Gewässer

Elbe Fährlake bei Grünewalde (Gew.-Nr. 6-400-17)

Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V.
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Ein Angel-Revier über die ganze Strecke, unter anderem bei Dornburg, Glinde, Elbenau
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Fang-Bedingungen
Sehr gut Am besten 6 bis 10 Uhr, in 5 Stunden
ca. 14 °C Wasser 18 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Do 16 bis 21 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 5 Orte: Angeln am Elbe bei Dornburg, Elbenau und Randau-Calenberge. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

km 299

Dornburg

km 300

Glinde

km 309

Elbenau

km 311

Grünewalde Revier-Sitz

km 315

Randau-Calenberge

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Zielfische 2
KarauscheKarpfen
Angeltechniken 1
Grundangeln
Gewässerregeln 8
Anfüttern Erlaubt
Angelschirm / Wetterschutz Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Zelten / Übernachten Erlaubt
Bootsangeln Verboten

Verein

Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V.

Mansfelder Straße 33, 06108 Halle (Saale), Sachsen-Anhalt, Deutschland

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Gesamteindruck
Fischbestand
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Beschreibung

Versteckter Elbe-Altarm am Rand von Grünewalde

Am westlichen Ortsrand von Grünewalde, einem Ortsteil von Schönebeck im Salzlandkreis, liegt die Fährlake: ein ruhiger Altarm der Elbe mitten in der Auenlandschaft der Mittelelbe. Groß ist dieses Gewässer nicht, und gerade das macht seinen Charme aus. Befischt wird die Fährlake nur wenig, du hast hier also gute Chancen, ein Plätzchen ganz für dich allein zu finden.

Welche Fische hier stehen

Die Fährlake gehört zu den Verbandsgewässern in Sachsen-Anhalt und wird über den Landesanglerverband bewirtschaftet. Wer den Friedfisch mag, ist an diesem Altarm richtig. Belegte Fänge zeigen kräftige Karpfen, und auch eine schöne Karausche von über dreißig Zentimetern wurde hier schon gelandet. Solche stillen, abgeschiedenen Auengewässer sind klassisches Karpfen- und Friedfischrevier, in dem sich entspanntes Ansitzen lohnt.

Tipps für deinen Ansitz

Am besten lief es an der Fährlake bisher mit dem Grundangeln. Mit einem klassischen Friedfisch-Köder wie Wurm, Mais oder Teig machst du an so einem Gewässer selten etwas verkehrt, vor allem in der warmen Jahreszeit, wenn die Karpfen in Fresslaune kommen. Nimm dir Zeit, beobachte die Wasseroberfläche nach Anzeichen ziehender Fische und taste dich in Ruhe heran. Welche Erlaubnisscheine du für die Fährlake brauchst und welche Regeln gerade gelten, fragst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein nach. Petri Heil!

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