Gewässer

Nidda Strecke Praunheim – Griesheim

Sportanglerklub Anker Frankfurt-Hausen e.V.
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Ein Angel-Revier über 5 km
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Fang-Bedingungen
Sehr gut Am besten 6 bis 8 Uhr, in 5 Stunden
ca. 15 °C Wasser 14 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Di 6 bis 10 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 3 Orte: Angeln am Nidda bei Griesheim und Praunheim. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Frankfurt am Main Revier-Sitz

Griesheim

Praunheim

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 4
FeedernGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 6
Nachtangeln Erlaubt
Angeln von Brücken Verboten
Lebende Köderfische Verboten
Verkauf oder Tausch gefangener Fische Verboten
Verwendung eines Setzkeschers Verboten
Gültiger Fischereischein und Angelkarte erforderlich Hinweis

Verein

Sportanglerklub Anker Frankfurt-Hausen e.V.

Ludwig-Landmann-Straße 326, 60487 Frankfurt am Main, Hessen, Deutschland

Gewässer-Profil

5,0km
Länge
Angelsaison

01. Januar bis 31. Dezember

Ganzjährig befischbar. Schonzeiten der einzelnen Fischarten beachten.
Zugänglichkeit

Das Ufer wird nur an den öffentlich zugänglichen Stellen betreten.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Angeln an der Nidda im Frankfurter Grüngürtel

Mitten durch den Westen von Frankfurt zieht sich die Nidda, und der Abschnitt zwischen dem Wehr in Praunheim und der Strecke Richtung Rödelheim und Griesheim gehört zu den Revieren, die der Sportanglerklub Anker bewirtschaftet. Rund fünf Kilometer Flusslauf, staugeregelt und eingebettet in den grünen Gürtel der Stadt. Wer hier sein Gerät auspackt, steht trotz Großstadt im Rücken an einem ruhigen, abwechslungsreichen Gewässer.

Was den Flusslauf prägt

Durch die Stauregelung verliert die Nidda hier ihren Wildbach-Charakter und zieht ruhig dahin. Das kommt vor allem den friedlichen Arten entgegen. In den tieferen, langsamer fließenden Bereichen stehen Karpfen und Schleien, an den Kanten und unter überhängendem Ufergrün lauern Hecht und Zander auf Beute. Auch kapitale Welse hat die Nidda zu bieten, dazu Barben in der Strömung, Barsche, Aale und reichlich Weißfisch. Diese Mischung macht den Abschnitt sowohl für den Ansitz als auch für den aktiven Raubfischangler spannend.

Methoden, die hier funktionieren

Die Vielfalt am Wasser spiegelt sich in den Möglichkeiten wider. Auf Weißfisch und Schleie läuft das Feedern und das Posenangeln zuverlässig, Karpfenangler kommen im ruhigen Ansitz auf ihre Kosten. Wer es auf Hecht und Zander abgesehen hat, durchkämmt die Strecke mit dem Spinnköder und tastet sich an Strömungskanten und tiefere Löcher heran. Praktisch: Das Nachtangeln ist auf der Strecke erlaubt, was gerade in den warmen Monaten für Aal und Wels die besten Chancen eröffnet.

  • Ruhige Staubereiche für Karpfen, Schleie und Weißfisch
  • Strömungskanten und Wehrnähe für Barbe und Raubfisch
  • Dämmerung und Nacht für Aal und Wels

Bevor du loslegst

Die Strecke darf nur mit gültigem Fischereischein und passender Angelkarte befischt werden. Welche Karten es gibt und welche Schonzeiten, Mindestmaße und Fangbegrenzungen aktuell gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein, dem Sportanglerklub Anker. Ein paar Dinge solltest du dir vorab merken: Das Angeln direkt an den Wehren und von Brücken ist nicht gestattet, und das Ufer wird nur an den öffentlich zugänglichen Stellen betreten. So bleibt die Nidda für alle ein faires Revier. Petri Heil!

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