Kurz gesagt
- Die Ostsee ist dauerhaft geschichtet. Unterhalb von etwa 60 m liegt salzigeres, dichteres Wasser, und die Grenze dazwischen verhindert jeden Gasaustausch.
- Deshalb sind die tiefen Becken sauerstoffarm bis sauerstofffrei. In der größten Ausdehnung betrifft das rund 40.000 km², also etwa ein Zehntel der Ostseefläche.
- Belüftet wird nur durch Salzwassereinbrüche aus der Nordsee. Der stärkste seit 60 Jahren kam Ende 2014, und der eingetragene Sauerstoff war schneller aufgezehrt als erwartet.
- Die Nordsee arbeitet anders: Tidenhub von 1 bis über 4 m, ständige Durchmischung und Strömungen bis 1,4 m je Sekunde in den Wattströmen.
- Die Bestände der westlichen Ostsee sind in schlechtem Zustand, und das bestimmt das Angeln am Meer mehr als jede Technik. Für Dorsch und Hering empfiehlt der wissenschaftliche Rat seit Jahren Nullfang.
Zwei Meere, zwei Physiken
Vor der deutschen Küste liegen zwei Meere, die sich in ihrem Innersten unterscheiden. Die Nordsee wird von den Gezeiten durchgeknetet und bleibt deshalb durchmischt. Die Ostsee ist ein Brackwassermeer mit Süßwasserüberschuss, und daraus folgt eine Schichtung, die sich nicht von selbst auflöst.
Steckbrief Meer
- Entstehung
- offenes Salzwasser, in Deutschland Nord- und Ostsee Die Ostsee ist ein Brackwassermeer mit Süßwasserüberschuss
- Typische Tiefe
- von wenigen Metern bis über 50 m Die tiefen Ostseebecken reichen deutlich weiter hinab
- Grund
- Sand, Schlick, Riffe und Wracks Hartsubstrat ist selten und deshalb besonders wertvoll
- Schichtung
- in der Ostsee dauerhaft, mit sauerstoffarmem Tiefenwasser Die Nordsee bleibt durch die Gezeiten durchmischt
- Gezeiten
- Nordsee 1 bis über 4 m, Ostsee praktisch keine In der Ostsee bewegt der Wind den Wasserstand
- Typische Arten
- Dorsch, Makrele, Wittling, Plattfisch, Hering Der Dorsch ist für Freizeitangler in der Ostsee derzeit gesperrt
- Zugang
- EU- und Küstenrecht, Fangregeln ändern sich jährlich Für Kutterfahrten gelten eigene Sicherheitsvorgaben
In der Ostsee liegt bis etwa 60 Meter Tiefe sauerstoffgesättigtes Wasser, darunter salzigeres und dichteres. Die Grenze dazwischen ist so stabil, dass sie den Gasaustausch unterbindet. Was unten verbraucht wird, kommt nicht nach.
Woran du dich im Meer orientierst
Vier Punkte ordnen ein, was unter der Oberfläche passiert.
Meer im Querschnitt
4 MerkmaleFür den Angler zählt am Meer weniger die Oberfläche als die Frage, was unter ihr passiert. Vier Merkmale ordnen das ein.
-
Der Grund fällt weiter ab als an der Küste
Jenseits der Uferzone endet der Wurfbereich. Was danach kommt, ist nur noch mit Boot oder Kutter erreichbar, und dort beginnt die eigentliche Tiefe.
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Über der Salzgrenze lebt alles
In der Ostsee liegt bis etwa 60 m sauerstoffgesättigtes Wasser. Diese Schicht trägt den gesamten Fischbestand, und in ihr wird gefischt.
-
Darunter beginnt der tote Bereich
Unter der Salzgrenze steht dichteres Wasser ohne Austausch. In den tiefen Becken ist es sauerstoffarm bis sauerstofffrei, in der größten Ausdehnung auf rund 40.000 Quadratkilometern.
-
Nach rechts wird es offen
Ohne Ufer auf der Gegenseite fehlt jede Orientierung an Land. Gearbeitet wird deshalb mit Echolot, Seekarte und den Kanten, die darin verzeichnet sind.
Leicht zu verwechseln mit
2 TypenZwei Gewässer am selben Salzwasser, die anders befischt werden.
Meer, Küste oder Hafen
Dieselbe Wasserwelt, drei Zugänge. Was sie unterscheidet, ist vor allem die Frage, wie weit du hinauskommst.
Meer und die Nachbarn
2 Typen| Typ | Entstehung | Tiefe | Sichttiefe | Was du zuerst suchst |
|---|---|---|---|---|
| Meer diese Seite | offenes Salzwasser, in Deutschland Nord- und Ostsee | von wenigen Metern bis über 50 m | mittel | die Kante oder das Wrack, das der Kutter anfährt |
| Küste | Übergang vom Land ins Meer, geformt von Wind und Strömung | 0 bis 10 m im Wurfbereich | mittel | die erste Rinne hinter dem Spülsaum |
Warum tiefer nicht besser ist
Die Vorstellung, im tiefen Wasser stehe der große Fisch, ist in der Ostsee ein teurer Irrtum. Unterhalb der Salzgrenze sind die tiefen Becken sauerstoffarm bis sauerstofffrei, und in der größten Ausdehnung betrifft das rund 40.000 Quadratkilometer Bodenfläche, also etwa ein Zehntel der gesamten Ostsee.
Belüftet wird dieser Bereich nur durch Salzwassereinbrüche aus der Nordsee, bei denen große Mengen schweren, sauerstoffreichen Wassers einströmen. Sie treten unregelmäßig auf, und selbst der stärkste seit 60 Jahren, Ende 2014, brachte keine dauerhafte Besserung, denn der eingetragene Sauerstoff war schneller aufgezehrt als erwartet.
Für den Angler folgt daraus eine klare Reihenfolge. Der Bestand hält sich in der Schicht über der Salzgrenze, und dort wird gefischt. Wer tiefer geht, findet nicht mehr Fisch, sondern oft gar keinen. Selbst im Küstenbereich kann die Lage kippen, wenn ablandiger Wind das Tiefenwasser hochholt.
Was Fisch konzentriert
Der Meeresboden vor Deutschland besteht überwiegend aus Sand und Schlick. Alles, was hart ist, fällt deshalb auf.
Riffe und Steingründe
Hartsubstrat in einem Meer aus Weichboden. Am Borkum-Riffgrund wurden über 165 Arten von Bodentieren nachgewiesen, darunter mehr als 20 der Roten Liste. Solche Riffe stehen unter Schutz.
Wracks
Sie wirken physikalisch wie ein Riff: eine harte Struktur, auf der sich Bewuchs ansiedelt, wo sonst Sand liegt. Deshalb konzentrieren sie Fisch auf engstem Raum.
Kanten
Wo der Grund abfällt, treffen zwei Wasserkörper aufeinander. Strömung trägt Nahrung an die Kante, und die Fische stehen an ihrer strömungsabgewandten Seite.
Rinnen
Tiefere Bahnen zwischen den Bänken bündeln Strömung und Nahrung. In der Nordsee sind sie zugleich die Wege, auf denen das Wasser mit der Tide ein- und ausläuft.
Riffe sind dabei mehr als Angelstellen. Am Borkum-Riffgrund wurden über 165 Arten von Bodentieren nachgewiesen, mehr als 20 davon stehen auf der Roten Liste, und geogene Riffe zählen zu den geschützten Lebensräumen. Wracks wirken physikalisch ähnlich, weil sie dieselbe harte Fläche in eine weiche Umgebung setzen.
Was Fisch konzentriert, ist Struktur
Der Meeresgrund ist über weite Strecken eine Ebene aus Sand und Schlick, und auf einer Ebene verteilt sich der Fisch dünn. Jede Erhebung, jedes Wrack und jede Kante durchbricht das und sammelt Nahrung, Kleinfisch und Räuber.
Ein Kutter fährt deshalb Positionen an, nicht Flächen. Was das Echolot als Kante zeigt, ist die Stelle, nicht das Wasser dazwischen.
Auf dem offenen Meer ist das Riff die Ausnahme, und deshalb steht der Fisch dort. AI-Bild
Wo der Fisch im Meer steht
Ohne Ufer als Bezug helfen nur Karte, Echolot und Strömung. Die Reihenfolge unten folgt dem, was am zuverlässigsten Fisch trägt.
Wo der Fisch an diesem Gewässertyp steht
1 Ansicht-
Untiefe
Riffe und Steingründe sind Hartsubstrat in einem Weichbodenmeer. Sie tragen Bewuchs und Bodentiere, und beides zieht Fisch an. Als geschützte Lebensräume verlangen sie zugleich Rücksicht.
-
Rinne hinter der Bank
Tiefe Bahnen zwischen den Bänken bündeln Strömung und Nahrung. In der Nordsee laufen sie mit der Tide voll und leer, und das bestimmt, wann sie fischbar sind.
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Sandbank
Die Kanten der Bänke sind die Adresse, nicht ihre Kuppe. Dort trifft strömendes Wasser auf ruhiges, und dort steht der Fisch, der die Drift abfängt.
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Priel
Im Watt entwässern Priele die Fläche und tragen dabei die höchsten Strömungen. Sie sind die Wege, auf denen der Fisch mit der Tide ein- und auszieht.
-
Mole und Hafeneinfahrt
Hafeneinfahrten und Molen bringen Tiefe und Struktur bis ans Ufer. Sie sind der einzige Ort, an dem sich Meeresstrukturen ohne Boot erreichen lassen.
Gewässertyp im Lexikon: Küste Meer Hafen
Auch auf der Karte, hier aber zweite Wahl: Buhne, Seegraswiese.
Vom Kutter aus fischt du senkrecht
Auf dem Kutter entfällt die Frage nach der Wurfweite. Das Schiff steht über der Stelle, der Köder fällt an der Schnur nach unten, und der Kapitän entscheidet über Drift und Position.
Was zählt, ist das Gewicht, mit dem der Köder trotz Drift senkrecht bleibt, und der Kontakt zum Grund. Ein Pilker, der schräg wegläuft, fischt neben der Kante.
Auf dem Meer fällt der Köder senkrecht auf die Struktur, statt geworfen zu werden. AI-Bild
Wie es um die Bestände steht
Dieser Abschnitt fällt unangenehm aus, gehört aber dazu. Der Dorsch der westlichen Ostsee liegt erheblich unter der Grenze, ab der ein Bestand als gefährdet gilt, und die wissenschaftliche Fangempfehlung lautet null. Für den östlichen Bestand kann der Rat keine Fangmenge nennen, die eine Erholung erlaubt.
Beim Hering der westlichen Ostsee steht die Laicherbiomasse bei gut der Hälfte des Grenzwerts, und der wissenschaftliche Rat empfiehlt im neunten Jahr in Folge, die Fischerei zu schließen. Auch die Makrele ist inzwischen unter die Gefährdungsgrenze gefallen, nachdem die Fänge seit 2010 im Schnitt 39 Prozent über der Empfehlung lagen.
Für Freizeitangler heißt das konkret, dass der Dorsch in der deutschen Ostsee gesperrt ist, auch als Beifang. Die Regeln werden jährlich neu beschlossen, und der aktuelle Stand steht in der EU-Verordnung und beim zuständigen Landesamt.
Sicherheit an Bord
Für Angelkutter gelten eigene Vorgaben, und sie sind kein Formalismus. Ausgefahren wird nicht bei Sturm oder Sturmwarnung, nicht bei auflandigem Starkwind und nicht bei Nebel unter 500 Metern Sichtweite. Gefahren wird bei Tageslicht und höchstens 10 Seemeilen von der Küste entfernt, und für jede Person an Bord muss eine Rettungsweste vorhanden sein.
Dazu kommt die Wasserstandsvorhersage. Für die Ostsee gibt das Bundesamt für Seeschifffahrt zweimal täglich die erwartete Abweichung vom Mittelwasser aus und warnt ab 0,6 Metern; ab 2,0 Metern gilt es als sehr schwere Sturmflut.
Das Wetter entscheidet, ob gefahren wird
Eine Front, die an der Küste ein Schauer ist, macht auf dem offenen Wasser aus einem ruhigen Tag eine kabbelige See mit Wellen von 1 bis 2 m. Ein Kutter fährt dann nicht, und ein Kleinboot sollte längst im Hafen sein.
Rettungsweste, Funk und ein Blick auf den Seewetterbericht gehören deshalb zur Ausrüstung wie die Rute.
Auf dem Meer ist Wetter keine Frage des Komforts, sondern der Sicherheit. AI-Bild
Was auf dem Meer gemeldet wird
Meeresreviere sind seltener erfasst als Binnengewässer, und die Meldungen stammen überwiegend von Kutterfahrten.
Noch zu wenige Meldungen für eine Auswertung
Dazu liegen bisher zu wenige Fänge mit Datum und Revier vor. Sobald genug zusammenkommen, stehen hier die stärksten Monate, die beste Tageszeit und die Reviere mit den meisten Fängen.
Eine Meeresfahrt vorbereiten
Fünf Punkte, und die ersten beiden entscheiden, ob die Fahrt überhaupt stattfindet.
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Noch kein Fang mit Foto gemeldet
Hier stehen Fänge aus der Community, sobald der erste öffentlich eingetragen wurde. Jede Kachel führt dann zum Revier dahinter.
Fänge eintragenHäufige Fragen zur Gewässerart Meer
10 FragenWarum ist die Ostsee in der Tiefe sauerstofffrei?
Weil sie dauerhaft geschichtet ist. Sie hat einen Süßwasserüberschuss, deshalb liegt leichteres Wasser oben und salzigeres, dichteres unten. Die Grenze dazwischen verhindert den Gasaustausch, und in den tiefen Becken zehrt der Abbau den Sauerstoff auf, ohne dass Nachschub käme.
Wie groß ist der sauerstofffreie Bereich?
In der größten Ausdehnung rund 40.000 Quadratkilometer Bodenfläche, also etwa ein Zehntel der Ostseefläche. Belüftet wird dieser Bereich nur durch Salzwassereinbrüche aus der Nordsee, die unregelmäßig auftreten. Der stärkste seit 60 Jahren kam Ende 2014, und sein Sauerstoff war schneller aufgezehrt als erwartet.
Steht der Fisch im Meer tiefer?
In der Ostsee nicht unbedingt, denn unterhalb der Salzgrenze ist oft kein Leben möglich. Der Bestand hält sich in der sauerstoffgesättigten Schicht darüber. Tiefer zu fischen bedeutet dort nicht mehr Fisch, sondern häufig gar keinen.
Was braucht der Dorsch zum Laichen?
Sauerstoff und Salz zugleich. Er benötigt über 2 mg Sauerstoff je Liter und einen Salzgehalt über 11, und diese Kombination trat über Jahre nur in einer mittleren Wasserschicht des Bornholmbeckens auf. Genau darin liegt ein Kern seines Bestandsproblems.
Wie steht es um die Ostsee-Bestände?
Schlecht. Der Dorsch der westlichen Ostsee liegt erheblich unter der Grenze, ab der ein Bestand als gefährdet gilt, und die Fangempfehlung lautet null. Beim Hering der westlichen Ostsee empfiehlt der wissenschaftliche Rat im neunten Jahr in Folge, die Fischerei zu schließen.
Was unterscheidet die Nordsee?
Die Gezeiten. Ein Tidenhub von 1 bis über 4 m mischt das Wasser ständig durch, deshalb gibt es dort keine dauerhafte Schichtung mit totem Tiefenwasser. Dafür bestimmt die Tide, wann welche Stelle überhaupt erreichbar ist.
Warum ziehen Wracks und Riffe Fisch an?
Weil sie Hartsubstrat in einem Meer aus Sand und Schlick sind. Auf ihnen siedeln Bewuchs und Bodentiere, die auf Weichboden nicht vorkommen, und mit der Nahrung kommt der Fisch. Am Borkum-Riffgrund wurden über 165 Arten von Bodentieren gezählt, mehr als 20 davon stehen auf der Roten Liste.
Welche Regeln gelten für eine Kutterfahrt?
Für Sportanglerfahrzeuge gibt es eigene Vorgaben: keine Ausfahrt bei Sturm oder Sturmwarnung, bei auflandigem Starkwind und bei Nebel unter 500 m Sichtweite, Fahrt nur bei Tageslicht und höchstens 10 Seemeilen von der Küste entfernt. Rettungswesten sind für jede Person an Bord vorgeschrieben.
Wie erfahre ich den aktuellen Wasserstand?
Über den Vorhersagedienst des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie. Für die Ostsee wird zweimal täglich die Abweichung vom Mittelwasser vorhergesagt, mit Warnstufen ab 0,6 m und einer sehr schweren Sturmflut ab 2,0 m.
Wie steht es um die Makrele?
Ebenfalls kritisch. Die Laicherbiomasse lag 2014 bei ihrem Maximum von rund 12,9 Millionen Tonnen und ist inzwischen unter die Grenze gefallen, ab der ein Bestand als gefährdet gilt. Die Fänge lagen seit 2010 im Schnitt 39 Prozent über der wissenschaftlichen Empfehlung.
Quellen und Stand
5 Quellen-
Faktenblatt zur Sauerstoffsituation am Boden der Ostsee Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde. Die Salzgrenze ab etwa 60 m, die Ausdehnung der sauerstofffreien Flächen und die Rolle der Salzwassereinbrüche.
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Dorsch der östlichen Ostsee Thünen-Institut für Ostseefischerei. Die Laichbedingungen des Dorsches und die Bestandslage samt Fangempfehlung.
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Riffe in Nord- und Ostsee Bundesamt für Naturschutz. Lage und Funktion der geogenen Riffe sowie die Artenzahl am Borkum-Riffgrund.
-
Die Gezeiten Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie. Tidenhub und Tidenperiode an der deutschen Nordseeküste.
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Fahrgastschiffsrichtlinie: Vorgaben für Sportanglerfahrzeuge Bundesministerium für Verkehr. Wetter- und Sichtgrenzen, Fahrzeiten, Küstenabstand und Rettungsmittel für Angelkutter.
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