Kyll
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16. März bis 14. Oktober
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Beschreibung
Fliegenfischen an der Kyll bei Malberg
Mitten in der Waldeifel zieht die Kyll ihre Bahn durch ein enges, bewaldetes Tal, und genau hier bei Malberg wartet eine rund vier Kilometer lange Strecke auf dich. Das Wasser ist klar und meist flach, die Strömung lebendig. Wer mit der Fliegenrute unterwegs ist, findet ein klassisches Salmonidengewässer, in dem Bachforelle und Äsche den Ton angeben.
Was den Abschnitt ausmacht
Die Kyll gilt nicht umsonst als einer der bekannten Forellenflüsse der Eifel. Der Malberger Abschnitt ist überschaubar und gut zu überblicken, was ihn besonders für Pirschangler reizvoll macht. Weil das Wasser stellenweise wenig Tiefe hat, kannst du das Steigen der Bachforellen oft direkt beobachten, und das macht die Sache spannend. Neben Forelle und Äsche ziehen auch Barben durch die Rauschen, dazu kommen verschiedene Weißfische.
Tackle und Methode
Hier zählt das Spiel mit der künstlichen Fliege. Trockenfliege, Nassfliege und Nymphe sind dein Werkzeug, eine leichte bis mittlere Rute reicht für die kurzen Distanzen am bewaldeten Ufer völlig aus. Auf den Streamer musst du verzichten, und gefischt wird mit Schonhaken. Wer behutsam wirft und sich an die strukturreichen Stellen herantastet, wird belohnt.
- Klares, eher flaches Wasser, ideal fürs Sichtfischen auf steigende Forellen
- Wechsel aus Rauschen und ruhigeren Gumpen entlang der vier Kilometer
- Bewaldete Ufer, die kurze, präzise Würfe verlangen
Gut zu wissen vor dem Anhieb
Die Saison läuft von Mitte März bis Mitte Oktober. Für die Strecke brauchst du einen gültigen Fischereischein, dazu kommt der Erlaubnisschein fürs Gewässer. Welche Karten es gibt und unter welchen Bedingungen du sie bekommst, klärst du am besten direkt beim zuständigen Bewirtschafter. Auch die aktuellen Schonzeiten und Mindestmaße erfährst du dort. Dann heißt es nur noch rein in die Wathose und Petri Heil an der Kyll.