Teich 34
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Gewässerdaten
Verein
Gewässer-Profil
01. Januar bis 31. Dezember
Zufahrt mit dem Pkw über die Forststraße ab der Rollfährenstraße, Schrankenschlüssel für Lizenznehmer gegen Einsatz beim Forstamt des Stifts Klosterneuburg. Parken nur im markierten Bereich laut Revierplan.
Sonst ist das Befahren der Au verboten, das Revier betrittst du zu Fuß oder mit dem Rad. Die Zugänge zu den Angelplätzen hat der Verein 2024 freigeschnitten.
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Beschreibung
Angeln am Teich 34 in Klosterneuburg heißt Ansitz auf Karpfen, Brassen und Hecht an einem rund 2 Hektar großen Stillgewässer in der Donau-Au. Der Name ist eine Nummer. Das Stift Klosterneuburg, dem die Donaureviere hier gehören, führt den Teich als Revierteil 6, gepachtet und betreut wird er vom Fischereiverein Klosterneuburg. Für den 1911 gegründeten Verein ist es das kleinere seiner zwei Reviere, zusammengesetzt aus mehreren nahe beieinander liegenden Stillgewässern westlich der Rollfährensiedlung.
Wo gibt es die Angelkarte für den Teich 34?
Die Erlaubnis gibt nur der Fischereiverein Klosterneuburg aus, und zwar ausschließlich als Jahreslizenz. Tages- oder Gastkarten gibt es nicht. Laut Preisliste 2026 kostet die Lizenz für Erwachsene 540 Euro, für Jugendliche 320 Euro und für Kinder 140 Euro, die Kombilizenz zusammen mit dem Donaurevier des Vereins 790 Euro. Voraussetzung ist eine gültige niederösterreichische Fischerkarte.
Anmelden kannst du dich per Mail oder Brief beim Verein. Die Lizenz kommt nach Überweisung per Post, alternativ holst du sie an den Ausgabeterminen im Januar und Februar oder bei einem Vereinsmitglied ab. Für 2026 hat der Verein eine begrenzte Zahl neuer Lizenzen ausgeschrieben, weil Stammangler nicht verlängert haben, und vergibt sie in der Reihenfolge der Anmeldungen.
Mit dem Auto über die Rollfährenstraße ans Wasser
Anders als das große Donaurevier, das du nur zu Fuß oder mit dem Rad betrittst, erreichst du diesen Teich mit dem Auto. Die Zufahrt läuft über die Forststraße ab der Rollfährenstraße, den Schrankenschlüssel gibt es für Lizenznehmer gegen Einsatz beim Forstamt des Stifts. Geparkt wird im markierten Bereich laut Revierplan, ohne die Forststraßen zu blockieren. Der Verein empfiehlt das Revier deshalb allen, die längere Gehstrecken meiden wollen. Im Frühjahr 2024 haben Mitglieder die Zugänge zu den Angelplätzen mit Motorsäge und Trimmer freigeschnitten.
Nachts an den geraden Ufern im Norden
Seit 2026 darf hier auch nachts gefischt werden, allerdings nur an den beiden geraden Uferbereichen im Nordwesten und Nordosten entlang der befestigten Wege. Der Angelplatz muss dann beleuchtet sein. Vorne offene Schirmzelte sind erlaubt, Zelten, Übernachten und Feuer in der Au bleiben verboten.
Eine eigene Artenliste für den Teich veröffentlicht der Verein nicht. Für sein Revier nennt er Brassen, Rotfeder und Karpfen, dazu Hecht, Wels und Zander, und er besetzt regelmäßig nach. Wer auf Raubfisch geht, sollte die lange Sperre im Frühjahr und die Vorfach-Pflicht der Lizenz kennen, beides steht bei den Regeln.