Gewässer

Elbe Magdeburg, km 320–334 beidseitig

Magdeburger Anglerverein e.V.
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Ein Angel-Revier über 14 km
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Fang-Bedingungen
Gut Am besten 6 bis 8 Uhr, in 5 Stunden
ca. 14 °C Wasser 83 cm · Niedrigwasser 18 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Do 16 bis 19 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Pegel, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 1 Orte: Angeln am Elbe bei Magdeburg. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

km 330

Magdeburg Revier-Sitz

Pegel Magdeburg-Strombrücke

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 4
FeedernGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 12
Anfüttern Erlaubt
Angelschirm / Wetterschutz Erlaubt
Bootsangeln Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Erlaubt
Ankern Verboten
Schleppangeln / Schleppfischen Verboten
Setzkescher Verboten
Zelten / Übernachten Verboten
Angeln vom verankerten Boot Hinweis
Fischereierlaubnisschein und Fischereischein erforderlich Hinweis

Verein

Magdeburger Anglerverein e.V.

Triftweg 6, 39114 Magdeburg, Sachsen-Anhalt, Deutschland

Gewässer-Profil

14,0km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar, Schonzeiten der einzelnen Fischarten beachten.
Zugänglichkeit

Der Abschnitt wird vom verankerten Boot befischt. Ankern in der Fahrrinne ist nicht gestattet.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Strommitte bei Magdeburg: die Elbe von Schönebeck bis zur Stadt

Zwischen Elbe-Kilometer 320 im Raum Schönebeck und Kilometer 334 mitten in Magdeburg liegt ein gut vierzehn Kilometer langer Abschnitt der frei fließenden Elbe, beidseitig befischbar. Hier zeigt der Strom sein wahres Gesicht: kräftige Strömung in der Fahrrinne, beruhigte Bereiche hinter den Buhnen, dazu Kehrwasser und Kanten, an denen sich Fisch sammelt. Wer die Elbe lesen kann, findet auf dieser Strecke das ganze Jahr über spannende Stellen.

Buhnenfelder, Kehrwasser und was dahinter steckt

Die unzähligen Buhnen prägen den Charakter dieses Abschnitts. In den Buhnenfeldern beruhigt sich die Strömung, Nahrung sammelt sich, und genau dort stehen oft die Fische. Brachsen und Güstern ziehen in großen Schwärmen durch die ruhigeren Zonen, Rotaugen und Alande halten sich an den Strömungskanten, und Barben stehen gern über kiesigem Grund in stärkerer Strömung. Beim Raubfisch sind Zander und Hecht die Klassiker, dazu kommen Rapfen, die im Sommer an der Oberfläche jagen, und mit etwas Glück ein Wels aus den tiefen Kolken. Auch Aal und Quappe gehören zum festen Bestand.

So fischst du den Abschnitt

Auf dieser Strecke wird vom verankerten Boot geangelt, das verschafft dir Zugang zu den Buhnenköpfen und tiefen Rinnen, die du vom Ufer kaum erreichst. Schleppangeln ist hier nicht erlaubt, und in der Fahrrinne darfst du nicht ankern, schon wegen der Berufsschifffahrt, die auf der Elbe stetig unterwegs ist. Mit dem Feeder oder schwerem Grundblei kommst du in den Buhnenfeldern gut auf Weißfisch und Barbe, beim Spinnfischen lohnt es sich, die Kanten zwischen Strömung und Kehrwasser systematisch abzusuchen. Behalte den wechselnden Wasserstand im Auge, nach Regenphasen kann die Elbe schnell anschwellen und trüber werden.

Welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten und wie du an die passende Erlaubnis für diesen Abschnitt kommst, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Petri Heil an der Strommitte.

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