Mehrere kleine Forellenspoons in verschiedenen Farben liegen auf einem nassen Holzsteg, einer davon mit Einzelhaken am Sprengring AI
Köder

Angeln mit Spoons: Gewicht, Sinkrate und Führung

Ein Spoon ist ein sehr leichter, gewölbter Metallköder, der schon bei minimalem Zug arbeitet. Damit lässt er sich so langsam führen, dass eine träge Forelle ihn nicht nur wahrnimmt, sondern auch einholt. An Forellenseen ist er deshalb der meistgefischte Köder überhaupt, und die einzige Zahl, die du dort brauchst, ist die, die du nach dem Wurf zählst.

Kurz gesagt

  • Ein Spoon ist ein gemuldetes Löffelblech von 1 bis 5 g, das an einem Sprengring hängt und am Heck einen Einzelhaken trägt. Er sieht aus wie ein kleiner Blinker und arbeitet nach einem anderen Prinzip.
  • Die Mulde kippt schon bei Schleichtempo von Seite zu Seite. Ein Blinker rotiert unter seinem Mindesttempo, ein Spoon kippt noch, wenn sich die Rolle kaum dreht.
  • Er sinkt langsam, mit 2 g etwa 17 cm je Sekunde und mit 5 g etwa 24 cm. Für 1,5 m Tiefe zählst du nach dem Aufkommen deshalb 9 beziehungsweise 6 Sekunden.
  • Beim Angeln mit Spoons wird mit rund 35 cm je Sekunde eingeholt, eine Kurbelumdrehung in 2 Sekunden. Schneller steigt er auf, langsamer hört er auf zu kippen.
  • Der Einzelhaken am Sprengring, Spitze nach oben, fasst bei diesen kleinen Ködern besser als ein Drilling. In der Schweiz ist der Widerhaken gesetzlich verboten, in Deutschland entscheidet die Hausordnung der Anlage.

Leicht genug für langsame Führung

Ein Spoon sieht aus wie ein kleiner Blinker und funktioniert nach einem anderen Prinzip. Er ist deutlich leichter, oft nur 1 bis 5 g, und seine Wölbung ist so ausgelegt, dass er bereits bei minimalem Zug zu kippen beginnt.

1 bis 5 g typisches Gewicht
17 cm je Sekunde so sinkt ein Spoon mit 2 g
35 cm je Sekunde das Einholtempo, das noch kippt

Steckbrief Spoon

Zielfische
Forelle, Saibling, Barsch
Aufbau
gemuldetes Löffelblech Vorn schmal, hinten breit, ohne Prägung
Gewicht
1 bis 5 g Deutlich leichter als ein Blinker vergleichbarer Länge
Lauf
kippend bei minimalem Zug Er arbeitet auch bei sehr langsamer Führung
Sinkrate
14 bis 24 cm je Sekunde Von 1 g an weiter Schnur bis 5 g vor der Rutenspitze
Montage
Sprengring vorn, Einzelhaken hinten Der Haken hängt am eigenen Sprengring, Spitze nach oben
Gerät
Rute bis 5 g Wurfgewicht Sonst lädt sich der Blank nicht auf und der Wurf bricht ein
Grenze
Wind und Weite Über 25 m Wurf und bei Seitenwind verliert er gegen den Blinker

Darin liegt sein Vorteil. Ein Blinker braucht ein Mindesttempo, unter dem er umkippt und rotiert. Ein Spoon arbeitet auch dann noch, wenn die Rolle sich kaum dreht, und genau diese Langsamkeit ist es, was träge Forellen zum Zupacken bringt.

Fünf Stellen, und keine davon ist Zufall

Vorn schmal, hinten breit, dazwischen die Mulde. Jede Proportion am Spoon hat einen Grund, und an jeder unterscheidet er sich vom Blinker, dem er so ähnlich sieht.

Spoon im Detail

5 Merkmale

Ein Spoon hat fünf Stellen, und an jeder sieht er dem Blinker ähnlich. Der Unterschied liegt in den Proportionen.

1 2 3 4 5
  1. Die Öse hängt im Sprengring

    Nie die Schnur direkt in die Öse knoten. Der Ring gibt dem Blatt das Spiel, mit dem es kippt, und ein Knoten in der Öse nimmt es ihm.

  2. Die Vorderkante ist schmal

    Hier greift das Wasser wenig, und deshalb schneidet der Spoon beim Zug nach vorn, statt sich querzustellen. Die schmale Nase ist der Grund, warum er so langsam noch läuft.

  3. Die Mulde fängt das Licht

    Gewölbt wie ein Löffel, innen hell, am Rand dunkel. Die Mulde macht den Kippimpuls, ohne dass Masse dahinter stehen muss.

  4. Die breiteste Stelle liegt hinten

    Dort sitzt die Fläche, die das Wasser zur Seite drückt. Hinten breit heißt: das Heck pendelt, der Kopf hält die Spur.

  5. Der Einzelhaken zeigt mit der Spitze nach oben

    Am eigenen Sprengring, damit er frei schwingt. Die Spitze oben steht beim Zug frei und fängt sich nicht im Blatt.

Verwandte Bauformen

3 Köder

Drei Köder für den Forellensee, und jeder hat eine andere Antwort auf die Frage nach der Tiefe.

Ein einzelner Spoon von der Seite zwischen zwei Fingern gehalten, die Wölbung des Blechs ist deutlich zu sehen

Die Mulde, die alles macht

Ein flaches Blech würde nur pendeln. Die Mulde fängt das Wasser auf der Innenseite stärker als auf der Außenseite, und aus diesem Unterschied entsteht der Kippimpuls, der das Blatt zur Seite wirft.

Weil das Blech dünn ist, reicht dafür wenig Zug. Ein Blinker braucht Tempo, damit die Masse folgt, ein Spoon braucht nur genug Strömung über der Mulde.

Innen hohl wie ein Löffel. Das Wasser drückt ungleich, und das Blatt kippt. AI-Bild

Welcher Spoon: drei Gewichte statt zehn Farben

Das Gewicht eines Spoons ist keine Frage der Wurfweite, sondern der Schicht, die er beim Einholen halten kann. Drei Klassen reichen für jeden Tag am Forellensee.

Gewicht Schicht Wann
0,8 bis 1,5 g bis 1 m, oft direkt unter der Oberfläche morgens, abends, frisch besetzte Fische, klares flaches Wasser
2 bis 3 g 1 bis 2 m, die Standardschicht den größten Teil des Tages, die erste Wahl
3,5 bis 5 g ab 2 m, dazu Wind und weite Würfe Mittagssonne, Winter, Seitenwind, große Anlagen
Drei Forellenspoons nebeneinander auf einer Hand, ein kleiner leichter, ein mittlerer und ein großer schwerer

Drei Gewichte, drei Schichten

Das Gewicht eines Spoons entscheidet nicht über die Wurfweite, sondern über die Schicht, die er beim Einholen halten kann. Ein leichter steigt beim ersten Zug auf, ein schwerer bleibt unten.

Deshalb liegen drei Gewichte in der Box, nicht drei Farben. Die Farbe ist die zweite Frage, das Gewicht die erste.

1,5 g für die Oberfläche, 2,5 g für die Standardtiefe, 4 g für Tiefe und Wind. AI-Bild

Der leichte Spoon steigt beim ersten Zug auf und bleibt oben, der schwere hält die Tiefe auch beim Einholen. Wer die Schicht gefunden hat, wechselt zuerst das Gewicht, das sie hält, und erst danach die Farbe.

Zählen, und was du dabei zählst

An einer Forellenanlage ist die Tiefe die wichtigste Frage, noch vor dem Köder. Fische stehen je nach Wetter, Tageszeit und Besatz in ganz unterschiedlichen Schichten, und der Spoon erreicht sie nur, wenn du weißt, wie schnell er sinkt.

Wie lange du für deine Tiefe zählst

Rechner

Die Zählmethode ist nur so gut wie die Zahl, die du zählst. Der Rechner nimmt Zieltiefe, Spoongewicht und Wurfweite und sagt dir, nach wie vielen Sekunden der Köder dort ist, und warum die Zahl vor der Rutenspitze eine andere ist.

Zähl-Rechner

Zieltiefe, Gewicht und Wurfweite rein, Sekunden raus

  • Zählen nach dem Aufkommen …
  • So schnell sinkt er …
  • Dieselbe Tiefe vor der Rutenspitze …

Gerechnet mit 0,12 mm Geflecht. Dickere Schnur bremst spürbar, ein Fluorocarbon von 0,20 mm kostet gut ein Viertel der Sinkrate. Wind, der einen Bogen in die Schnur legt, hält den Köder zusätzlich oben.

Die Schnur ist dabei der zweite Bremser. Ein Spoon mit 2 g sinkt am Ende eines 20-m-Wurfs rund 17 cm je Sekunde, vor der Rutenspitze deutlich schneller, weil dort weniger Schnur im Wasser liegt. Deshalb passt die Zahl, die am weiten Wurf fängt, nicht mehr, sobald du näher wirfst. Der Rechner gibt dir beide.

Die Zählmethode

Nach dem Wurf mitzählen, dann einholen. So lässt sich jede Wasserschicht systematisch absuchen, bis die Fische stehen.

ForelleAnlageSuchphase

Langsam und gleichmäßig

So langsam, wie der Köder gerade noch arbeitet. Das ist bei kaltem Wasser fast immer die beste Führung.

ForelleWinterStandard

Kurze Zupfer einbauen

Ein gelegentliches Zupfen unterbricht den gleichmäßigen Lauf und löst Reaktionsbisse aus.

ForelleaktivFrühjahr

Absinken lassen

Zwischendurch absinken lassen, bis die Schnur erschlafft. Ein flatternder Spoon in der Absinkphase fängt gut.

SaiblingTiefeAnlage

Wie langsam ist langsam genug

Die häufigste Frage am Spoon lautet, wie langsam. Die Antwort ist eine Zahl: rund 35 cm je Sekunde. Eine kleine Rolle holt je Umdrehung etwa 70 cm Schnur ein, und eine Umdrehung in 2 Sekunden ergibt genau dieses Tempo.

Schneller steigt der Spoon aus seiner Schicht auf, langsamer hört das Kippen auf und er sinkt. Dazwischen liegt ein schmales Fenster, und die Rutenspitze zeigt dir, ob du darin bist. Ein leichtes, gleichmäßiges Zittern in der Spitze heißt, das Blatt kippt. Steht die Spitze still, sinkt der Köder gerade.

Einzelhaken statt Drilling

An den meisten Forellenanlagen ist der Drilling nicht erlaubt, und der Spoon wird stattdessen mit einem Einzelhaken gefischt. Was zunächst wie eine Auflage klingt, ist in der Sache ein Vorteil.

Nahaufnahme des Hecks eines Spoons mit Sprengring und Einzelhaken, die Hakenspitze zeigt nach oben

Ein Haken, eine Spitze, nach oben

Ein Drilling an einem Blech von 3 cm ist zu schwer für das Blatt und zu klein, um zu fassen. Der Einzelhaken hat eine Spitze, auf die der ganze Anhieb wirkt, und er wiegt einen Bruchteil.

Wichtig ist die Lage. Zeigt die Spitze nach oben, steht sie beim Zug frei. Zeigt sie nach unten, klappt der Haken beim Kippen gegen das Blatt und fängt nichts.

Am eigenen Sprengring, die Spitze zur Mulde hin. So schwingt er frei. AI-Bild

Ein Einzelhaken fasst bei diesen kleinen Ködern besser, weil die ganze Kraft des Anhiebs auf eine Spitze wirkt statt auf drei. Er dreht sich sauber in den Maulwinkel und rutscht seltener aus. Und er lässt sich in Sekunden lösen, was bei Fischen zählt, die zurückgesetzt werden.

  1. Den Drilling am hinteren Sprengring abnehmen

    Setz die Sprengringzange in den Spalt, dreh den Ring auf und schieb den Drilling heraus. Der Ring bleibt am Spoon, er ist das Gelenk.

  2. Den Einzelhaken nach der Blattbreite wählen

    Größe 8 bis 6 bei einem Spoon von 2 bis 3,5 g. Der Bogen soll schmaler sein als die breiteste Stelle des Blatts, sonst schlägt er daran an.

  3. Den Widerhaken andrücken

    Mit der Zange flach an den Draht, bis nichts mehr hakt. Ein angedrückter Widerhaken kostet keinen Fisch, solange die Schnur straff bleibt.

  4. Den Haken mit der Spitze nach oben einhängen

    Die Spitze zeigt zur gemuldeten Innenseite hin nach oben, wenn der Spoon liegt wie im Wasser. Falsch herum fängt sie sich im Blatt.

  5. Den Spoon vor dir im Wasser ziehen

    Zieh ihn 2 m an dir vorbei, so langsam du kannst. Kippt er von Seite zu Seite und schwingt der Haken frei, ist alles richtig. Steht er still, ist der Haken zu schwer.

Warum Forellen aussteigen, und was dagegen hilft

Die Regenbogenforelle springt, und beim Sprung arbeitet der kleine Haken als Hebel. Die meisten Aussteiger am Spoon passieren in den ersten Sekunden nach dem Biss, und fast alle an loser Schnur.

Dagegen hilft Gerät, das nachgibt. Eine weiche Rutenspitze fängt den ersten Kopfschlag ab, eine Bremse, die beim Sprung Schnur gibt, hält den Zug gleichmäßig, und die Rute bleibt tief, wenn der Fisch hochkommt. Und der Haken darf nicht schwerer sein als nötig, ein zu großer Einzelhaken wirkt im Drill wie ein Gewicht am Maul.

Warum Gerät und Schnur hier so wichtig sind

Am Forellensee entscheiden wenige Dinge über den Tag, und drei davon betreffen die Ausrüstung.

Was am Forellensee zählt

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Tippe zum Abhaken. Dein Stand bleibt auf diesem Gerät gespeichert.

Ein Köder von 2 g stellt Ansprüche an die Rute. Mit einer normalen Spinnrute lässt er sich nicht werfen, weil das Gewicht den Blank nicht auflädt. Eine leichte Rute mit passendem Wurfgewicht ist deshalb Voraussetzung.

Für die Schnur gilt das ebenso. Bei so leichten Ködern beeinflusst der Schnurdurchmesser den Lauf und die Sinkgeschwindigkeit spürbar, und dickes Material bremst den Köder aus. Dünne geflochtene Schnur mit einem feinen Fluorocarbon-Vorfach ist der übliche Aufbau.

Farbe als schnellste Stellschraube

An einem Forellensee ist der Ködertausch die schnellste Änderung, die möglich ist. Der Platz ist vorgegeben, die Tiefe wird über das Zählen gesteuert, und was bleibt, ist die Farbe.

Besatzforellen reagieren darauf tatsächlich unterschiedlich, und was an einem Tag läuft, kann am nächsten wirkungslos sein. Zu dieser Angelei gehört deshalb eine Auswahl in mehreren Tönen, und gewechselt wird früher als der Platz.

Widerhaken, Hausordnung hier und Gesetz dort

In Deutschland gibt es kein Gesetz gegen den Widerhaken. Ob er erlaubt ist, steht in der Hausordnung der Anlage, und die meisten Betreiber schreiben den Einzelhaken ohne Widerhaken vor, weil ihre Fische zurückgesetzt werden und mehrfach gehakt werden. Was der Betreiber verlangt, gilt am Teich.

In der Schweiz ist es Bundesrecht. Die Tierschutzverordnung verbietet in Artikel 23 das Angeln mit Widerhaken, und die Verordnung zum Fischereigesetz erlaubt den Kantonen Ausnahmen nur für Seen und Stauhaltungen. In Fließgewässern gibt es keine. Wer mit deutschem Gerät über die Grenze fährt, drückt die Widerhaken an, bevor der erste Wurf fällt.

Häufige Fragen zum Köder Spoon

9 Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Spoon und Blinker?

Nicht das Gewicht, sondern das Verhalten bei Schleichtempo. Zieh den Köder so langsam durchs Wasser, wie du kannst. Kippt er dabei noch von Seite zu Seite, ist es ein Spoon. Dreht er sich stumpf um sich selbst, ist es ein Blinker unter seinem Mindesttempo. Dass ein Spoon meist 1 bis 5 g wiegt, folgt daraus.

Was ist die Zählmethode?

Nach dem Wurf wird gezählt, bevor das Einholen beginnt, und jeder Wurf bekommt eine andere Zahl: 5, dann 10, dann 15. Sobald es beißt, ist die Schicht gefunden und lässt sich wiederholen. Der Rechner oben sagt dir, welche Zahl zu welcher Tiefe gehört.

Wie schnell sinkt ein Spoon?

Ein Spoon mit 2 g rund 17 cm je Sekunde, einer mit 5 g rund 24 cm. Am Ende eines weiten Wurfs sinkt derselbe Köder langsamer als vor der Rutenspitze, weil die Schnur im Wasser bremst. Auf 1,5 m Tiefe sind das 9 Sekunden bei 20 m Wurf und 6 Sekunden direkt vor dir.

Wie langsam darf ich einholen?

So langsam, dass der Spoon gerade noch kippt. Eine Rolle mit 70 cm Schnureinzug je Umdrehung, eine Umdrehung in 2 Sekunden, ergibt rund 35 cm je Sekunde. Darüber verlässt der Köder seine Schicht nach oben, darunter kippt er nicht mehr und fällt.

Warum Einzelhaken ohne Widerhaken?

Weil er bei diesen kleinen Ködern besser fasst: die ganze Kraft des Anhiebs wirkt auf eine Spitze statt auf drei, und er wiegt weniger, sodass das Blatt frei kippt. Der angedrückte Widerhaken kostet keinen Fisch, solange die Schnur straff bleibt, und er löst sich in Sekunden.

Ist der Widerhaken verboten?

In Deutschland gibt es kein Gesetz dazu, die Anlage schreibt es in ihre Hausordnung, und die meisten tun das. In der Schweiz ist der Widerhaken beim Angeln nach der Tierschutzverordnung verboten. Die Kantone dürfen ihn nur für Seen und Stauhaltungen erlauben, in Fließgewässern nie.

Warum steigen so viele Forellen am Spoon aus?

Weil die Regenbogenforelle springt und der kleine Haken dabei als Hebel arbeitet. Dagegen helfen eine weiche Rutenspitze, eine Bremse, die beim Sprung Schnur gibt, und Zug, der nie nachlässt. Und ein Haken, der nicht schwerer ist als nötig.

Brauche ich spezielles Gerät?

Ja, sonst funktioniert es nicht. Ein 2-g-Köder lässt sich mit einer normalen Spinnrute nicht werfen. Eine leichte Rute mit Wurfgewicht bis etwa 5 g und dünne Schnur sind Voraussetzung.

Spielt die Farbe eine Rolle?

Am Forellensee mehr als anderswo. Besatzforellen reagieren unterschiedlich auf Farben, und der Wechsel des Spoons ist schneller erledigt als ein Platzwechsel. Deshalb gehört eine Auswahl in verschiedenen Tönen dazu.

Quellen und Stand

3 Quellen
  1. NASA Glenn Research Center: The Drag Equation Widerstand als Produkt aus Dichte, Fläche, Beiwert und dem Quadrat der Geschwindigkeit. Auf ihr beruht die Sinkrate des Rechners. Abgerufen am 11.09.2026
  2. Schweizerische Tierschutzverordnung, Artikel 23 Verbot des Angelns mit Widerhaken. Abgerufen am 11.09.2026
  3. Verordnung zum Bundesgesetz über die Fischerei, Artikel 5b Die Kantone können für Seen und Stauhaltungen Ausnahmen vom Widerhakenverbot vorsehen. Abgerufen am 11.09.2026

Zuletzt geprüft am . Fischereirecht ist Landesrecht, verbindlich ist immer der Erlaubnisschein deines Gewässers.

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René Seidel

Zusammengestellt von

René Seidel

Ich angle seit 2002: angefangen mit acht Jahren an den Weihern, die mein Vater gepachtet hatte, heute vor allem am Neckar bei Heilbronn, an der Wörnitz und am Main. Mit CatchHub baue ich die Angel-Community, in der ich meine Praxis am Wasser mit echten Fangdaten zusammenbringe.

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