Stintschwarm auf dem Laichzug im trüben Brackwasser AI
Fischart

Stint: Fisch-Steckbrief, Wanderung und Merkmale

Der Stint ist der einzige heimische Fisch, den du mit geschlossenen Augen bestimmen kannst: frisch gefangen riecht er nach Gurke. Er zieht im Spätwinter in Massen die Flüsse hinauf, war jahrhundertelang ein Volksnahrungsmittel und ist heute vielerorts selten geworden.

Kurz gesagt

  • Der Stint (Osmerus eperlanus) riecht frisch gefangen deutlich nach Gurke. Der Geruch entsteht durch flüchtige Verbindungen und taugt zur Artbestimmung.
  • Er trägt eine kleine Fettflosse und ist damit ein Verwandter der Lachsfische, bleibt aber unter 30 cm.
  • Es gibt zwei Lebensweisen derselben Art. Der Wanderstint steigt aus Brackwasser und Meer in die Flüsse auf, der Binnenstint lebt dauerhaft im Freiwasser großer Seen.
  • Drei Bundesländer regeln ihn. Brandenburg schützt ihn ganzjährig, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sperren das Frühjahr, und ein Mindestmaß nennt keines von ihnen.
  • Im Spätwinter drängen die Schwärme flussaufwärts. An der Unterelbe ist diese Zeit seit Jahrhunderten ein eigenes Ereignis.

Ein Fisch, der nach Gurke riecht

Der Stint ist schlank, silbrig und so durchscheinend, dass bei jungen Fischen die Wirbelsäule zu erkennen ist. Sein Unterkiefer steht vor, die Augen sind groß, und zwischen Rücken- und Schwanzflosse sitzt eine kleine Fettflosse, die ihn als Verwandten der Lachsfische ausweist.

Stint erkennen

5 Merkmale

Das sicherste Merkmal des Stints steht nicht auf der Zeichnung, denn es ist der Geruch nach frischer Gurke. Fünf Stellen am Fisch bestätigen ihn.

1 2 3 4 5
  1. Unterkiefer steht vor

    Der Unterkiefer ragt über den oberen hinaus und trägt kräftige, gut sichtbare Zähne. Für einen Fisch von 15 cm ist dieses Gebiss ungewöhnlich grob.

  2. Großes Auge im schmalen Kopf

    Der Augendurchmesser nimmt fast ein Drittel der Kopflänge ein. Ein Fisch, der in trübem Mündungswasser jagt, braucht das.

  3. Rückenflosse etwa in der Mitte

    Sie sitzt weiter vorn als bei den meisten Weißfischen, klein und kurz. Dahinter bleibt der Rücken über eine lange Strecke frei.

  4. Durchscheinender Körper

    Junge Fische sind so glasig, dass die Wirbelsäule durchschimmert. Über dem silbrigen Band liegt ein grünlicher Rücken, die Schuppen lösen sich bei jeder Berührung.

  5. Kleine Fettflosse

    Der strahlenlose Lappen vor dem Schwanz ordnet ihn in die Nähe der Lachsfische ein. Kein Weißfisch dieser Größe hat ihn.

Nicht verwechseln mit

1 Art

Verwechselt wird diese Art vor allem mit den folgenden. Unter jedem Umriss steht, woran der Unterschied hängt.

Steckbrief Stint

Wissenschaftlicher Name
Osmerus eperlanus
Familie
Stinte (Osmeridae) Mit den Lachsfischen verwandt, erkennbar an der Fettflosse
Maximale Länge
etwa 30 cm Die meisten Fische bleiben deutlich kleiner
Geruch
nach frischer Gurke Ein echtes Bestimmungsmerkmal, das keine andere Art hat
Zwei Formen
Wander- und Binnenstint Die eine zieht zwischen Meer und Fluss, die andere lebt in Seen
Laichzeit
Februar bis April Ab etwa 5 bis 9 Grad, mit Massenaufstiegen in die Unterläufe der Flüsse
Alle 14 Angaben
Rolle
wichtiger Beutefisch Nahrungsgrundlage für Zander, Barsch und Seevögel
Schutz
3 Länder mit eigener Regel Brandenburg ganzjährig, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern im Frühjahr
Gewicht
meist unter 50 g Ein 25er Fisch ist bereits ein großer Stint
Geschlechtsreife
mit 1 bis 2 Jahren Ab etwa 12 cm, viele Fische laichen nur ein einziges Mal
Alter
bis 6 Jahre Die Binnenform bleibt kurzlebiger als die wandernde
Nahrung
Zooplankton, Kleinkrebse, Fischbrut Große Stinte fressen auch Artgenossen
Lebensraum
Brackwasser und Unterläufe Die Binnenform lebt dauerhaft im Freiwasser tiefer Seen
Hauptsaison
Februar bis März

Sein bekanntestes Merkmal lässt sich nicht abbilden. Frisch gefangen verströmt er einen deutlichen Geruch nach Gurke, verursacht durch flüchtige Verbindungen, die denen in Gurken und Melonen ähneln. Kein anderer heimischer Fisch macht das.

Zwischen Küste und Laichstrecke

Ein Stint hält sich über das Jahr an zwei sehr verschiedenen Orten auf. Den größten Teil der Zeit steht er im Brackwasser vor der Küste und in den Mündungstrichtern, im Spätwinter drängt er in die Unterläufe der Flüsse.

Unterlauf eines großen Tideflusses im Spätwinter, breites graubraunes Wasser, Schilfgürtel am Ufer, ferne Industriesilhouetten

Die Strecke, auf der die Saison stattfindet

Auf so einer Strecke spielt sich die Stintsaison ab. Von Ende Januar bis in den April drängen die Schwärme aus dem Brackwasser flussaufwärts, und für wenige Wochen steht der Fisch in Massen dort, wo sonst kaum einer nach ihm sucht.

An der Unterelbe ist das seit Jahrhunderten ein eigenes Ereignis mit fester kulinarischer Tradition. Danach ist der Fisch monatelang wieder weg, und der genaue Zeitpunkt verschiebt sich mit Temperatur und Abfluss um Wochen.

Breit, brackig und im Spätwinter voller Fisch. AI-Bild

Dichter Stintschwarm dicht unter der Oberfläche im trüben Wasser eines Flussunterlaufs

Wochenlang alles, dann monatelang nichts

So sieht der Aufstieg von unten aus. Über wenige Wochen schiebt sich ein großer Teil eines ganzen Bestands durch dieselbe Flussstrecke, und in dieser Zeit hängen an einer Montage regelmäßig mehrere Fische gleichzeitig.

Danach ist der Spuk vorbei. Die überlebenden Fische ziehen zurück ins Brackwasser, und an derselben Stelle steht bis zum nächsten Spätwinter kein einziger Stint mehr. Der Zeitpunkt verschiebt sich mit Wassertemperatur und Abfluss um mehrere Wochen, planbar ist er nicht.

Im Aufstieg stehen die Schwärme so dicht, dass sie das Wasser dunkel färben. AI-Bild

Wo Stint steht

2 Ansichten

Fließgewässer mit Strömung

Einmündung 1 Buhnenfeld 2 Gleithang 3 Brückenpfeiler 4 Kehrwasser 5
  1. Einmündung

    Der Mündungstrichter ist das Tor zum Aufstieg. Zwischen Januar und März sammelt sich hier alles, was flussauf will.

  2. Buhnenfeld

    Im Buhnenfeld ruhen aufsteigende Schwärme zwischen zwei Etappen. Gegen die volle Strömung schwimmt kein Stint länger als nötig.

  3. Gleithang

    Der flache Innenbogen mit Sand und feinem Kies ist die Laichstrecke. Der Laich klebt dort am Grund, bis die Brut schlüpft.

  4. Brückenpfeiler

    Hinter einem Pfeiler steht ruhiges Wasser mitten im Strom. Auf einer langen begradigten Strecke ist das die einzige Pause.

  5. Kehrwasser

    Wo das Wasser dreht, kommt der Zug ins Stocken. Bei starkem Abfluss stauen sich die Schwärme dort für Stunden.

Gewässertyp im Lexikon: Fluss Strom Bach

Auch auf der Karte, hier aber zweite Wahl: Totholz, Krautfahne, Prallhang.

Von Ende Januar bis in den April ziehen die Schwärme flussaufwärts, und das ist mehr als eine biologische Randnotiz. An der Unterelbe ist die Stintsaison seit Jahrhunderten ein eigenes Ereignis mit fester kulinarischer Tradition, und in Hamburg steht der Fisch in dieser Zeit auf jeder zweiten Speisekarte.

Für Angler ist die Wanderung zugleich der Grund, warum der Stint kaum planbar ist. Er ist wochenlang massenhaft da und danach monatelang gar nicht, und der genaue Zeitpunkt verschiebt sich mit Temperatur und Abfluss um Wochen.

Zwei Lebensweisen, eine Art

Der Stint kommt in zwei Formen vor. Der Wanderstint lebt im Meer und im Brackwasser der Küsten und steigt im Spätwinter in Massen in die Flüsse auf. Der Binnenstint dagegen verbringt sein ganzes Leben im Freiwasser großer, tiefer Seen und wandert nur innerhalb des Gewässers.

Beide gehören derselben Art an. Der Binnenstint bleibt meist kleiner und wird gelegentlich als eigene Form geführt, doch die Unterschiede sind eine Folge des Lebensraums und keine genetische Trennung.

Wenig geregelt, trotzdem unter Druck

In den Fischereiverordnungen taucht der Stint nur in drei von 16 Bundesländern auf. Brandenburg schützt ihn ganzjährig, Berlin schont ihn vom 1. Februar bis 30. April und Mecklenburg-Vorpommern vom 1. März bis 30. April. Ein Mindestmaß nennt keines der drei.

Schonzeit und Mindestmaß nach Bundesland

Schonzeit und Mindestmaß für Stint nach Bundesland
Bundesland Schonzeit Maß, Mindestmaß in Zentimetern
Berlin 1. Feb. bis 30. Apr. heute frei kein Maß
Brandenburg Ganzjährig geschützt heute geschont kein Maß
Mecklenburg-Vorpommern 1. März bis 30. Apr. heute frei kein Maß

Alle Angaben aus den Landesfischereiverordnungen, Stand und Quelle je Land auf der jeweiligen Schonzeiten-Seite. Der Status gilt für 11.10.2026.

Ohne Gewähr, und dein Erlaubnisschein darf strenger sein

Diese Tabelle gibt den Stand der Landesverordnungen wieder und ist keine Rechtsauskunft. Verein, Pächter und Gewässerordnung dürfen zusätzliche Schonzeiten, größere Mindestmaße und Entnahmefenster festlegen, und sie tun es häufig. Verbindlich ist immer das Papier, das du am Wasser dabei hast.

Gurkengeruch sicheres Merkmal
Februar bis April Aufstieg in die Flüsse
3 von 16 Ländern mit eigener Regel

Dass die übrigen 13 Länder ihn gar nicht erwähnen, zeigt die Lage recht gut. Er gilt vielerorts nicht als Zielfisch, ist aber als Beutefisch für Zander, Barsch und Seevögel von erheblicher Bedeutung. Sein Rückgang bleibt deshalb oft unbemerkt, wirkt aber über die Nahrungskette weiter.

Die Ursachen liegen in den Unterläufen. Ausbaggerung, Sauerstofflöcher im Sommer und der Verlust flacher Uferbereiche treffen genau die Strecken, die er zum Laichen braucht.

Erkennen ohne Bestimmungsbuch

Ein Stint ist klein und silbrig, und damit sieht er zunächst aus wie jeder andere kleine, silbrige Fisch. Ein paar Merkmale trennen ihn zuverlässig ab, und eines davon funktioniert sogar im Dunkeln.

Nahaufnahme des Rückens eines silbrigen Stints kurz vor der Schwanzflosse, die kleine strahlenlose Fettflosse ist deutlich zu sehen

Die kleine Flosse, die ihn einordnet

Dieser kleine Lappen zwischen Rücken- und Schwanzflosse trägt keine Strahlen und lässt sich nicht aufstellen. Er weist den Stint als Verwandten der Lachsfische aus, obwohl er kaum 30 cm erreicht.

Für die Bestimmung im Netz ist er das schnellste Merkmal. Ein kleiner silbriger Fisch mit Fettflosse und vorstehendem Unterkiefer ist an der Küste und in den Unterläufen fast immer ein Stint, und der Geruch bestätigt es.

Ein kleiner Lappen ohne Strahlen: das Kennzeichen der Lachsfisch-Verwandtschaft. AI-Bild

Woran der Stint zu erkennen ist

0 von 5

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Die Fettflosse ordnet ihn ein, der Geruch bestätigt ihn. Wer beides zusammennimmt, braucht keine weiteren Merkmale, und Verwechslungen mit Weißfischen sind ausgeschlossen.

Mit feinem Gerät auf den Schwarm

Wer gezielt auf Stint angelt, arbeitet mit sehr kleinem Gerät. Üblich ist ein Paternoster mit mehreren winzigen Haken an kurzen Seitenarmen, beködert mit einem Stück Wurm, einer Made oder einem Fetzen Fischhaut, darunter ein leichtes Blei.

Der Schwarm steht dabei selten am Grund. Er zieht in der Wassersäule, und deshalb wird die Tiefe systematisch abgesucht, bis der erste Kontakt kommt. Danach hängen häufig mehrere Fische gleichzeitig an der Montage.

Ob und wie auf Stint geangelt werden darf, unterscheidet sich zwischen den Ländern erheblich, und die Zahl der erlaubten Haken ist Teil dieser Regeln. Vor dem ersten Versuch gehört der Blick in die Gewässerordnung und in den Erlaubnisschein, denn an Tidegewässern kommen zusätzlich örtliche Vorgaben dazu.

Wie schwer ist ein Stint von 20 cm?

Beim Stint zählt kaum jemand Gramm, doch die Umrechnung erklärt, warum eine ganze Mahlzeit aus 30 Fischen besteht. Die Werte hier gelten für einen laichreifen Wanderstint.

Länge, Gewicht und Mindestmaß

Richtwerte

Stint: Gewicht nach Länge

  • 10 cm 10 g
  • 12 cm 10 g
  • 15 cm 20 g
  • 18 cm 40 g
  • 20 cm 50 g
  • 25 cm 110 g
  • 30 cm 190 g

Richtwert aus einer Längen-Gewichts-Beziehung, nicht gewogen. Ein Fisch aus einem mageren Fluss liegt darunter, einer vor der Laichzeit darüber. Sobald genug Fänge mit Gewicht gemeldet sind, rechnet diese Kurve mit den echten Fischen.

Wie alt ist ein Stint von 20 cm?

Ein Stint hat wenig Zeit. Er wird selten älter als 6 Jahre, und viele Fische laichen nur ein einziges Mal, bevor sie eingehen.

Wachstum: Alter und Länge

bis 28 cm
  • 1 Jahr 6 bis 10 cm
  • 2 Jahre 10 bis 14 cm
  • 3 Jahre 13 bis 18 cm
  • 4 Jahre 16 bis 22 cm
  • 5 Jahre 18 bis 25 cm
  • 6 Jahre 20 bis 28 cm

Ein Fisch von 20 cm ist damit rund vier Jahre alt und gehört zu den älteren seines Jahrgangs. Binnenstinte aus tiefen Seen bleiben über dieselbe Zeit deutlich darunter, weil das Nahrungsangebot im Freiwasser magerer ausfällt als im Mündungstrichter.

Was die Meldungen zum Stint zeigen

Interessant ist bei dieser Art vor allem, wie eng die Fänge auf wenige Wochen zusammenfallen.

Noch zu wenige Meldungen für eine Auswertung

Dazu liegen bisher zu wenige Fänge mit Datum und Revier vor. Sobald genug zusammenkommen, stehen hier die stärksten Monate, die beste Tageszeit und die Reviere mit den meisten Fängen.

Wird ein Fisch nur in einer kurzen Saison und dann in großer Zahl gefangen, erfasst ein Fangbuch ihn besonders unvollständig. Wer 50 Stinte fängt, trägt sie nicht einzeln ein.

Was tatsächlich gemeldet wurde, steht unten als Kachel mit Bild und Ort.

Noch kein Fang mit Foto gemeldet

Hier stehen Fänge aus der Community, sobald der erste öffentlich eingetragen wurde. Jede Kachel führt dann zum Revier dahinter.

Fänge eintragen

Häufige Fragen zur Fischart Stint

6 Fragen
Warum riecht der Stint nach Gurke?

Er bildet flüchtige Verbindungen, die denen von Gurken und Wassermelonen chemisch ähneln. Der Geruch ist frisch nach dem Fang am stärksten und verfliegt mit der Zeit. Er ist so charakteristisch, dass er zur Artbestimmung taugt.

Hat der Stint eine Schonzeit?

In drei Ländern, und alle drei schützen den Laichaufstieg. Brandenburg tut das ganzjährig, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern jeweils über das Frühjahr. Eine Mindestlänge verlangt keines von ihnen. An Aufstiegsgewässern kommen örtliche Sperren dazu.

Was ist der Unterschied zwischen Wander- und Binnenstint?

Es ist dieselbe Art mit zwei Lebensweisen. Der Wanderstint lebt im Meer oder Brackwasser und steigt zum Laichen in die Flüsse auf, der Binnenstint verbringt sein ganzes Leben im Freiwasser großer Seen. Binnenstinte bleiben in der Regel kleiner.

Wann ist Stintzeit?

Von Ende Januar bis in den April, mit dem Schwerpunkt im Februar und März. Der genaue Zeitpunkt hängt an der Wassertemperatur und am Abfluss. In Hamburg und an der Unterelbe hat die Stintsaison eine lange kulinarische Tradition.

Wie groß wird ein Stint?

Höchstens etwa 30 cm, die meisten Fische bleiben deutlich kleiner. Ein Stint von 20 cm ist schon ein großer, und älter als 6 Jahre wird die Art nicht.

Warum gehen die Stintbestände zurück?

Vor allem, weil ihre Laichstrecken schwerer erreichbar geworden sind und die Unterläufe sich verändert haben. Ausbaggerung, Sauerstofflöcher in Sommermonaten und der Verlust flacher Uferbereiche treffen die Art direkt. Als wichtiger Beutefisch zieht ihr Rückgang weitere Arten mit.

Quellen und Stand

2 Quellen
  1. Rote Liste der Süßwasserfische und Neunaugen Deutschlands Rote-Liste-Zentrum im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz, abgerufen am 09.09.2026
  2. Rote Liste der Meeresfische Deutschlands Rote-Liste-Zentrum im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz, abgerufen am 09.09.2026

Zuletzt geprüft am . Fischereirecht ist Landesrecht, verbindlich ist immer der Erlaubnisschein deines Gewässers.

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René Seidel

Zusammengestellt von

René Seidel

Ich angle seit 2002: angefangen mit acht Jahren an den Weihern, die mein Vater gepachtet hatte, heute vor allem am Neckar bei Heilbronn, an der Wörnitz und am Main. Mit CatchHub baue ich die Angel-Community, in der ich meine Praxis am Wasser mit echten Fangdaten zusammenbringe.

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