Gewässer

Erft Ortsbrücke – Bandbrücke Kraftwerk

ASV "Petri Heil" e.V. Frimmersdorf
0.0 (0)
Ein Angel-Revier über 2 km
0 Fänge
0 Follower
0 Bewertungen
0 Bilder
Fang-Bedingungen
Sehr gut Am besten 6 bis 10 Uhr, in 5 Stunden
ca. 14 °C Wasser 22 km/h W
Beste Zeit der Woche: Do 16 bis 20 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 3
FeedernGrundangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 1
Schongebiet Altarm Pielsbusch Hinweis

Verein

ASV "Petri Heil" e.V. Frimmersdorf

Anrufen E-Mail Website
Uhlhornstraße 6, 41515 Grevenbroich, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Gewässer-Profil

1,7km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Schonzeiten der jeweiligen Fischarten beachten.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

Noch keine Bewertungen. Sei der Erste und teile deine Erfahrung mit diesem Gewässer.

Gewässer-Medien

Noch keine Gewässer-Medien vorhanden

Gewässer-Rekorde

Noch keine Rekorde vorhanden. Melde deinen Fang!

Alle Fänge

Noch keine Fänge vorhanden. Sei der Erste!

Angel-Spots

Noch keine Angel-Spots vorhanden.

Beschreibung

Die Erft mitten durch Frimmersdorf

Zwischen der Brücke im Ort und der alten Bandbrücke beim Kraftwerk zieht sich ein knapp 1,7 Kilometer langer Abschnitt der Erft durch Frimmersdorf, einen Stadtteil von Grevenbroich. Wer hier ans Wasser geht, erwischt einen typischen Niederungsfluss mit ruhiger bis mäßiger Strömung, der gerade umgebaut wird: Renaturierungsarbeiten geben dem Lauf Stück für Stück mehr Struktur. An vielen Stellen gliedern Buhnen das Ufer und schaffen Strömungskanten, hinter denen sich Fische sammeln. Behalte im Kopf, dass nicht jeder Uferstreifen frei ist, oft lässt sich nur eine Seite vernünftig befischen.

Was hier schwimmt und wie du rangehst

Der Bestand kann sich sehen lassen. Neben Karpfen und kapitalen Welsen, von denen schon Exemplare jenseits der Zwei-Meter-Marke gemeldet wurden, tummeln sich Zander, Flussbarsch und Hecht in der Strecke. Dazu kommen Friedfische wie Brachse, Rotauge und Barbe sowie der für die Erft typische Döbel, und auch Aale stehen auf der Liste. Am zuverlässigsten läuft hier das Grundangeln, sowohl auf Friedfisch am Futterplatz als auch gezielt auf die großen Räuber. Die Strömungskanten an den Buhnen und die tieferen Rinnen sind dabei die Plätze, an denen sich das Ausharren lohnt. Wichtig fürs eigene Wohl und die Sicherheit: Die Buhnen selbst solltest du nicht betreten.

Bevor du loslegst

Die Strecke wird vom örtlichen Angelsportverein bewirtschaftet. Welche Karten du für diesen Abschnitt überhaupt bekommst und welche Regeln gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein, das erspart dir Ärger am Wasser. Da der Abschnitt mitten durch den Ort verläuft, ist der Weg ans Wasser kurz. Petri Heil!

Lädt...