Burbacher Waldweiher

Gewässer

Burbacher Waldweiher

Angler-Sportverein Saarbrücken 1921 e.V.
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Weiher
Zielfische 11
AalBarschBrassenHechtKarpfenRegenbogenforelleRotaugeRotfederSchleieWelsZander
Angeltechniken 3
GrundangelnKöderfischangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 9
Angeln mit zwei Ruten Erlaubt
Gastkarten Erlaubt
Köderfischangeln Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Spinnfischen Erlaubt
Bootsangeln Verboten
Lebender Köderfisch Verboten
Abhakmatte Pflicht Hinweis

Verein

Angler-Sportverein Saarbrücken 1921 e.V.

Im Weyerbachtal 30, 66115 Saarbrücken, Saarland, Deutschland

Gewässer-Profil

4,6ha
Fläche
Angelsaison
Ganzjährig befischbar, die erlaubten Angelzeiten wechseln mit der Jahreszeit. Nachtangeln ist von April bis September mit Zusatzkarte möglich.
Parkmöglichkeiten

Zufahrt über die Straße Im Weyerbachtal. Rund 400 Meter südwestlich des Weihers liegen ein Parkplatz und die Gaststätte Fischerhütte.

Zugänglichkeit

Ein Rundweg mit Ruhebänken führt einmal um den Weiher. Am Ufer stehen eine Grillhütte und eine Schutzhütte, einzelne Bereiche sind als Schongebiet ausgewiesen.

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Beschreibung

Waldweiher am Nordrand von Burbach

Rund 4,6 Hektar Wasserfläche machen den Burbacher Waldweiher zum größten Stillgewässer im Revier des ortsansässigen Angelvereins. Er liegt im Weyerbachtal am Rand von Saarbrücken-Burbach, dort wo der Saarkohlenwald beginnt, eingerahmt von bewaldeten Hängen und einem gut besuchten Naherholungsgebiet. Entstanden ist er erst 1967 und 1968, als der Burbach zu einem kleinen Stausee aufgestaut wurde. Der Weiher hat zwei Gesichter: tagsüber ziehen Spaziergänger und Radfahrer über den Uferweg, früh morgens hast du die guten Stellen meist für dich allein.

Grund, Totholz und Fischbestand

Der Untergrund ist moderig bis sumpfig, in weiten Uferabschnitten liegt Totholz im Wasser. Für die Fische ist das perfekte Deckung, für dich bedeutet es Hänger und sorgfältig gewählte Ansitzplätze. Karpfen und Schleien gründeln über dem weichen Untergrund, Hecht, Zander und Barsch stehen an den versunkenen Ästen. Dazu kommen Welse, die der Verein ausdrücklich zum Bestand zählt. Weißfisch wie Rotauge, Rotfeder und Brassen ist reichlich vorhanden, außerdem setzt der Verein Regenbogenforellen ein und im Wasser stehen auch Aale.

Womit du hier weiterkommst

Die meisten Fänge bringt das Grundangeln. Sinnvoll ist eine robuste Montage, die sich aus dem Geäst wieder lösen lässt, und ein Platz, den du vorher mit dem Blei abgesucht hast. Auf Hecht und Zander läuft die Spinnrute vor allem im Spätsommer und Herbst, wenn der Weißfisch aus den flachen Buchten abzieht. Wer über Nacht ansitzen will, braucht dafür die Nachtkarte des Vereins und sollte die genauen Zeiten vorab klären.

Anfahrt, Parken und Uferwege

Am einfachsten erreichst du das Gewässer über die Straße Im Weyerbachtal. Gut vierhundert Meter südwestlich liegen ein Parkplatz und die Gaststätte Fischerhütte, von dort führt der Weg ans Wasser. Ein Rundweg mit Ruhebänken führt einmal um den kompletten Weiher, am Ufer stehen eine Grillhütte und eine Schutzhütte mit direktem Zugang zum Wasser. Einzelne Bereiche des Weihers sind als Schongebiet ausgewiesen. Alles Organisatorische rund um Karten und Ausgabezeiten klärst du am besten vorab direkt beim Verein.

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