Nidda

Gewässer

Nidda Fangstrecke 13 (IG Nidda)

Angelsportverein 1925 Frankfurt-Höchst e.V.
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Ein Angel-Revier über 1 km
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schedule Beißzeit
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 9
AalBarbeDöbelFlussbarschHechtKarpfenRegenbogenforelleWelsZander
Angeltechniken 5
FeedernGrundangelnKarpfenangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 2
Fänge in die Fangliste eintragen Hinweis
Mitgliedschaft in einem Angelverein erforderlich Hinweis

Verein

Angelsportverein 1925 Frankfurt-Höchst e.V.

Anrufen E-Mail Website
Frankfurt am Main, Hessen, Deutschland

Gewässer-Profil

2,0m
Max. Tiefe
1,0km
Länge
Zugänglichkeit

Am südlichen Ufer begleitet ein Weg den Flusslauf, sodass sich die Strecke gut abgehen und befischen lässt.

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Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Wo die Nidda den Main erreicht

Kurz bevor die Nidda bei Frankfurt-Höchst in den Main mündet, liegt diese knapp einen Kilometer lange Strecke, die von der Brücke der Alt-Nieder Straße bis zur Mündung reicht. Das Flussbett ist hier kanalartig ausgebaut, große Strukturen findest du im Stadtbereich also eher selten. Dafür geht es vielerorts bis auf rund zwei Meter hinab, und genau diese tieferen Rinnen machen den Abschnitt für den Ansitz interessant. Das Ufer steht dicht im Grün, südlich begleitet ein Weg den Lauf, sodass du das Wasser bequem abgehen und deine Plätze in Ruhe auswählen kannst.

Barsch satt, Zander als Herausforderung

Wenn ein Fisch diese Strecke prägt, dann der Flussbarsch. Überhängende Äste und beschattete Kanten geben den Stachelrittern Deckung, Exemplare um die 30 Zentimeter stehen hier an der Tagesordnung, und auch ein 50er ist keine große Überraschung. Schwieriger zu überlisten, aber gut vertreten sind die Zander. Dazu kommen Aale in den Abendstunden, Karpfen, der eine oder andere Hecht und sogar Welse. Wer gezielt sucht, trifft an dieser Mündungsstrecke auf eine erstaunlich bunte Mischung.

So gehst du die Strecke an

Viele klopfen die Kanten mit leichtem Spinngerät nach Barschen ab, doch oft fängt die simple Pose mit einem Wurm daran mehr als stundenlanges Werfen. Ansitzen und abwarten zahlt sich aus, gerne mit zwei Ruten, um die Chancen zu verteilen. Eine Feederrute bringt verlässlich Bisse und holt mit der richtigen Futtertaktik auch Karpfen ans Band. Für die kapitalen Brocken greifst du besser gleich zum schweren Karpfengerät, damit dir im Kraut nichts verloren geht. Behalte beim Anlegen des Futterplatzes immer die Strömung im Blick, sonst treibt dein Futter schneller ab als dir lieb ist.

Bewirtschaftet wird der Abschnitt im Rahmen der gemeinsamen Befischung an der Nidda. Unter welchen Bedingungen du hier angeln darfst und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Petri Heil an der Nidda.

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