Nied

Gewässer

Nied Strecke Niedaltdorf – Hemmersdorf

Niedaltdorf, Saarland
Angelsportverein Niedaltdorf e.V.
0.0 (0)
Ein Angel-Revier über 6 km
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Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Nied bei Hemmersdorf und Niedaltdorf. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Hemmersdorf

Niedaltdorf Revier-Sitz

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 11
BachforelleBarbeBarschBrachseDöbelGründlingHaselHechtKarpfenNaseRotauge
Angeltechniken 4
FeedernGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 1
Gültiger Fischereischein erforderlich Hinweis

Verein

Angelsportverein Niedaltdorf e.V.

Neunkircherstraße 47, 66780 Rehlingen-Siersburg, Saarland, Deutschland

Gewässer-Profil

4,5m
Max. Tiefe
6,5km
Länge
8 bis 10m
Breite
Angelsaison
Die Strecke ist ganzjährig befischbar. Die Schonzeiten der einzelnen Fischarten sind zu beachten.
Zugänglichkeit

Der Verein hat 2003 einen rollstuhlgerechten Angelplatz an der Nied gebaut. Die Strecke liegt direkt am Ort und ist gut erreichbar.

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Beschreibung

6,5 Kilometer Barbenregion bei Niedaltdorf

Vom Grenzübergang nach Frankreich bis hinüber nach Hemmersdorf bewirtschaftet der ASV Niedaltdorf eine rund 6,5 Kilometer lange Strecke der Nied. Der Fluss legt sich dabei in einer S-förmigen Doppelschleife um den Ort und die angrenzende Wiesenaue, was dir auf engem Raum erstaunlich viel Abwechslung beschert. Fast die komplette Pachtstrecke lässt sich beidseitig befischen. Nur auf einem rund zwei Kilometer langen Teilstück gehört eine Uferseite zum Naturschutzgebiet und bleibt tabu.

Tiefe Gumpen, flache Kiesbänke

Mit einer durchschnittlichen Wasserspiegelbreite von acht bis zehn Metern ist die Nied hier ein überschaubarer, aber charaktervoller Fluss. Tiefe und Strömung wechseln ständig. Du findest ruhig ziehende Bereiche von bis zu viereinhalb Metern Tiefe genauso wie schnelle, turbulente Passagen, die flach über Kies und Geröll laufen. Genau diese Mischung macht die Strecke spannend. An den Steilböschungen brütet der Eisvogel, im Wasser stehen Laichkraut und Wasserknöterich, dazwischen blitzen vereinzelt Seerosen. Wer die Struktur liest, erkennt schnell, wo sich ein Ansitz lohnt: an den tiefen Außenkurven der Schleifen, unterhalb der Rauschen und entlang der überhängenden Weiden.

Die Barbe gibt den Ton an

Namensgebend für diesen Abschnitt ist die Barbe, und sie macht ihrem Ruf alle Ehre. Der Leitfisch der Region ist hier noch zahlreich vertreten, begleitet von der Nase als typischem Mitbewohner. In den Unterständen lauert der Hecht, der dank der vielen Verstecke beste Bedingungen vorfindet. Dazu kommen Döbel, Rotauge, Hasel und Barsch in guter Zahl, und auch Bachforelle, Karpfen und Brachse landen am Abschnitt im Kescher. Wer mit dem Kunstköder unterwegs ist, hat auf Hecht und Barsch die besten Karten, während sich für Barbe und Co. der Grund anbietet.

Ans Wasser

Die Strecke liegt direkt am Ort und ist gut erreichbar. Besonders erwähnenswert: Schon 2003 hat der Verein einen rollstuhlgerechten Angelplatz an der Nied gebaut, sodass auch Angler mit Handicap hier ans Wasser kommen. Welche Gastkarten es gibt und was sonst zu beachten ist, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Dann steht einem Tag an der Nied nichts mehr im Weg. Petri Heil!

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