Kurz gesagt
- Der Schlaufenknoten bildet am Köderöhr eine feste Schlaufe, die sich unter Zug nicht zusammenzieht. Der Köder hängt darin frei und kann pendeln.
- Rapala-Knoten und Kreh-Schlaufe sind derselbe Knoten. Der Rapala führt das Ende am Schluss noch einmal durch die neue Schlaufe, die Kreh-Schlaufe endet nach dem zweiten Durchgang durch den Überhandknoten, bei gleicher Festigkeit.
- Drei bis fünf Wicklungen sind der Richtwert, und die Zahl fällt mit der Schnurstärke. Die Schlaufe ist mit 6 bis 10 mm richtig und lässt sich nur einstellen, solange die Wicklungen noch locker sind.
- Zugtests messen rund 80 bis 90 Prozent der Schnur-Tragkraft, etwas weniger als ein fest ans Öhr gezogener Knoten. Er gehört an monofile Schnur und Fluorocarbon, nicht an Geflecht.
- Hat der Köder einen Sprengring, braucht er keine Schlaufe. Snap, Sprengring oder Schlaufenknoten sind drei Antworten auf dieselbe Frage, und es gilt immer nur eine.
Eine Schlaufe, die offen bleibt
Die meisten Knoten haben die Aufgabe, sich fest um das Öhr zu legen. Der Schlaufenknoten macht das Gegenteil, er bildet eine feste Schlaufe, die sich unter Zug nicht zusammenzieht, und der Köder hängt darin beweglich.
Steckbrief Schlaufenknoten
- Wofür
- Wobbler, Streamer, leichte Kunstköder Überall dort, wo der Köder pendeln soll
- Prinzip
- Überhandknoten, zweimal durchlaufen Die Schlaufe zieht sich unter Zug nicht zusammen, der Köder hängt frei darin
- Schnurtyp
- monofil und Fluorocarbon An Geflecht rutscht er, dort eher ein Snap
- Wicklungen
- 3 bis 5 Sieben bei feiner Schnur, zwei bis drei ab rund 25 kg Tragkraft
- Knotenfestigkeit
- rund 80 bis 90 Prozent Etwas unter einem fest gezogenen Öhrknoten, siehe Vergleich
- Schwierigkeit
- mittel Zwei Durchgänge durch denselben Knoten, beide auf derselben Seite
Alle 11 Angaben
- Bindedauer
- rund 1 Minute Und bei jedem Köderwechsel von vorn, das ist sein Preis
- Schlaufengröße
- 6 bis 10 mm Einstellbar nur, solange die Wicklungen locker liegen
- Grenze
- Geflecht und schweres Hindernis Wo jedes Prozent Tragkraft zählt, ist ein fester Knoten die bessere Wahl
- Weitere Namen
- Rapala-Knoten, Non-Slip Mono Loop, Kreh-Schlaufe Ein Knoten, drei Namen; der Rapala hat einen Handgriff mehr
- Alternative
- Snap oder Sprengring Erfüllen denselben Zweck, immer nur eines von dreien
Rapala-Knoten, Non-Slip Mono Loop und Kreh-Schlaufe sind dabei nicht drei Knoten, sondern einer mit zwei Enden. Welcher Handgriff die beiden trennt und warum es fast egal ist, steht weiter unten.
Die Schlaufe binden
Der kritische Punkt liegt am Ende, beim Zuziehen. Die Reihenfolge entscheidet darüber, ob die Schlaufe offen bleibt, und die Seite, auf der das Ende durch den Überhandknoten geht, darüber, ob der Knoten hält.
-
Einen lockeren Überhandknoten in die Schnur legen
Rund 15 cm vom Ende entfernt, ohne ihn zuzuziehen. Er bleibt offen, durch ihn läuft das Ende gleich zweimal.
-
Das Ende durch das Köderöhr führen
Nur durch das Öhr, noch nichts festziehen. Merke dir, auf welcher Seite das Ende aus dem Überhandknoten kam.
-
Das Ende zurück durch den Überhandknoten, auf derselben Seite
Von der Seite hinein, auf der es vorher hinaus ist. Auf der falschen Seite steht das Ende hinterher quer ab und fängt Kraut.
-
Drei bis fünf Wicklungen um die Hauptschnur legen
Vom Überhandknoten weg wickeln. Je stärker die Schnur, desto weniger Wicklungen, bei feinem Material eher fünf.
-
Das Ende ein zweites Mal durch den Überhandknoten führen
Wieder auf derselben Seite. Erst dieser Durchgang hält die Wicklungen. Für den Rapala-Knoten geht es von hier noch einmal durch die neu entstandene Schlaufe.
-
Schlaufe auf Maß bringen, befeuchten, zuziehen
Solange die Wicklungen locker liegen, lässt sich die Schlaufe noch einstellen, danach ist ihre Größe fest. Erst am Schnurende ziehen, dann Schlaufe und Hauptschnur gegeneinander. Das Ende auf gut 5 mm kürzen.
Woran du siehst, dass sie richtig sitzt
Diese Verbindung misst sich nicht daran, wie fest sie sitzt. Deshalb sind die Prüfpunkte andere als bei jedem anderen Knoten.
Der fertige Knoten im Detail
4 StellenDiese Verbindung wird nicht daran gemessen, wie fest sie sitzt, sondern daran, wie viel Spiel sie lässt. Vier Stellen sagen dir, ob das stimmt.
-
Die Schlaufe bleibt offen
Sie zieht sich unter Zug nicht zusammen, das ist der ganze Sinn. Hat sich der Knoten beim Zuziehen doch geschlossen, hast du einen schlechten festen Knoten gebunden statt einer Schlaufe.
-
Das Öhr hängt am Ende der Schlaufe
Der Köder sitzt am fernen Ende und kann pendeln. 6 bis 10 mm Öffnung sind das Maß, weniger dämpft die Bewegung, mehr lässt den Köder seitlich ausschwingen.
-
Der Überhandknoten, zweimal durchlaufen
Durch ihn läuft das Ende zweimal, einmal auf dem Rückweg vom Öhr und einmal nach den Wicklungen. Beide Male auf derselben Seite, sonst steht das Ende quer ab.
-
Die Wicklungen um die Hauptschnur
Drei bis fünf, eng nebeneinander. Sie sichern das Ende gegen Aufrutschen, und die Zahl fällt mit der Schnurstärke.
Die Alternativen im Vergleich
2 KnotenSoll der Köder gar nicht pendeln, sind diese beiden fester und tragkräftiger.
Was sie im Wasser bewirkt
Ein Wobbler mit Eigenaktion arbeitet gegen den Wasserwiderstand und pendelt dabei um seine Achse. Sitzt die Schnur starr am Öhr, wird jede dieser Bewegungen gedämpft, und der Lauf verliert an Amplitude.
Das ist der Unterschied im Wasser
Ein Wobbler arbeitet gegen den Wasserwiderstand und kippt dabei um seine Längsachse. Hängt er in einer offenen Schlaufe, macht er diese Bewegung vollständig mit.
Am festen Knoten überträgt sich jede Schnurbewegung direkt auf das Öhr, und der Ausschlag wird kleiner. Bei einem schweren Blinker merkt das niemand, bei einem 3-Gramm-Wobbler in langsamer Führung sehr wohl.
An der Schlaufe kippt der Köder frei um seine Achse. AI-Bild
Am deutlichsten zeigt sich das bei sehr leichten Ködern und bei langsamer Führung. Ein 3-Gramm-Wobbler an einem festen Knoten läuft anders als derselbe Köder an einer Schlaufe, und bei Streamern in der Fliegenfischerei ist der Unterschied noch größer.
Wann sie die richtige Wahl ist
Die Schlaufe hat ihren Platz bei laufenden Ködern an monofiler Schnur oder Fluorocarbon. Die Übersicht nennt je Material den Rang und dort, wo sie verliert, den Knoten, der es besser kann.
Wofür der Schlaufenknoten taugt
2 Aufgaben-
Köder frei pendeln lassen
-
Erste Wahl
Mono, Fluorocarbon
An Wobblern und Streamern entscheidet die freie Schlaufe über die Aktion des Köders.
-
Besser nicht
Geflecht
Geflecht hält die Schlaufenform schlecht und scheuert sich am Öhr auf. Am Geflecht nimmt man einen Snap.
-
-
Haken, Wirbel oder Karabiner anbinden
-
Besser nicht
Mono, Fluorocarbon, Geflecht
Wo der Köder gar nicht pendeln soll, verschenkt die Schlaufe nur Tragkraft.
Besser geeignet: Palomarknoten
-
Wann eine Schlaufe sinnvoll ist
0 von 6Tippe zum Abhaken. Dein Stand bleibt auf diesem Gerät gespeichert.
Wo sie nicht hingehört
Die Schlaufe hat drei Grenzen. Sie kostet ein wenig Tragkraft, weil die Schnur am Öhr scheuert und die Bauform weniger klemmt. Am schweren Hindernis, wo jedes Prozent zählt, ist ein fester Knoten die verlässlichere Verbindung.
Sie hält nicht an geflochtener Schnur. Geflecht behält die Form nicht, der Knoten rutscht, und deshalb sitzt sie an einem monofilen oder Fluorocarbon-Vorfach, das vor das Geflecht gebunden wird.
Und sie ersetzt kein Vorfach. Wer auf Hecht angelt, braucht Stahl oder Titan zwischen Schnur und Köder, unabhängig davon, welcher Knoten am Öhr sitzt. Eine Schlaufe aus Fluorocarbon schützt vor Abrieb an Steinen, nicht vor Zähnen.
Wo sie im Vergleich steht
Im Festigkeitsvergleich liegt sie hinter fest gezogenen Öhrknoten wie dem Clinch, und das ist keine schlechte Ausführung, sondern Bauart. Belegt ist die Richtung, nicht ein großer Abstand.
Knotenfestigkeit im Vergleich
8 KnotenAnteil der Schnur-Tragkraft, den der Knoten übrig lässt. Als Spanne, weil Schnur, Durchmesser und Zuziehen den Wert stärker bewegen als der Knoten selbst.
- FG-Knoten 90 bis 95 %
- Nagelknoten 85 bis 95 %
- Palomarknoten 85 bis 95 %
- Verbesserter Clinchknoten 85 bis 95 %
- Achterknoten 80 bis 90 %
- Grinner-Knoten 80 bis 90 %
- Albright-Knoten 80 bis 90 %
- Schlaufenknoten diese Seite 80 bis 90 %
Spulenknoten und No-Knot fehlen bewusst: der eine sieht nie Last, der andere ist eine Wicklung und liegt nicht in der Zugkette.
Was dabei schiefgeht
Drei der vier Fehler passieren beim Binden, der vierte erst nach dem zwanzigsten Wurf.
Auf der falschen Seite zurück
Das Ende geht auf der anderen Seite in den Überhandknoten, als es hinaus ist. Dann steht es nach dem Zuziehen quer ab, fängt Kraut, und der Knoten verliert Festigkeit. Wer sich beim zweiten Schritt die Seite merkt, setzt die Schere am Ende dort an, wo das Ende nach hinten zeigt.
In der falschen Reihenfolge zugezogen
Erst am Schnurende ziehen, damit sich die Wicklungen setzen, dann Schlaufe und Hauptschnur gegeneinander. Umgekehrt zieht sich die Schlaufe zu, bevor der Knoten fertig ist, und der ganze Vorteil ist weg.
Die Schlaufe zu groß gebunden
Der Köder schwingt darin seitlich aus, verliert die Spur, fängt sich am vorderen Drilling oder wickelt sich beim Wurf um das Vorfach. 6 bis 10 mm reichen, und einstellen musst du das, solange die Wicklungen locker liegen.
Die Schlaufe ist durchgescheuert
Der Köder reibt bei jedem Wurf und jedem Drill an derselben Stelle. Fluorocarbon zeigt das als matten Fleck, monofile Schnur als Rauigkeit unter den Fingerkuppen. Dann wird neu gebunden.
Snap, Sprengring oder Schlaufe
Ein kleiner Snap oder Karabiner erfüllt denselben Zweck und macht beim Spinnfischen den Köderwechsel zur Sache von Sekunden. Der Schlaufenknoten muss bei jedem Wechsel neu gebunden werden, und das ist sein eigentlicher Preis.
Die Alternative aus Metall
Ein kleiner Snap gibt dem Köder dasselbe Spiel wie eine Schlaufe und erlaubt zusätzlich den schnellen Wechsel. Für die meisten Spinnangler ist er deshalb die praktischere Lösung, und die Schwachstelle ist er kaum, ein guter Snap hält 18 kg und mehr.
Was er kostet, ist Gewicht und Metall direkt vor dem Köder, und im Kraut sammelt er alles ein, was ihm in den Weg treibt. Dort und bei sehr feinem Gerät bleibt der Knoten die ruhigere Verbindung.
Ein Snap erfüllt denselben Zweck und wechselt den Köder in Sekunden. AI-Bild
Der Sprengring ist die dritte Antwort. Hat der Köder einen, gibt der Ring dem Köder schon das Spiel, und der Schlaufenknoten ist ausdrücklich für Köder ohne Ring gedacht. Ein Knoten, der im Drill in den Spalt des Sprengrings rutscht, scheuert dort durch. Also immer nur eines von dreien.
Ring oder Schlaufe, nie beides
Der linke Köder bringt sein Gelenk mit. Der Sprengring lässt ihn frei pendeln, und ein fester Knoten wie der Palomar sitzt am Ring genau richtig.
Der rechte hat nur die Öse, und hier kommt die Schlaufe ins Spiel. Am Ring wäre sie doppelt, und obendrein zieht sie sich im Drill in den Spalt, wo die Schnur durchscheuert.
Links gibt der Ring das Spiel, rechts muss es die Schlaufe tun. AI-Bild
Seine Berechtigung behält der Knoten dort, wo jedes zusätzliche Bauteil stört. Beim Fliegenfischen, beim Angeln mit sehr kleinen Ködern und im Kraut, wo ein Snap alles einsammelt, was ihm entgegentreibt.
Wie groß die Schlaufe ausfallen darf
Die Schlaufe hat ein Maß, das oft unterschätzt wird. Zu klein gebunden liegt sie eng am Öhr und dämpft die Bewegung fast so stark wie ein fester Knoten. Zu groß gebunden schwingt der Köder darin seitlich aus, verliert die Spur und wickelt sich beim Wurf um das Vorfach.
Als Richtwert gelten 6 bis 10 mm Öffnung. Eingestellt wird das, solange die Wicklungen noch locker liegen; zugezogen ist die Größe fest, und dann hilft nur neu binden.
Die Haltbarkeit ist der zweite Punkt. Der Köder scheuert bei jedem Wurf und bei jedem Drill an derselben Stelle über die Schlaufe, und Fluorocarbon zeigt das früh als matten Fleck. Wer nach einem guten Fisch mit den Fingerkuppen über die Schlaufe streicht und eine Rauigkeit spürt, bindet neu. Das kostet eine Minute und ist billiger als der Verlust beim nächsten Biss.
Rapala, Kreh und der eine Handgriff
Die Brüder Rapala haben den Knoten für ihre Wobbler empfohlen, damit der Köder frei läuft, und so trägt er ihren Namen. Der Fliegenfischer Lefty Kreh hat ihn später um einen Handgriff gekürzt. Beim Rapala-Knoten geht das Ende nach dem zweiten Durchgang durch den Überhandknoten noch einmal durch die neu entstandene Schlaufe, bei Kreh endet es davor. An der Festigkeit ändert das nichts, und deshalb zeigen die Schritte oben die kürzere Fassung.
Der Unterschied ist am Wasser trotzdem zu sehen. Bei der Rapala-Fassung steht das gekürzte Ende quer und fängt beim Einholen leichter Kraut, bei der Kreh-Schlaufe zeigt es nach hinten.
Im Deutschen meint „Schlaufenknoten" daneben noch etwas anderes. Die doppelt gelegte Schnur, die mit einem Auge zur festen Endschlaufe geknotet wird, heißt in vielen Anleitungen genauso. Sie hängt Vorfach oder Futterkorb per Schlaufe-in-Schlaufe an die Hauptschnur und hat mit dem Knoten dieser Seite nichts zu tun, der sitzt am Köderöhr und lässt den Köder pendeln.
Häufige Fragen zum Schlaufenknoten
7 FragenRapala-Knoten oder Kreh-Schlaufe, was ist der Unterschied?
Ein Handgriff. Beim Rapala-Knoten geht das Ende nach dem zweiten Durchgang durch den Überhandknoten noch einmal durch die neu entstandene Schlaufe. Lefty Kreh hat diesen Zusatz weggelassen, weil er das Binden erschwert und an der Festigkeit nichts ändert. Der Kreh-Knoten heißt auch Non-Slip Mono Loop, und praktisch fängt die Rapala-Fassung mit ihrem quer stehenden Ende etwas leichter Kraut.
Wie viele Wicklungen brauche ich?
Drei bis fünf am üblichen Spinngerät, und die Zahl fällt mit der Schnurstärke, nicht umgekehrt. Bei feiner Schnur um 3 kg Tragkraft sind es sieben, bei 4 bis 5 kg fünf, bei 7 bis 18 kg vier, ab rund 25 kg zwei bis drei. Beim Rapala-Knoten nennen die Anleitungen fest drei.
Wie groß soll die Schlaufe sein?
6 bis 10 mm. Kleiner dämpft die Bewegung fast wie ein fester Knoten, größer schwingt der Köder aus und fängt sich am vorderen Drilling. Eingestellt wird sie, solange die Wicklungen locker liegen. Zugezogen ist die Größe fest.
Der Köder hat einen Sprengring, brauche ich dann noch eine Schlaufe?
Nein. Der Sprengring gibt dem Köder schon das Spiel, und ein Knoten, der im Drill in den Spalt des Rings rutscht, scheuert dort durch. Snap, Sprengring oder Schlaufenknoten, es gilt immer nur eines von dreien.
Zieht sich die Schlaufe im Drill zu?
Nein, das ist der Zweck der Bauform. Schließt sie doch, war entweder die Reihenfolge beim Zuziehen falsch oder der zweite Durchgang durch den Überhandknoten fehlt.
Geht der Knoten an geflochtener Schnur?
Nein. Geflecht hält die Form nicht und der Knoten rutscht. Üblich ist ein monofiles oder Fluorocarbon-Vorfach davor, oder ein kleiner Snap am Geflecht.
Hält eine Schlaufe genauso gut wie ein fester Knoten?
Etwas weniger, ein Zugtest an 10-lb-Fluorocarbon maß 83 Prozent. Bei Wobblern und leichten Ködern spielt das keine Rolle. Am schweren Hindernis, wo jedes Prozent zählt, ist ein fest gezogener Knoten die bessere Wahl.
Quellen und Stand
1 Quelle-
Popular Science: The strongest fishing knots you can tie Gemessene 83 Prozent an 10-lb-Fluorocarbon, abgerufen am 10.09.2026
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