Methoden & Technik Anlage Regenbogenforelle
Angeln am Forellensee: Tiefe und Köder finden
Am Forellensee fängst du, sobald du die Tiefe triffst, in der die Forellen heute stehen. Hier rechnest du aus, in welcher Schicht sie bei deinem Wasser stehen, welche Montage dorthin reicht, bis wohin du den Sbirolino zählst und was in deinem Land an der Anlage gilt.
Am Forellensee, 11. Oktober
Die Wassertemperatur ist ein Monatswert. Miss sie am Wasser, dann rechnet das Werkzeug genau.
Die Antwort in 30 Sekunden
- Am Forellensee entscheidet zuerst die Tiefe. Die Regenbogenforelle fühlt sich zwischen 8 und 14 Grad Wassertemperatur am wohlsten, bei kühlem Wasser und bedecktem Himmel steht sie hoch, bei Sonne tiefer.
- Frisch besetzte Fische ziehen in den ersten Tagen in Trupps an der Uferkante entlang und nehmen fast alles, nach zwei Wochen bleiben Standfische, die Feinheit wollen.
- Die Tiefe suchst du in Schritten. Am Grund von 20 bis 30 Zentimetern über Grund nach oben, mit dem sinkenden Sbirolino vom Grund aus je Wurf 1 bis 2 Sekunden weniger, nach 15 bis 20 Minuten ohne Biss die nächste Tiefe.
- Beim Spoon kurbelst du beim Biss einfach weiter. Bei der Bienenmade wartest du 1 bis 2 Sekunden, an der Pose schlägst du an, sobald sie abtaucht.
- Ob du an der Anlage einen Fischereischein brauchst, regelt das Land. In Schleswig-Holstein und Sachsen darf der Betreiber verzichten, in Baden-Württemberg verlangt das Gesetz ihn an Teichwirtschaft und Fischzucht nicht, in Nordrhein-Westfalen gilt er überall. Schonzeiten des Landes entfallen an Anlagen der Fischzucht in vielen Ländern, das Töten nach Tierschutzrecht gilt überall.
- Schlüsselfrage
- die Schicht, in Schritten gesucht
- Bestes Wasser
- 8 bis 14 °C
- Beste Zeit
- die ersten zwei Stunden nach dem Öffnen, im Winter 11 bis 14 Uhr
- Beste Monate
- März bis Mai und September bis November
Ein Forellensee ist ein Becken voller Neuankömmlinge
Am Forellensee stehen die Fische in Schichten, und ein Teil von ihnen schwimmt erst seit ein paar Tagen im Wasser.
Der Bestand wird besetzt, meist mit Regenbogenforellen, oft dazu Lachsforellen und Bachsaiblinge. Manche Anlagen sind ablassbare Teiche mit Mönch, andere ehemalige Kiesgruben. Kanten, Kraut und Totholz wie im Naturgewässer fehlen meist, und deshalb ist die Frage nach dem Standplatz hier eine Frage nach der Tiefe.
Ein schmaler, rechteckiger Teich mit Stegen in festem Abstand. Kraut und Kanten gibt es keine, die Forellen verteilen sich nach Tiefe und Sauerstoff. Jeder Steg ist ein Platz, und an einem Teich dieser Größe reicht eine Rute von 2,70 bis 3,30 m.
Forellenteich am Herbstmorgen, kurz nach dem Öffnen. KI-Bild.Neuer Besatz oder Standfisch
Frisch besetzte Forellen verhalten sich anders als solche, die seit Wochen im See schwimmen. Die Neuen ziehen in Trupps an der Uferkante entlang und nehmen fast alles, was sich bewegt. Der Standfisch hat Teig und Spoon schon oft gesehen und will Feinheit. Wann zuletzt besetzt wurde, sagt dir der Betreiber, und die Antwort ändert deine Taktik mehr als jeder Köder.
Gute Anlagen setzen außerhalb der Angelzeit in einen gesperrten Bereich ein und geben die Fische erst Stunden später frei. Das schreibt das Tierschutzrecht nicht wörtlich vor, aber die Fachbehörden empfehlen es, und es ist der Grund, warum du am Besatzmorgen nicht neben dem Transportwagen stehst.
-
nach dem Aussetzen
Erst einmal Pause
Niedersachsen empfiehlt, außerhalb der Angelzeit im gesperrten Teil zu besetzen und frühestens zwölf Stunden später zu angeln. Zugekaufte Fische sollen vorher zwei bis vier Wochen warten.
-
die ersten Tage
Leichtes Angeln
Der Besatz zieht in Trupps an der Uferkante entlang und nimmt fast alles. Teig und Spoon fangen zuverlässig.
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zweite Woche
Das meiste ist gefangen
Was übrig ist, hat die üblichen Köder gesehen. Jetzt entscheidet die Tiefe.
-
ab der dritten Woche
Reste und Standfische
Feiner fischen: Bienenmade, gedeckte Farben, Tremarella, längeres Vorfach.
Die Wartezeiten stammen aus den Hinweisen des niedersächsischen Agrarministeriums zum Betrieb von Angelteichen, zwei Wochen bei Fischen aus bis zu rund 100 km Entfernung, sonst vier. Die übrigen Stufen sind Erfahrungswerte.
- 8 bis 14 °CWassertemperatur, in der sich die Regenbogenforelle am wohlsten fühlt
- 12 Stundennach dem Aussetzen frühestens, so die Empfehlung in Niedersachsen
- 15 MinutenTakt, in dem du die Tiefe änderst, solange nichts beißt
- 300 gwiegt eine Portionsforelle aus der Teichwirtschaft, bis 350 g
In welcher Tiefe stehen die Forellen heute?
Zwischen 8 und 14 Grad und bei bedecktem Himmel stehen die Forellen im obersten Meter, bei Sonne tiefer, unter 4 Grad am Grund und über 18 Grad am Belüfter und am Einlauf.
Die Regenbogenforelle ist ein Kaltwasserfisch, am wohlsten fühlt sie sich zwischen 8 und 14 Grad. Darunter wird sie träge und rückt an den Grund, darüber meidet sie das warme Oberflächenwasser, und ab etwa 22 Grad stellt sie das Fressen fast ein. Dazu kommen das Licht und der letzte Besatz. Ein Thermometer in der Tasche ist deshalb das wichtigste Werkzeug am Forellensee.
Der Besatz hat sich verteilt und folgt jetzt der Wassertemperatur.
Schematischer Querschnitt, Tiefen nicht maßstäblich. Bänder nach der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (Optimum 8 bis 14 °C) und dem Lexikon-Eintrag Regenbogenforelle, die Grenzen sind Erfahrungswerte, keine auf das Grad. Der zweite, gestrichelte Platz ist die Ausweichschicht.
Alle Temperaturbänder als Tabelle
| Wasser | Was sie tut | Wo sie steht | Methode und Zeit |
|---|---|---|---|
| unter 4 °C | Frisst wenig und langsam | Am Grund der tiefsten Stelle | Bodentaster mit Teig 20 bis 30 cm über Grund, sehr langsam geführter Sbirolino11 bis 14 Uhr, wenn das Wasser am wärmsten ist |
| 4 bis 8 °C | Träge, nimmt nur langsam geführte Köder | Bedeckt grundnah bis Mittelwasserbei Sonne in der Flachzone, die die Sonne zuerst erwärmt, sonst grundnah | Bodentaster, Pose oder Tremarella, alles langsamAb Mittag, wenn das Wasser wärmer wird |
| 8 bis 14 °C | In ihrem besten Bereich, frisst in allen Schichten | Bedeckt im obersten Meter, über das ganze Becken verteiltbei Sonne tiefer im Mittelwasser und im Schatten von Stegen und Bäumen | Jede Methode, der Spoon am stärkstenDie ersten zwei Stunden nach dem Öffnen und der späte Nachmittag |
| 14 bis 18 °C | Noch aktiv, meidet aber das warme Oberflächenwasser | Bedeckt im Mittelwasserbei Sonne tiefer und im Schatten | Sinkender Sbirolino oder Spoon unter 1 GrammMorgens und am späten Nachmittag |
| 18 bis 22 °C | Unter Stress, frisst nur noch früh und spät | Am Belüfter und am Einlauf, wo das Wasser Sauerstoff hat | Pose am Belüfter, Spoon unter 1 GrammFrüh morgens und spät am Nachmittag |
| über 22 °C | Träge, stellt das Fressen fast ein | Am Belüfter und am Einlauf | Pose am Belüfter, kurzDie erste Stunde nach dem Öffnen |
Einlauf, Belüfter und Mönch sammeln die Fische
Auch ohne Kanten und Kraut hat jede Anlage feste Punkte, an denen sich die Forellen sammeln, und fast alle hängen am Sauerstoff.
Welcher davon heute trägt, sagt dir die Schicht aus dem Werkzeug darüber. Im Sommer zählen Einlauf und Belüfter, im Winter die tiefste Stelle. Wer früh kommt, wählt seinen Platz nach dieser Liste.
- Einlauf bringt frisches, sauerstoffreiches Wasser, im Frühjahr auch wärmeres. Der beste Platz der Anlage und als erster vergeben.
- Belüfter hält im Sommer den Sauerstoff, über 18 Grad stehen die Fische hier oder am Einlauf.
- Mönch heißt das Ablaufbauwerk eines Teichs, davor liegt die tiefste Stelle, der Winterplatz. In der Kiesgrube ohne Mönch ist es die tiefste Rinne.
- Luv-Ufer, auf das der Wind steht, hat mehr Sauerstoff und sammelt die Teigreste. Bei kaltem Winterwind ist die windabgewandte Bucht besser.
- Stege und Bäume geben den Schatten, den die Forellen bei Sonne suchen.
- Einsetzstelle, an der die Neuen in den ersten Tagen entlangziehen, oft nahe der Zufahrt.
Schematische Draufsicht, nicht jede Anlage hat alle sechs Punkte.
Licht verschiebt die Schicht
Bei bedecktem Himmel stehen die Fische höher, oft im obersten Meter. Bei greller Sonne gehen sie tiefer und in den Schatten unter Stegen und Bäumen. Im Frühjahr und im Winter kehrt sich das teilweise um, dann zieht die flache, sonnige Zone Fische an, weil sie sich zuerst erwärmt.
Wetterwechsel bringt sie nach oben
Kommen Wind und Wolken auf, steigen die Forellen, spiegelglatte Sonne drückt sie in die Tiefe. Springende Fische sind ein gutes Zeichen. Träge Forellen, die an der Oberfläche stehen, ohne zu fressen, haben oft den Transport noch nicht verkraftet und sind kaum zu fangen.
Sechs Montagen für drei Schichten
Die Montagen am Forellensee unterscheiden sich weniger im Köder als in der Schicht, die sie abdecken, und in dem, was die Anlage erlaubt.
Ein Betreiber, der Sbirolino und Kunstköder verbietet, lässt dir Pose und Grundmontage, und mit beiden fängst du genauso. In der Praxis liegt eine Rute mit auftreibendem Teig am Grund, mit der zweiten suchst du die Schichten darüber ab. Zwei Ruten sind an den meisten Anlagen der Normalfall, für Kunstköder gilt oft nur eine.
Montage-Finder Was reicht in deine Schicht?
Passt zur Schicht von heute: Pose mit sinkendem Teig · Sbirolino mit Bienenmade · Spoon an der Ultraleicht-Rute · Fliege am Sbirolino. Fische und Anlagenordnung grenzen weiter ein.
Pose mit sinkendem Teig
Passt jetztFast überall erlaubt, ruhiges Fischen
Köder hier: jede Tiefe, die du am Stopper einstellst, Start bei 1 m
Feststellpose 2 bis 4 g, an großen Seen schwerer, Vorfach 70 cm, Haken 8 bis 10.
Sbirolino mit Bienenmade
Passt jetztWeite Würfe, die Schicht nach Typ
Köder hier: schwimmend bis 1 m, sinkend jede Tiefe, die du zählst
10 bis 20 g, an großen Seen bis 30, Vorfach 1,5 bis 2,2 m, Haken 4 bis 8.
Spoon an der Ultraleicht-Rute
Passt jetztFrischer Besatz, aktive Fische
Köder hier: jede Schicht, über Tempo und Rutenspitze
0,6 bis 2,2 g am Einzelhaken, Vorfach 0,16 bis 0,18 mm. Beim Biss weiterkurbeln.
Fliege am Sbirolino
Passt jetztKlares Wasser, Standfische
Köder hier: oberes Wasser und Mittelwasser, hinter einem sinkenden Sbirolino
Kleine schwarze Nassfliege oder Streamer am 2 m langen Vorfach, ohne Fliegenrute.
Auftreibender Teig am Grund
Passt jetztWinter, Mittag, träge Fische
Köder hier: ohne Schrot so hoch über Grund, wie das Vorfach lang ist, mit Schrot so hoch, wie es vom Haken sitzt
Laufblei 5 bis 20 g, Vorfach 80 bis 150 cm, Haken 6 bis 10, schwimmender Teig.
Tremarella
Passt jetztVorsichtige Standfische am Mittag
Köder hier: Mittelwasser, der Köder zittert und dreht
Rute 3 bis 4,30 m mit 1 bis 6 g, Vorfach 50 bis 100 cm, Haken 6 bis 8.
Wie die Grundmontage mit auftreibendem Teig gebaut wird, Schritt für Schritt und mit dem Vorfach nach Tiefe, zeigt der Eintrag Forellenmontage. Die Pose dazu steht unter Posenmontage, die zitternde Variante unter Tremarella.
Die Tiefe in Schritten suchen
Am Forellensee suchst du die Tiefe in Schritten von 15 Minuten, am Grund von unten nach oben und mit dem sinkenden Sbirolino Wurf für Wurf.
Der Nachbar, der fängt, fischt oft denselben Köder einen halben Meter höher oder tiefer. Der Plan dafür hat drei Zahlen, einen Startwert, eine Schrittweite und einen Takt.
- Wassertemperatur messen. Mit dem Thermometer an der Oberfläche. Sie sagt dir, in welcher Schicht du anfängst.
- Den Platz loten. Ein Lotblei am Haken zeigt die Tiefe vor dir. Ohne sie stimmt kein Startwert.
- Zwei Ruten, zwei Schichten. Eine Rute liegt mit auftreibendem Teig am Grund, mit der zweiten suchst du mit Sbirolino oder Spoon das Wasser darüber ab.
- Am Grund von unten nach oben. Start 20 bis 30 cm über Grund, alle 15 Minuten 10 bis 30 cm höher, im Winter alle 30 Minuten 5 bis 10 cm.
- Mit dem Sbirolino zählen. Beim ersten Wurf bis zum Grund zählen, dann je Wurf 1 bis 2 Sekunden weniger.
- Nach der Uhr wechseln. 15 bis 20 Minuten ohne Kontakt, dann Tiefe oder Platz wechseln, nach einer Stunde den Köder.
- Die Tiefe des Bisses übernehmen. Beißt es, stellst du die zweite Rute auf dieselbe Tiefe. Die Farbe wechselst du zuletzt.
- Köder in 1 m14 s
- Köder in 2 m20 s
- Köder in 3 m26 s
- Köder in 4 m31 s
- Köder in 5 m34 s
- Köder in 6 m34 s
Bis zum Grund in 6 m zählst du 34 Sekunden.
Gestrichelt heißt, der Sbirolino liegt schon am Grund, und der Köder sinkt langsam nach.
Je Wurf 1 bis 2 Sekunden weniger, das sind 20 bis 35 cm.Erst bis zum Grund zählen, dann Wurf für Wurf nach oben, bis der erste Biss kommt.
Dieselbe Formel wie der Sink-Rechner im Lexikon-Eintrag Sbirolino, geeicht an Herstellerangaben. Gerechnet für eine Bienenmade, die allein rund 4 cm je Sekunde sinkt. Ein schwimmender Sbirolino sinkt gar nicht, dort bestimmen Vorfach und ein Schrot vor dem Haken die Tiefe.
Die Farbe des Körpers wählst du nach dem Wasser, transparent im klaren, milchig-weiß an der Oberfläche, schwarz, wenn die Fische scheu sind. Ob er schwimmt oder sinkt, verrät das Gewicht nicht. Das steht als zweite Zahl auf der Packung.
Drei Sbirolinos in Weiß, Transparent und Schwarz, daneben das lange Vorfach. KI-Bild.Wie jede Montage ihre Tiefe ändert
Am Grund regelt ein Schrot auf dem Vorfach, wie hoch der schwimmende Teig steht. Er schwebt so weit über dem Grund, wie das Schrot vom Haken entfernt sitzt, und du schiebst es alle 15 Minuten ein Stück nach oben. An der Pose wandert der Stopper 20 cm tiefer. Beim Spoon läuft der Köder tiefer, je langsamer du kurbelst und je tiefer die Rutenspitze steht, erst danach wechselst du das Gewicht.
| Montage | Start | Schritt | Takt |
|---|---|---|---|
| Teig am Grund | 20 bis 30 cm über Grund | 10 bis 30 cm höher, im Winter 5 bis 10 | 15 Minuten, im Winter 30 |
| Pose | 1 m tief | Stopper 20 cm tiefer | 15 Minuten |
| Sbirolino sinkend | bis zum Grund zählen | 1 bis 2 Sekunden weniger | jeder Wurf |
| Sbirolino schwimmend | Oberfläche | Vorfach länger, Schrot vor den Haken | 10 Würfe |
| Spoon | Absinken zählen, Spitze hoch | langsamer, Spitze tiefer, dann schwerer | 10 bis 15 Würfe |
Der Köder muss sich drehen, die Farbe kommt zuletzt
Ein Köder, der sich am Forellensee beim Einholen nicht gleichmäßig dreht, wirkt tot.
Zwei Bienenmaden im rechten Winkel am 6er Haken rotieren von allein, eine einzelne Made ziehst du so auf, dass der Haken kurz vor dem Ende austritt. Der Forellenteig bekommt eine flache Seite oder eine Kante, dann dreht er sich beim Einholen. Für die Grundmontage muss der Teig schwimmen, unter der Pose sinken. Nach ein bis zwei Würfen ist er ausgewaschen und kommt neu.
-
TeigKontrastpaar
- Weiß mit Braun
- Gelb mit Schwarz
- NaturköderZwei Bienenmaden in L-Form am 6er Haken, sie drehen von allein
-
Spoon1 bis 1,5 g
- Neon-Orange
- Pink
- Chartreuse
Grell heißt Grün, Pink, Weiß und Orange, gedeckt heißt Braun, Schwarz und Blau. Dämmerung, Regen, trübes Wasser und frischer Besatz sprechen für grell, Sonne, klares Wasser, Winter und Standfische für gedeckt. Steht es unentschieden, nimm ein Kontrastpaar.
Beide Köder sind ungleich geformt, und deshalb drehen sie sich beim Einholen. Die Probe machst du vor dem ersten Wurf. Zieh den angeköderten Haken einen Meter vor deinen Füßen durchs Wasser. Dreht er sich gleichmäßig, stimmt die Form, flattert er oder läuft er gerade, sitzt der Teig zu mittig.
Links zwei Bienenmaden am selben Haken, rechts ein Teigtropfen mit Mulde. KI-Bild.Welcher Haken zu welchem Köder
| Köder | Hakengröße |
|---|---|
| Fleischmaden | 12 bis 14 |
| eine Bienenmade | 8 |
| zwei Bienenmaden in L-Form | 6 |
| Rotwurm | 8 |
| auftreibender Teig | 6 bis 10 |
| Teig mit Bienenmade | 6 bis 8 |
Welche Köder sonst noch an der Anlage fangen, vom Wurm bis zur Nymphe, sortiert der Ratgeber Forellenköder.
Anschlagen, warten oder weiterkurbeln
Beim Spoon schlägst du gar nicht an, bei der Bienenmade nach 1 bis 2 Sekunden, an der Pose, sobald sie abtaucht.
Die Forelle nimmt Teig und Made und spielt damit. Wer beim ersten Zupfer anschlägt, zieht ihr den Köder aus dem Maul, wer zu lange wartet, holt den Haken aus dem Schlund. Dazwischen liegt je Köder ein eigenes Fenster.
1 bis 2 Sekunden warten, dann anschlagen.Die Forelle nimmt die Made ins Maul und dreht ab. Erst dann liegt der Haken richtig.
Ein farbiges Band ohne Ende heißt: warten, bis der Zug gleichmäßig wird, eine feste Sekundenzahl gibt es dafür nicht.
Mit Geflecht am Spoon braucht es keinen Anhieb, ohne Dehnung fasst der Haken beim Weiterkurbeln. Mit Mono und Naturköder ist eine leicht eingestellte Bremse die Versicherung gegen Fehlbisse, weil der Fisch nach dem Nehmen wenig Widerstand spürt.
Die Stunden nach dem Öffnen, im Winter die Mittagszeit
Von Frühjahr bis Herbst beißen die Forellen in den ersten zwei Stunden nach dem Öffnen und am späten Nachmittag, im Winter zwischen 11 und 14 Uhr.
Dazwischen ist von 12 bis 15 Uhr Flaute. Im Winter erreicht das Wasser mittags sein Tagesmaximum, und genau dann fressen die Fische. Über das Jahr sind März bis Mai und September bis November die Monate, in denen fast den ganzen Tag Bisse kommen. Was im kalten Wasser sonst noch anders wird, steht im Ratgeber Forellen im Winter.
Von Frühjahr bis Herbst kommen die meisten Bisse in den ersten zwei Stunden nach dem Öffnen, hier für eine Anlage, die um 7 Uhr aufmacht.
- bestes Fenster
- stark
- mittel
- ruhig
- Nacht heute
- jetzt
Im Frühjahr und Herbst kommen fast den ganzen Tag Bisse, im Hochsommer nur früh und spät, im Winter um die Mittagszeit. Öffnungszeiten, Besatztage und Winterpause legt jeder Betreiber selbst fest.
Noch zu wenige Regenbogenforellen gemeldet. Sobald genug Fänge mit Datum und Köder gemeldet sind, zeigt diese Karte, wann und womit Regenbogenforellen in CatchHub gefangen werden.
Fang eintragenForellen aus der Community
Feines Gerät, aber stark genug für die Lachsforelle
Am Forellensee wird fein gefischt, weil die Fische im klaren Wasser grobes Material sehen, aber die Anlagen setzen auch Lachsforellen von mehreren Kilo.
Für Lachsforellen ist ein Vorfach unter 0,16 mm zu dünn, auf Portionsforellen fischen viele am Spoon 0,12 bis 0,14 mm. Für jede Art zu fischen gibt es eine eigene Kombination, die drei Reiter zeigen sie.
Sbirolino, Pose, Grund
weite Würfe und Ansitz
- 1Rute3,60 bis 3,90 m an großen Seen, 2,70 bis 3,30 m an kleinen Teichen
- 2RolleGröße 2500 bis 3000
- 3HauptschnurMono 0,18 bis 0,22 mm, sie puffert die Kopfstöße
- 4Vorfach0,16 bis 0,20 mm, für Lachsforellen 0,20
- 5Hakendünndrahtiger Plättchenhaken, 6 bis 10 für Teig
Spoon
Ultraleicht, im Area-Stil
- 1Rute1,80 bis 2,10 m, 1 bis 5 g
- 2RolleGröße 1000 bis 2000, eher langsam übersetzt
- 3Hauptschnurdünne Mono, sie dehnt sich und verzeiht Aussteiger, oder Ester und Geflecht für jeden Zupfer
- 4VorfachFluorocarbon 0,16 bis 0,18 mm
- 5HakenEinzelhaken, an vielen Anlagen ohne Widerhaken
Tremarella
für vorsichtige Standfische
- 1Rute3 bis 4,30 m, 1 bis 6 g, butterweich
- 2RolleGröße 3000
- 3HauptschnurMono 0,18 mm
- 4Vorfach0,16 bis 0,18 mm
- 5Haken6 bis 8, Bienenmade oder Teig
Monofil dehnt sich und puffert bei Sbirolino, Pose und Grundmontage die Kopfstöße, bei denen ein Haken ausschlitzt. Beim Spoon nehmen viele Geflecht oder Ester, weil jeder Zupfer ankommt. Im Area-Fischen ist dünne Mono verbreitet, weil ihre Dehnung am widerhakenlosen Haken Aussteiger verhindert. Die Haken für Teig und Made sind dünndrahtige Plättchenhaken, und ihre Spitze bleibt am Fingernagel hängen.
Was an der Anlage gilt, vom Angelschein bis zum Töten
Ob du am Forellensee einen Fischereischein brauchst, regelt das Land, und nur Schleswig-Holstein, Sachsen und Baden-Württemberg nennen eine Ausnahme für Anlagen.
Ob die Schonzeiten des Landes an einer Anlage gelten, ist eine zweite Frage, und die beantworten die Länder verschieden. Verbindlich ist das Landesrecht, der Betreiber kennt die Lage seiner Anlage, und seine Ordnung darf strenger sein. Wie die Wege ohne Prüfung in allen Ländern aussehen, steht im Ratgeber Angeln ohne Angelschein.
- ✓frei an der typischen Anlage, die Bedingung steht daneben
- ✕gilt auch an der Anlage
- ?kommt auf die Anlage an, frag den Betreiber
Wähl dein Bundesland.Dann steht hier, ob du den Schein brauchst und ob die Landesschonzeit an der Anlage zählt.
- Fischereischein an der Anlage
- Schonzeit und Mindestmaß des Landes
- Regenbogenforelle in der Landesverordnung
Aus den Landesfischereigesetzen und -verordnungen, Stand je Land auf der verlinkten Landesseite. Die Anlagenordnung darf strenger sein, und sie gilt zusätzlich.
Die Regeln, die an fast jeder Anlage gelten
- Sofort betäuben und töten
Mit Betäubungsschlag, danach Kiemenschnitt oder Herzstich, und erst dann den Haken lösen. Das ist Tierschutzrecht und gilt mit wie ohne Schein. Die Sachkunde dafür belegt der Fischereischein, wer keinen hat, angelt nach den niedersächsischen Hinweisen unter sachkundiger Aufsicht.
- Nicht zurücksetzen
Der vernünftige Grund für das Angeln ist an der Anlage die Verwertung. Die meisten Ordnungen verbieten das Zurücksetzen und setzen stattdessen eine Fangbegrenzung, manche nehmen einzelne Arten wie Karpfen aus.
- Nicht lebend hältern
Gefangene Forellen kommen nicht in den Setzkescher, sie werden sofort getötet und kühl gelagert.
- Kescher, ein Haken, kein Drilling
Unterfangkescher ist fast überall Pflicht, ein Haken je Rute, oft ohne Widerhaken. Anfüttern ist meist verboten oder nur mit Maden erlaubt.
Wie der Betäubungsschlag sitzt und welches Werkzeug dafür taugt, erklärt der Ratgeber Fisch waidgerecht töten. Was danach aus der Forelle wird, zeigt Forelle räuchern.
Tageskarte oder Kiloteich, was ist günstiger?
Die Tageskarte lohnt, sobald du mehr Forellen fängst, als der Kiloteich für denselben Betrag berechnen würde.
Zwei Modelle gibt es. An der Tageskarten-Anlage zahlst du einen festen Preis für ein bis zwei Ruten und darfst bis zum Fanglimit entnehmen. Am Kiloteich zahlst du einen kleinen Eintritt und dann jedes Kilo, das du mitnimmst. Dazu kommen Halbtages-, Kinder- und Nachmittagskarten. Die Preise stehen auf der Preisliste der Anlage, der Rechner nimmt sie und sagt dir die Schwelle.
Für diesen Fang ist der Kiloteich günstiger.An der Tageskarte kostet das Kilo 21,43 €.
Vorbelegt mit runden Beispielwerten, keine Preisangabe. Es gilt die Preisliste deiner Anlage.
Warum der Nachbar fängt und du nicht
Die meisten Fehler am Forellensee haben nichts mit dem Köder zu tun, und die Farbe steht auf der Liste ganz unten.
Fast immer ist es die Tiefe, dann das Tempo, dann der Anhieb. Sechs Fehler machen fast alle am ersten Tag.
-
An einer Tiefe kleben
Der Nachbar mit demselben Köder fischt einen halben Meter höher oder tiefer, und das ist der ganze Unterschied.
Nach 15 bis 20 Minuten ohne Kontakt die Tiefe ändern, in den Schritten des Plans.
-
Den Spoon zu schnell führen
Er dreht sich dann, statt zu paddeln, und läuft zu hoch.
So langsam kurbeln, dass es sich falsch anfühlt.
-
Den Schnurbogen bei Wind ignorieren
Der Bogen schluckt jeden Biss, bevor er an der Spitze ankommt.
Rutenspitze unter Wasser, kurz schnell ankurbeln, bis die Schnur versinkt.
-
Ausgewaschenen Teig weiterfischen
Nach ein paar Würfen hängt ein farbloser Rest am Haken, der nichts mehr abgibt.
Teig nach ein bis zwei Würfen erneuern.
-
Beim ersten Zupfer anschlagen
Die Forelle spielt mit Teig und Made, der Anhieb zieht ihr den Köder aus dem Maul.
Die Wartezeit des Köders abwarten, beim Spoon gar nicht anschlagen.
-
Mittags ankommen
Von Frühjahr bis Herbst sind die ersten zwei Stunden nach dem Öffnen die besten, und die Plätze am Einlauf sind dann vergeben.
Zum Öffnen da sein.
Was dir die Stammangler nicht sagen
- Bienenmaden warm halten. Im Winter werden sie steif und drehen nicht, in der Jackentasche bleiben sie beweglich.
- Ringe mit großem Durchmesser vereisen langsamer.
- Den gehakten Fisch zügig aus dem Trupp holen, sonst zieht er die anderen mit.
- Den Platz am Einlauf gibst du auch mittags nicht auf.
Wann die Anlage zu klein wird
Irgendwann triffst du die Tiefe zuverlässig, weißt, wann sich der Spoon lohnt, und der Fang ist keine Überraschung mehr. Dann führt ein Weg an ein Naturgewässer, meist einen kleinen Fluss oder Bach, mit Strömung, Deckung, scheuen Fischen und Schonzeiten für Bachforelle und Äsche. Der Ratgeber Forellen angeln beginnt dort. Der andere Weg führt über die Methode. Wer an der Anlage mit Spoons zurechtkommt, hat die halbe Technik des Spinnfischens gelernt.
Dein Fangbuch für die Anlage
Jeder Fang mit Uhrzeit, Köder und Wetter, dazu Wassertemperatur und Beißzeiten für dein Revier. Nach einer Saison siehst du, wann und womit es an deiner Anlage läuft.
- Fang-Index für heute, an jedem Gewässer
- Beiß-Alarm, sobald die Bedingungen passen
- Digitales Fangbuch mit Foto, Spot und Wetter
Fragen vor dem ersten Tag an der Anlage
Brauche ich für den Forellensee einen Angelschein?
Das regelt jedes Land selbst. In Schleswig-Holstein darf der Betreiber an einem gewerblichen Angelteich auf den Fischereischein verzichten, die Fischereiabgabe bleibt fällig. In Sachsen geht es ohne Schein, wenn der Betreiber dich unterweist und beaufsichtigt. In Baden-Württemberg schreibt das Fischereigesetz an bewirtschafteten Teichwirtschaften und Fischzuchten keinen Schein vor, am Baggersee mit Besatz schon. In Nordrhein-Westfalen gilt die Pflicht auch am privaten Teich. Die übrigen Länder nennen keine Ausnahme, dort fragst du den Betreiber und nimmst den Schein im Zweifel mit.
In welcher Tiefe stehen die Forellen?
Das hängt an Wassertemperatur, Licht und Besatz. Zwischen 8 und 14 Grad und bei bedecktem Himmel oft im obersten Meter, bei Sonne tiefer und im Schatten, unter 4 Grad am Grund der tiefsten Stelle, über 18 Grad am Belüfter und am Einlauf. Weil das wechselt, suchst du die Tiefe in Schritten von 15 Minuten.
Gilt die Schonzeit der Regenbogenforelle am Forellensee?
Das hängt am Land und an der Art der Anlage. Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nehmen Anlagen der Fischzucht und Fischhaltung von ihrer Schonzeit-Tabelle aus, Niedersachsen abgesperrte Teichwirtschaften, Hessen nur Teiche, die auch der Zucht dienen. An einem Baggersee mit Besatz gilt die Schonzeit des Landes weiter, in Berlin etwa vom 1. Oktober bis 30. April.
Wann ist die beste Zeit am Forellensee?
Über das Jahr März bis Mai und September bis November. Über den Tag die ersten zwei Stunden nach dem Öffnen und der späte Nachmittag, mit einer Flaute zwischen 12 und 15 Uhr. Im Winter dreht sich das um, dann kommen die Bisse zwischen 11 und 14 Uhr.
Lohnt es sich, direkt nach dem Besatz zu angeln?
Ja, die ersten Tage nach einem Besatz sind die leichtesten, weil die neuen Fische in Trupps an der Uferkante ziehen und fast alles nehmen. Direkt beim Einsetzen angelt aber niemand. Niedersachsen empfiehlt, außerhalb der Angelzeit zu besetzen und frühestens zwölf Stunden später zu angeln. In Bayern ist der Fang nach einem Besatz mit maßigen Fischen im geschlossenen Gewässer vier Wochen verboten, Fischzucht und Fischhaltung ausgenommen. Frag den Betreiber nach seinem Besatztag.
Wann muss ich bei welchem Köder anschlagen?
Beim Spoon gar nicht, du kurbelst weiter und der Einzelhaken fasst selbst. Bei der Bienenmade wartest du 1 bis 2 Sekunden, beim Teig länger, bis der Zug gleichmäßig wird. An der Pose schlägst du an, sobald sie zügig abtaucht, am Grund, sobald die Schnur läuft. Wer zu lange wartet, holt den Haken aus dem Schlund.
Darf ich gefangene Forellen zurücksetzen?
An den meisten Anlagen nicht, die Anlagenordnung sieht Entnahme und eine Fangbegrenzung vor. Der vernünftige Grund für das Angeln ist dort die Verwertung. Wer entnimmt, betäubt den Fisch sofort, tötet ihn und löst erst dann den Haken. Lebend gehältert wird an einem Angelteich nicht.
Welcher Köder fängt am Forellensee am besten?
Frisch besetzte Forellen nehmen grellen Forellenteig und den Spoon, Standfische eher die Bienenmade und gedeckte Farben. Grell passt zu Dämmerung, Regen, bedecktem Himmel und trübem Wasser, gedeckt zu Sonne, klarem Wasser und Winter. Wichtiger als die Sorte ist die Tiefe, in der der Köder läuft.
Tageskarte oder Kiloteich, was ist günstiger?
Das rechnest du mit drei Zahlen aus der Preisliste, dem Kartenpreis, dem Eintritt und dem Kilopreis. Die Tageskarte lohnt, sobald du mehr fängst, als der Kiloteich für den Kartenpreis berechnen würde. Der Rechner auf dieser Seite zeigt die Schwelle in Forellen.
Weiterlesen
Steht der See im Winter kalt und still, hilft der Ratgeber Forellen im Winter. Welche Köder außer Teig und Made an der Anlage fangen, sortiert Forellenköder.
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Methoden & Technik
Forellenköder
Teig, Bienenmade, Spoon und Spinner
Derselbe Zielfisch
10 Min.
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Methoden & Technik
Forellen im Winter
Anlage, Bach und die 4-Grad-Regel
Derselbe Zielfisch
10 Min.
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Angel-Wissen
Forelle räuchern
Lake, Zeit, Temperatur, Fehler
Derselbe Zielfisch
8 Min.
Im Lexikon nachschlagen
Geschrieben von
René Seidel
Ich angle seit 2002: angefangen mit acht Jahren an den Weihern, die mein Vater gepachtet hatte, heute vor allem am Neckar bei Heilbronn, an der Wörnitz und am Main. Mit CatchHub baue ich die Angel-Community, in der ich meine Praxis am Wasser mit echten Fangdaten zusammenbringe.
Quellen und Stand
7 Quellen, aktualisiert 06.10.2026
Alle Quellen anzeigen
- Fischereigesetz für Baden-Württemberg, § 1 Absatz 2Auf bewirtschaftete Anlagen der Teichwirtschaft und Fischzucht finden nur einzelne Paragraphen Anwendung
- Verhalten beim Angeln: Töten und Zurücksetzen, Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei Mecklenburg-VorpommernBetäubungsschlag, Herzstich oder Kiemenschnitt, vernünftiger Grund
- Forellenteichwirtschaft, Bayerische Landesanstalt für LandwirtschaftTemperatur-Optimum, Sauerstoffbedarf und Portionsgröße der Regenbogenforelle
- Tierschutzgesetz, § 1Vernünftiger Grund als Voraussetzung jeder Angelei
- Hinweise und Empfehlungen zum Betrieb von Angelteichen in Niedersachsen, Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 2013Besatz außerhalb der Angelzeit, frühestens zwölf Stunden Pause, zwei oder vier Wochen bei zugekauften Fischen, Sachkunde zum Töten, keine Lebendhälterung, Haken erst nach der Betäubung lösen
- Ausführungsverordnung zum Bayerischen Fischereigesetz, § 14Fangverbot nach Besatz mit maßigen Fischen, vier Wochen in geschlossenen Gewässern, Fischzucht und Fischhaltung ausgenommen
- Schonzeiten und Mindestmaße der 16 Bundesländer mit Geltungsbereich, aus den LandesfischereiverordnungenJe Land mit Quelle, Stand und dem Satz, ob die Tabelle an Anlagen der Fischzucht und an Teichen gilt
Die Angaben zu Schonzeiten und Regeln ersetzen nicht den Blick in deinen Erlaubnisschein.