Nidda

Gewässer

Nidda Strecke Dortelweil – Bad Vilbel

Bad Vilbel, Hessen
ASV Bad Vilbel 53/67 e.V.
0.0 (0)
Ein Angel-Revier über 6 km
Fänge

0 Fänge
0 Follower
0 Bewertungen
0 Bilder
wb_sunny

Fang-Bedingungen

Alles, was übers Beißen entscheidet

Live
57/100 Fangindex jetzt
06121824
Gut · beste Zeit 18-22 Uhr Luftdruck stabil
thermostat 14° Luft
air 2 km/h Wind NO
nights_stay 100 % Vollmond
insights

Fang-Analyse

Deine beste Beißzeit, Top-Arten & Trends

0
schedule Beißzeit
Top-Art
trending_up Trend 30 Tage
06121824
Beißzeit, Top-Arten & Trends erscheinen, sobald hier Fänge gemeldet werden

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Nidda bei Bad Vilbel und Dortelweil. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Bad Vilbel

Dortelweil Revier-Sitz

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 16
AalBachforelleBarbeBarschBrachseDöbelGründlingHechtKarpfenNaseRegenbogenforelleRotaugeRotfederSchleieSchneiderZander
Angeltechniken 5
AnsitzangelnFliegenfischenGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 3
Uferangeln bei Tag und Nacht Erlaubt
Angeln vom Boot Verboten
Jugendliche nur in Begleitung eines Erwachsenen Hinweis

Verein

ASV Bad Vilbel 53/67 e.V.

Wiesengasse 100, 61118 Bad Vilbel, Hessen, Deutschland

Gewässer-Profil

5,8km
Länge
12m
Breite
Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Von 01.01. bis 30.06. sind Spinnangeln und Köderfisch nicht erlaubt.
Zugänglichkeit

Geangelt wird vom Ufer aus, Tag und Nacht.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

Noch keine Bewertungen. Sei der Erste und teile deine Erfahrung mit diesem Gewässer.

Gewässer-Medien

Noch keine Gewässer-Medien vorhanden

Gewässer-Rekorde

Noch keine Rekorde vorhanden. Melde deinen Fang!

Alle Fänge

Noch keine Fänge vorhanden. Sei der Erste!

Angel-Spots

Noch keine Angel-Spots vorhanden.

Beschreibung

Die Nidda bei Bad Vilbel: ein Fluss mit Comeback-Geschichte

Im unteren Drittel ihres Laufs, kurz bevor sie sich Richtung Frankfurt und Main auf den Weg macht, zieht die Nidda durch Bad Vilbel. Genau hier bewirtschaftet der ASV Bad Vilbel 53/67 eine Strecke, die von der Schutzhütte vor Dortelweil bis zum Einlauf der Kläranlage reicht. Wer die Wetterau kennt, ahnt es schon: Dieser Abschnitt war nicht immer ein Angelgewässer, das diesen Namen verdient. Über Jahrzehnte hat sich die Nidda von einem nahezu leblosen Abwasserkanal zurück zu einem lebendigen Fluss entwickelt, und genau das macht die Strecke heute so reizvoll.

Was dich am Wasser erwartet

Mit einer durchschnittlichen Breite von rund zwölf Metern ist die Nidda hier ein überschaubarer, gut zu befischender Fluss. Das Gefälle fällt gering aus, das Wasser zieht ruhig dahin, und stellenweise breiten sich Seerosen über ganze Bereiche des Flussbetts aus, was die Fliegenfischer unter euch durchaus ins Schwitzen bringt. Strömungskanten, Krautfelder und ruhigere Buchten wechseln sich ab und liefern genug Struktur, um verschiedene Standplätze auszuprobieren.

Bemerkenswert ist die Artenvielfalt, die sich hier wieder eingestellt hat. Nase und Barbe pflanzen sich nach ihrer Wiederansiedlung auf natürlichem Weg fort, ebenso Hecht und Bachforelle, und der Schneider bildet inzwischen große Schwärme. Neben kapitalen Hechten und kämpferischen Döbeln gehen dir an dieser Strecke auch Karpfen, Schleien, Barsche und Rotaugen an den Haken. Den Aal setzt der Verein nach, weil die Querbauwerke im Fluss eine natürliche Aufwanderung kaum noch zulassen.

Bevor du den ersten Wurf machst

Befischt wird die Strecke über Vereins- und Gastkarten. Ob und welche Karten gerade ausgegeben werden, klärst du am besten direkt beim ASV Bad Vilbel 53/67, dem rund 3.350 Meter des Fischereirechts gehören und der weitere gut 2.400 Meter dazugepachtet hat. Vor dem ersten Ansitz lohnt ein Blick auf die aktuell gültigen Bestimmungen, denn je nach Jahreszeit gelten an der Nidda Einschränkungen für bestimmte Angelmethoden. Welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade greifen, erfährst du ebenfalls beim Verein. Dann heißt es nur noch ab ans Wasser. Petri Heil!

Lädt...