Wolfgangsee

Gewässer

Wolfgangsee

St. Gilgen, Salzburg
Fischerei Wolfgangsee (Marc's Fischerei)
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
See
Zielfische 13
AalrutteAitelBarbeBrachseFlussbarschHechtKarpfenRegenbogenforelleReinankeSchleieSeeforelleSeesaiblingZander
Angeltechniken 5
GrundangelnHegenenfischenPosenangelnSchleppangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 9
Bootsangeln Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Lebende Köderfische und Fische aus anderen Gewässern Verboten
Live-Sonar in Echtzeit Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Maximal 2 Ruten mit je einem Köder Hinweis
Nachtangeln nur mit Jahreslizenz Hinweis
Schleppfischen nur bei Tageslicht Hinweis

Verein

Fischerei Wolfgangsee (Marc's Fischerei)

Chiemseegasse 4, 5020 Salzburg, Salzburg, Österreich

Gewässer-Profil

112,9m
Max. Tiefe
50,8m
Ø Tiefe
1313,0ha
Fläche
538 m ü. A.
Höhe
Angelsaison
Der Ostteil bei Strobl und St. Wolfgang ist ganzjährig befischbar. Der Westteil bei St. Gilgen ist nur von Mai bis Oktober geöffnet.

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Beschreibung

Klares Tiefenwasser im Salzkammergut

Der Wolfgangsee liegt zwischen St. Gilgen, Strobl und St. Wolfgang und verteilt sich auf die Bundesländer Salzburg und Oberösterreich. Rund 13 Quadratkilometer Wasserfläche, bis zu 113 Meter Tiefe und im Mittel gut 50 Meter machen ihn zu einem echten Alpensee. Das Wasser braucht knapp vier Jahre, bis es einmal komplett ausgetauscht ist, entsprechend klar und kühl präsentiert es sich über weite Strecken des Jahres.

Die Halbinsel beim Zinkenbach teilt den See in zwei Becken, die sich im Sommer unterschiedlich stark erwärmen. Für dich heißt das: die Fische stehen nicht überall gleich, und ein Wechsel zwischen West- und Ostteil kann den Tag retten.

Struktur, die du befischen kannst

Am Nordufer fällt die Falkensteinwand steil ins Wasser ab, hier hast du direkt vor der Nase Tiefe. Flacher wird es dort, wo Bäche Material eingetragen haben, etwa im Bereich des Zinkenbach-Deltas und in den Buchten bei Strobl. Diese Übergänge von Flachwasser auf Kante sind die klassischen Stellen, an denen sich Raubfische einstellen.

Zielfische und passende Methoden

Der Bestand ist breit aufgestellt. Neben Seeforelle, Seesaibling und Reinanke findest du Hecht, Zander und Barsch, dazu Schleie, Aalrutte, Brachse, Aitel und Barbe. Auf Reinanken wird traditionell mit der Hegene gefischt, auf Salmoniden im Freiwasser geschleppt. Hecht und Zander holst du dir eher mit Spinnrute an Kanten und Krautfeldern.

  • Hegene: von Mitte Februar bis Mitte Oktober zulässig, mit maximal fünf Nymphen an der Rute
  • Schleppen: nur bei Tageslicht, dafür über dem gesamten Freiwasser
  • Grund- und Posenmontagen: brauchbar in den flacheren Uferabschnitten

Zwei Reviere, zwei Rhythmen

Der östliche Teil rund um Strobl, Gschwendt und St. Wolfgang wird ganzjährig bewirtschaftet, Tageslizenzen gelten dort von 6 bis 21 Uhr. Der westliche Abschnitt bei St. Gilgen zwischen Gamsjaga und Falkensteinwand ist nur im Sommerhalbjahr geöffnet. Welche Karte du wo brauchst und was aktuell verfügbar ist, klärst du am besten direkt beim Bewirtschafter, bevor du anreist.

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