Gewässer

Dove-Elbe

Anglerverband Hamburg e.V.
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Ein Angel-Revier über 18 km
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Fang-Bedingungen
Gut Am besten 6 bis 10 Uhr, in 6 Stunden
ca. 14 °C Wasser 412 cm 20 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Mi 15 bis 21 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Pegel, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 5 Orte: Angeln am Dove-Elbe bei Allermöhe, Reitbrook und Tatenberg. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Hamburg-Bergedorf Revier-Sitz

Allermöhe

Nettelnburg

Reitbrook

Tatenberg

Gewässerdaten

Gewässertyp 2
Zielfische 12
Angeltechniken 4
FeedernGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 9
Bootsangeln nur mit Zusatzkarte/Sondergenehmigung Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Angeln am Nordufer Verboten
Angeln im Naturschutzgebiet Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Setzkescher Verboten
Angeln mit Gastkarte Hinweis
Führen einer Fangliste/Fangstatistik verpflichtend Hinweis

Verein

Anglerverband Hamburg e.V.

Entenwerder 10, 20539 Hamburg, Hamburg, Deutschland

Gewässer-Profil

18,0km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Schonzeiten der Fischarten sowie gesperrte Bereiche (NSG Reit, Nordufer Tatenberger Schleuse–Elbe) beim Verein prüfen.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Stille Wasser in den Vier- und Marschlanden

Mitten durch die Vier- und Marschlande im Hamburger Bezirk Bergedorf zieht sich die Dove-Elbe, ein vom Hauptstrom abgetrennter Altarm der Elbe. Seit die Tatenberger Schleuse den Lauf abriegelt, spürst du hier keine Tide mehr: Das Wasser steht ruhig, fließt nur träge und gibt dir über den ganzen Tag stabile Verhältnisse. Auf rund 18 Kilometern schlängelt sich der Lauf durch Marschland, vorbei an Schilfkanten, Bootsstegen und ruhigen Buchten. Genau diese Mischung macht den Reiz aus.

Wo die Fische stehen

Die Struktur wechselt ständig, und das solltest du dir zunutze machen. Tiefe Rinnen in der Mitte, flach auslaufende Buchten an den Rändern, dazu Kraut, Schilfgürtel und die Kanten an Schleusengraben, Serrahn und Schiffwasser. Räuber wie Hecht, Zander und Barsch stehen gern an diesen Übergängen, wo flaches und tiefes Wasser aufeinandertreffen. Spinnfischen ist hier die erfolgreichste Methode, vor allem an den Strukturkanten und über den Krautfeldern im Sommer.

Wer es ruhiger mag, kommt mit der Friedfischrute auf seine Kosten. Brassen, Rotaugen und Rotfedern ziehen in Schwärmen durch die flacheren Abschnitte, und auch kräftige Karpfen und Schleien lassen sich an den Schilfkanten überlisten. Mit Pose oder Feeder an einer ruhigen Bucht hast du oft den ganzen Schwarm vor dir.

Zugang und Karten

Bewirtschaftet wird die Dove-Elbe vom Anglerverband Hamburg e.V. Geangelt wird mit Verbandsmitgliedschaft oder Gastkarte, fürs Boot gibt es eine gesonderte Regelung. Welche Karten gerade erhältlich sind und welche Abschnitte gesperrt bleiben, etwa rund um das Naturschutzgebiet Reit, klärst du am besten direkt beim Verein. So bist du auf der sicheren Seite, bevor du die Rute auswirfst. Petri Heil an der Dove-Elbe.

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