Wertach

Gewässer

Wertach Strecke Siebnach – Hiltenfingen

Siebnach, Bayern
Fischereiverein Königsbrunn e.V. 1969
0.0 (0)
Ein Angel-Revier über 3 km
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 18
AalÄscheBachforelleBarbeBarschDöbelElritzeGroppeGründlingHaselHechtHuchenNaseQuappeRegenbogenforelleSchneiderWelsZander
Angeltechniken 1
Fliegenfischen
Gewässerregeln 2
Bootsangeln Verboten
Nachtangeln Verboten

Verein

Fischereiverein Königsbrunn e.V. 1969

Landsberger Straße 95 1/2, 86343 Königsbrunn, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

2,0m
Max. Tiefe
3,0km
Länge
20 bis 35m
Breite
Angelsaison
Gesetzliche Schonzeiten und Mindestmaße gelten, aktuelle Angelzeiten und Regelungen beim Verein erfragen.
Zugänglichkeit

Steile Hänge und dichte Ufervegetation machen Teile der Strecke schwer zugänglich. Flache, strukturierte Abschnitte lassen sich gut mit der Wathose befischen.

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Beschreibung

Forellenrevier zwischen Siebnach und Hiltenfingen

Rund drei Kilometer Wertach warten hier auf dich, von Flusskilometer 37,63 auf Höhe Ostettringen bis 34,65 in Richtung Hiltenfingen. Der Abschnitt liegt bei Siebnach im schwäbischen Bayern, wo der Fluss seinen voralpinen Charakter noch deutlich zeigt. Mal schiebt das Wasser kräftig über Stromschnellen, dann zieht es wieder ruhiger durch flachere Rinnen. Genau dieser Wechsel macht die Strecke spannend.

Was den Flusslauf prägt

Auf den drei Kilometern findest du fünf bis sechs Passagen mit ausgeprägten Stromschnellen. Die Wertach ist hier zwischen 20 und 35 Meter breit und meist nur 40 bis 120 Zentimeter tief, lediglich am Wehr stehen rund zwei Meter Wasser. Je nach Niederschlag im Allgäuer Bergland schwankt der Pegel spürbar, das solltest du vor jedem Ansitz im Blick haben. Steile Hänge und dichte Ufervegetation machen manche Stellen schwer erreichbar, dafür belohnt die Strecke jeden, der sich durcharbeitet, mit ruhigen Plätzen.

Fische und Methoden

Die Strecke ist ein klassisches Salmonidengewässer. Bachforelle, Regenbogenforelle und Äsche stehen in den strömenden Bereichen, dazu kommen kräftige Barben und Nasen, die sich gern hinter den Schnellen einfinden. Auch Döbel, Hecht und der seltene Huchen sind hier zuhause. Wer leise watet, fischt diese Strecke am besten. Die flachen, gut strukturierten Abschnitte sind wie gemacht für die Fliege, und ein prüfender Blick in die Gewässerordnung sagt dir, welche weiteren Methoden erlaubt sind.

Bevor es losgeht

Der Abschnitt wird vom bewirtschaftenden Verein betreut. Welche Karten du brauchst und wie es um die Verfügbarkeit steht, klärst du am besten direkt dort. Gleiches gilt für die aktuell geltenden Schonzeiten und Mindestmaße, die sich von Jahr zu Jahr ändern können. Der angrenzende Mühlbach ist übrigens den Jahreskarten und Mitgliedern vorbehalten. Petri Heil an der Wertach.

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