Weiße Elster

Gewässer

Weiße Elster Stadtstrecke Gera: Liebschwitz–Stublach

Gera, Thüringen
Sportfischerverein Thuringia e.V. Gera und Umgebung
0.0 (0)
Ein Angel-Revier über 13 km
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Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Weiße Elster bei Liebschwitz und Stublach. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Liebschwitz

Stublach Revier-Sitz

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 9
AalBarbeBarschDöbelForelleHechtKarpfenSchleieZander
Angeltechniken 4
AnsitzangelnFliegenfischenGrundangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 7
Anfüttern Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Bootsangeln Verboten
Echolot Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Zelten / Übernachten Verboten

Verein

Sportfischerverein Thuringia e.V. Gera und Umgebung

Lusaner Straße 10, 07549 Gera, Thüringen, Deutschland

Gewässer-Profil

13,0km
Länge
Angelsaison

01. Januar bis 31. Dezember

Ganzjährig beangelbar; Schonzeiten der jeweiligen Fischarten beachten.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Die Weiße Elster mitten durch Gera

Auf rund 13 Kilometern zieht die Weiße Elster quer durchs Geraer Stadtgebiet, vom ehemaligen Wehr bei Meilitz-Liebschwitz bis zur Kreisgrenze bei Heinrichshall-Stublach. Das Wasser ist klar und sauerstoffreich, der Untergrund wechselt zwischen kiesigen Passagen und ruhigeren Strecken. Genau diese Abwechslung macht den Abschnitt spannend: Du angelst hier mal im strömenden Flachwasser, mal an einer ruhigen Stauanlage, ohne weit fahren zu müssen.

Wo der Abschnitt seinen Charakter zeigt

Schon am Einstieg beim alten Wehr in Liebschwitz wartet ein fischreicher Spot. Die Ufer sind dort von überhängenden Bäumen und Büschen gesäumt, im Flussbett liegen kleine Inseln, dazwischen rauschen kurze Wildwasserstrecken. Im Stadtkern öffnet sich der Fluss und wird weitgehend vegetationsfrei. Am Bahnhof Gera-Zwötzen sichert eine Steinpackung die Böschung, ein Bereich, der sich gut anbietet, um mit Spinnködern hinter Hecht, Zander und Barsch herzusteigen. An der Stauanlage bei der Voigtlandstraße ist es zwar lebhaft, dafür aber ausgesprochen fischreich. Weiter oben findest du Ruhezonen mit Krautfeldern, unterhalb der Wehre steht das Wasser dagegen flott und flach.

Was beißt und womit du rangehst

Der Bestand kann sich sehen lassen. Döbel werden besonders häufig gefangen und erreichen hier durchaus Längen um die 80 Zentimeter. Dazu kommen gute Bestände an Barben und Forellen, während sich Hecht, Zander und Flussbarsch eher an erfahrene Angler mit etwas Geduld verteilen. In dem schmalen Kanal zwischen Ufer und Schilfinsel beim Stadion der Freundschaft lassen sich Aale mit Tauwürmern überlisten. Für die meisten Stellen reicht eine leichte Spinnrute mit rund 20 Gramm Wurfgewicht, denn gefragt sind kleine Köder für Forelle und Döbel. Die flachen, grasbewachsenen Böschungen sind außerdem ideal, um entspannt die Fliegenrute zu schwingen, die im Drill auch mal eine kapitale Barbe bändigen darf.

Praktisches für deinen Ansitz

Bewirtschaftet wird die Strecke vom Sportfischerverein Thuringia in Gera, der das Gewässer ganzjährig freigibt. Welche Gastkarten es gibt und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein, bevor du losziehst. Dann steht einem entspannten Tag an der Elster nichts im Weg. Petri Heil.

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