Nidda
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Orte an dieser Strecke
Warum steht der Fluss mehrfach drin?
Ein Eintrag bei CatchHub ist immer ein Angel-Revier, also die Strecke, für die es eine eigene Erlaubnis gibt. An einem langen Fluss sind das mehrere Reviere, jedes mit eigenem Verein und eigenen Regeln. Der Name oben ist der Name des Reviers, nicht der Name des Orts.
Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Nidda bei Bonames und Massenheim. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.
Bonames
Massenheim Revier-Sitz
Gewässerdaten
Verein
Gewässer-Profil
Zwei Parkplätze an der Homburger Landstraße zwischen Bonames und der Niddabrücke. Weiterer Ausgangspunkt am Sportplatz Harheim, Riedhalsstraße.
Teilweise steile Ufer und versunkene Bäume, besonders am Altarm. Nahe der Brücke Homburger Landstraße erleichtert eine raue Rampe den Zugang.
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Beschreibung
Die Nidda zwischen Massenheim und Bonames
Auf rund 6,6 Kilometern begleitet dich die Nidda hier durch den Frankfurter Norden, von der Erlenbachmündung bei Bad Vilbel-Massenheim flussabwärts bis zu den Brücken der Homburger Landstraße in Bonames. Es ist ein abwechslungsreicher Flachlandfluss mit ruhigen Gleiten, leichten Kurven und einigen tieferen Rinnen, in den auf diesem Stück gleich zwei kleinere Gewässer münden: der Eschbach und der Erlenbach. Genau diese Einläufe sind spannende Punkte, weil frisches, sauerstoffreiches Wasser Fische anzieht.
Was dich am Wasser erwartet
Der Charakter wechselt auf kurzer Distanz. Mal stehst du an offener, gut zugänglicher Uferkante, dann wieder an Abschnitten mit versunkenen Bäumen und steilen Böschungen, die Deckung für größere Fische bieten. Besonders der rechte Nebenarm, der Altarm bei Bonames, ist so ein Stillwasser-Reservoir mit teils sehr steilem Ufer. Er zweigt rund 300 Meter oberhalb der Homburger Landstraße ab. Wer dort ansässig wird, sollte sich vorher überlegen, wie er einen kräftigen Fisch sauber landet, denn versunkenes Holz und schräge Böschung machen die Sache anspruchsvoll. Unweit der Brücke an der Homburger Landstraße erleichtert eine raue Rampe den Zugang.
Fische und Ansätze
Die Nidda zeigt sich hier artenreich. Neben Karpfen, Schleien und Barben tummeln sich Aale, Barsche und Hechte, dazu kommen kapitale Döbel, die im Altarm durchaus die 60er-Marke knacken. Auch Welse sind im Bestand vertreten. Für die strömenden Passagen lohnt der gezielte Ansatz an den Einläufen und an den tieferen Rinnen, während sich der ruhige Altarm eher für das geduldige Ansitzen anbietet. Petri Heil an der Nidda.
Anfahrt und Zugang
Zwei Parkplätze liegen an der Homburger Landstraße zwischen Bonames und der Niddabrücke, von hier kommst du gut an den unteren Streckenteil und den Altarm. Willst du weiter flussaufwärts Richtung Eschbachmündung starten, bietet sich der Sportplatz in Harheim als Ausgangspunkt an. Beachte, dass einzelne renaturierte Bereiche nicht betreten werden dürfen, erkennbar an den Baumpflanzungen, und dass der Altarm besonderen Regeln unterliegt. Welche Karten es für das Stück gibt und welche Bestimmungen aktuell gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein.