Gewässer

Salzach Oberpinzgau (Krimml bis Niedernsill)

Mittersill, Salzburg
Fischerhotel Bräurup, Mittersill
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Ein Angel-Revier über 45 km: von Bramberg am Wildkogel bis Niedernsill
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Fang-Bedingungen
Mäßig Am besten 6 bis 8 Uhr, in 4 Stunden
ca. 11 °C Wasser 4 km/h N
Beste Zeit der Woche: Mi 17 bis 18 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 4 Orte: Angeln am Salzach bei Bramberg am Wildkogel, Niedernsill und Krimml. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

km 7

Bramberg am Wildkogel

km 18

Mittersill Revier-Sitz

km 30

Niedernsill

Krimml

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 1
Gewässerregeln 1
Gastkarten erhältlich Erlaubt

Verein

Fischerhotel Bräurup, Mittersill

Kirchgasse 9, 5730 Mittersill, Salzburg, Österreich

Gewässer-Profil

45,0km
Länge
25m
Breite
ca. 790 m ü. A. (Mittersill)
Höhe

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Fliegenfischen an der jungen Salzach im Oberpinzgau

Hoch im Salzburger Pinzgau, zwischen Krimml und Niedernsill, zeigt sich die Salzach von ihrer ursprünglichen Seite. Hier ist der Fluss noch jung, klar und zügig, ein echter Gebirgsfluss, der sich über lange Kiesbänke und durch wechselnde Rauschen schiebt. Auf rund 45 Kilometern reicht die bewirtschaftete Strecke vom Oberlauf bei Krimml bis zur Grenztafel bei Niedernsill, wo der Fluss auf gut 25 Meter Breite anwächst. Wer das Fliegenfischen liebt, findet im Oberpinzgau eines der schönsten Reviere der Ostalpen.

Wo Äsche und Forelle stehen

Die langen, flachen Kiesstrecken sind wie gemacht für die trockene Fliege, besonders bei niedrigem Wasser im Sommer. Vor allem zwischen Neukirchen und Mittersill wurde die Salzach im Zuge des Hochwasserschutzes aufgeweitet und teils renaturiert. Genau dort hat sich die Äsche von selbst kräftig vermehrt, ein gutes Zeichen für die Wasserqualität. Neben der Äsche gehen dir hier Bachforellen und Regenbogenforellen an die Fliege. Achte auf die tieferen Gumpen hinter größeren Steinen und an den Prallhängen, dort stehen die kapitaleren Fische, während die kiesigen Gleithänge eher den aktiv fressenden Äschen gehören.

So tickt das Wasser übers Jahr

Im Frühsommer prägt die Schneeschmelze aus den Hohen Tauern den Pegel. Steigt das Wasser und färbt sich ein, lohnt der Blick auf die ruhigeren Randbereiche und Kehrwasser. Sinkt der Pegel im Hochsommer, wird die Strecke übersichtlich und du kannst gezielt einzelne Fische anwerfen. Watfischen gehört hier dazu, der Untergrund ist steinig, also nimm festes Schuhwerk und geh die Strömung mit Respekt an. Petri Heil im Oberpinzgau.

Karten und Bewirtschaftung

Bewirtschaftet wird die Salzach-Strecke vom Fischerhotel Bräurup in Mittersill, das im Pinzgau ein weitläufiges Revier betreut. Ob und welche Tageslizenzen es aktuell gibt und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Bewirtschafter. So bist du schon vor dem ersten Wurf auf dem aktuellen Stand.

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