Gewässer

Erft Los 10b – Wehr Paffendorf bis Kastanienallee

Fischereiverein Kaster e.V.
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Fang-Bedingungen
Mäßig Am besten 6 bis 9 Uhr, in 6 Stunden
ca. 14 °C Wasser 20 km/h W
Beste Zeit der Woche: Do 16 bis 19 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Zielfische 12
AalBitterlingBlaubandbärblingDöbelElritzeGründlingHechtKarpfenSonnenbarschUkeleiWelsZander
Angeltechniken 3
GrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 11
Schirm mit Überhang Erlaubt
Angeln von Brücken Verboten
Bootsangeln Verboten
Feuer und Grillen am Gewässer Verboten
Hältern lebender Fische Verboten
Lebende Köderfische Verboten
Tierwelt störende Beleuchtung Verboten
Umlenkleinen Verboten
Zelten am Gewässer Verboten
Fangbuchpflicht Hinweis
Tote Köderfische nur aus der Erft oder deren Zuflüssen Hinweis

Verein

Fischereiverein Kaster e.V.

Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Gewässer-Profil

0,3km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar, gesetzliche Schonzeiten und Mindestmaße beachten
Parkmöglichkeiten

Nur auf den ausgewiesenen Stellplätzen parken.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Ein kurzes Erft-Revier mitten in Paffendorf

Das Los 10b der Erft ist ein kompaktes Stueck Fliessgewaesser im Bergheimer Ortsteil Paffendorf. Es reicht von der ehemaligen Wehranlage in Paffendorf bis zur Bruecke an der Kastanienallee und misst nur rund 300 Meter. Klein, aber fein: Du kannst von beiden Uferseiten aus angeln und hast die Strecke schnell im Blick. Wer ruhiges, naturnahes Angeln an einem typischen Tieflandfluss sucht, ist hier richtig. Mit dem Boot geht hier nichts, und von der Bruecke aus zu fischen ist tabu, dafuer fuehrt der Weg am Ufer entlang direkt zum Wasser.

Was hier schwimmt

Der Erft-Bestand ist ueber Elektrobefischungen gut dokumentiert, und die Liste ist erstaunlich bunt fuer so eine kurze Strecke. Neben Karpfen, Hecht und Zander ziehen auch kapitale Welse, Aale und Doebel durch den Abschnitt. In den ruhigeren Zonen tummeln sich Kleinfische wie Gruendling, Ukelei, Bitterling und sogar die seltene Elritze. Auffaellig ist der hohe Anteil gebietsfremder Arten: Sonnenbarsch und Blaubandbaerbling haben sich breitgemacht, dazu kommen eingewanderte Krebse und Garnelen. Fuer dich heisst das ein abwechslungsreiches Wasser, in dem sich der Ansitz auf die groesseren Raubfische ebenso lohnt wie ein feines Fischen auf die heimischen Weissfische.

Naturschutz steht hier ganz vorn

Den bewirtschaftenden Fischereiverein Kaster erkennst du schnell an seiner Handschrift am Wasser. Kopfweidenschnitt, Totholzhecken entlang der Boeschung und ein waches Auge auf Neozoen gehoeren zum Alltag. Feuer, Grillen und Zelten am Ufer sind nicht erlaubt, und auch deine Beleuchtung solltest du so dezent halten, dass die Tierwelt ihre Nachtruhe bekommt. Sauberkeit ist Ehrensache: Was du mitbringst, nimmst du wieder mit. Der Verein vergibt seine Erlaubnisscheine nur begrenzt und nimmt zeitweise keine neuen Mitglieder auf. Ob und wie du an eine Karte kommst, klaerst du deshalb am besten direkt beim Verein. Welche Schonzeiten und Mindestmasse gerade gelten, erfaehrst du ebenfalls dort. Petri Heil an der Erft.

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