Gewässer

Fulda Strecke Speele–Bonaforth

Fuldatal, Hessen
Angelsportverein Wilhelmshausen e.V.
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Ein Angel-Revier über 9 km: von Bonaforth bis Wahnhausen
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Fang-Bedingungen
Mäßig Am besten 6 bis 9 Uhr, in 6 Stunden
ca. 13 °C Wasser 208 cm · Niedrigwasser 16 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Do 16 bis 21 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Pegel, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 5 Orte: Angeln am Fulda bei Bonaforth, Speele und Wahnhausen. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Fuldatal Revier-Sitz

km 4

Bonaforth

Pegel Bonaforth

km 7

Wilhelmshausen

Pegel Bonaforth

km 12

Speele

Pegel Bonaforth

km 15

Wahnhausen

Pegel Bonaforth

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 4
FeedernGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 8
Angeln von beiden Ufern Erlaubt
Bootsangeln Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Köderfischsenke Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Nachtangeln Verboten
Bootsangeln nur für Vereinsmitglieder Hinweis
Maximal 2 Handangeln Hinweis

Verein

Angelsportverein Wilhelmshausen e.V.

Hirschgraben 5, 34233 Fuldatal, Hessen, Deutschland

Gewässer-Profil

9,1km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Schonzeiten und Mindestmaße nach hessischem bzw. niedersächsischem Landesrecht beachten.
Zugänglichkeit

Beide Ufer befischbar. Rund um das Wehr bei Bonaforth gilt ein ausgeschildertes Betretungsverbot.

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Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Neun Kilometer Fulda zwischen Speele und Bonaforth

Zwischen dem Sportplatz bei Speele (Fulda-Kilometer 96,24) und dem Wehr bei Bonaforth (Kilometer 105,30) bewirtschaftet der Angelsportverein Wilhelmshausen rund neun Flusskilometer Fulda. Der Abschnitt liegt im hessischen Fuldatal, kurz bevor sich der Fluss in Hannoversch Münden mit der Werra zur Weser vereinigt. Eine Besonderheit fällt sofort auf: Hier bildet die Fulda über weite Strecken die Landesgrenze. Bis etwa 1,4 Kilometer vor der Staustufe Bonaforth gehört das Wilhelmshäuser Ufer zu Hessen, die gegenüberliegende Speeler und Bonaforther Seite zu Niedersachsen. Befischen darfst du beide Ufer.

Was hier schwimmt

Der Bestand lebt von regelmäßigem Besatz durch die Fischereigenossenschaft Münden, den Verpächter der Strecke. In den vergangenen Jahren wanderten Schuppenkarpfen, Bachforellen, vorgestreckte Zander, Schleien und größere Mengen Aal in Fulda und Weser. Gerade die Zander machen den Abschnitt für Raubfischangler spannend, während sich Karpfen und Schleie eher den ruhigeren, krautigen Uferzonen zuordnen lassen. Der Staubereich oberhalb des Wehres bei Bonaforth verlangsamt die Strömung spürbar und schafft genau die tieferen, ruhigen Zonen, in denen sich Friedfisch und Räuber gern aufhalten.

So wird hier geangelt

Vereinsmitglieder dürfen mit zwei Handangeln fischen, wahlweise von der hessischen oder der niedersächsischen Uferseite. Wer auf Zander oder Aal aus ist, schätzt die Erlaubnis, eine Köderfischsenke einzusetzen und vom Verein ein Angelboot zu nutzen, das nach Absprache und Einweisung bereitsteht. Damit erreichst du auch Stellen, an die du vom bewachsenen Ufer schlecht herankommst. Direkt an der Schleuse ist das Angeln den Mitgliedern vorbehalten, wobei rund um das Wehr das ausgeschilderte Betretungsverbot gilt.

Bevor du den Kescher packst

Weil die Strecke auf zwei Bundesländern liegt, gelten je nach Ufer die Schonzeiten und Mindestmaße aus Hessen oder Niedersachsen, dazu die Vorgaben der Fischereigenossenschaft Münden. Was aktuell erlaubt ist und welche Karten es für Gäste gibt, klärst du am besten direkt beim Verein. Ein Blick auf die Pegelstände lohnt vor jedem Ansitz, denn im Staubereich schwankt der Wasserstand durchaus. Dann heißt es nur noch: Petri Heil an der Grenze zwischen Hessen und Niedersachsen.

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