Gewässer

Glan Strecke Rehborn – Mündung Nahe

Fischerei- und Naturschutzverein Odernheim am Glan e.V.
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Ein Angel-Revier über 6 km
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Fang-Bedingungen
Mäßig Am besten 6 bis 8 Uhr, in 6 Stunden
ca. 14 °C Wasser 17 km/h W
Beste Zeit der Woche: Do 16 bis 21 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Glan bei Odernheim am Glan und Rehborn. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Odernheim am Glan Revier-Sitz

Rehborn

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 4
FeedernFliegenfischenGrundangelnPosenangeln
Gewässerregeln 9
Setzkescher Erlaubt
Befahren von Wiesen, Feldern und Ufergrundstücken mit Fahrzeugen Verboten
Gastkarten erhältlich Verboten
Kunstköder Verboten
Lebender Köderfisch Verboten
Nachtangeln Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Toter Köderfisch Verboten
Gastkarte nur für Mitglieder eines Fischereivereins Hinweis

Verein

Fischerei- und Naturschutzverein Odernheim am Glan e.V.

55571 Odernheim am Glan, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Gewässer-Profil

1,5m
Max. Tiefe
6,0km
Länge

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Sechs Kilometer Fluss von Rehborn bis zur Nahe

Bei Odernheim am Glan im Landkreis Bad Kreuznach zieht sich der Glan auf rund sechs Kilometern von der Gemarkung Rehborn durch Wiesen und Felder, läuft an der Gemeinde vorbei und gibt schließlich sein Wasser an die Nahe ab. Der Uferrandstreifen wechselt zwischen schattigen Gehölzen und offenen Freiflächen, du findest also sowohl ruhige Ansitzplätze als auch Abschnitte, an denen du frei werfen kannst.

Schnelle Rauschen oben, träges Wasser an der Bannmühle

Der Charakter des Abschnitts ändert sich auf dem Weg flussabwärts spürbar. Im oberen Teil ist der Glan flach und schnell, mit der typischen Gesellschaft strömungsliebender Fische. Richtung Bannmühle wird er tiefer und träger, hier setzen sich kräftige Barben und Karpfen durch. Unterhalb der Mühle kehren klassische Salmonidenpassagen zurück, in denen Bachforelle und Äsche zuhause sind, bevor sich der Fluss bis zur Mündung wieder als echte Barbenregion zeigt. Tiefer als rund anderthalb Meter wird es selten, der Grund ist überwiegend sandig.

Wer die Strömungskanten und das tiefere Wasser an der Bannmühle abklopft, trifft neben Barben und Karpfen auch auf Döbel, Brachse und Rotauge. In den ruhigeren Bereichen stehen Schleien, und mit etwas Glück hängt ein Aal, Hecht oder Zander am Haken.

Womit du am Glan überzeugst

Setz auf kräftiges Gerät. Die Barben hier sind stark, und im Fluss willst du sie zügig von Gehölz und Hindernissen wegdirigieren, das gilt fürs Feedern genauso wie fürs Fliegenfischen. Auch beim Karpfenangeln darf die Rute ruhig eine Nummer robuster ausfallen. Passt deine Montage zur Strömung und zur Uferbeschaffenheit, hast du am Glan gute Karten.

Bewirtschaftet wird die Strecke vom Fischerei- und Naturschutzverein Odernheim am Glan. Welche Karten es gibt und welche Regeln und Schonzeiten gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein. Petri Heil.

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