Weiße Elster
Fang-Bedingungen
Alles, was übers Beißen entscheidet
Fang-Analyse
Deine beste Beißzeit, Top-Arten & Trends
Orte an dieser Strecke
Warum steht der Fluss mehrfach drin?
Ein Eintrag bei CatchHub ist immer ein Angel-Revier, also die Strecke, für die es eine eigene Erlaubnis gibt. An einem langen Fluss sind das mehrere Reviere, jedes mit eigenem Verein und eigenen Regeln. Der Name oben ist der Name des Reviers, nicht der Name des Orts.
Dieses Revier reicht über 3 Orte: Angeln am Weiße Elster bei Bornitz, Hartmannsdorf und Pegau. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.
Bornitz
Hartmannsdorf
Pegau Revier-Sitz
Gewässerdaten
Verein
Gewässer-Profil
Bewertungen
Noch keine Bewertungen. Sei der Erste und teile deine Erfahrung mit diesem Gewässer.
Gewässer-Medien
Noch keine Gewässer-Medien vorhanden
Gewässer-Rekorde
Noch keine Rekorde vorhanden. Melde deinen Fang!
Alle Fänge
Noch keine Fänge vorhanden. Sei der Erste!
Angel-Spots
Noch keine Angel-Spots vorhanden.
Beschreibung
Weiße Elster bei Pegau: Flussangeln zwischen Feldern und Tagebaukante
Als rechter Nebenfluss der Saale hat die Weiße Elster ihren Ursprung im tschechischen Elstergebirge und legt bis Sachsen schon einiges an Weg zurück. Der hier beschriebene Abschnitt zieht sich über rund 22 Kilometer von Greitschütz bis zur Gefällestufe Hartmannsdorf und führt mitten durch Pegau. Bewirtschaftet wird die Strecke vom Anglerverband Leipzig, unter der Gewässernummer L06-200.
Der Fluss startet am Wildgehege Gratzen und läuft erst einmal recht gradlinig durch Felder und Ackerland. Bei Groitzsch sorgt eine kleine Stufe im Flussbett für einen leichten Aufstau, in Pegau folgt eine weitere Staustufe. Danach geht es vorbei an Wäldern und Feldern, das Ufer wird zunehmend von Gehölz gesäumt. Der Grund ist überwiegend sandig, was den Charakter der Strecke prägt.
Das Vorbecken bei Kleindalzig
Ein echter Anziehungspunkt wartet bei Kleindalzig. Dort weitet sich das Flussbett auf gut hundert Meter, große Sandbänke gliedern das Becken und schaffen Struktur, wie sie Karpfen und Schleien lieben. Wer ruhige, nahrungsreiche Zonen sucht, wird hier fündig. Im weiteren Verlauf wird die Elster dann in eine Betonschiene gefasst und am Tagebau vorbeigeführt, ein deutlich nüchternerer Abschnitt, aber ebenfalls befischbar.
Womit du hier punktest
Die Feederrute ist auf dieser Strömungsstrecke deine Allzweckwaffe. Greif ruhig zu kräftigeren Modellen, denn an strömungsberuhigten Stellen reichen 30 Gramm Futterkorb oft aus, bei mehr Zug brauchst du schnell 50 Gramm und mehr. Reichere dein Futter mit Sand oder Lehm an, damit es zügig sinkt und am Platz bleibt. Geschlossene Madenkörbe legen eine verlockende Spur in die Strömung und bringen vor allem beim Barbenangeln gute Bisse. Karpfen und Schleien stehen gern an der Krautkante, wo die Strömung Nahrung einspült, also lohnt es sich, genau dort den Köder zu platzieren.
Beim Fischbestand bekommst du eine ordentliche Bandbreite geboten. Neben Aal, Barsch, Hecht und Zander gehen dir Karpfen, Schleien, Barben und Regenbogenforellen an den Haken, dazu reichlich Weißfisch. Gastkarten für die Strecke gibt es beim bewirtschaftenden Verein, am besten klärst du Verfügbarkeit und die aktuell geltenden Bestimmungen direkt dort. Petri Heil an der Weißen Elster.