Blies

Gewässer

Blies Strecke Auersmacher – Saarmündung

ASV Sitterswald e.V.
0.0 (0)
Ein Angel-Revier über 3 km
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water 235 cm Normalwasser
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schedule Beißzeit
Top-Art
trending_up Trend 30 Tage
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 14
AalÄscheBachforelleBarbeBarschBrasseDöbelHechtKarpfenNaseRotaugeSchleieWelsZander
Angeltechniken 5
FeedernFliegenfischenGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 4
Befahren der angrenzenden Wiesen Verboten
Entnahme ganzjährig geschützter Kleinfischarten Verboten
Fällen von Bäumen am Ufer Verboten
Größere Erdarbeiten am Ufer Verboten

Verein

ASV Sitterswald e.V.

Im Kirschwald 12, 66271 Kleinblittersdorf, Saarland, Deutschland

Gewässer-Profil

3,4km
Länge
Angelsaison
An der Blies gelten die allgemeinen Schonzeiten und Mindestmaße des Saarlandes. Mehrere Kleinfischarten sind ganzjährig geschützt.
Parkmöglichkeiten

Entlang der L106 gibt es vereinzelt Haltemöglichkeiten. Der obere Streckenabschnitt lässt sich über den Waldweg am Auersmacher Fischweiher erreichen.

Zugänglichkeit

Die Uferböschungen sind teils steil und stark bewachsen. Viele Angelplätze sind nur zu Fuß erreichbar.

Bewertungen

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Fischbestand
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Beschreibung

Wo die Blies zur Grenze wird

Auf ihren letzten Kilometern zeigt die Blies ein anderes Gesicht als weiter oben im Saarland. Zwischen dem Fischereigrenzstein bei Auersmacher und der Mündung in die Saar bei Saargemünd bildet der knapp 100 Kilometer lange Saar-Nebenfluss die Grenze zur französischen Region Grand Est. Den untersten Abschnitt bewirtschaftet der ASV Sitterswald, und hier wird das Wasser auf den letzten Kilometern spürbar ruhiger und tiefer.

Schnelle Rauschen, tiefe Gumpen

Der Charakter wechselt auf engem Raum. Mal zieht die Blies flott über flache Rauschen, dann staut sie sich wieder zu tieferen Löchern und ruhigen Gleiten. Diese Abwechslung macht den Reiz aus. In den strömungsberuhigten Bereichen stehen Friedfische, an den Kanten und in den tieferen Gumpen lauern die Räuber. Wer die Struktur liest, findet hier schnell die Standplätze. Die Ufer sind über weite Strecken steil und bewachsen, an etlichen Stellen kommst du nur zu Fuß ans Wasser. Dafür hast du dann oft ein Plätzchen ganz für dich allein.

Was hier schwimmt

Seit die Gütekarte des Saarlandes die Wasserqualität 2010 vollständig als unproblematisch einstuft, hat sich der Bestand prächtig entwickelt. Friedfischangler treffen auf kräftige Weißfische, Barben, Karpfen und Schleien, dazu zieht die Äsche ihre Bahnen durch die sauerstoffreichen Rauschen. Wer es auf Räuber abgesehen hat, stellt Barsch, Zander und dem ein oder anderen Wels nach, und auch der Hecht ist vertreten. Den Bachforellenbestand stützt der Verein durch gezielten Besatz. Ob du mit der Pose auf Weißfisch sitzt, den Grund nach Barben abklopfst oder mit dem Kunstköder die Räuber suchst, langweilig wird es an dieser Strecke selten.

Bevor du loslegst

Die Strecke liegt im deutsch-französischen Grenzbereich, das Fischrecht auf deutscher Seite hat der ASV Sitterswald gepachtet. Am Wasser gilt Rücksicht: Wiesen bleiben unverfahren, Bäume bleiben stehen, freigeschnitten wird nur so viel, dass sich bequem angeln lässt. Wie du an eine Erlaubnis kommst und was sonst noch gilt, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Ein kurzer Anruf vor der Tour erspart dir Ärger am Wasser.

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