Gewässer

Alb Strecke Bad Herrenalb – Fischweier

ASG Ettlingen e.V.
0.0 (0)
Ein Angel-Revier über 12 km
0 Fänge
2 Follower
0 Bewertungen
0 Bilder
Fang-Bedingungen
Mäßig Am besten 6 bis 8 Uhr, in 6 Stunden
ca. 14 °C Wasser 9 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Do 16 bis 19 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 1 Orte: Angeln am Alb bei Marxzell. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Marxzell Revier-Sitz

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Zielfische 3
ÄscheBachforelleBachsaibling
Angeltechniken 2
Gewässerregeln 7
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Bootsangeln Verboten
Nachtangeln Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Fangergebniskarte mit oder ohne Fang abgeben Hinweis
Kunstköder nur mit Einzelhaken Hinweis

Verein

ASG Ettlingen e.V.

Seestraße 48, 76275 Ettlingen, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

12,0km
Länge
Angelsaison

01. Mai bis 30. September

Angelsaison vom 1. Mai bis 30. September. Außerhalb dieser Zeit ist die Strecke geschont.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

Noch keine Bewertungen. Sei der Erste und teile deine Erfahrung mit diesem Gewässer.

Gewässer-Medien

Noch keine Gewässer-Medien vorhanden

Gewässer-Rekorde

Noch keine Rekorde vorhanden. Melde deinen Fang!

Alle Fänge

Noch keine Fänge vorhanden. Sei der Erste!

Angel-Spots

Noch keine Angel-Spots vorhanden.

Beschreibung

Forellenpirsch im Albtal zwischen Bad Herrenalb und Fischweier

Wer im nördlichen Schwarzwald eine echte Salmonidenstrecke sucht, liegt an der Alb richtig. Zwischen Bad Herrenalb und Fischweier zieht der Fluss durch das enge Albtal, vorbei an Marxzell, und wechselt dabei ständig seinen Charakter. Mal schiebt das Wasser kräftig über Kiesrauschen, mal beruhigt es sich in tiefen Gumpen und an den alten Wehren. Genau diese Abwechslung macht den Reiz aus, denn hinter jedem Wehr und unter jedem unterspülten Ufer kann der nächste Standplatz warten.

Was hier schwimmt

Den Ton gibt die heimische Bachforelle an, die sich seit dem Verschwinden der nicht heimischen Regenbogenforelle prächtig entwickelt hat. Dazu gesellen sich Äsche und Bachsaibling. Dass im Bach auch empfindliche Arten wie Mühlkoppe und Neunauge leben, verrät dir das Wichtigste über das Revier: Das Wasser ist sauber, kühl und sauerstoffreich. Der bewirtschaftende Verein engagiert sich obendrein in einem Projekt zur Wiedereinbürgerung des Lachses, weshalb dir auf der Strecke auch junge Lachse begegnen können.

Ansatz und Technik

An der Alb zählt feines, bewegliches Fischen. Erlaubt ist ausschließlich der Kunstköder am Einzelhaken mit angedrücktem Widerhaken, was die Strecke zu einem dankbaren Revier für die Fliegenrute und leichtes Spinnzeug macht. Schon mancher Gastangler hat hier pirschend mit der Trockenfliege im klaren Wasser seine Forellen überlistet. Lies das Wasser sorgfältig, taste dich vorsichtig an Gumpen und Kehrwasser heran und rechne mit gut konditionierten, misstrauischen Fischen. Petri Heil!

Gut zu wissen vor dem Anhieb

Die Strecke zwischen Bad Herrenalb und Fischweier steht auch Gastanglern offen, anders als der Ettlinger Abschnitt weiter flussabwärts, der den Vereinsmitgliedern vorbehalten ist. Bewirtschaftet wird das Gewässer von der ASG Ettlingen. Welche Karten es gibt, welche Saison- und Schonzeiten gerade gelten und welche Auflagen beim Fischen zu beachten sind, klärst du am besten direkt beim Verein, bevor du ans Wasser gehst.

Lädt...