Gewässer

Templiner Kanal Schleusenbrücke bis Ziegeleibrücke

Templin, Brandenburg
Kreisanglerverband Uckermark-Templin e.V. im DAFV
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Ein Angel-Revier über 2 km
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Fang-Bedingungen
Sehr gut Am besten heute 17 bis 21 Uhr
ca. 14 °C Wasser 19 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Mi 15 bis 19 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 1 Orte: Angeln am Templiner Kanal bei Schleuse Templin. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

km 13

Schleuse Templin Revier-Sitz

Pegel Templin Up

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Zielfische 12
Angeltechniken 3
GrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 12
Anfüttern Erlaubt
Angelschirm / Wetterschutz Erlaubt
Belly-Boot Erlaubt
Bootsangeln Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Erlaubt
Futterboot Verboten
Zelten / Übernachten Verboten
Höchstens zwei Handangeln je Angler Hinweis
Raubfischangeln nur mit Fischereischein Hinweis
Unterstand höchstens 12 Stunden an derselben Stelle Hinweis

Verein

Kreisanglerverband Uckermark-Templin e.V. im DAFV

Fischerstraße 12, 17268 Templin, Brandenburg, Deutschland

Gewässer-Profil

3,3ha
Fläche
1,6km
Länge
Angelsaison
Schonzeiten und Mindestmaße richten sich nach Landesrecht. Frag vor dem Ansitz beim Verband nach.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Mitten durch Templin läuft der Templiner Kanal und verbindet den Templiner Stadtsee mit dem Röddelinsee. Befischt wird davon ein klar abgesteckter Abschnitt von rund 1,6 Kilometern, von der Schleusenbrücke am Mühlentor bis zur Ziegeleibrücke. Gut 3 Hektar Wasser, komplett innerhalb der Stadt, und trotzdem eine Strecke mit erstaunlich viel Struktur.

Schmal, ruhig, voller Kanten

Im Mittel ist der Kanal etwa 20 Meter breit. Du erreichst also jede Uferkante bequem, ohne weit werfen zu müssen. Erlen und Weiden hängen über dem Wasser, dazwischen liegen flache Zonen mit Schilf, Seerosen und Krautfeldern. Bootsstege und kleine Hafenbecken brechen die gerade Uferlinie auf und schaffen genau die Ecken, an denen sich Fisch sammelt. Strömung merkst du kaum, weil die Schleuse Templin am nördlichen Ende die Haltung abriegelt. Der Wasserstand bleibt dadurch ausgesprochen ruhig, was beim Ansitz über mehrere Tage angenehm ist.

Was hier beißt und wo du ansetzt

Die Brücken sind die auffälligsten Marken auf der kurzen Strecke. An ihren Pfeilern stehen Barsche, oft in kleinen Trupps, und ein leichtes Spinngerät reicht dafür völlig aus. Hecht suchst du an den Lücken im Kraut und an den Übergängen zu den Stegfeldern. In der Dämmerung wird der Zander interessant, vor allem entlang der Fahrrinne, die als Bundeswasserstraße auf Tiefe gehalten wird. Weißfisch läuft an den Schilfkanten mit der Pose, für Schleie lohnt sich der frühe Morgen an den Seerosenfeldern. Warme Sommernächte sind die Zeit für den Aal.

Der Bootsverkehr gehört dazu

Der Kanal ist Teil der Bundeswasserstraße Templiner Gewässer, im Sommer fahren also Sportboote und Fahrgastschiffe hindurch. Das stört weniger, als es klingt. Schraubenwasser wirbelt Nahrung auf, und nach jeder Schleusung kommt für ein paar Minuten Bewegung in die Strecke. Wer trotzdem seine Ruhe haben will, kommt früh am Morgen oder unter der Woche. Dann hast du den Kanal fast für dich allein.

Bevor du die Rute aufbaust

Bewirtschaftet wird die Strecke vom Landesanglerverband Brandenburg zusammen mit dem Kreisanglerverband Uckermark-Templin. Karten dafür gibt es an mehreren Ausgabestellen in der Stadt. Die Seen ringsum, also Röddelinsee, Bruchsee, Fährsee und Zaarsee, laufen über eigene Erlaubnisse und sind mit der Kanalkarte nicht abgedeckt. Schonzeiten, Mindestmaße und die Frage, was auf dieser Strecke im Einzelnen erlaubt ist, klärst du vor dem ersten Wurf am besten direkt beim Verband.

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