Wertach

Gewässer

Wertach Strecke Stockheim – Irsingen

Fischereiverein Bad Wörishofen e.V.
0.0 (0)
Ein Angel-Revier über 4 km
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Gewässerdaten

Gewässertyp 2
FlussStausee
Zielfische 13
AalÄscheBachforelleBachsaiblingBarbeBarschDöbelHaselHechtQuappeRegenbogenforelleRotaugeRotfeder
Angeltechniken

Noch keine Daten vorhanden

Gewässerregeln 2
Angeln im Altarm bei Flusskilometer 51,9 Verboten
Angeln für Jugendliche unter 16 Jahren nur in Begleitung Erwachsener Hinweis

Verein

Fischereiverein Bad Wörishofen e.V.

Krautgartenstraße 11a, 86842 Türkheim, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

7,5m
Max. Tiefe
46,0ha
Fläche
4,0km
Länge
Angelsaison
Gesetzliche Schonzeiten und Mindestmaße gelten, aktuelle Regelungen beim Verein erfragen.
Zugänglichkeit

Der Uferbewuchs ist offen genug, um an vielen Stellen direkt ans Wasser zu kommen.

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Gesamteindruck
Fischbestand
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Beschreibung

Wertach bei Bad Wörishofen: vier Kilometer Strömung und Stillwasser

Zwischen dem Kraftwerk Frankenhofen oberhalb von Stockheim und dem Kraftwerk Irsingen zieht sich die Wertach rund vier Kilometer durch das Unterallgäu. Den größten Teil des Weges säumen Felder, ab und zu schiebt sich ein Waldstück ans Ufer. Weil der Bewuchs nicht zugewachsen ist, kommst du an vielen Stellen direkt ans Wasser. Eine Besonderheit liegt mitten im Abschnitt: Die Stauhaltung schließt den Irsinger See ein, sodass du fließende Strecke und ruhiges Stillwasser auf engem Raum miteinander verbinden kannst.

Wo die Fische stehen

Der Grund ist über weite Strecken steinig, an der tiefsten Stelle reicht das Wasser etwa siebeneinhalb Meter hinab. Ein verlässlicher Anlaufpunkt ist der Bereich gleich unterhalb des Kraftwerks Frankenhofen, wo Strömung und Sauerstoff die Fische anziehen. In den schnelleren Rauschen fühlen sich Bachforelle, Äsche und Bachsaibling wohl, dazu kommen Regenbogenforellen. In den ruhigeren Zonen und rund um den Irsinger See triffst du auf Hecht und Barsch, während Barbe, Döbel und Hasel die strömungsreichen Passagen am Grund bevölkern. Wer es auf Weißfisch abgesehen hat, findet Rotauge und Rotfeder, und mit etwas Geduld gehen in der Dämmerung auch Aal oder Quappe ans Band.

Karten und Regeln vorab klären

Bewirtschaftet wird die Strecke vom örtlichen Fischereiverein, der Gastangler grundsätzlich willkommen heißt. Ob gerade Karten verfügbar sind und welche Regeln aktuell gelten, klärst du am besten direkt beim Verein. Ein Teilbereich der Strecke ist dauerhaft vom Angeln ausgenommen, und für einzelne Arten gelten eigene Schonmaße und Fangbeschränkungen. Welche Maße und Zeiten konkret gelten, erfährst du beim Verein, bevor du den ersten Wurf machst. Petri Heil an der Wertach.

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