Kyll
Fang-Bedingungen
Alles, was übers Beißen entscheidet
Fang-Analyse
Deine beste Beißzeit, Top-Arten & Trends
Gewässerdaten
Verein
Gewässer-Profil
Teilweise dicht bewachsene, schwer zugängliche Ufer. An vielen Stellen nur eingeschränkt zu beangeln, der Rollwurf ist häufig nötig.
Bewertungen
Noch keine Bewertungen. Sei der Erste und teile deine Erfahrung mit diesem Gewässer.
Gewässer-Medien
Noch keine Gewässer-Medien vorhanden
Gewässer-Rekorde
Noch keine Rekorde vorhanden. Melde deinen Fang!
Alle Fänge
Noch keine Fänge vorhanden. Sei der Erste!
Angel-Spots
Noch keine Angel-Spots vorhanden.
Beschreibung
Fliegenfischen an der Kyll bei Gerolstein
Mitten in der Vulkaneifel zieht die Kyll ihre Bahn durch Gerolstein, bevor sie sich weiter Richtung Mosel auf den Weg macht. Der hier beschriebene Abschnitt, das sogenannte Los 1, ist eine kurze Strecke von rund 2,5 Kilometern und ausschließlich der Fliegenfischerei vorbehalten. Wer eine ruhige, technische Salmonidenstrecke abseits der großen Flüsse sucht, ist hier richtig. Klares Wasser, überschaubare Tiefe und ein naturbelassenes Bett prägen den Charakter dieses Reviers.
Enge Ufer und echte Wurftechnik
Mach dir keine Illusionen: Bequem ist das hier nicht. Weite Teile der Strecke sind dicht bewachsen, Sträucher und tief hängende Äste reichen oft bis aufs Wasser. An manchen Stellen kommst du selbst mit Wathose kaum hinein, und ein sauberer Überkopfwurf ist die Ausnahme. Der Rollwurf wird hier schnell zu deinem wichtigsten Werkzeug. Genau das macht den Reiz aus, wenn du Spaß an präzisem, kleinräumigem Fischen hast. Bei niedrigem Wasserstand siehst du die Forellen teils direkt steigen, was das Pirschen an der ultraleichten Rute ziemlich spannend macht.
Ein lohnender Hotspot liegt im Bereich der Kläranlage am unteren Ende des Loses. Dort drückt frisches Wasser mit ordentlich Schwung in die Kyll, das Flussbett ist ausgespült und tiefer, und eine gut beschwerte Nymphe findet hier eher Grund als anderswo.
Womit du an der Kyll rechnen darfst
Die Kyll gilt als klassischer Forellenfluss, und genau das spiegelt der Gerolsteiner Abschnitt wider. Bachforellen sind der Hauptfisch, meist eher zierlich, dafür kerngesund und ohne nennenswerten Besatz, also reine Natur. Wer geduldig die tieferen Rinnen absucht, trifft auch auf kräftige Döbel und den ein oder anderen Barsch. Sternstunden mit kapitalen Fischen solltest du nicht erwarten, dafür bekommst du ehrliches Eifel-Fliegenfischen in stiller Landschaft.
Für den Erlaubnisschein brauchst du einen gültigen deutschen Jahresfischereischein. Ausgegeben wird er in Gerolstein, die aktuellen Bedingungen klärst du am besten direkt vor Ort. Petri Heil an der Kyll.