Elde

Gewässer

Elde Strecke Neu Kaliß – Dömitz

Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
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Ein Angel-Revier über 4 km
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Gut · beste Zeit 17-22 Uhr Luftdruck stabil
thermostat 13° Luft
air 10 km/h Wind O
nights_stay 100 % Vollmond
water 128 cm Normalwasser
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schedule Beißzeit
Top-Art
trending_up Trend 30 Tage
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Gewässerdaten

Gewässertyp 2
FlussKanal
Zielfische 9
AalBarschBrachseHechtKarpfenQuappeRotaugeSchleieZander
Angeltechniken 6
AnsitzangelnFeederangelnFliegenfischenKarpfenangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 8
Anfüttern Erlaubt
Bootsangeln Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Verboten
Fischereiabgabe erforderlich Hinweis
Fischereischein erforderlich Hinweis

Verein

Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Siedlung 18a, 19067 Leezen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland

Gewässer-Profil

4,0km
Länge
Angelsaison

01. Januar bis 31. Dezember

Ganzjährig befischbar, gesetzliche Schonzeiten und Mindestmaße beachten

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Gesamteindruck
Fischbestand
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Beschreibung

Angeln an der Müritz-Elde-Wasserstraße bei Dömitz

Im Südwesten von Mecklenburg-Vorpommern, kurz bevor die Elde bei Dömitz auf die Elbe trifft, zieht sich die Müritz-Elde-Wasserstraße als ruhiger, ausgebauter Lauf durch die Landschaft. Der hier beschriebene Abschnitt reicht von der alten Papierfabrik bei Neu Kaliß bis zur Brücke in Dömitz, rund vier Kilometer Wasser im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Wer den alten Namen Friedrich-Franz-Kanal kennt, ahnt schon: Das ist kein wilder Fluss, sondern eine gemächlich strömende Wasserstraße mit gleichmäßigem Profil und gut zugänglichen Ufern.

Was dich am Wasser erwartet

Der kanalartige Charakter macht die Strecke angenehm berechenbar. Die Strömung bleibt moderat, die Uferkanten sind über weite Teile begehbar, und gerade in den Abendstunden kommt hier Leben rein. Raubfischangler kommen an Hecht, Zander und Barsch auf ihre Kosten, mit Kunstköder am Spinngerät oder klassisch im Ansitz. Daneben steht ein solider Friedfischbestand: Karpfen, Brassen, Schleien und Rotaugen lassen sich mit Pose oder Feeder überlisten, während Aal und Quappe vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv werden. Befischen lässt sich die Strecke ganzjährig, also ist zu jeder Saison etwas drin.

Praktisches für deinen Ansitz

Vom Boot aus erschließt du dir auch die Bereiche abseits der Uferwege, und das Nachtangeln öffnet dir genau das Zeitfenster, in dem Aal und Zander beißfreudig werden. Die Nähe zur Elbmündung sorgt dafür, dass immer wieder Fisch in Bewegung ist. Bring etwas Zeit mit, um die Struktur abzusuchen: Brückenbereiche, Einläufe und die ruhigeren Buchten lohnen einen genaueren Blick. Welche Karten es für die Strecke gibt und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verband, bevor du losziehst. Petri Heil!

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