Nase weidet Algen von einem flachen Stein im klaren Fluss ab AI
Fischart

Nase (Fisch): Steckbrief, Schutz und Bestand

Die Nase weidet mit einer scharfen Hornkante Algen von Steinen ab, ein Werkzeug, das kein anderer heimischer Fisch besitzt. Früher zog sie in Schwärmen von Zehntausenden flussaufwärts, heute ist sie in mehreren Bundesländern ganzjährig geschützt. Das liegt an Bauwerken, nicht an der Fischerei.

Kurz gesagt

  • Die Nase (Chondrostoma nasus) trägt an der Unterlippe eine scharfe Hornkante und schabt damit Algen von Steinen. Dieses Werkzeug hat sonst kein Fisch unserer Flüsse.
  • Den Namen verdankt sie ihrem Kopf. Von der Seite betrachtet springt die Schnauze vor wie eine Nase, und darunter liegt quer das Maul.
  • Fünf Bundesländer haben sie ganz aus der Entnahme genommen. 13 führen sie überhaupt, mit einem Mindestmaß zwischen 25 und 40 cm.
  • Ihr Rückgang liegt an unterbrochenen Laichwanderungen, nicht an der Angelfischerei. Jedes unpassierbare Wehr schneidet eine Laichstrecke ab.
  • Als Hauptbeute des Huchens zieht ihr Verschwinden eine zweite bedrohte Art mit.

Eine Hornkante statt Zähnen

Die Nase ist schlank, silbrig und hat einen dunklen Rücken. Ihr Kopf endet in einer vorspringenden, fleischigen Schnauze, unter der das Maul quer sitzt. An der Unterlippe verläuft eine scharfe, verhornte Kante, und die ist das eigentlich Bemerkenswerte an diesem Fisch.

Flacher Stein in einem klaren Fluss, sein Algenbelag ist mit kurzen parallelen Strichen freigeschabt

Die Spur, die sie hinterlässt

Diese Striche im Belag hinterlässt kein anderer heimischer Fisch. Die Nase legt die verhornte Kante ihrer Unterlippe an den Stein und zieht sie durch, so wie ein Schaber über eine Fläche gezogen wird.

Wo solche Spuren stehen, war ein Trupp am Werk, und wo sie fehlen, obwohl der Belag da ist, fehlt die Art. Die Ernährungsweise bindet sie eng an festes, gut überströmtes und ausreichend belichtetes Substrat.

Kurze parallele Striche im Algenbelag: hier hat sie gefressen. AI-Bild

Nahaufnahme des quer stehenden Nasenmauls mit verhornter Unterlippe

Das Werkzeug an der Unterlippe

Die Kante ist kein Zahn und keine Lippe, sondern verhorntes Gewebe, hart genug, um Algen vom Stein zu lösen. Beim Weiden legt sich der Fisch schräg über den Kies und zieht sie in kurzen Stößen darüber.

Sichtbar bleibt das an den Steinen. Auf abgeweideten Flächen sitzen feine parallele Spuren, und ein Abschnitt mit vielen solchen Spuren trägt noch einen Schwarm, auch wenn gerade kein Fisch zu sehen ist.

Die verhornte Kante liegt quer und wirkt wie eine Klinge. AI-Bild

Nase erkennen

5 Merkmale

Fünf Merkmale, und das entscheidende liegt unter der Schnauze. Eine Nase erkennt sich von der Seite am Kopf, nicht an der Färbung.

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  1. Schnauze über dem Maul

    Die fleischige Schnauze springt weit vor, das quer stehende Maul sitzt darunter. An der Unterlippe verläuft eine scharfe Hornkante.

  2. Kurze, steil stehende Rückenflosse

    Sie sitzt etwa über der Körpermitte und ist deutlich höher als lang. Barteln fehlen dieser Art vollständig.

  3. Silberne Flanke, dunkler Rücken

    Blaugrauer bis grünlicher Rücken, scharf abgesetzte silberne Seiten ohne Punkte und ohne Streifen.

  4. Rötliche Bauch- und Afterflossen

    Zur Laichzeit leuchten sie orangerot, im Rest des Jahres bleiben sie blass rötlich. Rücken- und Schwanzflosse sind grau.

  5. Schlanker, walziger Körper

    Gestreckt, im Querschnitt fast rund, mit tief gegabelter Schwanzflosse. Der Bauplan hält die Position in der Strömung.

Nicht verwechseln mit

2 Arten

Verwechselt wird diese Art vor allem mit den folgenden. Unter jedem Umriss steht, woran der Unterschied hängt.

Steckbrief Nase

Wissenschaftlicher Name
Chondrostoma nasus
Familie
Karpfenfische (Cyprinidae)
Maul
unterständig mit Hornkante Eine verhornte Unterlippe zum Abschaben von Algenbelag
Maximale Länge
etwa 50 cm
Nahrung
Algenaufwuchs Sie weidet Steine ab, kaum ein anderer heimischer Fisch tut das
Lebensraum
Äschen- und Barbenregion Braucht Licht, Strömung und festen Grund, sonst wächst kein Aufwuchs
Alle 13 Angaben
Laichzeit
März bis April Ab etwa 8 bis 10 Grad, mit Massenwanderungen in kiesige Nebenflüsse
Bestand
stark gefährdet In mehreren Bundesländern ganzjährig geschützt
Rolle
Hauptbeute des Huchens Ihr Rückgang trifft eine zweite bedrohte Art direkt
Maximales Gewicht
rund 2 kg Die meisten Fische bleiben unter 1 kg
Geschlechtsreife
mit 3 bis 5 Jahren Ab etwa 25 bis 30 cm, Weibchen später als Männchen
Alter
bis etwa 20 Jahre Ein 45er Fisch hat meist über 10 Jahre hinter sich
Hauptsaison
Sommer, wo sie befischt werden darf

Mit dieser Kante schabt sie Algenbelag von Steinen ab, ähnlich wie ein Schaber über eine Fläche gezogen wird. Kaum eine andere heimische Art ernährt sich so, und daraus ergibt sich ihre enge Bindung an festes, gut überströmtes Substrat.

Licht, Strömung und feste Steine

Als Weidegänger braucht sie Licht, Strömung und feste Oberflächen. Diese Kombination findet sich in unverbauten Abschnitten mit Kies und Steinen.

Wo Nase steht

1 Ansicht

Fließgewässer mit Strömung

Gleithang 1 Kehrwasser 2 Buhnenfeld 3 Einmündung 4 Prallhang 5 Brückenpfeiler 6
  1. Gleithang

    Die flach überströmte Kiesbank im Innenbogen bekommt viel Licht und trägt deshalb den dicksten Algenbelag. Ihr Weidegrund schlechthin.

  2. Kehrwasser

    Unterhalb einer Rausche steht der Schwarm im ruhigeren Wasser und zieht zum Abweiden auf die schnellen Steine hinaus.

  3. Buhnenfeld

    Die Steinschüttung der Buhne ist festes Substrat mitten im Strom. Wo sie im Licht liegt, wächst dort Aufwuchs nach.

  4. Einmündung

    Im März zieht der Schwarm in den kiesigen Nebenbach hinein. Diese Einmündungen sind der empfindlichste Ort im ganzen Jahr.

  5. Prallhang

    Der tiefe Kolk an der Außenkurve ist Winterquartier. Bei Kälte sammeln sich dort ganze Gruppen dicht über dem Grund.

  6. Brückenpfeiler

    Rund um die Pfeiler liegt harter, ausgespülter Grund. Ein Rest Struktur in ansonsten begradigten Stadtstrecken.

Gewässertyp im Lexikon: Fluss Strom Bach

Auch auf der Karte, hier aber zweite Wahl: Totholz, Krautfahne.

In verbauten und gestauten Strecken fehlt ihr beides gleichzeitig: die Strömung und der Aufwuchs auf festem Grund. Deshalb verschwindet sie dort auch dann, wenn die Wasserqualität einwandfrei ist.

Schwärme, die es kaum noch gibt

Historische Berichte beschreiben Laichzüge von Zehntausenden Nasen, die zur Laichzeit im März und April die Nebenflüsse hinaufzogen. In manchen Regionen war das ein Ereignis, zu dem ganze Dörfer ans Wasser kamen.

Solche Bilder sind selten geworden. Die Nase gilt heute in weiten Teilen Deutschlands als stark gefährdet, und die Landesverordnungen bilden das ab.

Schonzeit und Mindestmaß nach Bundesland

8 Bundesländer, Mindestmaß zwischen 25 und 40 cm

Schonzeit und Mindestmaß für Nase nach Bundesland
Bundesland Schonzeit Maß, Mindestmaß in Zentimetern
Baden-Württemberg 15. März bis 31. Mai heute frei 35 cm
Bayern 1. März bis 30. Apr. heute frei 30 cm
Berlin Ganzjährig geschützt heute geschont kein Maß
Brandenburg Ganzjährig geschützt heute geschont kein Maß
Hessen Höchstmaß 40 cm 15. März bis 30. Apr. heute frei 25 cm
Mecklenburg-Vorpommern Ganzjährig geschützt heute geschont kein Maß
Niedersachsen Nur in Gewässern, in die sie als Besatz eingebracht und die angezeigt wurden keine Schonzeit 25 cm
Nordrhein-Westfalen 1. März bis 30. Apr. heute frei 30 cm
Rheinland-Pfalz Nicht in Rhein, Mosel und Lahn 15. März bis 30. Apr. 30 cm
Saarland 15. März bis 15. Juni heute frei 35 cm
Sachsen in der Elbe 1. Jan. bis 15. Juni, sonst ganzjährig 40 cm
Sachsen-Anhalt Ganzjährig geschützt heute geschont kein Maß
Thüringen Ganzjährig geschützt heute geschont kein Maß

Alle Angaben aus den Landesfischereiverordnungen, Stand und Quelle je Land auf der jeweiligen Schonzeiten-Seite. Der Status gilt für 11.10.2026.

Ohne Gewähr, und dein Erlaubnisschein darf strenger sein

Diese Tabelle gibt den Stand der Landesverordnungen wieder und ist keine Rechtsauskunft. Verein, Pächter und Gewässerordnung dürfen zusätzliche Schonzeiten, größere Mindestmaße und Entnahmefenster festlegen, und sie tun es häufig. Verbindlich ist immer das Papier, das du am Wasser dabei hast.

13 von 16 Ländern mit eigener Regel
25 bis 40 cm Mindestmaß, wo es eins gibt
stark gefährdet Bestandslage

Fünf Länder haben sie ganz aus der Entnahme genommen, nämlich Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Sachsen schont sie überall außerhalb der Elbe ebenfalls das ganze Jahr. Wo dieser Schutz gilt, gilt er ohne Ausnahme und unabhängig von der Größe des Fisches.

Warum die Schwärme verschwunden sind

Der Rückgang der Nase ist kein Ergebnis der Angelfischerei, und deshalb löst auch kein Fangverbot allein das Problem. Sie scheitert an der Struktur der Flüsse.

Kleiner Nebenbach mündet über Kies in einen größeren Fluss im Frühjahr, klares flaches Wasser, kahle Ufergehölze

Der Zug, der abgeschnitten wurde

Im März und April verlässt die Nase den Hauptfluss und zieht in Nebengewässer wie dieses, um über kiesigem Grund abzulaichen. Früher taten das Schwärme von Zehntausenden.

Dieser Zug endet heute an der ersten unpassierbaren Schwelle. Was dahinter liegt, fällt für den Bestand aus, auch wenn dort alles andere stimmt. Wo Wehre zurückgebaut oder mit funktionierenden Aufstiegshilfen versehen wurden, kehren die Schwärme teilweise zurück.

Im Frühjahr zieht sie aus dem Strom in solche Nebengewässer. AI-Bild

Was der Nase den Weg verstellt

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Der entscheidende Punkt ist die Durchgängigkeit. Nasen wandern zum Laichen flussaufwärts in Nebengewässer, und dieser Zug endet an der ersten unpassierbaren Schwelle. Was dahinter liegt, fällt für den Bestand aus, auch wenn dort alles andere stimmt. Wo Wehre zurückgebaut oder mit funktionierenden Aufstiegshilfen versehen wurden, kehren die Schwärme teilweise zurück.

Der Aufwuchs, den sonst niemand nutzt

Algenbelag auf Steinen ist eine Nahrungsquelle, die in unseren Flüssen kaum ein Fisch anrührt. Die Nase hat sich darauf spezialisiert und damit eine Nische besetzt, in der sie keine Konkurrenz hat. Dafür ist sie vollständig davon abhängig.

In ausgebauten Abschnitten bleibt sie deshalb selbst dann aus, wenn Wasserqualität und Sauerstoff stimmen. Eine mit Steinschüttung befestigte, aber träge durchflossene Strecke bildet keinen nutzbaren Aufwuchs, weil Licht, Strömung und Substrat zusammenkommen müssen. Fehlt eines davon, fehlt ihr Futter.

Eine Art, an der eine zweite hängt

Die Nase ist nicht nur selbst gefährdet, sie ist auch die Hauptnahrung des Huchens. Wo ihre Schwärme fehlen, findet der größte Salmonide Europas nicht genug zu fressen, und Besatzmaßnahmen laufen ins Leere.

Diese Kopplung macht sie zu einer Schlüsselart. Maßnahmen, die der Nase helfen, also durchgängige Flüsse und sauberer Kies, helfen gleichzeitig Barbe, Äsche und Huchen. Umgekehrt bringt es wenig, einzelne Arten zu besetzen, solange die Flusslandschaft für keine von ihnen funktioniert.

Wie schwer ist eine Nase von 40 cm?

Die Nase bleibt leicht, auch wenn sie 40 cm erreicht. Die Umrechnung zeigt, warum ein Schwarm aus vielen Fischen bestehen muss, damit er einen Huchen ernährt.

Länge, Gewicht und Mindestmaß

Richtwerte

Nase: Gewicht nach Länge

  • 20 cm 90 g
  • 25 cm 180 g
  • 30 cm 320 g
  • 35 cm 510 g
  • 40 cm 770 g
  • 45 cm 1,1 kg
  • 50 cm 1,5 kg

Mindestmaß, wo es eins gibt

Alle übrigen Bundesländer führen für diese Art kein Mindestmaß. Der Erlaubnisschein deines Gewässers kann trotzdem eins nennen, und er gilt zusätzlich.

Richtwert aus einer Längen-Gewichts-Beziehung, nicht gewogen. Ein Fisch aus einem mageren Fluss liegt darunter, einer vor der Laichzeit darüber. Sobald genug Fänge mit Gewicht gemeldet sind, rechnet diese Kurve mit den echten Fischen.

Wie alt ist eine Nase von 40 cm?

Eine Nase wächst gleichmäßig und ohne Sprünge, dafür lange. Die 40 cm fallen je nach Fluss zwischen das achte und das zwölfte Lebensjahr, in kühlen Oberläufen noch später.

Wachstum: Alter und Länge

bis 50 cm
  • 1 Jahr 6 bis 10 cm
  • 2 Jahre 12 bis 17 cm
  • 3 Jahre 18 bis 24 cm
  • 4 Jahre 23 bis 29 cm
  • 6 Jahre 30 bis 36 cm
  • 8 Jahre 35 bis 41 cm
  • 10 Jahre 38 bis 45 cm
  • 15 Jahre 43 bis 50 cm

Diese Langsamkeit erklärt, warum ein eingebrochener Bestand sich über Jahrzehnte nicht erholt. Ein Schwarm, der heute ausfällt, fehlt auch in zehn Jahren noch, weil zwischen Ei und laichreifem Fisch drei bis fünf Jahre liegen.

Was die Meldungen zur Nase zeigen

Bei einer vielerorts ganzjährig geschützten Art bleibt die Datenlage naturgemäß dünn.

Noch zu wenige Meldungen für eine Auswertung

Dazu liegen bisher zu wenige Fänge mit Datum und Revier vor. Sobald genug zusammenkommen, stehen hier die stärksten Monate, die beste Tageszeit und die Reviere mit den meisten Fängen.

Was hier erscheint, stammt überwiegend aus Regionen mit noch tragfähigen Beständen. Ein Rückschluss auf die bundesweite Lage lässt sich daraus nicht ziehen.

Was von der Nase im Fangbuch landet, steht unten mit Bild und Revier.

Noch kein Fang mit Foto gemeldet

Hier stehen Fänge aus der Community, sobald der erste öffentlich eingetragen wurde. Jede Kachel führt dann zum Revier dahinter.

Fänge eintragen

Häufige Fragen zur Fischart Nase

5 Fragen
Ist die Nase geschützt?

In mehreren Bundesländern ganzjährig, in anderen mit Schonzeit im Frühjahr und einem Mindestmaß zwischen 25 und 40 cm. 13 Länder führen sie überhaupt in ihrer Verordnung. Die vollständige Tabelle steht oben auf dieser Seite.

Warum heißt sie Nase?

Wegen ihrer vorspringenden, fleischigen Schnauze, unter der das Maul sitzt. Von der Seite betrachtet wirkt der Kopf, als habe der Fisch eine Nase. Der Name ist alt und in fast allen deutschsprachigen Regionen gebräuchlich.

Was frisst die Nase?

Fast ausschließlich Algenaufwuchs, den sie mit einer verhornten Kante an der Unterlippe von Steinen abschabt. Diese Ernährungsweise ist unter heimischen Fischen praktisch einmalig und bindet sie an Gewässer mit festem, gut überströmtem Substrat.

Warum ist ihr Bestand eingebrochen?

Weil ihre Laichwanderung unterbrochen ist. Sie zieht im Frühjahr in kiesige Nebenflüsse, und jedes Wehr ohne Aufstiegshilfe schneidet eine Strecke ab. Dazu kommt, dass Feinsediment den Laichkies zusetzt und ausgebaute Flüsse keinen neuen mehr liefern.

Was hat die Nase mit dem Huchen zu tun?

Sie ist seine wichtigste Beute. Wo Nasenschwärme verschwinden, fehlt dem Huchen die Nahrungsgrundlage, und Besatz mit Huchen bringt dort nichts. Beide Arten hängen an denselben Voraussetzungen, nämlich durchgängigen Flüssen mit sauberem Kies.

Quellen und Stand

2 Quellen
  1. Rote Liste der Süßwasserfische und Neunaugen Deutschlands Rote-Liste-Zentrum im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz, abgerufen am 09.09.2026
  2. Artenporträts des Bundesamts für Naturschutz Verbreitung und Schutzstatus der FFH-Arten, abgerufen am 09.09.2026

Zuletzt geprüft am . Fischereirecht ist Landesrecht, verbindlich ist immer der Erlaubnisschein deines Gewässers.

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René Seidel

Zusammengestellt von

René Seidel

Ich angle seit 2002: angefangen mit acht Jahren an den Weihern, die mein Vater gepachtet hatte, heute vor allem am Neckar bei Heilbronn, an der Wörnitz und am Main. Mit CatchHub baue ich die Angel-Community, in der ich meine Praxis am Wasser mit echten Fangdaten zusammenbringe.

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