Gewässer

Weißer Regen Strecke Hohenwarth – Grafenwiesen

Hohenwarth, Bayern
Gutshof Schmidt
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Ein Angel-Revier über 7 km
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Fang-Bedingungen
Mäßig Die beste Zeit war heute 6 bis 9 Uhr
ca. 12 °C Wasser Druck stabil 12 km/h SW
Beste Zeit der Woche: Mi 15 bis 18 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Weißer Regen bei Grafenwiesen und Hohenwarth. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Hohenwarth Revier-Sitz

Grafenwiesen

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 2
Gewässerregeln 3
Kunstköder Erlaubt
Watfischen Erlaubt
Naturköder Verboten

Verein

Gutshof Schmidt

Lamerstraße 8, 93480 Hohenwarth, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

7,0km
Länge
8 bis 15m
Breite

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Salmonidenwasser im Tal des Weißen Regen

Bei Hohenwarth im Landkreis Cham zieht der Weiße Regen in weiten Mäandern durch das Tal, über lange Abschnitte naturbelassen und von dicht bewachsenen Ufern begleitet. Rund sieben Kilometer misst die Angelstrecke, ihr Kernbereich liegt bei Hohenwarth und reicht flussabwärts in Richtung Grafenwiesen. Ruhig gleitende Passagen wechseln sich mit rasch strömenden Abschnitten ab, bei acht bis fünfzehn Metern Breite bleibt der Fluss dabei angenehm überschaubar. Im Wasser stehen Bachforellen, Regenbogenforellen und Äschen, der Salmonidenbestand gilt als besonders gut.

Mit der Wathose zwischen den Mäandern

Der dichte Bewuchs am Ufer macht das Werfen vom Land vielerorts schwierig, deshalb führt der beste Weg mitten hinein: Bei Normal- und Niedrigwasser lässt sich die Strecke in den meisten Bereichen gut durchwaten. Gefischt wird mit Kunstködern, Fliegenfischen und Spinnfischen sind die beiden gebräuchlichen Methoden. Gerade mit der Fliegenrute spielt das Revier seine Stärken aus, die Wechsel aus Rauschen und ruhigen Gleiten bieten auf kurzer Distanz immer neue Standplätze. Prallwände, ausgespülte Kolke und überhängende Zweige geben den Fischen Deckung und lohnen den genauen Wurf.

Ein Fluss aus dem Bayerischen Wald

Der Weiße Regen entspringt am Großen Arber und nimmt auf seinem Weg durch den Bayerischen Wald das kühle, sauerstoffreiche Wasser zahlreicher Waldbäche auf. Über Lam und Arrach erreicht er das weite Talbecken bei Hohenwarth, ehe er weiter flussab bei Bad Kötzting mit dem Schwarzen Regen zum Regen zusammenfließt. Genau dieser Charakter prägt die Strecke: kühles Wasser, kiesiger Grund und eine Strömung, die auch im Sommer selten träge wird. Für dich heißt das kurze Wege zwischen ganz unterschiedlichen Wasserbildern, vom flachen Kiesrauschen bis zum tiefen Gumpen unter der Prallwand.

Was du vorab wissen solltest

Bewirtschaftet wird der Abschnitt von einem örtlichen Gastbetrieb in Hohenwarth. Welche Bestimmungen, Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt vor Ort. Der Weg ans Wasser führt meist über Wiesen- und Auwaldpfade, festes Schuhwerk und eine Wathose gehören deshalb ins Gepäck. Direkt neben dem Fluss liegen außerdem zwei Weiher in der ruhigen Aulandschaft, sie werden als eigenes Gewässer geführt und gehören nicht zu dieser Fließstrecke. Petri Heil am Weißen Regen!

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