Kyll

Gewässer

Kyll Strecke Stadtkyll – Jünkerath

ASV Kronenburg 1972 e.V.
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Ein Angel-Revier über 7 km
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Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Kyll bei Jünkerath und Stadtkyll. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Jünkerath Revier-Sitz

Stadtkyll

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 4
ÄscheBachforelleDöbelHecht
Angeltechniken 1
Fliegenfischen
Gewässerregeln 6
Angeln mit Widerhaken (Gastangler) Verboten
Nachtangeln Verboten
Angelpapiere mitführen und auf Verlangen vorzeigen Hinweis
Für Gastangler ausschließlich Fliegenfischen Hinweis
Gültiger Fischereischein und Erlaubnisschein erforderlich Hinweis
Teilstück oberhalb der Tankstelle bis zur Staumauer nur für Mitglieder Hinweis

Verein

ASV Kronenburg 1972 e.V.

Schneifelstraße 7, 54597 Ormont, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Gewässer-Profil

7,0km
Länge
Angelsaison

16. März bis 15. Oktober

Gastangler dürfen vom 16. März bis 15. Oktober fischen. Erlaubt ist ausschließlich das Fliegenfischen tagsüber vom Ufer.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
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Beschreibung

Die Kyll bei Stadtkyll: ein Fliegenwasser mit Charakter

Zwischen Stadtkyll und Jünkerath zeigt die Kyll, warum sie in der Vulkaneifel als eines der schöneren Salmonidengewässer gilt. Auf rund sieben Kilometern wechselt der Fluss ständig sein Gesicht: mal zieht er offen durch grüne Wiesen, wo du beim Wurf reichlich Platz hast, mal drängen Zweige und zugewachsene Ufer so dicht ans Wasser, dass jeder Wurf sitzen muss. Genau diese Mischung macht den Reiz aus. Anfänger finden ruhige Strecken zum Üben, erfahrene Fliegenfischer suchen sich die kniffligen Stellen, an denen die Fische gut gedeckt stehen.

Wo die Fische stehen

Die Kyll ist ein typischer Mittelgebirgsfluss, kühl, sauerstoffreich und mit klarer Strömung. Bachforelle und Äsche sind die Hauptdarsteller, dazu kommen Döbel und das eine oder andere Weißfischrudel. In den tieferen, ruhigeren Abschnitten steht auch mal ein Hecht. Achte auf die kleinen Strukturen: das Kehrwasser hinter einem Findling, die Rinne unter überhängenden Ästen, den Übergang von der Rausche in den ruhigen Gumpen. Dort lohnt sich der präzise Wurf. Wer die Strömungskanten liest, holt aus diesem Wasser deutlich mehr heraus als der, der nur stur die Mitte befischt.

Petri Heil an der oberen Kyll

Geangelt wird hier ausschließlich mit der Fliege, und das nur tagsüber vom Ufer aus. Die Strecke beginnt an der Brücke bei der Tankstelle in Stadtkyll und reicht flussabwärts bis zum Einlauf des Bisselbachs bei Jünkerath, auf Höhe der Bahnbrücke. Bewirtschaftet wird der Abschnitt vom ASV Kronenburg. Welche Erlaubnisscheine es für Gastangler gibt und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein, bevor du losziehst. Pack ruhig eine Auswahl an Trockenfliegen und Nymphen ein, dann bist du für die wechselnden Bedingungen gerüstet. Petri Heil!

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