Agger

Gewässer

Agger Strecke Bachermühle – Siegmündung

Kölner Angelsportverein 1921 e.V.
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Ein Angel-Revier über 16 km
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Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Agger bei Neuhonrath und Lohmar. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

km 13

Neuhonrath

Lohmar Revier-Sitz

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 9
AalÄscheBachforelleBarbeDöbelFlussbarschLachsRegenbogenforelleRotauge
Angeltechniken 2
FliegenfischenSpinnfischen
Gewässerregeln 2
Maximal 2 Tageskarten pro Gast und Jahr Hinweis
Teilstrecken ausschließlich Fliegenfischen Hinweis

Verein

Kölner Angelsportverein 1921 e.V.

Unterstaat 22, 51766 Engelskirchen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Gewässer-Profil

16,0km
Länge
Angelsaison

01. Juli bis 31. Oktober

Gastkarten gelten nur vom 1. Juli bis 31. Oktober, Angeln von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.

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Beschreibung

Agger bei Lohmar: Salmonidenwasser mit Strömung und Charakter

Wer an der Agger steht, merkt schnell, dass hier kein träges Flachlandwasser fließt. Der rechte Nebenfluss der Sieg entspringt im Oberbergischen bei Meinerzhagen auf gut 430 Metern Höhe, speist unterwegs den Aggertal-Stausee und legt auf seinem Weg zur Mündung rund 70 Kilometer zurück. Die Strecke des Kölner Angelsportvereins 1921 setzt im Unterlauf an: vom alten Wehr bei Bachermühle bis zur Mündung in die Sieg zwischen Troisdorf und Siegburg, insgesamt etwa 16 Kilometer abwechslungsreiches Flusswasser rund um Lohmar.

Forellenstrecken und tiefe Gumpen

Der Charakter wechselt auf engem Raum. Klassische Forellen- und Äschenstrecken, die der Verein durch jährlichen Besatz pflegt, treffen auf tiefe Gumpen, in denen armlange Barben, Döbel und Rotaugen stehen und sich mit den Jahren zu echten Mehrpfündern entwickeln. Dazu kommen Bachforelle, Regenbogenforelle, Aal und Flussbarsch. Sogar der Lachs kehrt zurück: Die Wiederansiedlung im Aggersystem zeigt wachsenden Erfolg, was einiges über die Wasserqualität verrät.

Zwei Abschnitte sind reine Fliegenstrecken, einmal vom alten Wehr bei Bachermühle bis zur Straßenbrücke der B 484 am Aueler Hof, und einmal zwischen dem Aggerschlösschen und der Brücke bei Kreuznaaf. Wer dort ans Wasser geht, lässt die Spinnrute zu Hause. Auf den übrigen Strecken bringt dich Spinnfischen an Barsch und Döbel, während sich die Gumpen gut auf Grund befischen lassen.

Wasserstand im Blick behalten

Eine Besonderheit solltest du einkalkulieren: Der Stausee oberhalb sorgt für spürbar wechselnde Wasserstände, weshalb die Agger schon scherzhaft als Fluss mit Ebbe und Flut bezeichnet wurde. Ein Blick auf den Pegel vor der Tour lohnt sich also. Die Strecke gehört dem Kölner Angelsportverein 1921, und Gastkarten sind nur eingeschränkt zu haben. Ob, wann und in welchem Umfang du eine Karte bekommst, klärst du am besten direkt beim Verein. Petri Heil an der Agger.

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