Gewässer

Fulda Strecke Guntershausen – Freienhagen

Fuldabrück, Hessen
Angelverein Hassia e.V.
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Ein Angel-Revier über die ganze Strecke, unter anderem bei Sandershausen, Kassel, Dennhausen
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Fang-Bedingungen
Mäßig Am besten 6 bis 8 Uhr, in 6 Stunden
ca. 13 °C Wasser 108 cm · Normalwasser 17 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Do 16 bis 21 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Pegel, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 8 Orte: Angeln am Fulda bei Sandershausen, Grifte und Körle. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

km 23

Sandershausen

Pegel Bonaforth

km 33

Kassel

Pegel Guntershausen

km 40

Dennhausen Revier-Sitz

Pegel Guntershausen

km 42

Guntershausen

Pegel Guntershausen

km 45

Grifte

Pegel Guntershausen

km 51

Guxhagen

Pegel Grebenau

km 57

Büchenwerra

Pegel Grebenau

km 62

Körle

Pegel Grebenau

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 5
FeedernFliegenfischenGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 5
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Verboten
Laichschonbezirk in Guntershausen Hinweis

Verein

Angelverein Hassia e.V.

Rundstraße 38, 34277 Fuldabrück, Hessen, Deutschland

Gewässer-Profil

Angelsaison
Gesetzliche Schonzeiten und Mindestmaße der einzelnen Fischarten beachten.

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Beschreibung

Barbenregion mit überraschender Artenvielfalt

Kurz unterhalb der Stelle, an der die Eder in die Fulda mündet, beginnt bei Baunatal-Guntershausen die Vereinsstrecke des AV Hassia. Sie zieht sich beidseitig des Horbachgrabens flussabwärts bis zur unteren Fischereigrenze des Rittergutes Freienhagen am südlichen Rand des Kasseler Raums in Fuldabrück. Die Fulda gehört hier zur Barbenregion, und genau das merkst du am Fang. Gute Wasserqualität und jahrzehntelange Hege haben für eine Artenvielfalt gesorgt, die man einem Mittelgebirgsfluss nicht sofort zutraut.

Wo sich der Ansitz an der Fulda lohnt

Wer auf Weiß- und Friedfisch steht, findet hier reichlich Gelegenheit. Brassen, Güster, Rotaugen und Rotfedern stehen in den ruhigeren Kehren, während Barbe, Nase, Döbel und Hasel die strömigeren Rinnen und Kiesgründe bevorzugen. Mit Grundmontage oder Feeder kommst du an den tiefen Stellen gut zum Zug, an den flacheren Rauschen lohnt die Pose. Raubfischangler haben ebenfalls ihren Spaß. Hecht und Barsch sind klassisch vertreten, dazu der aus der Weser eingewanderte Rapfen, der sich bestens mit der Spinnrute überlisten lässt. Auch der Wels hat sich etabliert, Mitglieder haben hier schon Exemplare von deutlich über einem Meter gelandet. Und wo die Fulda schneller fließt, stehen Bachforelle und Äsche, die sich mit der Kunstfliege befischen lassen. Den Aal solltest du in den Dämmerstunden an der Grundrute auf dem Schirm haben.

Ein Verein, der sein Wasser pflegt

Hinter der Strecke steht der Angelverein Hassia, der die Fulda hier seit 1925 bewirtschaftet und sich stark in Renaturierung und Hege einbringt. In Guntershausen liegt ein Laichschonbezirk, der dem Nachwuchs Ruhe gibt, halte dich also an die ausgewiesenen Bereiche. Welche Karten es für Gäste gibt und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein, denn solche Regelungen ändern sich mit der Gesetzeslage. So bleibt die Strecke das, was sie heute ist. Ein abwechslungsreiches Stück Fulda mit gesundem Bestand. Petri Heil.

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