Gewässer

Ilmenau Ilmenaukanal, Wittorf bis Fahrenholz

Lüneburger Angelsportverein e.V.
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Ein Angel-Revier über 5 km: von Schleuse Wittorf bis Schleuse Fahrenholz
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Fang-Bedingungen
Gut Am besten 6 bis 10 Uhr, in 6 Stunden
ca. 14 °C Wasser 23 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Mi 15 bis 21 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 4 Orte: Angeln am Ilmenau bei Schleuse Wittorf, Schleuse Fahrenholz und Einmündung Neetzekanal. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Handorf Revier-Sitz

km 12

Schleuse Wittorf

Pegel Wittorf Up

km 18

Schleuse Fahrenholz

Pegel Fahrenholz Op

Einmündung Neetzekanal

Gewässerdaten

Gewässertyp 2
Angeltechniken 1
Grundangeln
Gewässerregeln 6
Anfüttern Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Belly-Boot Verboten
Bootsangeln Verboten
Lagerfeuer / Grillen Verboten
Zelten / Übernachten Verboten

Verein

Lüneburger Angelsportverein e.V.

Wilhelm-Fressel-Straße 2, 21337 Lüneburg, Niedersachsen, Deutschland

Gewässer-Profil

3,0m
Max. Tiefe
4,9km
Länge
20 bis 25m
Breite
Zugänglichkeit

Die Ufer sind offen und nur spärlich bewachsen, du kommst an vielen Stellen ans Wasser.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Zwischen den Schleusen Wittorf und Fahrenholz zeigt sich die Ilmenau von ihrer ruhigen Seite. Der Abschnitt beginnt am Einlauf des Neetzekanals, rund 300 Meter unterhalb der Schleuse Wittorf, und endet kurz vor der Schleuse Fahrenholz. Knapp fünf Kilometer Wasser im Landkreis Lüneburg, vorbei an den Wiesen und Feldern bei Handorf und Oldershausen.

Ein ausgebauter Fluss mit ruhigem Zug

Ab der Wittorfer Schleuse ist die Ilmenau kanalisiert, viele Angler sagen deshalb Ilmenaukanal. Auf dieser Strecke liegt die Breite bei 20 bis 25 Metern, die Tiefe geht bis etwa 3 Meter, der Grund ist überwiegend sandig. Die Ufer sind offen und nur spärlich bewachsen, du kommst an vielen Stellen ans Wasser. Von der Tide der Elbe merkst du hier noch nichts. Ebbe und Flut greifen erst unterhalb der Schleuse Fahrenholz, oberhalb steht das Wasser im Stau der Schleuse und zieht nur langsam.

Was hier beißt und wo du ansetzt

Den Alltag bestimmen Aal, Barsch und Brachse, dazu kommen Karpfen, Schleie, Rotauge, Hecht und Zander. Meerforelle und Lachs ziehen durch die Ilmenau Richtung Oberlauf. Beide sind seltene Gäste und nichts, worauf du einen Ansitz planst. Die beiden Schleusen sind die auffälligsten Strukturen der Strecke, und am Einlauf des Neetzekanals trifft Fremdwasser auf den Hauptlauf. Solche Einmündungen sammeln Futter und ziehen Räuber nach.

Grundmontagen mit Tauwurm sind die verbreitetste Art, hier zu fischen, besonders in den Abendstunden auf Aal. Wer auf Friedfisch geht, findet an den offenen Uferabschnitten Platz für einen ruhigen Ansitz.

Anfahrt und Erlaubnis

Die Strecke liegt zwischen Handorf und Fahrenholz, beide Orte erreichst du von Bardowick oder Lüneburg aus in wenigen Minuten. Bewirtschaftet wird der Ilmenaukanal von einer Pachtgemeinschaft mehrerer Vereine der Region. Der Lüneburger Angelsportverein führt ihn als eigenes Vereinsgewässer und beschreibt seine Strecke vom Einlauf des Neetzekanals bis zum Stöckter Hafen, der Fischereisportverein Hoopte-Winsen teilt dieselben Kilometer in mehrere Abschnitte auf. Gefischt wird hier überwiegend von Mitgliedern. Ob für diesen Teil eine Gastkarte zu haben ist, fragst du am besten direkt beim Verein nach, das ändert sich schneller als jede Übersicht.

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