Gewässer

Elbe Elbnebengewässer bei Hämerten

Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V.
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Ein Angel-Revier über die ganze Strecke, unter anderem bei Hämerten, Neuermark-Lübars
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Fang-Bedingungen
Gut Am besten heute 20 bis 21 Uhr
ca. 14 °C Wasser 148 cm · Niedrigwasser 23 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Do 16 bis 20 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Pegel, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Elbe bei Hämerten und Neuermark-Lübars. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

km 393

Hämerten

Pegel Storkau

km 400

Neuermark-Lübars Revier-Sitz

Pegel Storkau

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 3
GrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 5
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Gewässerverzeichnis mitführen Hinweis

Verein

Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V.

Mansfelder Straße 33, 06108 Halle (Saale), Sachsen-Anhalt, Deutschland

Gewässer-Profil

2,3ha
Fläche
Angelsaison
Ganzjährig befischbar Schonzeiten und Mindestmaße der einzelnen Fischarten beachten.

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Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Versteckter Altarm bei Hämerten

Wer in der Elbaue bei Hämerten unweit von Tangermünde unterwegs ist, stößt auf ein ruhiges Elbnebengewässer, das vom Hauptstrom abgetrennt liegt. Gut zwei Hektar stilles Wasser, eingebettet in die Auenlandschaft an der Mittelelbe. Wo die Elbe selbst Strömung und Schiffsverkehr mitbringt, geht es hier deutlich gelassener zu. Genau das macht den kleinen Altarm für alle interessant, die das Stehende dem Fließenden vorziehen.

Was hier schwimmt

Der Bestand liest sich typisch für ein elbnahes Altwasser. Räuber finden gute Bedingungen: Hecht steht in den Krautkanten auf der Lauer, dazu kommen Zander, Barsch und der schnelle Rapfen. Mit etwas Glück hängt auch ein Wels am Band, der sich in den tieferen Bereichen wohlfühlt. Beim Friedfisch sorgen Brachse und Rotauge für Bewegung an der Pose, und nach wie vor zieht der Aal hier seine Bahnen. Eine echte Besonderheit ist die Quappe, der einzige Dorschartige im Süßwasser, die auf kühle, sauerstoffreiche Bereiche angewiesen ist.

So gehst du es an

Das ruhige, oft krautreiche Wasser belohnt ein bedachtes Vorgehen. An den Übergängen zwischen flachem Uferbereich und tieferen Zonen lohnt der gezielte Ansitz, im Sommer das Zupfen mit Kunstköder entlang der Pflanzenkanten auf Hecht und Barsch. Wer ruhig sitzt und die Stelle nicht überwirft, fischt am erfolgreichsten. Der Altarm gehört zum gemeinsamen Gewässerfonds des Landesanglerverbands Sachsen-Anhalt, über den auch der Zugang läuft. Welche Karten es gibt und was an diesem Abschnitt aktuell gilt, klärst du am besten direkt beim Verband. Und dann heißt es: Petri Heil.

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