Kurz gesagt
- Beim Fliegenfischen trägt das Gewicht der Schnur den Wurf, und die AFTM-Klasse nennt dieses Gewicht auf den ersten 9,14 Metern, Klasse 5 sind rund 9 Gramm.
- Für den Anfang reicht eine Rute der Klasse 5 in 2,70 Metern mit Schwimmschnur, einem Vorfach von 2,70 Metern und einer Spitze von 4X bis 5X, damit fischst du Bach, Fluss und See.
- Der Überkopfwurf besteht aus Rückschwung, Stopp und Vorschwung zwischen 10 und 2 Uhr, und die Schnur muss sich hinter dir strecken, bevor der Vorschwung beginnt.
- Fünf Muster fangen in Deutschland fast überall, Adams, Elk Hair Caddis, Pheasant Tail, Hasenohr-Nymphe und Woolly Bugger, in den Größen 12 bis 18, der Streamer in 6 bis 10.
- Für die Fliege gilt derselbe Fischereischein wie für jede Rute, dazu der Erlaubnisschein, und an Fliegenstrecken ist die Fliege der einzige erlaubte Köder.
Du wirfst die Schnur, nicht den Köder
Jede andere Angelmethode wirft ein Gewicht, ein Blei, einen Blinker, einen Köderfisch, und die Schnur folgt. Beim Fliegenfischen wiegt der Köder nichts, eine Trockenfliege der Größe 14 wiegt weniger als ein Zehntel Gramm, und deshalb muss die Schnur selbst das Gewicht sein. Sie ist dick, beschichtet, 25 bis 30 Meter lang und wiegt auf den ersten 9,14 Metern zwischen 4 und 18 Gramm, je nach Klasse. Die Rute biegt sich unter diesem Gewicht, speichert es wie eine Feder und gibt es im Wurf frei, und die Fliege hängt am Ende eines dünnen Vorfachs und fliegt nur mit.
Aus diesem einen Unterschied folgt alles Weitere. Die Rute hat eine Klasse statt eines Wurfgewichts, die Rolle ist nur ein Schnurspeicher, der Wurf ist ein Takt aus zwei Bewegungen und einer Pause, und das Gewässer muss Platz für die Schnur hinter dir haben oder einen Wurf, der ohne diesen Platz auskommt. Wer das verstanden hat, hat das Fliegenfischen zur Hälfte gelernt.
Die Klasse: was die Zahl auf der Rute wirklich sagt
Die AFTM-Klasse, nach der amerikanischen Normstelle von 1961, nennt das Gewicht der ersten 30 Fuß Schnur, also 9,14 Meter, in Grain. Klasse 3 sind 100 Grain oder 6,5 Gramm, Klasse 5 sind 140 Grain oder 9,1 Gramm, Klasse 8 sind 210 Grain oder 13,6 Gramm, mit einer Toleranz von wenigen Grain nach oben und unten. Eine Rute der Klasse 5 ist so gebaut, dass sie sich mit diesen 9 Gramm außerhalb der Spitze richtig lädt, mit weniger Schnur bleibt sie steif, mit mehr wird sie weich.
| Klasse | Gewicht auf 9,14 m | Wasser | Fliegen |
|---|---|---|---|
| 2 bis 3 | 5 bis 6,5 g | kleiner Bach, kleine Forellen | Trockenfliege 14 bis 22, kleine Nymphen |
| 4 bis 5 | 7,8 bis 9,1 g | Bach, Fluss, Forellensee | Trocken 10 bis 18, Nymphen, kleine Streamer |
| 6 bis 7 | 10,4 bis 12 g | großer Fluss, See, Wind | Streamer 6 bis 10, beschwerte Nymphen |
| 8 bis 9 | 13,6 bis 15,6 g | Hecht, Meerforelle, Küste | Streamer 2 bis 2/0, Schusskopf |
Die Klasse hängt am Wasser, nicht an der Marke, und die Fliegengröße und die Wurfweite verschieben sie um eine Stufe. Der Rechner nimmt diese drei Angaben und gibt Klasse, Rutenlänge und Vorfachspitze aus, vorbelegt mit dem Fluss auf Forelle und Äsche, mittlerer Fliege und mittlerer Weite.
Welche Schnurklasse für dein Wasser?
RechnerDie Zahl auf der Fliegenrute ist keine Stärke, sondern das Gewicht der Schnur, das sie lädt. Der Rechner nimmt dein Wasser, die Fliegengröße und die Wurfweite und gibt die AFTM-Klasse aus, dazu die Rutenlänge und die Vorfachspitze, die zur Fliege passt.
Schnurklassen-Rechner
Wasser, Fliege und Weite rein, Klasse, Rute und Vorfach raus
- Schnurklasse (AFTM) …
- Rutenlänge …
- Vorfach und Spitze …
AFTM-Klasse nach dem Gewicht der ersten 9,14 Meter Schnur (Klasse 5 sind rund 9 Gramm). Die Vorfachspitze folgt der Faustregel Hakengröße geteilt durch drei als X-Wert, 0X sind 0,28 Millimeter, jede Stufe rund 0,025 dünner.
Das Gerät für den Anfang, ohne eine Nummer zu viel
Die erste Rute ist eine 5er in 2,70 Metern, das sind 9 Fuß, mit mittlerer bis schneller Aktion, vierteilig, damit sie in den Rucksack passt. Sie wirft am Bach die Trockenfliege, im Fluss die Nymphe und am See den Streamer, und sie lädt sich schon mit 6 Metern Schnur außerhalb der Spitze, was am Anfang der Normalfall ist. Die Rolle trägt die Klassenangabe 4 bis 6, hat eine einfache Bremse und Platz für 50 Meter Backing unter der Schnur, denn eine Fliegenschnur ist nur 27 Meter lang, und ein Fisch, der weiter will, braucht das Backing dahinter.
Die Rolle hält beim Fliegenfischen nur die Schnur und bremst den Fisch, gewickelt wird mit der Hand. Unter der Fliegenschnur liegen 50 Meter Backing, damit ein großer Fisch Platz hat, und der Übergang zum Vorfach ist eine Schlaufe in Schlaufe, die sich ohne Werkzeug wechseln lässt.
Backing, Schnur, Vorfach: drei Teile, drei Knoten. AI-Bild
Die Schnur ist eine WF5F, Weight Forward mit dem Gewicht vorn, Klasse 5, schwimmend. Sie lädt die Rute schneller als eine DT, die doppelt verjüngte Schnur, und schwimmend deshalb, weil Trockenfliege, unbeschwerte Nymphe und flacher Streamer alle mit ihr gehen. Am Ende sitzt eine Schlaufe, in die das Vorfach mit Schlaufe in Schlaufe eingehängt wird, ein verjüngtes Monofil von 2,70 Metern, das dick beginnt und in einer Spitze von 3X bis 5X endet, und an die Spitze kommt die Fliege mit dem Clinchknoten.
Die Spitze folgt der Regel der Drei, Hakengröße geteilt durch drei gleich X-Wert. Eine Fliege der Größe 12 hängt an 4X, das sind 0,18 Millimeter, eine 16er an 5X, eine 20er an 7X. 0X sind 0,28 Millimeter, und jede Stufe ist rund 0,025 dünner. Ein zu dickes Vorfach lässt die Trockenfliege unnatürlich treiben, ein zu dünnes reißt beim Anhieb.
Der Überkopfwurf: Rückschwung, Stopp, Vorschwung
Der Wurf hat drei Teile und einen Takt. Die Rute steht vor dir, die Schnur liegt gestreckt auf dem Wasser oder der Wiese. Der Rückschwung hebt die Schnur mit beschleunigender Bewegung vom Wasser und bringt die Rute auf 2 Uhr, gedacht als Zeiger, der von 10 nach 2 läuft, und dort kommt der Stopp, ein hartes Anhalten, das die Schnur nach hinten schießen lässt. Jetzt die Pause. Die Schnur muss sich hinter dir vollständig strecken, und das dauert bei 10 Metern Schnur etwa eine Sekunde, bei 15 Metern länger. Erst dann der Vorschwung, wieder beschleunigend, wieder mit Stopp bei 10 Uhr, und die Schnur rollt sich vor dir als Schlaufe ab und legt die Fliege als Letztes aufs Wasser.
Was hier fliegt, ist das Gewicht der Schnur, und die Form der Schlaufe verrät, ob der Stopp sauber war. Eine enge Schlaufe wie diese schneidet durch den Wind und setzt die Fliege zuletzt und leise auf. Läuft die Rutenspitze nach dem Stopp weiter, wird die Schlaufe offen und rund, und dann klatscht sie.
Die enge Schlaufe entsteht im Stopp, nicht im Schwung. AI-Bild
Fast alle Anfänger machen dieselben drei Fehler. Der Rückschwung geht zu weit nach hinten, über 2 Uhr hinaus, und die Schnur fällt hinter dir auf den Boden. Die Pause ist zu kurz, der Vorschwung beginnt, bevor die Schnur gestreckt ist, und sie knallt wie eine Peitsche, dabei reißt die Fliege ab. Und der Stopp fehlt, die Rute läuft weich aus, die Schlaufe wird offen und rund und klatscht auf das Wasser. Zehn Minuten auf der Wiese mit einem Stück Wolle statt der Fliege zeigen alle drei, und der Takt sitzt nach zwei bis drei Stunden.
Der Rollwurf ist der zweite Wurf, den du brauchst, für jeden Bach mit Bäumen im Rücken. Die Schnur liegt auf dem Wasser, die Rute wird langsam nach hinten geführt, bis die Schnur als Bogen neben dir hängt, dann ein kurzer, harter Vorschwung mit Stopp, und die Schnur rollt sich über das Wasser nach vorn, ohne je hinter dir gewesen zu sein. Er wirft 8 bis 10 Meter, und am Bach ist das genug.
Fünf Fliegen, mit denen das erste Jahr auskommt
Die Fliegendose eines Anfängers hat 200 Muster und fängt weniger als die mit fünf, weil die Forelle keine Art bestimmt. Sie prüft Größe, Umriss und Wasserlage, und fünf Muster decken diese drei Fragen ab, zwei an der Oberfläche, zwei darunter, einen zum Strippen.
Adams, Trockenfliege, Größe 12 bis 16
Die graue Fliege, die jede Eintagsfliege spielt. Sie treibt auf der Oberfläche und wird dorthin gelegt, wo eine Forelle gestiegen ist, ohne Zug, mit der Strömung. Der Biss ist ein Ring an der Fliege, der Anhieb ein Anheben der Rute.
Elk Hair Caddis, Größe 12 bis 14
Die Köcherfliege aus Elchhaar, die auch auf schnellem Wasser schwimmt und beim Zupfen über die Oberfläche skatet. Der Sommerköder für die Dämmerung, wenn die Köcherfliegen schlüpfen und die Forellen laut steigen.
Pheasant Tail, Nymphe, Größe 14 bis 18
Die schlanke Nymphe aus Fasanenschwanzfasern, die fast jede Larve im Bach nachbildet. Mit einer Perle am Kopf sinkt sie, ohne Perle treibt sie knapp unter der Oberfläche. Die Fliege, die auch dann fängt, wenn nichts steigt.
Hasenohr-Nymphe, Größe 12 bis 14
Die struppige Nymphe aus Hasenohr-Dubbing, dicker als die Pheasant Tail und für tieferes Wasser mit Goldkopf. Sie treibt am Grund durch die Rinne, und der Biss ist ein Stocken der Schnur, nicht ein Zug.
Woolly Bugger, Streamer, Größe 6 bis 10
Der Streamer für See und Fluss, ein Kleinfisch oder ein Egel aus Marabou und Chenille, in Oliv oder Schwarz. Geworfen, absinken lassen, mit kurzen Zügen eingestrippt. Fängt Forelle, Barsch und den ersten Hecht.
Von links nach rechts zwei, die schwimmen, zwei, die sinken, und einer, der gestrippt wird. Die Trockenfliegen erkennst du an den aufrechten Flügeln, die Nymphen an der Goldperle am Kopf, der Streamer ist der lange Grüne. Zwei Größen je Muster reichen, die kleinere für klares Wasser.
Fünf Muster, mit denen das erste Jahr auskommt. AI-Bild
Die Wahl am Wasser folgt einer Reihenfolge. Stehen Ringe auf dem Wasser und sitzen Insekten darauf, bindest du die Trockenfliege an, so groß wie das Insekt, das du siehst. Steigt nichts, kommt die Nymphe, mit Goldkopf im tiefen Wasser, ohne im flachen, denn den größten Teil ihrer Nahrung nimmt die Forelle unter der Oberfläche. Und am See, im trüben Fluss und für den Barsch kommt der Streamer, geworfen, versenkt, in kurzen Zügen zurückgeholt.
Die Drift: der Teil, den der Wurf nicht kann
Die Fliege fängt in der Drift, und die Drift ist der Moment, in dem sie sich genau so bewegt wie das Wasser um sie herum. Eine Trockenfliege, an der die Schnur zieht, hinterlässt eine kleine Furche, und keine Forelle nimmt sie. Deshalb wirfst du schräg stromauf, legst die Schnur mit einer kleinen Wellenlinie ab und hebst mit der Rute die Schnur vom schnellen Wasser, bevor es sie mitnimmt, das Mending, eine Bewegung, die mehr Fische bringt als jeder zweite Meter Wurfweite.
Der Biss an der Trockenfliege ist ein Ring, der Anhieb ein Anheben der Rute, nicht ein Reißen. So hängt meist auch die erste Forelle, an einem Abend im Mai oder Juni an einem Fluss mit Kiesufer, auf einer Adams der Größe 14, die dort liegt, wo dreimal ein Ring war, nach einem Wurf von 9 Metern und einem Mending, das fast vergessen war, mit dem Gewicht am anderen Ende und der Schnur, die du mit der Hand einholst statt mit der Rolle, und sie misst 30 Zentimeter. An der Nymphe ist der Biss ein Stocken oder Zucken der Schnurspitze, und der Anhieb kommt bei jedem Stocken, weil ein Stein sich genauso anfühlt wie eine Forelle, nur dass der Stein bleibt. Die Drift steht am Bach im Mittelpunkt, und was dort sonst noch gilt, das Anschleichen, das Sichtfenster der Bachforelle und die Standplätze, trägt der Ratgeber zum Bachforelle angeln.
Die Gewässer, an denen du anfängst
Der einfachste Einstieg ist ein Fluss der Äschenregion mit Kiesufer und Platz im Rücken, 15 bis 30 Meter breit, mit Rinnen, die du vom Ufer erreichst. Der kleine Bach ist der schwerere Ort, weil er Rollwurf, Deckung und kurze Würfe verlangt. Der Forellensee mit Fliegenstrecke ist der Ort, an dem der Streamer die ersten Fische bringt, und die Regenbogenforelle dort nimmt den Woolly Bugger, auch wenn der Wurf noch nicht sitzt. Die Äsche im Herbst ist der Fisch, für den viele die Fliegenrute überhaupt in die Hand nehmen, auf die kleine Trockenfliege in der Rinne.
| Gewässer | Klasse | Wurf | Erste Fliege |
|---|---|---|---|
| Bach, 3 bis 8 m breit | 3 bis 4, Rute 2,10 bis 2,40 m | Rollwurf, kurze Überkopfwürfe | Adams 14 bis 16, Pheasant Tail 16 |
| Fluss, 15 bis 30 m | 5, Rute 2,70 m | Überkopf 10 bis 15 m, Mending | Hasenohr mit Goldkopf, Caddis 12 |
| Forellensee, Fliegenstrecke | 5 bis 6, Rute 2,70 m | Überkopf 12 bis 18 m | Woolly Bugger 8 bis 10 |
| See, Talsperre auf Barsch und Hecht | 6 bis 8, Schusskopf | Überkopf 18 bis 25 m | Streamer 6 bis 2/0 |
Welche Reviere Fliegenfischen als Methode führen, zeigt die Gewässersuche. Der Erlaubnisschein der Strecke sagt, ob dort nur die Fliege erlaubt ist, denn viele Vereine halten ihre besten Salmonidenstrecken für die Fliegenrute frei.
Was das Fangbuch über die Fliege sagt
Der Block zählt alle Fänge, bei denen Fliegenfischen als Methode gemeldet wurde, über alle Arten und Reviere, mit Monat, Stunde und Art. Die Fliege ist im Fangbuch eine junge Methode, und der Block wächst mit jeder Meldung.
Noch zu wenige Meldungen für eine Auswertung
Dazu liegen bisher zu wenige Fänge mit Datum und Revier vor. Sobald genug zusammenkommen, stehen hier die stärksten Monate, die beste Tageszeit und die Reviere mit den meisten Fängen.
Fänge mit der Fliege aus der Community, mit Foto und Revier, sobald die ersten öffentlich stehen:
Noch kein Fang mit Foto gemeldet
Hier stehen Fänge aus der Community, sobald der erste öffentlich eingetragen wurde. Jede Kachel führt dann zum Revier dahinter.
Fänge eintragenRecht: die Fliegenrute ist eine Handangel
Für die Fliege gelten dieselben Regeln wie für jede Rute. In allen 16 Ländern braucht es den Fischereischein mit Prüfung, außer auf den Wegen, die ein Land ohne Prüfung eröffnet, und für das Wasser den Erlaubnisschein des Bewirtschafters. Die Schonzeiten der Salmoniden gelten für die Fliege wie für den Spinner, und die Bachforelle ist in jedem Land über den Winter geschont. Dazu kommen die Regeln der Strecke, die für Fliegenfischer oft strenger sind, nur Fliege, nur Einzelhaken, Widerhaken angedrückt, Fangbegrenzung je Tag, an einigen Strecken nur die Trockenfliege stromauf.
Ein Punkt gehört noch dazu. Die Fliegenrute wird an vielen Strecken auch mit zwei Fliegen gefischt, einer Trockenfliege und einer Nymphe darunter, und ob das erlaubt ist, hängt an der Zahl der Anbissstellen, die das Land je Handangel zulässt. Einige Landesseiten nennen die Zahl, der Erlaubnisschein die Regel der Strecke.
Die Regel des ersten Jahres heißt weniger
Was im ersten Jahr schiefgeht, hat eine gemeinsame Ursache, es ist zu viel. Zu viel Weite, 20 Meter mit offener Schlaufe statt 12 mit enger, und das Klatschen der Schnur vertreibt jede Forelle im Umkreis. Zu viele Muster, 200 in der Dose, aus der am Wasser nie das richtige kommt, weil nichts darin eine Reihenfolge hat. Zu dick am Abend, das Vorfach, das seit dem Morgen dasselbe ist, während die Fliege von 12 auf 18 schrumpft. Und zu viel Kraft im Anhieb an der Trockenfliege, der zu schnell und zu hart kommt und die 5X-Spitze reißt. Die Regel dagegen ist kurz, weniger Weite, weniger Muster, dünner, sobald die Fliege kleiner wird, und ein Anheben statt eines Reißens, und sie kostet nichts.
Die erste Ausrüstung zum Fliegenfischen
0 von 7Tippe zum Abhaken. Dein Stand bleibt auf diesem Gerät gespeichert.
Die zweite Rute wird keine Spinnrute
Ab der Forelle von 30 Zentimetern läuft es über die Fische, und sie ist der Grund, warum die zweite Rute nie eine Spinnrute wird. Der Rechner oben gibt die Klasse für das nächste Wasser, die Gewässersuche die Strecke, und die Beiß-Karte des Reviers sagt, ob heute die Dämmerung oder der Mittag zählt. Das nächste Wasser ist meist der Bach mit dem Rollwurf oder der Forellensee mit dem Streamer, und im Herbst die Rinne, in der die Äsche auf die kleine Trockenfliege steigt.
Zum Nachschlagen
11 EinträgeHäufige Fragen
8 FragenWelche Schnurklasse für Anfänger?
Klasse 5 in 2,70 Metern. Sie wirft Trockenfliege, Nymphe und kleine Streamer, lädt sich auch mit wenig Schnur außerhalb der Rutenspitze und verzeiht Fehler im Takt. Am kleinen Bach ist eine 3er feiner, auf Hecht braucht es eine 8er, aber die 5er ist die Rute, die bleibt. Der Rechner im Text gibt die Klasse für dein Wasser aus.
Wie schwer ist es, Fliegenfischen zu lernen?
Der Wurf braucht zwei bis drei Stunden auf der Wiese, bis die Schnur sich hinter dir streckt und vorn ohne Klatschen landet, und danach einige Tage am Wasser, bis 12 Meter sicher sitzen. Alles Weitere, die Fliege lesen, die Drift, der Anhieb, kommt mit den Fischen. Ein Kurs verkürzt die ersten drei Stunden, ersetzt die Tage am Wasser aber nicht.
Welche Fliegen brauche ich zum Anfang?
Fünf Muster in je zwei Größen. Adams und Elk Hair Caddis für die Oberfläche, Pheasant Tail und Hasenohr als Nymphen, Woolly Bugger als Streamer, alles in den Größen 12 bis 16, der Streamer in 6 bis 10. Damit fischst du Bach, Fluss und See das ganze Jahr, ohne eine einzige weitere Fliege.
Brauche ich zum Fliegenfischen einen Angelschein?
Ja, denselben wie für jede andere Rute. Die Fliegenrute ist eine Handangel, und in allen 16 Ländern gehört dazu der Fischereischein und für das Wasser der Erlaubnisschein. An Fliegenstrecken der Vereine steht im Erlaubnisschein zusätzlich, dass nur die Fliege erlaubt ist, oft ohne Widerhaken.
Was bedeutet WF5F auf der Fliegenschnur?
WF ist das Profil, Weight Forward, das Gewicht liegt vorn und lädt die Rute schneller. 5 ist die AFTM-Klasse, rund 9 Gramm auf den ersten 9,14 Metern. Das letzte F heißt Floating, die Schnur schwimmt. Eine DT5F hat ein doppelt verjüngtes Profil und ist leichter zu rollen, eine WF5S sinkt.
Wie weit muss ich werfen können?
12 Meter reichen für fast jede Forelle in Deutschland. Der Bach verlangt selten mehr als 8, der Fluss 12 bis 15, nur der See und der Hecht brauchen 20 und mehr. Wer 12 Meter sauber legt, fängt mehr als wer 25 Meter wirft und die Fliege dabei klatschen lässt.
Kann ich mit der Fliege auch Hecht oder Barsch fangen?
Ja, mit größerem Gerät. Der Barsch nimmt den Woolly Bugger an der 5er oder 6er, der Hecht verlangt eine 8er bis 9er mit Schusskopf, Streamer von 15 bis 25 Zentimetern und ein Vorfach aus 0,50er Monofil mit einem Stück Stahl oder Titan vor der Fliege. Beides ist die zweite Rute, nicht die erste.
Wo kann ich in Deutschland Fliegenfischen?
An fast jedem Bach und Fluss der Forellen- und Äschenregion, an vielen Talsperren und Voralpenseen und an Anlagen mit eigener Fliegenstrecke. Die Gewässersuche zeigt Reviere mit Fliegenfischen als gemeldeter Methode, und der Erlaubnisschein sagt, ob die Strecke nur der Fliege gehört.
Quellen und Stand
4 Quellen-
Elliott, J. M. und Elliott, J. A.: Temperature requirements of Atlantic salmon, brown trout and Arctic charr, Journal of Fish Biology 77, 2010 Fressbereich der Bachforelle 0,4 bis 19,5 Grad, die Grenze für den Fliegentag im Sommer
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Bachforelle angeln: Köder, Anschleichen und Recht, Angel-Guide von CatchHub Standplätze im Bach, Sichtfenster der Forelle, Fliegenfischen am Bach mit Klasse 3 bis 5
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Angeltechniken im Überblick, Angel-Guide von CatchHub Der Ruten-Check und die Einordnung des Fliegenfischens unter den 23 Methoden
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Fischereischein und Erlaubnisschein in den 16 Bundesländern, aus den Landesfischereigesetzen Der Fischereischein gilt für jede Handangel, die Fliegenrute eingeschlossen
Zuletzt geprüft am . Fischereirecht ist Landesrecht, verbindlich ist immer der Erlaubnisschein deines Gewässers.
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