Kurz gesagt
- Ein Sbirolino, oft Spirolino geschrieben, ist ein länglicher Auftriebskörper mit Bleikern und einem Röhrchen, durch das die Hauptschnur frei läuft. Er trägt keinen Haken, der Köder hängt am langen Vorfach dahinter.
- Auf der Packung stehen zwei Zahlen. Das Gesamtgewicht wirft, das Sinkgewicht sinkt: es ist das, was nach Abzug des Auftriebs übrig bleibt, und es bestimmt die Tiefe.
- Ein Sbirolino schwimmt oder sinkt, ein Dazwischen gibt es nicht. Der Typ, den der Handel schwebend nennt, sinkt langsam: mit 15 g und 2 g Sinkgewicht rund 18 cm je Sekunde, mit 0,5 g rund 9 cm.
- Der Köder hängt dabei höher als der Sbirolino, weil er selbst nur mit rund 4 cm je Sekunde sinkt. An 2 m Vorfach sind das bis zu 1,5 m Unterschied, und die Vorfachlänge kostet deshalb Tiefe.
- Die Montage ist immer dieselbe: Sbirolino auf der Hauptschnur, Gummiperle, Dreifachwirbel, 1,5 bis 3 m Vorfach, Haken 8 bis 4. Dazu eine Rute ab 3 m, sonst lässt sich das Vorfach nicht werfen.
Ein Wurfgewicht, kein Köder
Ein Sbirolino ist ein längliches, meist durchsichtiges Bauteil mit einem definierten Auftrieb, das frei auf der Hauptschnur läuft. Er trägt keinen Haken und lockt keinen Fisch an. Seine einzige Aufgabe ist es, Gewicht für den Wurf zu liefern und den Köder in einer Tiefe zu halten.
Steckbrief Sbirolino
- Zweck
- Wurfgewicht für leichte Köder Der Köder selbst bleibt federleicht
- Zielfische
- Forelle, Meerforelle, Saibling
- Aufbau
- Auftriebskörper mit Bleikern und Röhrchen Die Hauptschnur läuft frei hindurch, er hängt an nichts fest
- Gesamtgewicht
- 10 bis 25 g Die erste Zahl auf der Packung, sie wirft
- Sinkgewicht
- 0 bis 8 g Die zweite Zahl, sie bestimmt die Tiefe
- Schwimmend
- bleibt an der Oberfläche Der Köder sinkt unter ihm bis auf Vorfachlänge
- Sinkend
- 9 bis 50 cm je Sekunde Von 0,5 g Sinkgewicht bis zum Küstentyp mit 12 g
- Vorfach
- 1,5 bis 3 m Es gibt dem Köder Abstand zum Wurfgewicht und kostet Tiefe
- Typische Köder
- Bienenmade, Teig, kleine Spoons, Fliegen
Das Problem, das er löst, ist alt. Eine Bienenmade, ein Stück Teig oder eine Fliege wiegen fast nichts und lassen sich nicht werfen. Ein Blei am Vorfach würde sie zu Boden ziehen und ihre Bewegung zerstören. Der Sbirolino trennt beides. Das Gewicht sitzt vorn, der Köder bleibt am langen Vorfach frei.
Was innen steckt
Von außen ist ein Sbirolino eine klare Spindel mit zwei Röhrchen. Was er tut, entscheidet sich innen, am Verhältnis von Blei zu Auftriebskörper.
Sbirolino im Detail
5 MerkmaleEin Sbirolino sieht aus wie eine Pose, die jemand quer gelegt hat. Der Unterschied steckt innen. Fünf Stellen, von der Rolle her gesehen.
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Die Hauptschnur läuft frei hindurch
Nichts ist am Sbirolino festgeknotet. Beim Biss zieht der Fisch die Schnur durch das Röhrchen und spürt das Gewicht nicht.
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Das vordere Röhrchen ist kurz
Es führt die Schnur in den Körper. Auf dieser Seite sitzt die Rute, und hier läuft der Sbirolino beim Einholen voran.
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Der Körper ist der Auftrieb
Klarer Kunststoff, innen hohl oder geschäumt. Je mehr Körper auf wenig Blei kommt, desto langsamer sinkt er, und beim schwimmenden Typ trägt er alles.
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Das Blei liegt unten hinten
Deshalb steht der Sbirolino im Wasser schräg und fliegt mit dem schweren Ende voran. Die Differenz aus Blei und Auftrieb ist das Sinkgewicht auf der Packung.
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Das hintere Röhrchen ist lang
Es hält das Vorfach beim Wurf vom Körper weg, sonst schlägt der Köder um den Sbirolino. Dahinter kommen Perle und Wirbel.
Verwandte Bauformen
3 KöderDrei Wege, einen leichten Köder auf Weite zu bringen, und jeder hat eine andere Antwort auf die Tiefe.
Spoon
Der Köder, der sein Gewicht selbst mitbringt. Er wirft nicht so weit, aber er braucht kein Vorfach von 2 m und hängt genau dort, wo du ihn zählst.
Blinker
Weite ohne Hilfe, aber nur mit einem Köder aus Blech. Wo eine Bienenmade oder eine Fliege hinaus soll, hilft er nicht.
Made
Der Köder, der am häufigsten hinter dem Sbirolino hängt. Als Bienenmade am Haken 8 bis 6, und sie ist der Grund, warum es den Sbirolino gibt.
Zwei Zahlen auf der Packung
Ein Sbirolino trägt zwei Gewichtsangaben, und die meisten Angler lesen nur die erste. Das Gesamtgewicht, etwa 15 g, ist das, was die Rute wirft. Das Sinkgewicht, etwa 2 g, ist das, was nach Abzug des Auftriebs übrig bleibt, und nur diese Zahl sagt, wie tief der Köder läuft.
Zwei Zahlen, und die zweite entscheidet
Das Gesamtgewicht entscheidet über die Wurfweite, und es ist die Zahl, nach der die meisten kaufen. Für die Tiefe zählt die zweite, die Differenz aus Blei und Auftrieb.
Ein Sbirolino mit 15 g und 0,5 g Sinkgewicht bleibt fast oben, einer mit 15 g und 5 g fällt wie ein Stein. Beide werfen gleich weit.
Gleiches Gesamtgewicht, anderes Sinkgewicht. Der eine schwimmt, der andere fällt. AI-Bild
Es gibt schwimmende und sinkende Sbirolinos, nichts dazwischen. Was der Handel schwebend nennt, sinkt langsam, mit 0,5 bis 1 g Sinkgewicht, und das ist am Forellensee die vielseitigste Klasse. Ab 3 g wird es ein Köder für Kanten und kaltes Wasser, ab 8 g für Küste und Strömung.
Wie schnell dein Sbirolino sinkt, und wo der Köder dabei hängt
RechnerAuf der Packung stehen zwei Zahlen, und die zweite ist die wichtigere. Der Rechner nimmt Sinkgewicht, Gesamtgewicht und Vorfachlänge und sagt dir, wie schnell der Sbirolino fällt und wie viel höher der Köder dabei hängt.
Sink-Rechner
Sinkgewicht, Gesamtgewicht und Vorfach rein, Sinkrate und Köderlage raus
- So schnell sinkt er …
- Je Meter Tiefe …
- Der Köder dabei …
Gerechnet für einen Köder, der allein mit rund 4 cm je Sekunde sinkt, etwa eine Bienenmade am Haken. Ein Spoon am Vorfach sinkt schneller und hängt tiefer, ein Teig mit Auftrieb hängt noch höher.
Wo der Köder hängt, während er sinkt
Die Zählmethode zählt den Sbirolino, nicht den Köder. Ein Sbirolino mit 2 g Sinkgewicht fällt rund 18 cm je Sekunde, eine Bienenmade am Haken fällt allein mit 4. Dazwischen liegt das Vorfach, und es richtet sich beim Sinken nach oben auf.
Wer 10 Sekunden zählt, hat den Sbirolino in knapp 2 m und den Köder an 2 m Vorfach erst in einem halben Meter. Erst beim Einholen streckt sich das Vorfach, und der Köder folgt der Bahn des Sbirolinos. Deshalb gilt: je tiefer es gehen soll, desto kürzer das Vorfach, und die Vorfachlänge kostet Tiefe.
Drei Typen für drei Wasserschichten
Die üblichen Einsatzarten unterscheiden sich allein im Sinkgewicht des Sbirolinos.
Schwimmend an der Oberfläche
Der Köder läuft knapp unter der Oberfläche. Für Forellen, die im Frühjahr und bei mildem Wetter hoch stehen.
Langsam sinkend in der Mittelschicht
Der Sbirolino sinkt mit 0,5 bis 2 g Sinkgewicht, der Köder folgt in gleichbleibendem Abstand. Die vielseitigste Variante.
Sinkend auf Tiefe
Für kaltes Wasser und tiefe Bereiche. Mit der Zählmethode wird die gewünschte Tiefe angesteuert.
An der Küste auf Meerforelle
Mit 15 bis 25 g bringt er eine Fliege auf Wurfweite, die sonst unerreichbar wäre, an 2,80 m Vorfach.
Weil die Fische je nach Wetter, Jahreszeit und Besatz in verschiedenen Schichten stehen, gehört meist mehr als ein Typ in die Tasche. Der Wechsel ist in einer Minute erledigt und beantwortet die Frage nach der richtigen Tiefe schneller als jede Überlegung.
Die Montage
Der Aufbau ist in wenigen Punkten beschrieben, und einer davon ist die wichtigste Stellschraube.
Die Sbirolino-Montage
0 von 6Tippe zum Abhaken. Dein Stand bleibt auf diesem Gerät gespeichert.
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Den Sbirolino auf die Hauptschnur fädeln
Die Schnur durch das kurze Röhrchen hinein und aus dem langen wieder heraus. Das lange Röhrchen zeigt zum Köder, sonst schlägt das Vorfach beim Wurf um den Körper.
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Die Gummiperle aufziehen
Sie liegt zwischen Sbirolino und Wirbel und fängt den Schlag ab, den das Wurfgewicht bei jedem Wurf auf den Knoten setzt.
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Den Dreifachwirbel anknoten
Clinch- oder Palomarknoten an die Hauptschnur. Der Dreifachwirbel nimmt den Drall, den ein rotierender Köder am langen Vorfach aufbaut.
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Das Vorfach anknoten, 1,5 bis 3 m
Fluorocarbon 0,18 bis 0,22 mm, am Forellensee um 2 m, in klarem Wasser länger, für Tiefe kürzer. Länger als die Rute wird es nie.
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Den Haken binden und den Köder aufziehen
Größe 8 bis 4, je nach Köder. Die Bienenmade der Länge nach, der Teig als Tropfen, die Fliege am Schlaufenknoten, damit sie frei spielt.
Die Vorfachlänge ist die Stellschraube. In klarem Wasser mit scheuen Fischen sind 3 m keine Übertreibung, weil der Köder dadurch weit vom auffälligen Wurfgewicht entfernt läuft. Für die Tiefe sind 1,5 m besser, weil der Köder dann näher an der Bahn des Sbirolinos bleibt. Länger als die Rute wird das Vorfach nie, sonst hängt der Köder beim Ausholen am Boden.
Wo er unverzichtbar ist
An Forellenanlagen gehört der Sbirolino zur Standardausrüstung, weil sich mit ihm Naturköder und sehr leichte Kunstköder auf Distanz anbieten lassen. An der Küste bringt er Fliegen und kleine Blinker in Bereiche, die mit normalem Gerät unerreichbar wären.
Die Fliege, die 40 m weit fliegt
An der Küste ist der Sbirolino das Werkzeug für alle, die keine Fliegenrute werfen. Er bringt einen Streamer oder eine Garnelenfliege auf 40 m, wo die Meerforelle im Frühjahr über den Leopardengrund zieht.
Gefischt wird zügig, ohne lange Stopps, mit sinkendem Typ und einem Vorfach von knapp 3 m. Erst unter 4 Grad Wassertemperatur wird die Führung langsam.
15 bis 25 g, langsam bis schnell sinkend, 2,80 m Vorfach. So kommt eine Garnelenfliege hinaus. AI-Bild
Sein Nachteil ist die Sensibilität. Zwischen Rutenspitze und Köder liegt ein langes Vorfach, und feine Bisse kommen dadurch gedämpft an. Wer damit angelt, achtet stärker auf die Schnur und auf ein Zögern beim Einholen als auf die Rutenspitze.
Warum die Rute lang sein muss
Zum Sbirolino gehört eine eigene Rute, und ihre Länge folgt aus der Montage. Zwischen Wurfgewicht und Köder liegen 2 bis 3 m Vorfach, und die müssen beim Wurf irgendwo untergebracht werden.
Üblich sind 3 bis 4,20 m. Damit hängt der Köder beim Ausholen noch frei und schlägt nicht gegen den Boden, und die weiche Spitze wirft das leichte Gespann, ohne dass der Naturköder vom Haken reißt.
Die Länge hilft ein zweites Mal beim Führen. Eine hoch gehaltene lange Rute nimmt viel Schnur von der Oberfläche und hält die Verbindung zum Sbirolino gerade. Bei einer kurzen Rute liegt dieselbe Schnur im Wasser, Wind und Drift greifen an, und der Kontakt zum Köder geht verloren.
Ein weicher Blank schadet beim Anhieb nicht, er sichert ab. Er federt den Schlag ab, der über das lange Vorfach ohnehin verzögert ankommt, und schützt das feine Material am Haken.
Häufige Fragen zum Köder Sbirolino
10 FragenWas ist ein Sbirolino?
Ein längliches Wurfgewicht mit definiertem Auftrieb, das auf der Hauptschnur läuft. Es bringt sehr leichte Köder auf Distanz, ohne sie selbst zu beschweren, und hält sie beim Einholen in einer bestimmten Wasserschicht. Ein Köder ist er nicht, am Haken hängt immer etwas anderes.
Was bedeuten die zwei Zahlen auf der Packung?
Die erste ist das Gesamtgewicht, und es bestimmt die Wurfweite. Die zweite ist das Sinkgewicht, also das, was nach Abzug des Auftriebs übrig bleibt, und es bestimmt, wie schnell er sinkt. Zwei Sbirolinos mit 15 g können deshalb völlig verschieden laufen. Der Rechner oben macht aus beiden Zahlen eine Sinkrate.
Welchen Typ brauche ich?
Das hängt an der Tiefe, in der die Fische stehen. Schwimmend für den obersten Bereich, langsam sinkend mit 0,5 bis 2 g für die Mittelschicht, sinkend ab 3 g für tiefe Zonen und kaltes Wasser. Einen schwebenden gibt es nicht, auch wenn er so heißt: entweder schwimmt er, oder er sinkt.
Wie lang soll das Vorfach sein?
Zwischen 1,5 und 3 m, am Forellensee meist um 2 m. Je klarer das Wasser und je vorsichtiger die Fische, desto länger, damit der Köder Abstand zum Wurfgewicht hat. Je tiefer es gehen soll, desto kürzer, weil der Köder beim Sinken höher hängt als der Sbirolino. Länger als die Rute wird es nie.
Wie tief läuft der Köder wirklich?
Flacher als der Sbirolino. Der fällt mit 2 g Sinkgewicht rund 18 cm je Sekunde, der Köder allein nur 4, und das Vorfach richtet sich beim Sinken auf. An 2 m Vorfach hängt der Köder bis 1,5 m höher. Erst beim Einholen streckt sich das Vorfach und der Köder folgt.
Warum ein Dreifachwirbel?
Weil ein Köder am 2 m langen Vorfach beim Einholen rotiert, eine Bienenmade genauso wie ein kleiner Spoon, und jede Drehung als Drall in die Hauptschnur wandert. Ein Dreifachwirbel nimmt ihn zuverlässiger auf als ein einfacher, und er stoppt zugleich den Sbirolino.
Ist ein Sbirolino dasselbe wie eine Wasserkugel?
Vom Zweck her ähnlich, vom Verhalten nicht. Beide bringen leichte Köder auf Distanz, aber die Wasserkugel schwimmt und lässt sich über die Füllmenge beschweren, während der Sbirolino durch seine Bauform ein festgelegtes Sinkgewicht hat und dadurch berechenbar läuft.
Was ist der Unterschied zwischen Bombarde und Sbirolino?
Bombarde ist der italienische Oberbegriff für den Wurfkörper mit Röhrchen, der Sbirolino eine schlanke Bauform davon, deren Name sich in Deutschland für alle durchgesetzt hat. Gefischt werden beide gleich, die Unterschiede liegen in Form, Wurfweite und Sinkverhalten.
Wozu dient die Pilotkugel am Sbirolino?
Eine kleine Auftriebskugel auf der Schnur, meist vor dem schwimmenden Sbirolino oder auf dem Vorfach. Sie zeigt den Biss an der Oberfläche an, bevor die Spitze ihn meldet, und hält einen sinkenden Köder in der oberen Schicht. Sinn hat sie nur, wenn die Forellen oben stehen, zum sinkenden Sbirolino passt sie nicht.
Warum muss die Rute so lang sein?
Weil zwischen Wurfgewicht und Köder 2 bis 3 m Vorfach liegen, und die müssen beim Ausholen frei hängen. Üblich sind 3 bis 4,20 m. Die Länge hilft ein zweites Mal beim Führen, weil sie die Schnur von der Oberfläche nimmt und den Kontakt zum Sbirolino gerade hält.
Quellen und Stand
1 Quelle-
NASA Glenn Research Center: The Drag Equation Widerstand als Produkt aus Dichte, Fläche, Beiwert und dem Quadrat der Geschwindigkeit. Daraus folgt, dass ein größerer Auftriebskörper bei gleichem Sinkgewicht langsamer fällt. Abgerufen am 11.09.2026
Zuletzt geprüft am . Fischereirecht ist Landesrecht, verbindlich ist immer der Erlaubnisschein deines Gewässers.
Passt dazu
Sieh nach, wo Sbirolino gerade fängt
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