Gewässer

Wertach Strecke Leinau – Pforzen

Pforzen, Bayern
Fliegenfischerzentrum Brinkhoff
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Ein Angel-Revier über 8 km
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Fang-Bedingungen
Sehr gut Jetzt ist die beste Zeit, noch bis 10 Uhr
ca. 13 °C Wasser Druck stabil 15 km/h SW
Beste Zeit der Woche: heute 7 bis 10 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Wertach bei Leinau und Pforzen. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Pforzen Revier-Sitz

Leinau

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 1
Gewässerregeln 7
Fliegenfischen Erlaubt
Angeln mit Widerhaken Verboten
Entnahme von Huchen Verboten
Entnahme von Äschen Verboten
Nachtangeln Verboten
Naturköderangeln Verboten
Spinnfischen Verboten

Verein

Fliegenfischerzentrum Brinkhoff

Limesstraße 111, 81243 München, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

7,8km
Länge
Angelsaison
Huchen und Äsche sind ganzjährig geschont. Gesetzliche Schonzeiten und Mindestmaße gelten, aktuelle Zeiten beim Bewirtschafter erfragen.
Zugänglichkeit

Der Flussabschnitt ist größtenteils gut zu bewaten.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Fliegenfischen an der Wertach im Ostallgäu

Wenn du die Fliegenrute liebst, findest du an der Wertach bei Pforzen eine Strecke, die genau dafür gemacht ist. Auf rund 7,8 Kilometern zwischen Leinau und dem Dreistufenwehr bei Pforzen ist hier ausschließlich das Fliegenfischen zu Hause, und das merkst du dem Wasser an. Rund eine Autostunde südwestlich von München liegt ein Flussabschnitt, der breit genug für lange Würfe ist und trotzdem gut zu lesen bleibt. Im Schnitt etwa 30 Meter breit, größtenteils sauber zu bewaten, mit einem kräftigen Insektenaufkommen, das übers Jahr für reichlich Schlupf sorgt.

Was diesen Abschnitt am Wasser ausmacht

Die Wertach hat hier eine Besonderheit, die dir das Leben leichter macht. Sie teilt ihre Wasserführung, denn ein Werkskanal fängt die größeren Wassermengen ab. Deshalb behält das Mutterbett fast immer eine fischbare Strömung, selbst wenn es nach Regen mal kräftiger anschiebt. Praktisch heißt das, dass du an vielen Tagen ans Wasser kannst, an denen andere Strecken längst trüb und unfischbar wären.

Die Struktur wechselt zwischen flott überströmten Rauschen, ruhigeren Gleiten und tieferen Rinnen. Genau diese Übergänge solltest du absuchen. An den Kanten zwischen schnellem und langsamem Wasser stehen die Fische und warten auf Anflug.

Welche Fische dir an den Haken gehen

Der Bestand an Bachforellen ist das Herzstück dieser Strecke, dazu kommen Regenbogenforellen und schöne Äschen. Wer auf Größe aus ist, stellt sich auf Barben ein, die hier richtig wuchtig werden können. Spannend wird es an den Hechtstellen, wo sich mit dem Streamer gut genährte Räuber überlisten lassen. Trockenfliege, Nymphe und Streamer haben alle ihre Zeit, je nachdem, was gerade schlüpft und wonach die Fische gehen.

Bevor du ans Wasser gehst

Die Strecke ist eine reine Fliegenfischerstrecke, das prägt den Charakter und sorgt für den entspannten Umgang am Ufer. Welche Entnahmeregeln, Schonzeiten und Besonderheiten aktuell gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Anbieter, denn hier gibt es ein paar gewässereigene Spielregeln, die du kennen solltest. Plane außerdem ein, dass die Zahl der Tageskarten begrenzt ist, du hast also selten Gedränge am Wasser. Petri Heil und viel Freude an einem der schöneren Fliegenfischerreviere im Allgäu.

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