to explain individual variability in vulnerability to angling in two freshwater benthivorous fish in the wild, PLOS ONE 2017 Telemetrie am Kleinen Döllnsee: 36 besenderte Schleien, 9 gefangen, 0,016 je Rute und Stunde, Fangbarkeit hängt nicht an der Aktivität. Abgerufen am 12.09.2026
-
Herrero, Madrid, Sánchez-Vázquez: Entrainment to light of circadian activity rhythms in tench, Chronobiology International 20 (2003) Streng nachtaktiv im Labor, bei 45,8 Prozent der Fische innerer Rhythmus. Abgerufen am 12.09.2026
-
Mehner et al.: Feeding Aquatic Ecosystems: Whole-Lake Experimental Addition of Angler Bait, Ecosystems 22 (2019) Größere Schleien nehmen nachweislich erhebliche Mengen Anglerfutter auf (Isotopenanalyse). Abgerufen am 12.09.2026
-
Kuparinen, Klefoth, Arlinghaus: Abiotic and fishing-related correlates of angling catch rates in pike, Fisheries Research 105 (2010) Luftdruck ohne Effekt auf die Fangrate, Dämmerung und Wind mit Effekt (am Hecht gemessen). Abgerufen am 12.09.2026
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Rote Liste der Süßwasserfische und Neunaugen Deutschlands, Rote-Liste-Zentrum 2023 Schleie bundesweit ungefährdet. Abgerufen am 12.09.2026
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Landesfischereiordnung Berlin § 18, Lockfutter Höchstens 500 Gramm Nassgewicht je Person und Fangtag, Vorfüttern am Vortag verboten. Abgerufen am 12.09.2026
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Landesanglerverband Brandenburg: Gewässerordnung Anfüttern höchstens 2 Kilogramm je Angeltag an Verbandsgewässern. Abgerufen am 12.09.2026
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Schonzeiten und Mindestmaße der 16 Bundesländer, aus den jeweiligen Landesfischereiverordnungen Je Land mit Quelle und Stand, gepflegt von CatchHub, inklusive Setzkescher- und Nachtangel-Regeln
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Fang-Index von CatchHub: Herleitung und Gewichtung der Faktoren Licht, Wassertemperatur-Trend, Sauerstoff-Lage und Wind je Gewässer
Zuletzt geprüft am . Fischereirecht ist Landesrecht, verbindlich ist immer der Erlaubnisschein deines Gewässers.
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