Nidda

Gewässer

Nidda Fangstrecke 15 (IG Nidda)

Anglerverein Frankfurt-Nied e.V. 1920
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schedule Beißzeit
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 11
AalBarbeDöbelFlussbarschHaselHechtNaseRegenbogenforelleSchwarzmundgrundelWelsZander
Angeltechniken 4
FeedernGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 2
Fänge in die Fangliste eintragen Hinweis
Teilstück bei Praunheim nur linksseitig befischbar Hinweis

Verein

Anglerverein Frankfurt-Nied e.V. 1920

Grüne Weide 20, 65934 Frankfurt am Main, Hessen, Deutschland

Gewässer-Profil

Zugänglichkeit

Die Ufer sind über die begleitenden Wege im Niddatal gut erreichbar. Am Teilstück bei Praunheim ist nur die linke Uferseite freigegeben.

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Beschreibung

Die Nidda kurz vor der Mündung in den Main

Unten bei Frankfurt-Nied legt die Nidda ihre letzten Kilometer zurück, bevor sie bei Höchst in den Main fließt. Der Abschnitt zwischen der Holzbrücke und der Wiesbadener Straße ist deutlich vom Menschen geprägt: begradigt, streckenweise kanalartig, mit einem kleinen Wehr im Verlauf. Wer hier ans Wasser kommt, fischt also kein wildromantisches Bachbett, sondern einen ruhigen Flussabschnitt mit klaren Kanten, Uferbefestigungen und gleichmäßiger Strömung. Genau das macht ihn für bestimmte Fische spannend.

Welche Fische hier ziehen

Von der Strömung profitieren vor allem die strömungsliebenden Arten. Barben und Döbel fühlen sich auf den kiesigen Sohlen wohl, und seit den Renaturierungsmaßnahmen weiter flussauf zeigen sich auch Nasen und Hasel wieder stärker. Im tieferen Wasser rund um Wehr und Mündungsbereich stehen Hecht, Zander und Barsch, und nicht selten geht hier auch ein kapitaler Wels an den Haken. Aale gehören ebenso dazu wie der eine oder andere Räuber, der aus dem Main hereinzieht.

So gehst du den Abschnitt an

Mit der Spinnrute fährst du an dieser Strecke am zuverlässigsten. Gummifisch und Wobbler entlang der Strömungskanten bringen Zander, Hecht und Barsch ans Band. Wer es ruhiger angeht, sucht mit Grund- oder Feedermontage die Kolke und Strömungsrinnen ab, in denen Döbel und Barben gründeln. Achte auf die Übergänge zwischen schnellerem und ruhigerem Wasser, denn am Wehr und an Einläufen sammelt sich oft der Fisch. Im Mündungstrichter zum Main lohnt der schwere Ansatz, wenn du es gezielt auf Wels versuchst.

Gut zu wissen vor dem ersten Wurf

Bewirtschaftet wird die Strecke vom Anglerverein Frankfurt-Nied. Am Teilstück bei Praunheim ist nur die linke Uferseite freigegeben. Unter welchen Bedingungen du hier fischen darfst und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein. Ein Blick auf den Pegel schadet vor der Tour nie, denn die Nidda reagiert nach Regen recht zügig. Petri Heil an der Nidda.

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